Unterposition · Kapitel 46 · Position 4601

4601.21

4601.21: Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus pflanzlichen: aus Bambus

Amtlicher Wortlaut aus Bambus

Unterposition 4601.21 gehört zur Position 4601 („Geflechte und ähnliche Waren aus Flechtstoffen“) in Kapitel 46.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 2,2 % – 3,7 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 2
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 4601 21 aus Bambus:
  2. 4601 21 10 aus Geflechten oder ähnlichen Waren aus Flechtstoffen 3,7 %—
  3. 4601 21 90 andere 2,2 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 2

  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—2,2 % – 3,7 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate16,3 Mio. €-15 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,08 € je kg
Präferenzzollsatz5 %
Jan. 2024: 1,7 Mio. €Feb. 2024: 2,8 Mio. €März 2024: 1,8 Mio. €Apr. 2024: 1,4 Mio. €Mai 2024: 1,7 Mio. €Juni 2024: 1,4 Mio. €Juli 2024: 1,7 Mio. €Aug. 2024: 1,7 Mio. €Sept. 2024: 1,8 Mio. €Okt. 2024: 819.277 €Nov. 2024: 961.136 €Dez. 2024: 1,3 Mio. €Jan. 2025: 2,2 Mio. €Feb. 2025: 1,9 Mio. €März 2025: 2,8 Mio. €Apr. 2025: 1,8 Mio. €Mai 2025: 1,8 Mio. €Juni 2025: 1,8 Mio. €Juli 2025: 1 Mio. €Aug. 2025: 792.815 €Sept. 2025: 961.162 €Okt. 2025: 1 Mio. €Nov. 2025: 1 Mio. €Dez. 2025: 1 Mio. €Jan. 2026: 1,9 Mio. €Feb. 2026: 1,8 Mio. €März 2026: 2,1 Mio. €Apr. 2026: 2 Mio. €Mai 2026: 1,3 Mio. €Juni 2026: 972.962 €Juli 2026: 1 Mio. €Aug. 2026: 1 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 14,9 Mio. € 91,6 % -15,5 %
Indonesien 678.037 € 4,2 % +5,8 %
Japan 207.090 € 1,3 % +259,5 %
Vietnam 196.434 € 1,2 % -42,4 %
Indien 115.432 € 0,7 % +202,3 %
Sonderverwaltungsregion Hongkong 44.522 € 0,3 % +111,5 %
Singapur 29.204 € 0,2 % -18,8 %
Marokko 22.687 € 0,1 % -77,8 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

4601.21 · 69 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 34.300 $34.300 $+182.400 $+602.300 $+> 2 Mio. $

Exporte: 91
  1. China: 52 Mio. $
  2. Griechenland: 4 Mio. $
  3. Deutschland: 2 Mio. $
  4. Niederlande: 1 Mio. $
  5. Indonesien: 867.400 $
  6. Spanien: 821.800 $
  7. Vietnam: 695.700 $
  8. Frankreich: 636.900 $
  9. Polen: 602.300 $
  10. Vereinigte Staaten: 523.000 $
  11. Kolumbien: 511.000 $
  12. Belgien: 510.600 $
  13. Österreich: 482.600 $
  14. Indien: 482.400 $
  15. Italien: 444.100 $
  16. Japan: 418.600 $
  17. Ungarn: 357.600 $
  18. Pakistan: 308.800 $
  19. Kenia: 200.200 $
  20. Malaysia: 199.800 $
  21. Ägypten: 182.400 $
  22. Vereinigtes Königreich: 136.300 $
  23. Marokko: 128.800 $
  24. Dänemark: 117.200 $
  25. Vereinigte Arabische Emirate: 115.600 $
  26. Myanmar: 110.000 $
  27. Schweden: 105.200 $
  28. Taiwan: 100.800 $
  29. Südafrika: 92.300 $
  30. Tschechien: 87.100 $
  31. Lettland: 78.500 $
  32. Slowakei: 62.300 $
  33. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 61.600 $
  34. Burkina Faso: 59.700 $
  35. Thailand: 55.500 $
  36. Philippinen: 50.000 $
  37. Irland: 42.500 $
  38. Russland: 41.900 $
  39. Madagaskar: 41.000 $
  40. Singapur: 39.900 $
  41. Côte d’Ivoire: 35.700 $
  42. Türkei: 34.300 $
  43. Mexiko: 33.600 $
  44. Bahrain: 31.400 $
  45. Kroatien: 22.600 $
  46. Südkorea: 22.500 $
  47. Sri Lanka: 18.300 $
  48. Litauen: 16.100 $
  49. Bulgarien: 13.700 $
  50. Estland: 13.100 $
  51. Bosnien und Herzegowina: 9700 $
  52. Ukraine: 9400 $
  53. Finnland: 6900 $
  54. Schweiz: 6400 $
  55. Israel: 6300 $
  56. Saudi-Arabien: 6300 $
  57. Syrien: 6100 $
  58. Slowenien: 3600 $
  59. Rumänien: 3400 $
  60. Tansania: 3100 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 52 Mio. $ 75,7 %
2 Griechenland 4 Mio. $ 5,2 %
3 Deutschland 2 Mio. $ 2,2 %
4 Niederlande 1 Mio. $ 2,1 %
5 Indonesien 867.400 $ 1,3 %
6 Spanien 821.800 $ 1,2 %
7 Vietnam 695.700 $ 1 %
8 Frankreich 636.900 $ 0,9 %
9 Polen 602.300 $ 0,9 %
10 Vereinigte Staaten 523.000 $ 0,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vietnam 18 Mio. $ 25,8 %
2 Frankreich 5 Mio. $ 7 %
3 Italien 5 Mio. $ 6,8 %
4 Spanien 3 Mio. $ 4,9 %
5 Japan 3 Mio. $ 4,6 %
6 Südkorea 3 Mio. $ 3,8 %
7 Deutschland 2 Mio. $ 3,4 %
8 Niederlande 2 Mio. $ 3,4 %
9 Israel 2 Mio. $ 3,1 %
10 Polen 2 Mio. $ 2,9 %

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N287088 U.S. CBP 29. Juni 2017 · 4601.21.90.00

    The classification of bamboo fence panels

Unterposition 4601.21 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 2,2 % und 3,7 % (Durchschnitt 3 %).

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 4601.21 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 2,2 % und 3,7 %.

Waren aus 153 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 2,2 % – 3,7 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 16,3 Mio. € (−15 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 92 %, gefolgt von Indonesien.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 69 Mio. $ exportiert (−16,1 % gegenüber dem Vorjahr).

China lag mit 52 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Griechenland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus pflanzlichen: aus Bambus“?

„Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus pflanzlichen: aus Bambus“ fällt unter Unterposition 4601.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4601 gehört (Abschnitt IX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4601.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 2,2 % bis 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4601.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 2,2 % bis 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus…“?

China, mit 52 Mio. $ im Jahr 2024 (75,7 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 2,2 % – 3,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Matten, Strohmatten und Gittergeflechte, aus…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (92 %), Indonesien (4 %) und Japan (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 16,3 Mio. €.

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