Unterposition · Kapitel 38 · Position 3812
3812.10: Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger: zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger
Amtlicher Wortlaut zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger
3812.10 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 3812 („Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“), Kapitel 38.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3812 10 00 zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger 6,3 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
- Nur für
- 3812 10 00 10 Rubber accelerator based on diphenyl guanidine granules (CAS RN 102-06-7)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
- Nur für
- 3812 10 00 30 Vulcanization accelerator, consisting by weight of: -98 % or more of N-tert-butyl bis(2-benzothiazolesulfen) amide (CAS RN 3741-80-8) -not more than 2 % of white mineral oil (CAS RN 8042-47-5)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,3 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 38,1 Mio. € | 67,7 % | -5,9 % | |
| 5,9 Mio. € | 10,4 % | +0,9 % | |
| 4,1 Mio. € | 7,4 % | +27 % | |
| 2,8 Mio. € | 5 % | -5,7 % | |
| 2,2 Mio. € | 3,8 % | +63,2 % | |
| 2,1 Mio. € | 3,8 % | -57,6 % | |
| 989.926 € | 1,8 % | -32,9 % | |
| 17.142 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 157.700 $157.700 $+3,8 Mio. $+24,4 Mio. $+> 63,9 Mio. $
Exporte: 80
- China: 466,7 Mio. $
- Italien: 71,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 63,9 Mio. $
- Deutschland: 48,4 Mio. $
- Malaysia: 44,5 Mio. $
- Japan: 42,2 Mio. $
- Indien: 28,1 Mio. $
- Spanien: 24,4 Mio. $
- Belgien: 21,5 Mio. $
- Taiwan: 21,4 Mio. $
- Südkorea: 14,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 13,9 Mio. $
- Niederlande: 10,6 Mio. $
- Polen: 8,9 Mio. $
- Frankreich: 8,7 Mio. $
- Thailand: 6,9 Mio. $
- Tschechien: 6 Mio. $
- Österreich: 4,9 Mio. $
- Slowakei: 4 Mio. $
- Türkei: 3,8 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,5 Mio. $
- Kanada: 2,7 Mio. $
- Vietnam: 2,6 Mio. $
- Portugal: 1,2 Mio. $
- Singapur: 1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 995.500 $
- Mexiko: 768.600 $
- Brasilien: 677.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 651.900 $
- Ungarn: 550.100 $
- Indonesien: 469.000 $
- Rumänien: 450.400 $
- Russland: 438.800 $
- Dänemark: 406.300 $
- Irland: 403.600 $
- Slowenien: 180.000 $
- Südafrika: 174.200 $
- Sri Lanka: 162.600 $
- Schweden: 157.700 $
- Schweiz: 137.900 $
- Australien: 133.100 $
- Kolumbien: 124.100 $
- Estland: 102.700 $
- Finnland: 92.500 $
- Argentinien: 82.600 $
- Tschad: 71.900 $
- Côte d’Ivoire: 71.400 $
- Ägypten: 67.500 $
- Niue: 64.800 $
- Griechenland: 58.300 $
- Serbien: 42.500 $
- Armenien: 42.000 $
- Kasachstan: 41.500 $
- Marokko: 38.100 $
- Kambodscha: 31.500 $
- Peru: 19.500 $
- Bulgarien: 19.200 $
- Kuwait: 18.900 $
- Uganda: 12.200 $
- Kroatien: 11.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 347.000 $347.000 $+4,2 Mio. $+18,4 Mio. $+> 57,1 Mio. $
Importe: 146
- Thailand: 102 Mio. $
- Indien: 91,3 Mio. $
- Vietnam: 74,8 Mio. $
- Indonesien: 74,4 Mio. $
- Deutschland: 57,1 Mio. $
- China: 48,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 39,2 Mio. $
- Südkorea: 29,4 Mio. $
- Mexiko: 27,8 Mio. $
- Frankreich: 25,8 Mio. $
- Türkei: 24,8 Mio. $
- Polen: 23,5 Mio. $
- Rumänien: 20,8 Mio. $
- Russland: 20,1 Mio. $
- Sri Lanka: 18,4 Mio. $
- Malaysia: 17,9 Mio. $
- Niederlande: 17,8 Mio. $
- Spanien: 17,2 Mio. $
- Italien: 13,9 Mio. $
- Belgien: 13,4 Mio. $
- Brasilien: 11,7 Mio. $
- Kanada: 10,9 Mio. $
- Ungarn: 10,2 Mio. $
- Taiwan: 10,1 Mio. $
- Kambodscha: 9,7 Mio. $
- Japan: 9,5 Mio. $
- Tschechien: 9,2 Mio. $
- Ägypten: 7,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,8 Mio. $
- Pakistan: 4,8 Mio. $
- Portugal: 4,7 Mio. $
- Slowenien: 4,6 Mio. $
- Philippinen: 4,5 Mio. $
- Slowakei: 4,5 Mio. $
- Chile: 4,2 Mio. $
- Iran: 4,2 Mio. $
- Südafrika: 3,7 Mio. $
- Österreich: 3,6 Mio. $
- Singapur: 3,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 3,2 Mio. $
- Schweden: 3,1 Mio. $
- Luxemburg: 3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,7 Mio. $
- Finnland: 2 Mio. $
- Costa Rica: 2 Mio. $
- Dänemark: 1,9 Mio. $
- Argentinien: 1,9 Mio. $
- Serbien: 1,8 Mio. $
- Bangladesch: 1,7 Mio. $
- Marokko: 1,7 Mio. $
- Algerien: 1,4 Mio. $
- Guatemala: 1,4 Mio. $
- Australien: 1,4 Mio. $
- Schweiz: 1,3 Mio. $
- Usbekistan: 1,3 Mio. $
- Nigeria: 1,2 Mio. $
- Irland: 1,1 Mio. $
- Jordanien: 990.600 $
- Myanmar: 935.100 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 466,7 Mio. $ | 50 % | |
| 2 | 71,4 Mio. $ | 7,6 % | |
| 3 | 63,9 Mio. $ | 6,8 % | |
| 4 | 48,4 Mio. $ | 5,2 % | |
| 5 | 44,5 Mio. $ | 4,8 % | |
| 6 | 42,2 Mio. $ | 4,5 % | |
| 7 | 28,1 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 24,4 Mio. $ | 2,6 % | |
| 9 | 21,5 Mio. $ | 2,3 % | |
| 10 | 21,4 Mio. $ | 2,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 102 Mio. $ | 10,9 % | |
| 2 | 91,3 Mio. $ | 9,8 % | |
| 3 | 74,8 Mio. $ | 8 % | |
| 4 | 74,4 Mio. $ | 8 % | |
| 5 | 57,1 Mio. $ | 6,1 % | |
| 6 | 48,2 Mio. $ | 5,2 % | |
| 7 | 39,2 Mio. $ | 4,2 % | |
| 8 | 29,4 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 27,8 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 25,8 Mio. $ | 2,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 53Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,6 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 6,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 5 % – 6,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 59863 Prepared rubber accelerators
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 35499 Other chemical products n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2029 Manufacture of other chemical products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3812.10 | unverändert |
| 2012 | 3812.10 | unverändert |
| 2007 | 3812.10 | unverändert |
| 2002 | 3812.10 | unverändert |
| 1996 | 3812.10 | unverändert |
| 1992 | 3812.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-20692 · 91 FR 64337 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1540 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11001 · 91 FR 32946 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-09337 · 91 FR 25923 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 3812.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,3 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 3812.10 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,3 %.
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,3 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 149 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 56,3 Mio. € ein (−7 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 3,72 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 68 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 933,6 Mio. $, ein Plus von 4,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (50 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“?
„Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger: zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“ fällt unter Unterposition 3812.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3812 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3812.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3812.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“?
China, mit 466,7 Mio. $ im Jahr 2024 (50 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,3 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Zubereitete Vulkanisationsbeschleuniger“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (68 %), das Vereinigte Königreich (10 %) und Malaysia (7 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 56,3 Mio. €.