Unterposition · Kapitel 72 · Position 7202
7202.30: Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan
Ferrosiliciummangan
Amtlicher Wortlaut Ferrosiliciummangan
7202.30 ist die HS-Unterposition für Ferrosiliciummangan; sie gehört zur Position 7202 in Kapitel 72.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7202 30 00 Ferrosiliciummangan 3,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- SchutzmaßnahmeZusatzzölle Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,392.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,392.000 EUR TNE
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Amerikanische Überseeinseln, Andorra, Anguilla, Antarktis, Äquatorialguinea, Aruba und 84 weitere
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Vereinigtes Königreich
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage Y-320 (Antrag auf Präferenzbehandlung für GSP) · Frei mit Unterlage N-018 (Warenverkehrsbescheinigung A.TR) · Frei mit Unterlage Y-321 (Antrag auf Präferenzbehandlung für andere Länder) · sonst 3,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Amerikanische Überseeinseln, Andorra, Anguilla, Antarktis, Äquatorialguinea, Aruba und 81 weitere
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage N-018 (Warenverkehrsbescheinigung A.TR) · sonst 3,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indien
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage Y-020 (Antrag auf Präferenzbehandlung für Norwegen) · Frei mit Unterlage N-018 (Warenverkehrsbescheinigung A.TR) · sonst 3,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Norwegen
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage Y-320 (Antrag auf Präferenzbehandlung für GSP) · Frei mit Unterlage N-018 (Warenverkehrsbescheinigung A.TR) · sonst 3,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Sambia
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 1548/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 2,9 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 194,4 Mio. € | 32 % | -14,7 % | |
| 161,8 Mio. € | 26,6 % | +11 % | |
| 90,8 Mio. € | 14,9 % | +37,7 % | |
| 37,2 Mio. € | 6,1 % | +319,6 % | |
| 31,6 Mio. € | 5,2 % | -48,6 % | |
| 25,4 Mio. € | 4,2 % | +107,3 % | |
| 17,1 Mio. € | 2,8 % | +300,3 % | |
| 13,8 Mio. € | 2,3 % | -25,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,4 Mio. $2,4 Mio. $+30,5 Mio. $+110,8 Mio. $+> 395,6 Mio. $
Exporte: 74
- Indien: 1,1 Mrd. $
- Malaysia: 408,5 Mio. $
- Norwegen: 395,6 Mio. $
- Georgien: 329,9 Mio. $
- Ukraine: 160,6 Mio. $
- Kasachstan: 122,3 Mio. $
- Sambia: 112,1 Mio. $
- Polen: 110,8 Mio. $
- Südafrika: 98,3 Mio. $
- Niederlande: 93,8 Mio. $
- Vietnam: 93,3 Mio. $
- Australien: 83,4 Mio. $
- Italien: 73,7 Mio. $
- China: 62,5 Mio. $
- Brasilien: 53,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 34,7 Mio. $
- Frankreich: 33,8 Mio. $
- Mexiko: 33,5 Mio. $
- Bhutan: 30,5 Mio. $
- Spanien: 29 Mio. $
- Slowakei: 24,4 Mio. $
- Gabun: 22,2 Mio. $
- Türkei: 19,5 Mio. $
- Deutschland: 15,5 Mio. $
- Russland: 11,8 Mio. $
- Indonesien: 11,6 Mio. $
- Tansania: 11,4 Mio. $
- Myanmar: 8,6 Mio. $
- Ägypten: 8,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 7,8 Mio. $
- Luxemburg: 7,1 Mio. $
- Angola: 5,3 Mio. $
- Österreich: 4,2 Mio. $
- Singapur: 2,6 Mio. $
- Tschechien: 2,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,4 Mio. $
- Eswatini: 2,4 Mio. $
- Kanada: 2,2 Mio. $
- Taiwan: 1,7 Mio. $
- Belgien: 1,4 Mio. $
- Rumänien: 1,1 Mio. $
- Iran: 1,1 Mio. $
- Südkorea: 865.000 $
- Philippinen: 864.000 $
- Griechenland: 600.900 $
- Nordmazedonien: 599.200 $
- Japan: 409.000 $
- Slowenien: 388.700 $
- Ungarn: 294.400 $
- Finnland: 286.700 $
- Lettland: 284.400 $
- Schweden: 281.700 $
- Thailand: 276.400 $
- Britische Jungferninseln: 257.100 $
- Liberia: 128.800 $
- Armenien: 123.600 $
- Estland: 110.800 $
- Bulgarien: 104.300 $
- Peru: 74.600 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 71.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 4 Mio. $4 Mio. $+25,2 Mio. $+71,5 Mio. $+> 217 Mio. $
Importe: 136
- Vereinigte Staaten: 413,1 Mio. $
- Türkei: 279,3 Mio. $
- Japan: 248,5 Mio. $
- Deutschland: 235,1 Mio. $
- Italien: 217 Mio. $
- Südkorea: 176,7 Mio. $
- Niederlande: 155,5 Mio. $
- Indonesien: 139,8 Mio. $
- Ägypten: 119,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 107,3 Mio. $
- Taiwan: 90,5 Mio. $
- Vietnam: 75,3 Mio. $
- Russland: 72,5 Mio. $
- Spanien: 71,5 Mio. $
- Frankreich: 66,8 Mio. $
- Ukraine: 56,9 Mio. $
- Polen: 54,7 Mio. $
- Kanada: 52,4 Mio. $
- Thailand: 43 Mio. $
- Malaysia: 41,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 32,9 Mio. $
- Österreich: 32,5 Mio. $
- Luxemburg: 32 Mio. $
- Belgien: 32 Mio. $
- Pakistan: 30,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 29,8 Mio. $
- Argentinien: 29,8 Mio. $
- Bangladesch: 29,8 Mio. $
- Tschechien: 29,5 Mio. $
- Algerien: 29,4 Mio. $
- Schweden: 26,5 Mio. $
- Oman: 25,8 Mio. $
- China: 25,5 Mio. $
- Nigeria: 25,2 Mio. $
- Indien: 22,1 Mio. $
- Irak: 21,8 Mio. $
- Peru: 21,8 Mio. $
- Finnland: 20,5 Mio. $
- Südafrika: 20,1 Mio. $
- Rumänien: 19,4 Mio. $
- Griechenland: 18,9 Mio. $
- Portugal: 18,2 Mio. $
- Marokko: 18 Mio. $
- Philippinen: 17,2 Mio. $
- Bahrain: 16,9 Mio. $
- Kolumbien: 16,6 Mio. $
- Schweiz: 15,7 Mio. $
- Usbekistan: 15,7 Mio. $
- Katar: 15,6 Mio. $
- Brasilien: 15,2 Mio. $
- Nepal: 12,8 Mio. $
- Chile: 12,3 Mio. $
- Bulgarien: 11,9 Mio. $
- Kenia: 11,2 Mio. $
- Israel: 10 Mio. $
- Ecuador: 8,3 Mio. $
- Ghana: 7,1 Mio. $
- Aserbaidschan: 6,9 Mio. $
- Mexiko: 6,6 Mio. $
- Slowenien: 6,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,1 Mrd. $ | 30,2 % | |
| 2 | 408,5 Mio. $ | 11,2 % | |
| 3 | 395,6 Mio. $ | 10,9 % | |
| 4 | 329,9 Mio. $ | 9,1 % | |
| 5 | 160,6 Mio. $ | 4,4 % | |
| 6 | 122,3 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 112,1 Mio. $ | 3,1 % | |
| 8 | 110,8 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 98,3 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 93,8 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 413,1 Mio. $ | 11,4 % | |
| 2 | 279,3 Mio. $ | 7,7 % | |
| 3 | 248,5 Mio. $ | 6,8 % | |
| 4 | 235,1 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 217 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 176,7 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 155,5 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 139,8 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 119,4 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 107,3 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 3,9 %Median des Zollsatzes
- 64Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0,2 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 67152 Ferrosilico-manganese
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41115 Other ferro-alloys
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2410 Manufacture of basic iron and steel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7202.30 | unverändert |
| 2012 | 7202.30 | unverändert |
| 2007 | 7202.30 | unverändert |
| 2002 | 7202.30 | unverändert |
| 1996 | 7202.30 | unverändert |
| 1992 | 7202.30 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
Harmonized Tariff Schedule of the United States — 2026 HTS Revision 11
2026HTSRev11 · Quelle: hts.usitc.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 7202.30 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 3,7 %.
Unterposition 7202.30 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,7 %.
Waren aus 148 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 3,7 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Andorra, Anguilla, Antarktis und 89 weiteren Ländern zusätzlich zum Zoll einen Schutzzoll von Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,392.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,392.000 EUR TNE (befristet bis zum 17. November 2028).
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 607,6 Mio. € (+6 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Norwegen mit einem Anteil von 32 %, gefolgt von Indien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 3,6 Mrd. $ exportiert (+1,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Indien lag mit 1,1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Malaysia.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan“?
„Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan“ fällt unter Unterposition 7202.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7202 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7202.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7202.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Ferrolegierungen, Ferrosiliciummangan“?
Indien, mit 1,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (30,2 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Ferrosiliciummangan“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Ferrosiliciummangan“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Andorra, Anguilla, Antarktis und 89 weiteren Ländern zusätzlich zum Zoll einen Schutzzoll von Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,392.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,392.000 EUR TNE (befristet bis zum 17. November 2028). Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Ferrosiliciummangan“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Norwegen (32 %), Indien (27 %) und Georgien (15 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 607,6 Mio. €.