Unterposition · Kapitel 01 · Position 0101
0101.29: Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend: Pferde, andere
Lebende Pferde, nicht reinrassige Zuchttiere
Amtlicher Wortlaut andere
0101.29 ist die HS-Unterposition für Lebende Pferde, nicht reinrassige Zuchttiere; sie gehört zur Position 0101 in Kapitel 01.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0101 29 andere:
- 0101 29 10 zum Schlachten Freip/st
- 0101 29 90 andere 11,5 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1006/11
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 11,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 8 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 10 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 43,4 Mio. € | 47,5 % | +45,1 % | |
| 19,4 Mio. € | 21,2 % | -6,9 % | |
| 10 Mio. € | 10,9 % | +18,5 % | |
| 4,1 Mio. € | 4,5 % | -22,5 % | |
| 2,7 Mio. € | 3 % | +18,8 % | |
| 2 Mio. € | 2,1 % | -2,9 % | |
| 1,7 Mio. € | 1,9 % | +552,1 % | |
| 1,7 Mio. € | 1,9 % | +307,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 357.200 $357.200 $+3,9 Mio. $+71,4 Mio. $+> 139,5 Mio. $
Exporte: 102
- China: 901,4 Mio. $
- Deutschland: 305,3 Mio. $
- Niederlande: 206,5 Mio. $
- Belgien: 139,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 119,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 107,1 Mio. $
- Frankreich: 98,2 Mio. $
- Australien: 97,3 Mio. $
- Neuseeland: 96,7 Mio. $
- Irland: 93,5 Mio. $
- Kanada: 71,4 Mio. $
- Argentinien: 19,7 Mio. $
- Polen: 18,9 Mio. $
- Schweden: 17,9 Mio. $
- Schweiz: 14,9 Mio. $
- Spanien: 13,8 Mio. $
- Italien: 11,1 Mio. $
- Japan: 10,5 Mio. $
- Dänemark: 9,1 Mio. $
- Bahrain: 8,3 Mio. $
- Chile: 7,3 Mio. $
- Portugal: 6,3 Mio. $
- Brasilien: 5,5 Mio. $
- Mexiko: 5,5 Mio. $
- Island: 4,8 Mio. $
- Kasachstan: 3,9 Mio. $
- Norwegen: 3,4 Mio. $
- Russland: 3,3 Mio. $
- Slowenien: 2,5 Mio. $
- Ungarn: 2,3 Mio. $
- Rumänien: 1,8 Mio. $
- Tschechien: 1,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 1,6 Mio. $
- Südafrika: 1,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,4 Mio. $
- Singapur: 1,2 Mio. $
- Luxemburg: 1,2 Mio. $
- Litauen: 1,1 Mio. $
- Slowakei: 1,1 Mio. $
- Bulgarien: 1 Mio. $
- Kirgisistan: 1 Mio. $
- Katar: 901.800 $
- Österreich: 787.900 $
- Kroatien: 756.200 $
- Simbabwe: 755.800 $
- Kuwait: 704.600 $
- Saudi-Arabien: 515.200 $
- Aserbaidschan: 401.200 $
- Südkorea: 393.100 $
- Uruguay: 357.200 $
- Marokko: 343.200 $
- Türkei: 223.800 $
- Jordanien: 206.800 $
- Peru: 178.100 $
- Griechenland: 140.800 $
- Ukraine: 129.100 $
- Niger: 118.400 $
- Kolumbien: 116.200 $
- Barbados: 105.100 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 304.200 $304.200 $+2,6 Mio. $+28,9 Mio. $+> 70,2 Mio. $
Importe: 135
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 557,8 Mio. $
- Australien: 109,5 Mio. $
- Schweiz: 89,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 70,2 Mio. $
- Mexiko: 67,1 Mio. $
- Kanada: 58,8 Mio. $
- Japan: 58,8 Mio. $
- Italien: 45 Mio. $
- Niederlande: 33,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 32,6 Mio. $
- Irland: 30,4 Mio. $
- Neuseeland: 29,9 Mio. $
- Deutschland: 28,9 Mio. $
- China: 27,2 Mio. $
- Belgien: 25,8 Mio. $
- Frankreich: 21,2 Mio. $
- Südkorea: 14,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 10,4 Mio. $
- Spanien: 10,1 Mio. $
- Schweden: 9,7 Mio. $
- Katar: 8,8 Mio. $
- Norwegen: 8,8 Mio. $
- Israel: 5,2 Mio. $
- Usbekistan: 4,8 Mio. $
- Tschechien: 4,5 Mio. $
- Südafrika: 3,8 Mio. $
- Dänemark: 3,3 Mio. $
- Polen: 3,2 Mio. $
- Brasilien: 3,1 Mio. $
- Kuwait: 3 Mio. $
- Portugal: 2,8 Mio. $
- Kirgisistan: 2,6 Mio. $
- Ungarn: 2,6 Mio. $
- Uruguay: 2,4 Mio. $
- Rumänien: 2,2 Mio. $
- Thailand: 2,2 Mio. $
- Kasachstan: 2,1 Mio. $
- Philippinen: 2,1 Mio. $
- Ägypten: 1,9 Mio. $
- Chile: 1,9 Mio. $
- Peru: 1,7 Mio. $
- Türkei: 1,7 Mio. $
- Luxemburg: 1,6 Mio. $
- Singapur: 1,6 Mio. $
- Österreich: 1,5 Mio. $
- Ecuador: 1,2 Mio. $
- Kolumbien: 1,2 Mio. $
- Argentinien: 1,2 Mio. $
- Bahrain: 1,1 Mio. $
- Indien: 1,1 Mio. $
- Malaysia: 880.800 $
- Jordanien: 797.800 $
- Indonesien: 784.500 $
- Marokko: 703.300 $
- Griechenland: 634.500 $
- Panama: 630.800 $
- Bulgarien: 621.900 $
- Finnland: 580.400 $
- Taiwan: 575.900 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 901,4 Mio. $ | 37,1 % | |
| 2 | 305,3 Mio. $ | 12,6 % | |
| 3 | 206,5 Mio. $ | 8,5 % | |
| 4 | 139,5 Mio. $ | 5,7 % | |
| 5 | 119,3 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 107,1 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 98,2 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 97,3 Mio. $ | 4 % | |
| 9 | 96,7 Mio. $ | 4 % | |
| 10 | 93,5 Mio. $ | 3,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 41,2 % | |
| 2 | 557,8 Mio. $ | 23 % | |
| 3 | 109,5 Mio. $ | 4,5 % | |
| 4 | 89,5 Mio. $ | 3,7 % | |
| 5 | 70,2 Mio. $ | 2,9 % | |
| 6 | 67,1 Mio. $ | 2,8 % | |
| 7 | 58,8 Mio. $ | 2,4 % | |
| 8 | 58,8 Mio. $ | 2,4 % | |
| 9 | 45 Mio. $ | 1,9 % | |
| 10 | 33,3 Mio. $ | 1,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 160
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5,9 %Median des Zollsatzes
- 43Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 43 %am höchsten: Barbados, Belize, Guyana
160
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 43 % | 40 % – 45 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 43 % | 40 % – 45 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 0 % – 12 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 43 % | 40 % – 45 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 33 % | 26 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 16 %* | 1,1 % – 45 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 9,2 %* | 3,3 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 %* | 0,7 % – 29 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 21 % | 2,5 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0015 Horses, asses, mules & hinnies, live
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02131 Horses
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0142 Raising of horses and other equines
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0101.29 | unverändert |
| 2012 | 0101.29 | unverändert |
| 2007 | 0101.90 | geändert |
| 2002 | 0101.90 | geändert |
| 1996 | 0101.19, 0101.20 | geändert |
| 1992 | 0101.19, 0101.20 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N274573 U.S. CBP
The tariff classification of Live Horses and Animal Feed from Germany
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0101.29 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 11,5 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 0101.29 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 30 %.
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 11,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 91,5 Mio. € ein (+20 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 22,21 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 48 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2,4 Mrd. $, ein Plus von 10,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (37,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend: Pferde, andere“?
„Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend: Pferde, andere“ fällt unter Unterposition 0101.29 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0101 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0101.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0101.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 30 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel, lebend“?
China, mit 901,4 Mio. $ im Jahr 2024 (37,1 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Lebende Pferde, nicht reinrassige Zuchttiere“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Lebende Pferde, nicht reinrassige Zuchttiere“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (48 %), die USA (21 %) und die Schweiz (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 91,5 Mio. €.