Unterposition · Kapitel 28 · Position 2835
2835.26: Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate
Andere Calciumphosphate
Amtlicher Wortlaut andere Calciumphosphate
2835.26 ist die HS-Unterposition für Andere Calciumphosphate; sie gehört zur Position 2835 in Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2835 26 00 andere Calciumphosphate 5,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- Y747 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 fallen
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 2 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 78 Mio. € | 41,4 % | +32,1 % | |
| 31,9 Mio. € | 16,9 % | +21,5 % | |
| 15,2 Mio. € | 8,1 % | -19,3 % | |
| 14 Mio. € | 7,4 % | +21 % | |
| 13,4 Mio. € | 7,1 % | -2,3 % | |
| 11,5 Mio. € | 6,1 % | +28,6 % | |
| 8,7 Mio. € | 4,6 % | +9 % | |
| 5,8 Mio. € | 3,1 % | +1,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 895.400 $895.400 $+9,4 Mio. $+62,2 Mio. $+> 108,8 Mio. $
Exporte: 90
- China: 344,1 Mio. $
- Finnland: 115,5 Mio. $
- Russland: 108,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 93,7 Mio. $
- Spanien: 80,4 Mio. $
- Tunesien: 76,1 Mio. $
- Marokko: 71,6 Mio. $
- Deutschland: 69,5 Mio. $
- Niederlande: 62,2 Mio. $
- Türkei: 57,3 Mio. $
- Frankreich: 53,2 Mio. $
- Serbien: 43,5 Mio. $
- Japan: 34,9 Mio. $
- Ungarn: 26,3 Mio. $
- Bulgarien: 20,1 Mio. $
- Brasilien: 19,6 Mio. $
- Mexiko: 17,2 Mio. $
- Südafrika: 17,1 Mio. $
- Litauen: 16,9 Mio. $
- Schweden: 16,8 Mio. $
- Peru: 10,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 9,4 Mio. $
- Israel: 8,7 Mio. $
- Malaysia: 8,2 Mio. $
- Italien: 8,1 Mio. $
- Portugal: 6,1 Mio. $
- Belgien: 5,2 Mio. $
- Neuseeland: 4,4 Mio. $
- Polen: 3,7 Mio. $
- Indien: 3,7 Mio. $
- Irland: 3,5 Mio. $
- Griechenland: 3,3 Mio. $
- Kasachstan: 2 Mio. $
- Slowenien: 1,9 Mio. $
- Österreich: 1,8 Mio. $
- Guatemala: 1,7 Mio. $
- Ägypten: 1,7 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,6 Mio. $
- Kolumbien: 1,4 Mio. $
- Südkorea: 1,4 Mio. $
- Thailand: 1,3 Mio. $
- Rumänien: 1,3 Mio. $
- Schweiz: 895.400 $
- Dänemark: 591.600 $
- Mauritius: 524.700 $
- Panama: 513.900 $
- Honduras: 504.600 $
- Singapur: 321.400 $
- Costa Rica: 290.800 $
- Tschechien: 234.400 $
- Estland: 218.300 $
- Argentinien: 189.500 $
- Kanada: 189.400 $
- Saudi-Arabien: 149.900 $
- Kenia: 131.900 $
- Philippinen: 121.100 $
- Lettland: 120.200 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 117.200 $
- Australien: 114.000 $
- El Salvador: 88.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,8 Mio. $1,8 Mio. $+9 Mio. $+28,8 Mio. $+> 51,8 Mio. $
Importe: 165
- Vereinigte Staaten: 123,7 Mio. $
- Deutschland: 98,1 Mio. $
- Niederlande: 62,4 Mio. $
- Polen: 55,1 Mio. $
- Frankreich: 51,8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 46,8 Mio. $
- Brasilien: 45,9 Mio. $
- Indien: 42,4 Mio. $
- Vietnam: 40,2 Mio. $
- Ägypten: 39,2 Mio. $
- Dänemark: 37,6 Mio. $
- Ungarn: 36 Mio. $
- Irland: 33,6 Mio. $
- Thailand: 33,5 Mio. $
- Algerien: 29,5 Mio. $
- Argentinien: 29,3 Mio. $
- Philippinen: 28,8 Mio. $
- Indonesien: 27,1 Mio. $
- Bangladesch: 23,8 Mio. $
- Belgien: 22,2 Mio. $
- Ecuador: 21,9 Mio. $
- Ukraine: 21,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 19,7 Mio. $
- Südkorea: 18,8 Mio. $
- Spanien: 18,3 Mio. $
- Südafrika: 18,2 Mio. $
- Kanada: 18 Mio. $
- Österreich: 17,4 Mio. $
- Australien: 17,3 Mio. $
- Mexiko: 16,5 Mio. $
- Schweden: 15,5 Mio. $
- Dominikanische Republik: 15 Mio. $
- Rumänien: 12,2 Mio. $
- Griechenland: 12,1 Mio. $
- Kolumbien: 11,9 Mio. $
- Schweiz: 11,8 Mio. $
- Malaysia: 11,6 Mio. $
- Guatemala: 11,1 Mio. $
- Litauen: 11 Mio. $
- Tschechien: 9,6 Mio. $
- Türkei: 9 Mio. $
- Iran: 8,6 Mio. $
- Portugal: 8,5 Mio. $
- Bolivien: 8,2 Mio. $
- Italien: 7,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7,5 Mio. $
- Irak: 7,3 Mio. $
- Jordanien: 7,3 Mio. $
- Peru: 7,1 Mio. $
- Norwegen: 6,7 Mio. $
- Japan: 6,6 Mio. $
- China: 6 Mio. $
- Chile: 5,9 Mio. $
- El Salvador: 5,6 Mio. $
- Usbekistan: 5,3 Mio. $
- Taiwan: 5,3 Mio. $
- Costa Rica: 5,2 Mio. $
- Kasachstan: 5 Mio. $
- Kroatien: 4,9 Mio. $
- Serbien: 4,8 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 344,1 Mio. $ | 23,9 % | |
| 2 | 115,5 Mio. $ | 8 % | |
| 3 | 108,8 Mio. $ | 7,5 % | |
| 4 | 93,7 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 80,4 Mio. $ | 5,6 % | |
| 6 | 76,1 Mio. $ | 5,3 % | |
| 7 | 71,6 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 69,5 Mio. $ | 4,8 % | |
| 9 | 62,2 Mio. $ | 4,3 % | |
| 10 | 57,3 Mio. $ | 4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 123,7 Mio. $ | 8,6 % | |
| 2 | 98,1 Mio. $ | 6,8 % | |
| 3 | 62,4 Mio. $ | 4,3 % | |
| 4 | 55,1 Mio. $ | 3,8 % | |
| 5 | 51,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 6 | 46,8 Mio. $ | 3,2 % | |
| 7 | 45,9 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 42,4 Mio. $ | 2,9 % | |
| 9 | 40,2 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 39,2 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 49Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,6 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52363 Other phosphates
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34240 Phosphates of triammonium; salts and peroxysalts of inorganic acids and metals n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2011 Manufacture of basic chemicals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2835.26 | unverändert |
| 2012 | 2835.26 | unverändert |
| 2007 | 2835.26 | unverändert |
| 2002 | 2835.26 | unverändert |
| 1996 | 2835.26 | unverändert |
| 1992 | 2835.26 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 2835.26 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2835.26 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,5 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 188,5 Mio. € (+13 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Russland mit einem Anteil von 41 %, gefolgt von Serbien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,4 Mrd. $ exportiert (+7,5 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 344,1 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Finnland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate“?
„Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate“ fällt unter Unterposition 2835.26 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2835 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2835.26 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2835.26 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Phosphinate: Phosphate, andere Calciumphosphate“?
China, mit 344,1 Mio. $ im Jahr 2024 (23,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Andere Calciumphosphate“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Andere Calciumphosphate“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Russland (41 %), Serbien (17 %) und die USA (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 188,5 Mio. €.