Unterposition · Kapitel 76 · Position 7601
7601.20: Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen
Aluminiumlegierungen in Rohform
Amtlicher Wortlaut Aluminiumlegierungen
7601.20 ist die HS-Unterposition für Aluminiumlegierungen in Rohform; sie gehört zur Position 7601 in Kapitel 76.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7601 20 Aluminiumlegierungen:
- 7601 20 30 Barren 6 %—
- 7601 20 40 Bolzen 6 %—
- 7601 20 80 andere 6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 6 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0395/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14, Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Y963 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil IV der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- K032 Zollkontingent - laufende Nummer 09.8262 beantragt und nicht erschöpft
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- ab 1. Januar 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Y750 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 267/2012 des Rates, Anhang II
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei – 3 % |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 4,1 Mrd. € | 45,2 % | +16,9 % | |
| 1,1 Mrd. € | 12,4 % | +13,8 % | |
| 806,2 Mio. € | 8,9 % | -19,5 % | |
| 681,6 Mio. € | 7,6 % | -7,3 % | |
| 638,7 Mio. € | 7,1 % | +11,8 % | |
| 206 Mio. € | 2,3 % | +32,8 % | |
| 201,8 Mio. € | 2,2 % | -49,2 % | |
| 180,6 Mio. € | 2 % | +121,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 11,4 Mio. $11,4 Mio. $+157 Mio. $+695,3 Mio. $+> 2,6 Mrd. $
Exporte: 157
- Vereinigte Arabische Emirate: 5 Mrd. $
- Norwegen: 4,1 Mrd. $
- Kanada: 3,3 Mrd. $
- Bahrain: 2,9 Mrd. $
- Malaysia: 2,6 Mrd. $
- Russland: 1,9 Mrd. $
- Niederlande: 1,8 Mrd. $
- Katar: 1,5 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 1,5 Mrd. $
- Indien: 1,1 Mrd. $
- Deutschland: 1,1 Mrd. $
- Italien: 1,1 Mrd. $
- Island: 768,9 Mio. $
- Südkorea: 765,8 Mio. $
- Frankreich: 757,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 695,3 Mio. $
- Spanien: 689,6 Mio. $
- China: 582,9 Mio. $
- Österreich: 550,1 Mio. $
- Polen: 481 Mio. $
- Thailand: 444,4 Mio. $
- Schweden: 427,7 Mio. $
- Australien: 427 Mio. $
- Vietnam: 419,7 Mio. $
- Griechenland: 347,7 Mio. $
- Rumänien: 327,9 Mio. $
- Argentinien: 306,1 Mio. $
- Türkei: 305,5 Mio. $
- Nigeria: 298,3 Mio. $
- Slowenien: 297,3 Mio. $
- Dänemark: 297,1 Mio. $
- Luxemburg: 271,9 Mio. $
- Taiwan: 253,1 Mio. $
- Tschechien: 229,8 Mio. $
- Japan: 206 Mio. $
- Schweiz: 203,6 Mio. $
- Ägypten: 192,1 Mio. $
- Neuseeland: 173,1 Mio. $
- Ungarn: 171,2 Mio. $
- Südafrika: 157 Mio. $
- Indonesien: 155 Mio. $
- Belgien: 127,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 125,3 Mio. $
- Slowakei: 113,8 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 104,1 Mio. $
- Montenegro: 100,6 Mio. $
- Venezuela: 90,7 Mio. $
- Kasachstan: 89,4 Mio. $
- Ukraine: 84,8 Mio. $
- Mexiko: 75,2 Mio. $
- Pakistan: 59,5 Mio. $
- Aserbaidschan: 53,5 Mio. $
- Brasilien: 50 Mio. $
- Albanien: 49,6 Mio. $
- Mosambik: 43,8 Mio. $
- Angola: 38 Mio. $
- Singapur: 37 Mio. $
- Philippinen: 34,7 Mio. $
- Myanmar: 34,6 Mio. $
- Kambodscha: 33,7 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 5,7 Mio. $5,7 Mio. $+65,6 Mio. $+686,5 Mio. $+> 1,7 Mrd. $
Importe: 176
- Vereinigte Staaten: 5 Mrd. $
- Deutschland: 4 Mrd. $
- China: 2,7 Mrd. $
- Japan: 2,5 Mrd. $
- Mexiko: 2,1 Mrd. $
- Italien: 1,7 Mrd. $
- Spanien: 1,6 Mrd. $
- Polen: 1,6 Mrd. $
- Niederlande: 1,5 Mrd. $
- Malaysia: 1,3 Mrd. $
- Türkei: 1,2 Mrd. $
- Südkorea: 1,2 Mrd. $
- Frankreich: 980,8 Mio. $
- Österreich: 822,1 Mio. $
- Indien: 814,1 Mio. $
- Marokko: 748,4 Mio. $
- Thailand: 731,6 Mio. $
- Taiwan: 686,5 Mio. $
- Tschechien: 680,7 Mio. $
- Dänemark: 635,7 Mio. $
- Vietnam: 595,7 Mio. $
- Belgien: 538,1 Mio. $
- Griechenland: 467,5 Mio. $
- Ungarn: 454,9 Mio. $
- Portugal: 453,6 Mio. $
- Schweden: 427,3 Mio. $
- Indonesien: 414,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 391,3 Mio. $
- Kanada: 388,1 Mio. $
- Slowakei: 377,6 Mio. $
- Brasilien: 370,7 Mio. $
- Schweiz: 369,6 Mio. $
- Kroatien: 352,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 291,4 Mio. $
- Bulgarien: 240,4 Mio. $
- Rumänien: 221,5 Mio. $
- Slowenien: 207,6 Mio. $
- Serbien: 171,3 Mio. $
- Norwegen: 153,5 Mio. $
- Australien: 131,6 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 118 Mio. $
- Finnland: 99,5 Mio. $
- Israel: 84,5 Mio. $
- Ägypten: 65,6 Mio. $
- Südafrika: 62,5 Mio. $
- Tunesien: 61,2 Mio. $
- Russland: 60,9 Mio. $
- Philippinen: 47,8 Mio. $
- Usbekistan: 45,8 Mio. $
- Neuseeland: 43,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 41,9 Mio. $
- Bangladesch: 41,3 Mio. $
- Singapur: 39,6 Mio. $
- Zypern: 38,2 Mio. $
- Montenegro: 35,4 Mio. $
- Jordanien: 33,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 33,6 Mio. $
- Algerien: 33,6 Mio. $
- Luxemburg: 33,4 Mio. $
- Albanien: 32,1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 5 Mrd. $ | 12,3 % | |
| 2 | 4,1 Mrd. $ | 9,9 % | |
| 3 | 3,3 Mrd. $ | 8 % | |
| 4 | 2,9 Mrd. $ | 7 % | |
| 5 | 2,6 Mrd. $ | 6,5 % | |
| 6 | 1,9 Mrd. $ | 4,7 % | |
| 7 | 1,8 Mrd. $ | 4,3 % | |
| 8 | 1,5 Mrd. $ | 3,7 % | |
| 9 | 1,5 Mrd. $ | 3,6 % | |
| 10 | 1,1 Mrd. $ | 2,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 5 Mrd. $ | 12,2 % | |
| 2 | 4 Mrd. $ | 9,6 % | |
| 3 | 2,7 Mrd. $ | 6,6 % | |
| 4 | 2,5 Mrd. $ | 6,1 % | |
| 5 | 2,1 Mrd. $ | 5,1 % | |
| 6 | 1,7 Mrd. $ | 4,2 % | |
| 7 | 1,6 Mrd. $ | 3,9 % | |
| 8 | 1,6 Mrd. $ | 3,9 % | |
| 9 | 1,5 Mrd. $ | 3,7 % | |
| 10 | 1,3 Mrd. $ | 3,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 3 %Median des Zollsatzes
- 68Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,7 % | 4 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5,1 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 1 % – 3 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,6 % | 0 % – 2,6 % | 2023 | |
| 6 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 68412 Aluminium alloys
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41431 Unwrought aluminium
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2420 Manufacture of basic precious and other non-ferrous metals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7601.20 | unverändert |
| 2012 | 7601.20 | unverändert |
| 2007 | 7601.20 | unverändert |
| 2002 | 7601.20 | unverändert |
| 1996 | 7601.20 | unverändert |
| 1992 | 7601.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Aluminium. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7601 Unwrought aluminium
| Herstellungsland | Direkt | Indirekt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 3 | — | 3 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,96 | — | 1,96 | |
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 3,2 | — | 3,2 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 2,16 | — | 2,16 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 2,36 | — | 2,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 1,7 | — | 1,7 | |
| 1,87 | — | 1,87 | |
| 0,36 | — | 0,36 | |
| Andere Länder (Standard) | 2,2 | — | 2,2 |
mit Aufschlag für 2026: 2,423 · mit Aufschlag für 2027: 2,644 · mit Aufschlag für 2028: 2,864
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 4
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N307956 U.S. CBP
The classification of unwrought aluminum billets from France
- N301439 U.S. CBP
The tariff classification of aluminum billets from South Korea
- N300053 U.S. CBP
The tariff classification of aluminum remelt ingots/sows of unspecified origin
- 600012088 HMRC
Solid slabs of cast alloyed aluminium not further worked other than being cut to length for customer requirements. Dimensions vary but are typically between 280-525mm in thickness with a width of between 800 and 1500mm and 7metres in length. Material is packed on a wooden cases/supports and often…
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 7601.20 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 3 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 6 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 7601.20 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6 %.
Waren aus 130 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 6 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 9 Mrd. € (+7 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Norwegen mit einem Anteil von 45 %, gefolgt von Island.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 41 Mrd. $ exportiert (+2,9 % gegenüber dem Vorjahr).
Die Vereinigten Arabischen Emirate lagen mit 5 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Norwegen.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Im Sinne der Unterpositionen 76011010, 76012030 und 76012040 gelten als:
Barren: Waren in Rohform mit über die gesamte Länge gleich bleibendem Querschnitt in Form eines Rechtecks oder anderen Vielecks, mit einer Breite von mehr als 800 mm und einer Dicke von mehr als 280 mm, wobei die Länge immer die Breite und die Dicke überschreitet. Diese Waren sind zum Walzen bestimmt;
Bolzen: Waren in Rohform mit über die gesamte Länge gleich bleibendem Querschnitt in Form eines Kreises (einschließlich „abgeflachte Kreise“), mit einem Durchmesser von mehr als 125 mm.
2. Im Sinne der Unterpositionen 76061211 und 76061219 gelten als:
Bänder für Getränkedosenkörper: Bleche oder Bänder in Rollen, gewalzt, mit Mangan und Magnesium als Hauptlegierungselementen und mit einer Mindestzugfestigkeit von 262 MPa. Die Bleche oder Bänder haben über die gesamte Länge einen gleichbleibenden Querschnitt, eine Breite von 300 mm oder mehr, jedoch nicht mehr als 2000 mm und eine Dicke von mehr als 0,2 mm, jedoch nicht mehr als 0,4 mm, wobei die Länge immer die Breite und die Dicke überschreitet. Die Bänder für Getränkedosenkörper sind vorgeschmiert und haben eine glänzende Oberfläche;
Bänder für Getränkedosendeckel und Getränkedosenlaschen: Bleche oder Bänder in Rollen, gewalzt, mit Magnesium als Hauptlegierungselement und mit einer Mindestzugfestigkeit von 345 MPa. Die Bleche oder Bänder haben über die gesamte Länge einen gleichbleibenden Querschnitt, eine Breite von 30 mm oder mehr, jedoch nicht mehr als 2000 mm und eine Dicke von mehr als 0,2 mm, jedoch nicht mehr als 0,35 mm, wobei die Länge immer die Breite und die Dicke überschreitet. Die Bänder für Getränkedosendeckel sind auf beiden Seiten lackiert. Die Bänder für Getränkedosenlaschen sind entfettet und geölt.
Diese Waren werden für die Herstellung von starren Getränkedosen, einschließlich der Getränkedosendeckel und Getränkedosenlaschen, verwendet.
3. Im Sinne der Unterpositionen 76061130, 76061230 und 76072091 gelten als:
Aluminium-Verbundplatte: Laminierte Erzeugnisse aus zwei flachgewalzten Aluminiumblechen oder -folien, auch mit Legierung, jeweils mit einer Dicke von 0,08 mm oder mehr, jedoch nicht mehr als 0,55 mm, und einem durchgehenden Kern aus nichtporösen Polymer- oder Mineralstoffen, zusammengehalten durch einen Klebstoff, mit einer Gesamtdicke von 1,0 mm oder mehr, jedoch nicht mehr als 6,1 mm. Die beiden äußeren Deckbleche oder -folien können unterschiedliche Oberflächenbehandlungen aufweisen. Die Waren dürfen nicht gerollt sein.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen“?
„Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen“ fällt unter Unterposition 7601.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7601 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7601.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7601.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen“?
Die Vereinigten Arabischen Emirate, mit 5 Mrd. $ im Jahr 2024 (12,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Aluminiumlegierungen in Rohform“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 130 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Aluminiumlegierungen in Rohform“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Norwegen (45 %), Island (12 %) und die Vereinigten Arabischen Emirate (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 9 Mrd. €.