Unterposition · Kapitel 01 · Position 0106
0106.39: Andere Tiere, lebend, Vögel, andere
Amtlicher Wortlaut andere
0106.39 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0106 („Andere Tiere, lebend“), Kapitel 01.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0106 39 andere:
- 0106 39 10 Tauben 6,4 %p/st
- 0106 39 80 andere Frei—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - IAS
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1422/25
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 6,4 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,9 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 116.018 € | 71,2 % | -58,1 % | |
| 14.025 € | 8,6 % | -20,8 % | |
| 9630 € | 5,9 % | -29,8 % | |
| 9086 € | 5,6 % | -22,4 % | |
| 8040 € | 4,9 % | +126,8 % | |
| 5908 € | 3,6 % | — | |
| 162 € | 0,1 % | +2.214,3 % | |
| 31 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 72.900 $72.900 $+471.200 $+1,8 Mio. $+> 3,5 Mio. $
Exporte: 98
- Belgien: 9,4 Mio. $
- Niederlande: 7,7 Mio. $
- Spanien: 3,5 Mio. $
- Portugal: 2,8 Mio. $
- Tschechien: 2,6 Mio. $
- Frankreich: 2,2 Mio. $
- Guatemala: 2,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2 Mio. $
- Kuwait: 1,8 Mio. $
- Malaysia: 1,8 Mio. $
- Dänemark: 1,6 Mio. $
- Iran: 1,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,3 Mio. $
- Polen: 1,1 Mio. $
- Brasilien: 980.000 $
- Pakistan: 916.900 $
- Kasachstan: 685.700 $
- Thailand: 634.600 $
- Indien: 598.800 $
- Paraguay: 556.000 $
- Luxemburg: 517.500 $
- Italien: 477.900 $
- Vereinigtes Königreich: 471.200 $
- Libanon: 437.000 $
- Griechenland: 427.400 $
- Südafrika: 371.800 $
- Suriname: 225.100 $
- Kanada: 187.100 $
- Ungarn: 172.500 $
- Malta: 167.500 $
- Rumänien: 163.900 $
- Kongo-Brazzaville: 145.800 $
- Deutschland: 144.600 $
- Singapur: 143.800 $
- Argentinien: 133.300 $
- Kongo-Kinshasa: 129.000 $
- Sri Lanka: 127.100 $
- Australien: 121.500 $
- Mosambik: 117.400 $
- Türkei: 103.500 $
- Indonesien: 102.700 $
- Bahrain: 99.500 $
- Zypern: 93.500 $
- Ägypten: 89.400 $
- Taiwan: 77.500 $
- Usbekistan: 75.500 $
- Syrien: 72.900 $
- Guyana: 72.800 $
- Oman: 72.100 $
- Saudi-Arabien: 70.300 $
- Katar: 69.800 $
- Venezuela: 67.800 $
- Österreich: 56.500 $
- Philippinen: 48.200 $
- El Salvador: 46.600 $
- Kenia: 42.300 $
- Jordanien: 39.300 $
- Senegal: 37.900 $
- Guinea: 34.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 35.900 $35.900 $+320.000 $+1,6 Mio. $+> 3 Mio. $
Importe: 126
- Portugal: 4,9 Mio. $
- Kuwait: 4,6 Mio. $
- Belgien: 3,1 Mio. $
- Guatemala: 3 Mio. $
- Deutschland: 3 Mio. $
- China: 2,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,5 Mio. $
- Spanien: 2,3 Mio. $
- Taiwan: 2,1 Mio. $
- Frankreich: 2 Mio. $
- Honduras: 1,9 Mio. $
- Kanada: 1,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,6 Mio. $
- Vietnam: 1,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,5 Mio. $
- Japan: 1,4 Mio. $
- Indien: 1,1 Mio. $
- Bahrain: 1 Mio. $
- Usbekistan: 912.600 $
- Italien: 853.400 $
- Saudi-Arabien: 779.700 $
- Tschechien: 762.000 $
- Niederlande: 716.000 $
- Katar: 702.000 $
- Indonesien: 646.100 $
- Thailand: 565.100 $
- Singapur: 480.900 $
- Philippinen: 439.800 $
- Finnland: 330.200 $
- Österreich: 327.100 $
- Dänemark: 320.000 $
- Malaysia: 302.400 $
- Malediven: 266.300 $
- Irland: 253.200 $
- Irak: 237.900 $
- Nordmazedonien: 229.300 $
- Republik Moldau: 224.500 $
- Kasachstan: 213.400 $
- Libyen: 208.700 $
- Jordanien: 152.000 $
- El Salvador: 130.600 $
- Libanon: 126.300 $
- Rumänien: 115.000 $
- Südkorea: 111.900 $
- Griechenland: 111.500 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 110.700 $
- Mexiko: 104.800 $
- Polen: 103.200 $
- Panama: 90.600 $
- Aruba: 89.800 $
- Marokko: 85.100 $
- Israel: 82.000 $
- Oman: 76.100 $
- Peru: 67.500 $
- Ghana: 66.900 $
- Südafrika: 64.900 $
- Kroatien: 46.100 $
- Ägypten: 45.700 $
- Bangladesch: 45.300 $
- Côte d’Ivoire: 42.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 9,4 Mio. $ | 17,3 % | |
| 2 | 7,7 Mio. $ | 14,2 % | |
| 3 | 3,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 2,8 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 2,6 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 2,2 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 2,1 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 9 | 2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 10 | 1,8 Mio. $ | 3,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4,9 Mio. $ | 9 % | |
| 2 | 4,6 Mio. $ | 8,6 % | |
| 3 | 3,1 Mio. $ | 5,6 % | |
| 4 | 3 Mio. $ | 5,6 % | |
| 5 | 3 Mio. $ | 5,5 % | |
| 6 | 2,6 Mio. $ | 4,8 % | |
| 7 | 2,5 Mio. $ | 4,5 % | |
| 8 | 2,3 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 2,1 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 2 Mio. $ | 3,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 41Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 40 %am höchsten: Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 0 % – 6,4 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 12 % | 2022 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 10 % – 25 % | 2017 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 5 % – 30 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 8 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,8 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0019 Live animals, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02194 Other birds
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0149 Raising of other animals0170 Hunting, trapping and related service activities
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0106.39 | unverändert |
| 2012 | 0106.39 | unverändert |
| 2007 | 0106.39 | geändert |
| 2002 | 0106.39 | geändert |
| 1996 | 0106.00 | geändert |
| 1992 | 0106.00 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 433 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-22 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0106.39 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 6,4 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 0106.39 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 20 % (Durchschnitt 10 %). Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 145 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 6,4 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 162.938 € ein (−52 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 186,64 € je kg; wichtigstes Lieferland war Argentinien mit einem Anteil von 71 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 54,2 Mio. $, ein Plus von 14,5 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Belgien (17,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von den Niederlanden.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“?
„Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“ fällt unter Unterposition 0106.39 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0106 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0106.39 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 6,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0106.39 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 20 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“?
Belgien, mit 9,4 Mio. $ im Jahr 2024 (17,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Andere Tiere, lebend, Vögel, andere“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Argentinien (71 %), die USA (9 %) und Südafrika (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 162.938 €.