Unterposition · Kapitel 02 · Position 0208

0208.90

0208.90: Anderes Fleisch und andere genießbare: andere

Amtlicher Wortlaut andere

0208.90 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0208 („Anderes Fleisch und andere genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, frisch, gekühlt…“), Kapitel 02.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 9 % Drittlandszollsatz · bei 5 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0208 90 andere:
  2. 0208 90 10 von Haustauben 6,4 %—
  3. 0208 90 30 von Wild (ausgenommen von Kaninchen und Hasen) Frei—
  4. 0208 90 60 von Rentieren 9 %—
  5. 0208 90 70 Froschschenkel 6,4 %—
  6. 0208 90 98 andere 9 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
    Tarifpositionen
    bei 3 von 5 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 9 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 5,1 % – 7,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate94,7 Mio. €+6,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis9,23 € je kg
Präferenzzollsatz16 %
Jan. 2024: 5,6 Mio. €Feb. 2024: 6,3 Mio. €März 2024: 3,8 Mio. €Apr. 2024: 6,1 Mio. €Mai 2024: 10,1 Mio. €Juni 2024: 7,6 Mio. €Juli 2024: 8,9 Mio. €Aug. 2024: 7,1 Mio. €Sept. 2024: 7,9 Mio. €Okt. 2024: 8 Mio. €Nov. 2024: 10,3 Mio. €Dez. 2024: 7,4 Mio. €Jan. 2025: 3,5 Mio. €Feb. 2025: 5,8 Mio. €März 2025: 5,3 Mio. €Apr. 2025: 6,7 Mio. €Mai 2025: 9 Mio. €Juni 2025: 9,1 Mio. €Juli 2025: 9,6 Mio. €Aug. 2025: 6,4 Mio. €Sept. 2025: 8,1 Mio. €Okt. 2025: 7,3 Mio. €Nov. 2025: 9,9 Mio. €Dez. 2025: 6,3 Mio. €Jan. 2026: 4,9 Mio. €Feb. 2026: 5,4 Mio. €März 2026: 6,5 Mio. €Apr. 2026: 8,8 Mio. €Mai 2026: 10,6 Mio. €Juni 2026: 9,6 Mio. €Juli 2026: 10,4 Mio. €Aug. 2026: 7 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Neuseeland 56 Mio. € 59,1 % +32,5 %
Vietnam 13,2 Mio. € 14 % -22,5 %
Vereinigtes Königreich 10,4 Mio. € 10,9 % -10,6 %
Indonesien 6,5 Mio. € 6,9 % -24,9 %
Australien 5,5 Mio. € 5,8 % -0,9 %
Türkei 1,3 Mio. € 1,4 % -29,1 %
Südafrika 492.232 € 0,5 % -38,4 %
Aserbaidschan 443.268 € 0,5 % +11,6 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0208.90 · 620,3 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 239.000 $239.000 $+4,2 Mio. $+28,6 Mio. $+> 50,3 Mio. $

Exporte: 85
  1. Neuseeland: 124,9 Mio. $
  2. Polen: 54,9 Mio. $
  3. Spanien: 50,3 Mio. $
  4. Deutschland: 41,8 Mio. $
  5. Niederlande: 41,6 Mio. $
  6. China: 37,4 Mio. $
  7. Frankreich: 29,3 Mio. $
  8. Vietnam: 29,2 Mio. $
  9. Österreich: 28,6 Mio. $
  10. Belgien: 24,9 Mio. $
  11. Slowenien: 20,1 Mio. $
  12. Ungarn: 19,2 Mio. $
  13. Vereinigtes Königreich: 18,9 Mio. $
  14. Vereinigte Staaten: 17,3 Mio. $
  15. Indonesien: 14,6 Mio. $
  16. Tschechien: 11,2 Mio. $
  17. Australien: 8,5 Mio. $
  18. Slowakei: 5,6 Mio. $
  19. Italien: 4,5 Mio. $
  20. Schweden: 4,2 Mio. $
  21. Estland: 4,2 Mio. $
  22. Kanada: 3,8 Mio. $
  23. Litauen: 3,5 Mio. $
  24. Portugal: 3,4 Mio. $
  25. Saudi-Arabien: 2,8 Mio. $
  26. Dänemark: 2,4 Mio. $
  27. Türkei: 2,4 Mio. $
  28. Irland: 1,9 Mio. $
  29. Finnland: 1,2 Mio. $
  30. Südafrika: 920.300 $
  31. Luxemburg: 854.600 $
  32. Ägypten: 791.100 $
  33. Lettland: 732.300 $
  34. Ecuador: 376.500 $
  35. Kroatien: 353.800 $
  36. Schweiz: 326.600 $
  37. Aserbaidschan: 311.300 $
  38. Singapur: 276.000 $
  39. Rumänien: 270.800 $
  40. Peru: 259.100 $
  41. Griechenland: 251.600 $
  42. Norwegen: 239.000 $
  43. Thailand: 231.200 $
  44. Albanien: 212.500 $
  45. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 195.600 $
  46. Brasilien: 189.300 $
  47. Libanon: 136.800 $
  48. Kuwait: 87.200 $
  49. Belarus: 75.400 $
  50. Argentinien: 53.500 $
  51. Japan: 51.400 $
  52. Bulgarien: 48.800 $
  53. Vereinigte Arabische Emirate: 45.000 $
  54. Senegal: 31.700 $
  55. St. Kitts und Nevis: 28.300 $
  56. Island: 27.100 $
  57. Serbien: 25.600 $
  58. Taiwan: 20.900 $
  59. Myanmar: 19.300 $
  60. Malaysia: 17.500 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Neuseeland 124,9 Mio. $ 20,1 %
2 Polen 54,9 Mio. $ 8,9 %
3 Spanien 50,3 Mio. $ 8,1 %
4 Deutschland 41,8 Mio. $ 6,7 %
5 Niederlande 41,6 Mio. $ 6,7 %
6 China 37,4 Mio. $ 6 %
7 Frankreich 29,3 Mio. $ 4,7 %
8 Vietnam 29,2 Mio. $ 4,7 %
9 Österreich 28,6 Mio. $ 4,6 %
10 Belgien 24,9 Mio. $ 4 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 87,2 Mio. $ 14,1 %
2 Frankreich 69,1 Mio. $ 11,1 %
3 Vereinigte Staaten 59,1 Mio. $ 9,5 %
4 Belgien 59 Mio. $ 9,5 %
5 Niederlande 57,1 Mio. $ 9,2 %
6 Schweiz 45,1 Mio. $ 7,3 %
7 Sonderverwaltungsregion Hongkong 34,4 Mio. $ 5,5 %
8 Italien 31 Mio. $ 5 %
9 China 24,9 Mio. $ 4 %
10 Österreich 24,3 Mio. $ 3,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 26Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 180 %am höchsten: Türkei, Island, Antigua und Barbuda

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 3,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 20 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 15 %* 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 10 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 40 % 2022 · HS 2017
Belarus 15 %* 2021 · HS 2017
Belize 40 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 22 % 20 % – 23 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 6,2 % 0 % – 9 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 20 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 37 % 30 % – 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 20 % 2020 · HS 2017
Island 83 %* 62 % – 120 % 2023
Israel 18 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 17 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 20 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 15 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 15 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 20 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 20 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 2 %* 0,9 % – 3,1 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 27 % 2,5 % – 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 40 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 18 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 7 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 15 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 21 % 15 % – 25 % 2023
Schweiz 1,8 %* 0,8 % – 2,9 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 40 % 2023
St. Lucia 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 40 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 25 % 18 % – 30 % 2023
Suriname 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 20 % 2023
Türkei 180 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 10 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 2,1 % 0 % – 6,4 % 2023
Vereinigtes Königreich 5,6 % 0 % – 8 % 2023
Vietnam 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 20 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
01299 Meat & edible meat offal other than headings 012.91 & 012.93, n.e.s., fresh, chilled/frozen
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
21119 Other meat of mammals, fresh or chilled
21139 Other meat of mammals, frozen
21159 Edible offal of mammals, fresh, chilled or frozen, n.e.c.
21170 Other meat and edible offal, fresh, chilled or frozen
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1010 Processing and preserving of meat

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170208.90geändert
20120208.90geändert
20070208.90geändert
20020208.20, 0208.90geändert
19960208.20, 0208.90geändert
19920208.20, 0208.90geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0208.90 in 5 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 9 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 0208.90 umfasst im türkischen Zolltarif 5 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 180 %.

Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 9 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 94,7 Mio. € ein (+6 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 9,23 € je kg; wichtigstes Lieferland war Neuseeland mit einem Anteil von 59 %, gefolgt von Vietnam.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 620,3 Mio. $, ein Minus von 5,3 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Neuseeland (20,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Polen.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“?

„Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“ fällt unter Unterposition 0208.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0208 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0208.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0208.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 180 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“?

Neuseeland, mit 124,9 Mio. $ im Jahr 2024 (20,1 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Anderes Fleisch und andere genießbare: andere“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Neuseeland (59 %), Vietnam (14 %) und das Vereinigte Königreich (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 94,7 Mio. €.

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