Unterposition · Kapitel 73 · Position 7324
7324.21: aus Gusseisen, auch emailliert
7324.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 7324 („Sanitär-, Hygiene- oder Toilettenartikel, und Teile davon, aus Eisen oder Stahl“), Kapitel 73.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7324 21 00 aus Gusseisen, auch emailliert 3,2 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
- Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1 Mio. € | 76,6 % | -9 % | |
| 289.780 € | 21,5 % | +10,6 % | |
| 14.203 € | 1,1 % | +17,1 % | |
| 3880 € | 0,3 % | — | |
| 2705 € | 0,2 % | -58,3 % | |
| 1001 € | 0,1 % | -87,8 % | |
| 615 € | 0 % | -65,4 % | |
| 417 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 22.800 $22.800 $+261.500 $+1,4 Mio. $+> 7,8 Mio. $
Exporte: 67
- China: 18,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 7,8 Mio. $
- Portugal: 3,3 Mio. $
- Türkei: 1,5 Mio. $
- Polen: 1,4 Mio. $
- Spanien: 1,4 Mio. $
- Deutschland: 1,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 934.000 $
- Italien: 617.700 $
- Thailand: 602.500 $
- Kanada: 544.300 $
- Russland: 388.500 $
- Frankreich: 299.800 $
- Südafrika: 295.800 $
- Tschechien: 261.500 $
- Niederlande: 231.800 $
- Schweden: 217.500 $
- Singapur: 203.500 $
- Indien: 91.900 $
- Griechenland: 88.400 $
- Taiwan: 86.700 $
- Bulgarien: 86.500 $
- Malaysia: 73.500 $
- Belgien: 51.600 $
- Lettland: 42.200 $
- Japan: 41.200 $
- Saudi-Arabien: 34.300 $
- Dänemark: 33.200 $
- Österreich: 24.400 $
- Litauen: 22.900 $
- Ukraine: 22.800 $
- Vietnam: 21.600 $
- Schweiz: 19.800 $
- Kroatien: 13.400 $
- Australien: 12.000 $
- Ägypten: 11.500 $
- Mexiko: 8100 $
- Rumänien: 7900 $
- Iran: 6600 $
- Brasilien: 6500 $
- Irland: 6100 $
- Indonesien: 5800 $
- Bosnien und Herzegowina: 5300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5100 $
- Ungarn: 3900 $
- Slowakei: 3800 $
- Finnland: 3700 $
- Kuwait: 3300 $
- Neuseeland: 3100 $
- Südkorea: 2500 $
- Slowenien: 2500 $
- Marokko: 2400 $
- Nigeria: 1600 $
- Norwegen: 1600 $
- Guatemala: 800 $
- Nordmazedonien: 600 $
- Kirgisistan: 500 $
- Mosambik: 500 $
- Estland: 400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 29.800 $29.800 $+136.200 $+464.800 $+> 1,5 Mio. $
Importe: 152
- Vereinigte Staaten: 10,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 9,8 Mio. $
- Russland: 3,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Chile: 1,5 Mio. $
- Kanada: 1,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 905.800 $
- Frankreich: 608.900 $
- Usbekistan: 572.500 $
- Malediven: 558.800 $
- Kirgisistan: 550.500 $
- Indonesien: 520.900 $
- Portugal: 483.500 $
- Rumänien: 469.600 $
- Taiwan: 464.800 $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 423.000 $
- Singapur: 396.000 $
- Malaysia: 365.100 $
- Mongolei: 362.800 $
- Tschechien: 329.500 $
- Schweden: 303.100 $
- Schweiz: 298.700 $
- Italien: 295.800 $
- Deutschland: 278.900 $
- Slowakei: 276.100 $
- Thailand: 272.900 $
- Indien: 217.600 $
- Bahamas: 203.200 $
- Philippinen: 201.900 $
- Katar: 200.900 $
- Norwegen: 165.200 $
- Australien: 165.100 $
- Japan: 164.800 $
- Irland: 156.200 $
- Kasachstan: 149.400 $
- Griechenland: 142.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 136.200 $
- Litauen: 122.700 $
- Argentinien: 121.500 $
- Dänemark: 120.500 $
- Ukraine: 117.600 $
- Zypern: 112.500 $
- Vietnam: 100.100 $
- Bangladesch: 93.000 $
- Spanien: 89.500 $
- Belarus: 89.100 $
- Kroatien: 82.100 $
- Polen: 81.600 $
- Marokko: 80.300 $
- Barbados: 78.700 $
- Aserbaidschan: 73.800 $
- Senegal: 72.200 $
- Jamaika: 68.900 $
- Turkmenistan: 66.900 $
- Südkorea: 66.000 $
- Neuseeland: 62.200 $
- Pakistan: 60.900 $
- Niederlande: 59.800 $
- Kolumbien: 59.500 $
- Armenien: 59.000 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 18,9 Mio. $ | 44,8 % | |
| 2 | 7,8 Mio. $ | 18,5 % | |
| 3 | 3,3 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 1,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 5 | 1,4 Mio. $ | 3,4 % | |
| 6 | 1,4 Mio. $ | 3,3 % | |
| 7 | 1,4 Mio. $ | 3,2 % | |
| 8 | 1 Mio. $ | 2,4 % | |
| 9 | 934.000 $ | 2,2 % | |
| 10 | 617.700 $ | 1,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 10,2 Mio. $ | 24,2 % | |
| 2 | 9,8 Mio. $ | 23,2 % | |
| 3 | 3,5 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 1,9 Mio. $ | 4,6 % | |
| 5 | 1,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 6 | 1,2 Mio. $ | 2,9 % | |
| 7 | 905.800 $ | 2,2 % | |
| 8 | 608.900 $ | 1,4 % | |
| 9 | 572.500 $ | 1,4 % | |
| 10 | 558.800 $ | 1,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Marokko, Sudan
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 3,2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,8 %* | 2,5 % – 3 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,2 %* | 2 % – 2,4 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 69751 Sanitary ware & parts thereof, n.e.s., of iron/steel
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 42911 Sinks, wash-basins, baths and other sanitary ware and parts thereof, of iron, steel, copper or aluminium
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2599 Manufacture of other fabricated metal products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7324.21 | unverändert |
| 2012 | 7324.21 | unverändert |
| 2007 | 7324.21 | unverändert |
| 2002 | 7324.21 | unverändert |
| 1996 | 7324.21 | unverändert |
| 1992 | 7324.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 7324.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 7324.21 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,2 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,2 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 152 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,3 Mio. € ein (−5 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,64 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 77 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 42,1 Mio. $, ein Minus von 0,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (44,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „aus Gusseisen, auch emailliert“?
„aus Gusseisen, auch emailliert“ fällt unter Unterposition 7324.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7324 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Gusseisen, auch emailliert“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7324.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Gusseisen, auch emailliert“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7324.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „aus Gusseisen, auch emailliert“?
China, mit 18,9 Mio. $ im Jahr 2024 (44,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „aus Gusseisen, auch emailliert“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „aus Gusseisen, auch emailliert“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (77 %), das Vereinigte Königreich (22 %) und die USA (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,3 Mio. €.