Unterposition · Kapitel 50 · Position 5007
5007.20: andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder Schappeseide von 85 GHT oder mehr
Unterposition 5007.20 gehört zur Position 5007 („Gewebe aus Seide, Schappeseide oder Bourretteseide“) in Kapitel 50.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 5007 20 andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder Schappeseide von 85 GHT oder mehr:
- Kreppgewebe:
- 5007 20 11 roh, abgekocht oder gebleicht 6,9 %m2
- 5007 20 19 andere 6,9 %m2
- Pongée-, Habutai-, Honan-, Shantung- oder Corahgewebe und ähnliche ostasiatische Gewebe, ganz aus Seide (nicht mit Schappeseide, Bourretteseide oder anderen Spinnstoffen gemischt):
- 5007 20 21 taftbindig, roh oder nur abgekocht 5,3 %m2
- andere:
- 5007 20 31 taftbindig 7,5 %m2
- 5007 20 39 andere 7,5 %m2
- andere:
- 5007 20 41 undichte Gewebe 7,2 %m2
- andere:
- 5007 20 51 roh, abgekocht oder gebleicht 7,2 %m2
- 5007 20 59 gefärbt 7,2 %m2
- 5007 20 60 buntgewebt 7,2 %m2
- 5007 20 71 bedruckt 7,2 %m2
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 15
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. August 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 11 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 19 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 21 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 31 20 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 39 20 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 41 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 51 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 59 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 60 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 5007 20 71 10 Manufactured on handlooms
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Brasilien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Indien, Indonesien und 4 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 10 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,3 % – 7,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 4,2 % – 6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,7 % – 6,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 81,2 Mio. € | 78 % | -2 % | |
| 10 Mio. € | 9,6 % | +19,7 % | |
| 6,8 Mio. € | 6,5 % | -4,5 % | |
| 2,4 Mio. € | 2,3 % | +3,8 % | |
| 995.677 € | 1 % | +15,2 % | |
| 605.538 € | 0,6 % | -4,6 % | |
| 572.443 € | 0,5 % | +20,9 % | |
| 352.911 € | 0,3 % | -5,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 28.300 $28.300 $+432.300 $+4,7 Mio. $+> 101,6 Mio. $
Exporte: 100
- China: 255,4 Mio. $
- Italien: 125,4 Mio. $
- Indien: 101,6 Mio. $
- Usbekistan: 27,8 Mio. $
- Japan: 22 Mio. $
- Frankreich: 18,9 Mio. $
- Südkorea: 15,9 Mio. $
- Vietnam: 14,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 13,4 Mio. $
- Deutschland: 4,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 4,2 Mio. $
- Myanmar: 3,4 Mio. $
- Spanien: 3 Mio. $
- Rumänien: 2,8 Mio. $
- San Marino: 2,2 Mio. $
- Türkei: 2 Mio. $
- Schweiz: 1,6 Mio. $
- Thailand: 1,3 Mio. $
- Marokko: 1,2 Mio. $
- Litauen: 1,2 Mio. $
- Belgien: 931.100 $
- Vereinigte Staaten: 759.300 $
- Griechenland: 565.200 $
- Niederlande: 483.400 $
- Norwegen: 432.300 $
- Polen: 380.800 $
- Singapur: 358.800 $
- Österreich: 341.800 $
- Malaysia: 199.900 $
- Indonesien: 171.100 $
- Bulgarien: 161.400 $
- Taiwan: 150.900 $
- Laos: 122.300 $
- Portugal: 116.800 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 111.800 $
- Kanada: 97.400 $
- Pakistan: 93.700 $
- Philippinen: 69.400 $
- Nordmazedonien: 59.900 $
- Schweden: 59.900 $
- Albanien: 59.600 $
- Ägypten: 54.700 $
- Kambodscha: 54.600 $
- Slowenien: 51.700 $
- Estland: 49.300 $
- Ungarn: 48.800 $
- Bosnien und Herzegowina: 30.100 $
- Australien: 29.100 $
- Irland: 28.300 $
- Tschechien: 28.200 $
- Brasilien: 27.200 $
- Dänemark: 26.300 $
- Malta: 20.900 $
- Lettland: 19.100 $
- Kasachstan: 16.600 $
- Finnland: 15.400 $
- Madagaskar: 15.100 $
- Neuseeland: 14.600 $
- Libanon: 13.500 $
- Zypern: 13.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 244.800 $244.800 $+2 Mio. $+14,4 Mio. $+> 33,5 Mio. $
Importe: 151
- Italien: 88,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 82,5 Mio. $
- Frankreich: 49,6 Mio. $
- Indien: 33,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 33,5 Mio. $
- Vietnam: 26,6 Mio. $
- Japan: 24 Mio. $
- China: 23,9 Mio. $
- Türkei: 20,4 Mio. $
- Tunesien: 20,1 Mio. $
- Pakistan: 19,8 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 16,1 Mio. $
- Südkorea: 15,8 Mio. $
- Sri Lanka: 14,6 Mio. $
- Tadschikistan: 14,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,5 Mio. $
- Spanien: 11,2 Mio. $
- Marokko: 10,7 Mio. $
- Rumänien: 10,3 Mio. $
- Deutschland: 7,7 Mio. $
- Myanmar: 7,3 Mio. $
- Singapur: 7,1 Mio. $
- Polen: 5,6 Mio. $
- Madagaskar: 4,2 Mio. $
- Russland: 4,1 Mio. $
- Portugal: 4,1 Mio. $
- Belarus: 4,1 Mio. $
- Belgien: 3,6 Mio. $
- Schweiz: 3,5 Mio. $
- Nepal: 2,8 Mio. $
- Malaysia: 2,7 Mio. $
- Niederlande: 2,5 Mio. $
- Kanada: 2,4 Mio. $
- Brasilien: 2,4 Mio. $
- Kambodscha: 2,4 Mio. $
- Australien: 2,3 Mio. $
- Libanon: 2 Mio. $
- Kirgisistan: 1,7 Mio. $
- Republik Moldau: 1,6 Mio. $
- Philippinen: 1,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,5 Mio. $
- Thailand: 1,5 Mio. $
- Österreich: 1,4 Mio. $
- Katar: 1,3 Mio. $
- Serbien: 1,2 Mio. $
- Griechenland: 1,1 Mio. $
- Norwegen: 957.300 $
- Dänemark: 893.800 $
- Taiwan: 855.200 $
- Litauen: 839.800 $
- Ungarn: 794.500 $
- Tschechien: 722.000 $
- Bangladesch: 718.900 $
- Bahrain: 647.000 $
- Kolumbien: 628.600 $
- Indonesien: 579.400 $
- Ägypten: 555.400 $
- Nordmazedonien: 553.300 $
- Kasachstan: 515.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 255,4 Mio. $ | 40,6 % | |
| 2 | 125,4 Mio. $ | 19,9 % | |
| 3 | 101,6 Mio. $ | 16,2 % | |
| 4 | 27,8 Mio. $ | 4,4 % | |
| 5 | 22 Mio. $ | 3,5 % | |
| 6 | 18,9 Mio. $ | 3 % | |
| 7 | 15,9 Mio. $ | 2,5 % | |
| 8 | 14,7 Mio. $ | 2,3 % | |
| 9 | 13,4 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 4,7 Mio. $ | 0,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 88,1 Mio. $ | 14 % | |
| 2 | 82,5 Mio. $ | 13,1 % | |
| 3 | 49,6 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 33,9 Mio. $ | 5,4 % | |
| 5 | 33,5 Mio. $ | 5,3 % | |
| 6 | 26,6 Mio. $ | 4,2 % | |
| 7 | 24 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 23,9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 20,4 Mio. $ | 3,2 % | |
| 10 | 20,1 Mio. $ | 3,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7,5 %Median des Zollsatzes
- 38Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 40 %am höchsten: Iran, Algerien, Äquatorialguinea
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 6,3 % | 2,5 % – 10 % | 2018 · HS 2012 | |
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7 % | 5,3 % – 7,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 10 % – 13 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,6 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 7 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7 % | 5,3 % – 7,5 % | 2023 | |
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 1 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 26 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 4 % – 6 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65413 Other silk fabrics containing 85%/more by weight of silk/of silk waste (other than noil silk)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 411220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 26510 Woven fabrics of silk or of silk waste
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1312 Weaving of textiles
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 5007.20 | unverändert |
| 2012 | 5007.20 | unverändert |
| 2007 | 5007.20 | unverändert |
| 2002 | 5007.20 | unverändert |
| 1996 | 5007.20 | unverändert |
| 1992 | 5007.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 433 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-22 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 5007.20 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 10 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 5,3 % und 7,5 % (Durchschnitt 7 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 5007.20 in 10 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 5,3 % und 7,5 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,3 % – 7,5 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 104,2 Mio. € (+0 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 78 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 629 Mio. $ exportiert (−7,7 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 255,4 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder Schappeseide von 85 GHT…“?
„andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder Schappeseide von 85 GHT oder mehr“ fällt unter Unterposition 5007.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5007 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5007.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,3 % bis 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5007.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,3 % bis 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder…“?
China, mit 255,4 Mio. $ im Jahr 2024 (40,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,3 % – 7,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „andere Gewebe, mit einem Anteil an Seide oder…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (78 %), das Vereinigte Königreich (10 %) und Indien (7 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 104,2 Mio. €.