Unterposition · Kapitel 63 · Position 6308
6308.00: Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn, auch mit Zubehör, für die Herstellung von Teppichen, Tapisserien, bestickten Tischdecken oder Servietten oder ähnlichen Spinnstoffwaren, in Aufmachungen für den Einzelverkauf
6308.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 6308 („Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“), Kapitel 63.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6308 00 00 Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn, auch mit Zubehör, für die Herstellung von Teppichen, Tapisserien, bestickten Tischdecken oder Servietten oder ähnlichen Spinnstoffwaren, in Aufmachungen für den Einzelverkauf 12 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (mengenmäßige Beschränkung)
- Nur für
- 6308 00 00 15 Of cotton
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- Unterlagen
- L079 Textilwaren: Einfuhrgenehmigung
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (mengenmäßige Beschränkung)
- Nur für
- 6308 00 00 20 Of synthetic fibres (staple or waste)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- Unterlagen
- L079 Textilwaren: Einfuhrgenehmigung
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 12 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 9,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 9,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 6,4 Mio. € | 57,9 % | +44 % | |
| 909.758 € | 8,2 % | -15,2 % | |
| 746.049 € | 6,7 % | +11,2 % | |
| 588.791 € | 5,3 % | +51,5 % | |
| 473.352 € | 4,3 % | +2,2 % | |
| 259.178 € | 2,3 % | +157,7 % | |
| 212.026 € | 1,9 % | -32,9 % | |
| 199.868 € | 1,8 % | +9,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 26.600 $26.600 $+347.800 $+1,8 Mio. $+> 6,6 Mio. $
Exporte: 121
- China: 22,4 Mio. $
- Italien: 9,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,9 Mio. $
- Türkei: 6,6 Mio. $
- Belgien: 4,5 Mio. $
- Niederlande: 3,2 Mio. $
- Tschechien: 3,2 Mio. $
- Frankreich: 2,8 Mio. $
- Spanien: 2,7 Mio. $
- Polen: 2,4 Mio. $
- Deutschland: 2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,8 Mio. $
- Malaysia: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Tunesien: 1,5 Mio. $
- Dänemark: 1,2 Mio. $
- Republik Moldau: 1,1 Mio. $
- Rumänien: 943.900 $
- Litauen: 878.100 $
- Ungarn: 857.400 $
- Schweden: 797.000 $
- Thailand: 730.100 $
- Indien: 707.800 $
- Ägypten: 527.000 $
- Südkorea: 487.300 $
- Japan: 430.300 $
- Ukraine: 382.000 $
- Bulgarien: 379.900 $
- Pakistan: 347.800 $
- Australien: 324.300 $
- Österreich: 312.200 $
- Estland: 288.500 $
- Singapur: 274.600 $
- Lettland: 198.000 $
- Philippinen: 196.500 $
- Taiwan: 165.000 $
- Mexiko: 164.400 $
- Griechenland: 155.900 $
- Brasilien: 150.500 $
- Vietnam: 150.300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 149.100 $
- Schweiz: 143.900 $
- Russland: 137.000 $
- Norwegen: 128.400 $
- Israel: 120.900 $
- Indonesien: 108.400 $
- Dominikanische Republik: 83.600 $
- Kanada: 79.300 $
- El Salvador: 77.500 $
- Slowakei: 59.300 $
- Südafrika: 51.500 $
- Slowenien: 48.900 $
- Marokko: 45.900 $
- Chile: 42.600 $
- Neuseeland: 38.500 $
- Kolumbien: 36.800 $
- Zypern: 30.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 26.600 $
- Bangladesch: 24.100 $
- Kroatien: 20.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 46.000 $46.000 $+256.000 $+1,2 Mio. $+> 3,1 Mio. $
Importe: 195
- Vereinigte Staaten: 14,2 Mio. $
- Polen: 7,6 Mio. $
- Frankreich: 6,5 Mio. $
- Deutschland: 4,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4 Mio. $
- Italien: 3,1 Mio. $
- Spanien: 2,8 Mio. $
- Niederlande: 2,5 Mio. $
- Belgien: 1,9 Mio. $
- China: 1,9 Mio. $
- Russland: 1,8 Mio. $
- Thailand: 1,6 Mio. $
- Österreich: 1,4 Mio. $
- Dänemark: 1,4 Mio. $
- Kanada: 1,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,3 Mio. $
- Australien: 1,3 Mio. $
- Slowakei: 1,2 Mio. $
- Südkorea: 1,2 Mio. $
- Schweiz: 1,1 Mio. $
- Marokko: 1,1 Mio. $
- Norwegen: 1,1 Mio. $
- Belarus: 1 Mio. $
- Schweden: 1 Mio. $
- Japan: 1 Mio. $
- Singapur: 950.600 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 936.800 $
- Senegal: 764.600 $
- Portugal: 700.500 $
- Malaysia: 659.900 $
- Mali: 591.200 $
- Tschechien: 590.800 $
- Israel: 556.800 $
- Bulgarien: 529.400 $
- Litauen: 523.900 $
- Saudi-Arabien: 519.600 $
- Uganda: 491.200 $
- Ukraine: 422.200 $
- Indien: 413.700 $
- Rumänien: 401.300 $
- Kambodscha: 377.700 $
- Irland: 364.000 $
- Griechenland: 353.500 $
- Kasachstan: 318.400 $
- Pakistan: 291.100 $
- Nordkorea: 282.100 $
- Neuseeland: 262.900 $
- Slowenien: 256.000 $
- Serbien: 250.800 $
- Kuwait: 244.900 $
- Georgien: 240.000 $
- Kirgisistan: 231.400 $
- Ungarn: 224.600 $
- Finnland: 224.400 $
- Philippinen: 212.500 $
- Togo: 186.500 $
- Irak: 182.000 $
- Mexiko: 176.000 $
- Türkei: 174.000 $
- Aserbaidschan: 172.300 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 22,4 Mio. $ | 25,8 % | |
| 2 | 9,9 Mio. $ | 11,5 % | |
| 3 | 6,9 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 6,6 Mio. $ | 7,6 % | |
| 5 | 4,5 Mio. $ | 5,2 % | |
| 6 | 3,2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 7 | 3,2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 2,8 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 2,7 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 2,4 Mio. $ | 2,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 14,2 Mio. $ | 16,4 % | |
| 2 | 7,6 Mio. $ | 8,7 % | |
| 3 | 6,5 Mio. $ | 7,5 % | |
| 4 | 4,4 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 4 Mio. $ | 4,6 % | |
| 6 | 3,1 Mio. $ | 3,6 % | |
| 7 | 2,8 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 2,5 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 1,9 Mio. $ | 2,2 % | |
| 10 | 1,9 Mio. $ | 2,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 14Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Ecuador, Iran, Bahamas
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5,6 %* | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 55 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 12 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,7 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65899 Sets consisting of woven fabric & yarn, with/without accessories, for making up into rugs, tapestries, tablecloths/similar textile articles, put up in packings for retail sale
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 27140 Other furnishing articles n.e.c.; sets of woven fabric and yarn for making up into rugs, tapestries, embroidered table cloths or serviettes, or similar textile articles, put up in packings for retail sale
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1392 Manufacture of made-up textile articles, except apparel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6308.00 | unverändert |
| 2012 | 6308.00 | unverändert |
| 2007 | 6308.00 | unverändert |
| 2002 | 6308.00 | unverändert |
| 1996 | 6308.00 | unverändert |
| 1992 | 6308.00 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
Unterposition 6308.00 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 12 %.
Unterposition 6308.00 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 12 %.
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 12 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 11,1 Mio. € ein (+24 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 12,37 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 58 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 86,6 Mio. $, ein Plus von 1,4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (25,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“?
„Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn, auch mit Zubehör, für die Herstellung von Teppichen, Tapisserien, bestickten Tischdecken oder Servietten oder ähnlichen Spinnstoffwaren, in Aufmachungen für den Einzelverkauf“ fällt unter Unterposition 6308.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6308 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6308.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6308.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“?
China, mit 22,4 Mio. $ im Jahr 2024 (25,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 12 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Warenzusammenstellungen, aus Geweben und Garn“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (58 %), das Vereinigte Königreich (8 %) und die Türkei (7 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 11,1 Mio. €.