Unterposition · Kapitel 76 · Position 7605
7605.21: mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr als 7 mm
7605.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 7605 („Draht aus Aluminium“), Kapitel 76.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7605 21 00 mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr als 7 mm 7,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
- Nur für
- 7605 21 00 10 Aluminium alloy wire with a diameter of 9,50 mm or more but not more than 19,15 mm, in coils, for use in the manufacture of aeronautical fasteners
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Unterlagen
- N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 0,9 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 4 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,8 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 10,3 Mio. € | 26,7 % | -0 % | |
| 8,8 Mio. € | 22,7 % | +38,8 % | |
| 7,4 Mio. € | 19,1 % | -45,2 % | |
| 2,6 Mio. € | 6,6 % | -48,5 % | |
| 1,8 Mio. € | 4,6 % | -47,9 % | |
| 1,7 Mio. € | 4,4 % | -8,8 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,5 % | +285,2 % | |
| 1,1 Mio. € | 2,7 % | -3,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 734.400 $734.400 $+14,7 Mio. $+41,4 Mio. $+> 111,8 Mio. $
Exporte: 70
- Bahrain: 133,7 Mio. $
- Kanada: 111,8 Mio. $
- Spanien: 95,8 Mio. $
- Niederlande: 75,4 Mio. $
- Malaysia: 63,9 Mio. $
- Frankreich: 61,8 Mio. $
- China: 41,4 Mio. $
- Indien: 40,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 26,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 25,5 Mio. $
- Vietnam: 24 Mio. $
- Belgien: 23,6 Mio. $
- Ungarn: 19,5 Mio. $
- Polen: 18,7 Mio. $
- Japan: 17,8 Mio. $
- Oman: 15,6 Mio. $
- Deutschland: 14,7 Mio. $
- Indonesien: 11,7 Mio. $
- Thailand: 11,1 Mio. $
- Brasilien: 7,9 Mio. $
- Türkei: 6,8 Mio. $
- Russland: 6,5 Mio. $
- Argentinien: 5,9 Mio. $
- Italien: 3,8 Mio. $
- Norwegen: 3,4 Mio. $
- Südkorea: 3,2 Mio. $
- Mosambik: 2,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2,5 Mio. $
- Taiwan: 2,4 Mio. $
- Finnland: 1,3 Mio. $
- Schweden: 741.300 $
- Rumänien: 740.400 $
- Tschechien: 734.400 $
- Dänemark: 714.700 $
- Slowakei: 678.500 $
- Portugal: 671.600 $
- Ägypten: 658.400 $
- Bulgarien: 600.700 $
- Slowenien: 588.000 $
- Singapur: 548.200 $
- Tadschikistan: 334.400 $
- Südafrika: 305.100 $
- Litauen: 265.100 $
- Venezuela: 225.500 $
- Serbien: 189.700 $
- Schweiz: 182.900 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 182.100 $
- Österreich: 159.300 $
- Kasachstan: 128.800 $
- Iran: 87.900 $
- Kroatien: 58.900 $
- Ghana: 54.000 $
- Saudi-Arabien: 52.500 $
- Belarus: 36.700 $
- Chile: 21.300 $
- Kolumbien: 14.300 $
- Bosnien und Herzegowina: 14.200 $
- Griechenland: 7400 $
- Neuseeland: 2000 $
- Ukraine: 1600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 980.000 $980.000 $+4,5 Mio. $+18,6 Mio. $+> 46,9 Mio. $
Importe: 137
- Vereinigte Staaten: 146,9 Mio. $
- Deutschland: 98,5 Mio. $
- Italien: 50,4 Mio. $
- Kambodscha: 48,5 Mio. $
- Algerien: 46,9 Mio. $
- Ecuador: 26,7 Mio. $
- Spanien: 26 Mio. $
- Finnland: 23,4 Mio. $
- Österreich: 23,1 Mio. $
- Vietnam: 22,8 Mio. $
- Indien: 21,7 Mio. $
- Japan: 21,3 Mio. $
- Südkorea: 20,7 Mio. $
- Frankreich: 18,6 Mio. $
- Südafrika: 16,8 Mio. $
- Türkei: 16,2 Mio. $
- Marokko: 15,5 Mio. $
- Kolumbien: 13,9 Mio. $
- Portugal: 13,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 12,8 Mio. $
- China: 11,7 Mio. $
- Tschechien: 11,5 Mio. $
- Schweiz: 10,5 Mio. $
- Kanada: 10,4 Mio. $
- Brasilien: 9,1 Mio. $
- Thailand: 9,1 Mio. $
- Russland: 9 Mio. $
- Slowakei: 8,2 Mio. $
- Mexiko: 7,4 Mio. $
- Tunesien: 6,9 Mio. $
- Ägypten: 6,6 Mio. $
- Slowenien: 6,1 Mio. $
- Schweden: 5,5 Mio. $
- Belgien: 5,1 Mio. $
- Norwegen: 4,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 4 Mio. $
- Malaysia: 4 Mio. $
- Jordanien: 3,8 Mio. $
- Ungarn: 3,7 Mio. $
- Polen: 3,6 Mio. $
- Costa Rica: 3,2 Mio. $
- Usbekistan: 3,2 Mio. $
- Rumänien: 3 Mio. $
- Taiwan: 3 Mio. $
- Niederlande: 2,7 Mio. $
- Senegal: 2,7 Mio. $
- Griechenland: 2,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,4 Mio. $
- Bahrain: 1,9 Mio. $
- Estland: 1,8 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,8 Mio. $
- Armenien: 1,8 Mio. $
- Oman: 1,8 Mio. $
- Nepal: 1,7 Mio. $
- Australien: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,7 Mio. $
- Peru: 1,7 Mio. $
- Indonesien: 1,5 Mio. $
- Island: 1,5 Mio. $
- Katar: 1,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 133,7 Mio. $ | 15 % | |
| 2 | 111,8 Mio. $ | 12,6 % | |
| 3 | 95,8 Mio. $ | 10,8 % | |
| 4 | 75,4 Mio. $ | 8,5 % | |
| 5 | 63,9 Mio. $ | 7,2 % | |
| 6 | 61,8 Mio. $ | 7 % | |
| 7 | 41,4 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 40,8 Mio. $ | 4,6 % | |
| 9 | 26,5 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 25,5 Mio. $ | 2,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 146,9 Mio. $ | 16,5 % | |
| 2 | 98,5 Mio. $ | 11,1 % | |
| 3 | 50,4 Mio. $ | 5,7 % | |
| 4 | 48,5 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 46,9 Mio. $ | 5,3 % | |
| 6 | 26,7 Mio. $ | 3 % | |
| 7 | 26 Mio. $ | 2,9 % | |
| 8 | 23,4 Mio. $ | 2,6 % | |
| 9 | 23,1 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 22,8 Mio. $ | 2,6 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 43Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Malaysia
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 1 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 9 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,2 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 9 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 6 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 68422 Aluminium wire
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41533 Wire of aluminium
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2420 Manufacture of basic precious and other non-ferrous metals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7605.21 | unverändert |
| 2012 | 7605.21 | unverändert |
| 2007 | 7605.21 | unverändert |
| 2002 | 7605.21 | unverändert |
| 1996 | 7605.21 | unverändert |
| 1992 | 7605.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Aluminium. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7605 Aluminium wire
| Herstellungsland | Direkt | Indirekt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 3 | — | 3 | |
| 1,14 | — | 1,14 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 2,12 | — | 2,12 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 2,2 | — | 2,2 | |
| 1,91 | — | 1,91 | |
| 0,69 | — | 0,69 | |
| 3,7 | — | 3,7 | |
| 2,04 | — | 2,04 | |
| 0,7 | — | 0,7 | |
| 4,88 | — | 4,88 | |
| 1,63 | — | 1,63 | |
| 2,19 | — | 2,19 | |
| 2,2 | — | 2,2 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 2,2 | — | 2,2 | |
| 2,59 | — | 2,59 | |
| 2,06 | — | 2,06 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 0,84 | — | 0,84 | |
| 1,28 | — | 1,28 | |
| 0,7 | — | 0,7 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 2,29 | — | 2,29 | |
| 2,21 | — | 2,21 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 1,02 | — | 1,02 | |
| 1,25 | — | 1,25 | |
| 0,86 | — | 0,86 | |
| 2,69 | — | 2,69 | |
| 0,73 | — | 0,73 | |
| 1,41 | — | 1,41 | |
| 2,28 | — | 2,28 | |
| 4,12 | — | 4,12 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 0,69 | — | 0,69 | |
| 1,33 | — | 1,33 | |
| 2,03 | — | 2,03 | |
| 1,52 | — | 1,52 | |
| 2,06 | — | 2,06 | |
| 0,71 | — | 0,71 | |
| 2,49 | — | 2,49 | |
| 0,81 | — | 0,81 | |
| 2,04 | — | 2,04 | |
| 2,24 | — | 2,24 | |
| 0,7 | — | 0,7 | |
| 2,01 | — | 2,01 | |
| 1,28 | — | 1,28 | |
| 2,21 | — | 2,21 | |
| 1,49 | — | 1,49 | |
| 0,71 | — | 0,71 | |
| 2,04 | — | 2,04 | |
| 0,69 | — | 0,69 | |
| 0,83 | — | 0,83 | |
| 1,27 | — | 1,27 | |
| 0,98 | — | 0,98 | |
| 3,42 | — | 3,42 | |
| 0,73 | — | 0,73 | |
| 0,72 | — | 0,72 | |
| 2,64 | — | 2,64 | |
| 1,29 | — | 1,29 | |
| 2,04 | — | 2,04 | |
| 2,2 | — | 2,2 | |
| 2,26 | — | 2,26 | |
| 2,15 | — | 2,15 | |
| 2,02 | — | 2,02 | |
| Andere Länder (Standard) | 3,18 | — | 3,18 |
mit Aufschlag für 2026: 3,502 · mit Aufschlag für 2027: 3,821 · mit Aufschlag für 2028: 4,139
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 7605.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 7,5 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 7605.21 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 7,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 7,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 139 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 38,8 Mio. € ein (−22 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,02 € je kg; wichtigstes Lieferland war Vietnam mit einem Anteil von 27 %, gefolgt von China.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 888,6 Mio. $, ein Plus von 2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Bahrain (15 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr als 7 mm“?
„mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr als 7 mm“ fällt unter Unterposition 7605.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7605 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7605.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7605.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr…“?
Bahrain, mit 133,7 Mio. $ im Jahr 2024 (15 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 7,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „mit einer größten Querschnittsabmessung von mehr…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Vietnam (27 %), China (23 %) und die USA (19 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 38,8 Mio. €.