Unterposition · Kapitel 59 · Position 5904

5904.10

5904.10: Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum

Amtlicher Wortlaut Linoleum

5904.10 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 5904 („Linoleum, auch zugeschnitten; Fußbodenbeläge, aus einer Spinnstoffunterlage mit…“), Kapitel 59.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 5,3 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 5904 10 00 Linoleum 5,3 %m2

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1517/18
    Unterlagen
    • C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0936/15
  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1836/17
    Unterlagen
    • Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—5,3 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

4,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate26,5 Mio. €-2,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,99 € je kg
Präferenzzollsatz90 %
Jan. 2024: 1,8 Mio. €Feb. 2024: 2,1 Mio. €März 2024: 2,2 Mio. €Apr. 2024: 1,8 Mio. €Mai 2024: 2 Mio. €Juni 2024: 2 Mio. €Juli 2024: 2,3 Mio. €Aug. 2024: 1,9 Mio. €Sept. 2024: 2,5 Mio. €Okt. 2024: 1,9 Mio. €Nov. 2024: 3,1 Mio. €Dez. 2024: 1,9 Mio. €Jan. 2025: 1,5 Mio. €Feb. 2025: 2,2 Mio. €März 2025: 2,7 Mio. €Apr. 2025: 1,8 Mio. €Mai 2025: 2,2 Mio. €Juni 2025: 3,4 Mio. €Juli 2025: 1,6 Mio. €Aug. 2025: 2,3 Mio. €Sept. 2025: 2,4 Mio. €Okt. 2025: 2 Mio. €Nov. 2025: 2,2 Mio. €Dez. 2025: 2,5 Mio. €Jan. 2026: 1,9 Mio. €Feb. 2026: 2,2 Mio. €März 2026: 2,4 Mio. €Apr. 2026: 1,8 Mio. €Mai 2026: 2,6 Mio. €Juni 2026: 2,9 Mio. €Juli 2026: 1,6 Mio. €Aug. 2026: 2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 25,5 Mio. € 96,5 % -1,1 %
China 229.610 € 0,9 % -0,9 %
Schweiz 183.655 € 0,7 % +48,7 %
Türkei 149.928 € 0,6 % -80,8 %
Vereinigte Staaten 144.586 € 0,5 % +136,1 %
Ukraine 115.015 € 0,4 % +55 %
Norwegen 44.301 € 0,2 % +153,5 %
Serbien 32.866 € 0,1 % —

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

5904.10 · 214,8 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 45.700 $45.700 $+438.800 $+3,1 Mio. $+> 38,4 Mio. $

Exporte: 68
  1. Niederlande: 115,1 Mio. $
  2. Vereinigtes Königreich: 38,4 Mio. $
  3. Italien: 24,8 Mio. $
  4. Deutschland: 13,2 Mio. $
  5. China: 4,2 Mio. $
  6. Schweden: 3,9 Mio. $
  7. Frankreich: 3,1 Mio. $
  8. Vereinigte Staaten: 2,3 Mio. $
  9. Türkei: 1,8 Mio. $
  10. Russland: 1,2 Mio. $
  11. Usbekistan: 1,1 Mio. $
  12. Kasachstan: 988.100 $
  13. Kanada: 665.900 $
  14. Thailand: 622.600 $
  15. Belgien: 538.400 $
  16. Dänemark: 438.800 $
  17. Polen: 276.900 $
  18. Ukraine: 226.200 $
  19. Tschechien: 178.600 $
  20. Australien: 168.100 $
  21. Finnland: 163.800 $
  22. Slowenien: 155.100 $
  23. Vietnam: 144.500 $
  24. Saudi-Arabien: 142.000 $
  25. Österreich: 139.400 $
  26. Singapur: 136.100 $
  27. Schweiz: 127.700 $
  28. Spanien: 97.500 $
  29. Slowakei: 82.100 $
  30. Iran: 52.700 $
  31. Rumänien: 50.100 $
  32. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 45.700 $
  33. Ungarn: 41.500 $
  34. Portugal: 39.700 $
  35. Südkorea: 35.100 $
  36. Japan: 32.900 $
  37. Dominikanische Republik: 27.700 $
  38. Serbien: 25.300 $
  39. Litauen: 22.800 $
  40. Panama: 19.100 $
  41. Kroatien: 18.500 $
  42. Philippinen: 12.200 $
  43. Luxemburg: 11.200 $
  44. Norwegen: 10.700 $
  45. Indien: 8200 $
  46. Lettland: 6000 $
  47. Estland: 5200 $
  48. Irland: 4900 $
  49. Griechenland: 3400 $
  50. Kirgisistan: 1800 $
  51. Bosnien und Herzegowina: 1300 $
  52. Taiwan: 1300 $
  53. Armenien: 800 $
  54. Ägypten: 800 $
  55. Belarus: 400 $
  56. Brasilien: 400 $
  57. Kuwait: 400 $
  58. Südafrika: 300 $
  59. Vereinigte Arabische Emirate: 200 $
  60. Zypern: 200 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Niederlande 115,1 Mio. $ 53,6 %
2 Vereinigtes Königreich 38,4 Mio. $ 17,9 %
3 Italien 24,8 Mio. $ 11,5 %
4 Deutschland 13,2 Mio. $ 6,1 %
5 China 4,2 Mio. $ 1,9 %
6 Schweden 3,9 Mio. $ 1,8 %
7 Frankreich 3,1 Mio. $ 1,5 %
8 Vereinigte Staaten 2,3 Mio. $ 1,1 %
9 Türkei 1,8 Mio. $ 0,8 %
10 Russland 1,2 Mio. $ 0,5 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 35,9 Mio. $ 16,7 %
2 Deutschland 30,1 Mio. $ 14 %
3 Niederlande 26,2 Mio. $ 12,2 %
4 Schweden 15,7 Mio. $ 7,3 %
5 Frankreich 13,7 Mio. $ 6,4 %
6 Vereinigtes Königreich 13,7 Mio. $ 6,4 %
7 Dänemark 9,7 Mio. $ 4,5 %
8 Schweiz 8,3 Mio. $ 3,9 %
9 Kanada 7,6 Mio. $ 3,6 %
10 Österreich 4,7 Mio. $ 2,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 11 %Median des Zollsatzes
  • 27Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Marokko, Iran, Algerien

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 20 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 10 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 16 % 2023 · HS 2017
Armenien 13 %* 2023
Aruba 12 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 5 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 13 %* 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 10 % 2023
Brasilien 16 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 10 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 30 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 6 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 5,3 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 6 % 2023 · HS 2017
Grenada 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 18 % 2023
Iran 32 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 7 % 2023
Kasachstan 13 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 13 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 20 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 10 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 5,1 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 20 % 2023
Malediven 15 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 7,5 % 2023 · HS 2017
Namibia 10 % 2023
Nepal 30 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 13 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 6 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 16 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 13 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 4,9 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 20 % 2023
Südafrika 10 % 2023
Sudan 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 12 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 5,3 % 2023
Tuvalu 23 % 2017 · HS 2017
Ukraine 5,3 % 2023 · HS 2017
Uruguay 16 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 16 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 12 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
6591 Linoleum, whether/not cut to shape; floor coverings consisting of a coating/covering applied on a textile backing, whether/not cut to shape
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 413202
Gütergruppe CPC 2.1
38930 Linoleum
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2220 Manufacture of plastics products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20175904.10unverändert
20125904.10unverändert
20075904.10unverändert
20025904.10unverändert
19965904.10unverändert
19925904.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Unterposition 5904.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 5,3 %.

Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 5904.10 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,3 %.

Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 5,3 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 144 davon entfällt der Zoll ganz.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 26,5 Mio. € ein (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,99 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 97 %, gefolgt von China.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 214,8 Mio. $, ein Minus von 3,8 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus den Niederlanden (53,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von dem Vereinigten Königreich.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“?

„Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“ fällt unter Unterposition 5904.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5904 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5904.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5904.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“?

Die Niederlande, mit 115,1 Mio. $ im Jahr 2024 (53,6 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 144 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,3 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Linoleum, auch zugeschnitten: Linoleum“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (97 %), China (1 %) und die Schweiz (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 26,5 Mio. €.

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