Unterposition · Kapitel 02 · Position 0210
0210.20: Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen: Fleisch von Rindern
Amtlicher Wortlaut Fleisch von Rindern
0210.20 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0210 („Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen, in Salzlake…“), Kapitel 02.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0210 20 Fleisch von Rindern:
- 0210 20 10 mit Knochen 15,4 + 265,2 €/100 kg/net—
- 0210 20 90 ohne Knochen 15,4 + 303,4 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,5 % |
| Abkommen EU–NeuseelandKontingent | Neuseeland | 7,5 % |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | 0 % + 265,2 EUR / 100 kg / 0 % + 303,4 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 53,6 Mio. € | 89,3 % | +7 % | |
| 4,7 Mio. € | 7,8 % | +137,5 % | |
| 792.920 € | 1,3 % | +713,5 % | |
| 683.710 € | 1,1 % | +4 % | |
| 115.088 € | 0,2 % | +821,7 % | |
| 101.062 € | 0,2 % | +3.163,2 % | |
| 9439 € | 0 % | +47,4 % | |
| 8236 € | 0 % | +733,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 351.600 $351.600 $+2,2 Mio. $+5,8 Mio. $+> 23,6 Mio. $
Exporte: 99
- Italien: 82,4 Mio. $
- Schweiz: 48,6 Mio. $
- Niederlande: 23,6 Mio. $
- Brasilien: 20,5 Mio. $
- Malaysia: 17,8 Mio. $
- Deutschland: 16,7 Mio. $
- Polen: 15,3 Mio. $
- Frankreich: 9,9 Mio. $
- Irland: 9,4 Mio. $
- Spanien: 5,8 Mio. $
- Belgien: 5,7 Mio. $
- Österreich: 5,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 4,3 Mio. $
- Schweden: 4,1 Mio. $
- Kanada: 3,9 Mio. $
- Südafrika: 3,2 Mio. $
- Tschechien: 3,1 Mio. $
- Litauen: 3,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,6 Mio. $
- Pakistan: 2,6 Mio. $
- Russland: 2,3 Mio. $
- Montenegro: 2,3 Mio. $
- Dänemark: 2,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2,2 Mio. $
- Indien: 2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,7 Mio. $
- Slowenien: 1,4 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,3 Mio. $
- Kroatien: 1,1 Mio. $
- Kasachstan: 886.500 $
- Japan: 869.200 $
- Türkei: 867.500 $
- Georgien: 810.500 $
- Rumänien: 790.600 $
- Portugal: 778.000 $
- Iran: 737.900 $
- Serbien: 663.900 $
- Vietnam: 631.000 $
- Bangladesch: 593.400 $
- Costa Rica: 543.000 $
- Tansania: 492.400 $
- Uruguay: 463.000 $
- Lettland: 413.900 $
- Australien: 401.100 $
- Ungarn: 364.700 $
- Finnland: 357.100 $
- Neuseeland: 351.600 $
- Nordmazedonien: 332.700 $
- Griechenland: 307.700 $
- Estland: 267.400 $
- Kenia: 176.800 $
- Kambodscha: 127.800 $
- Panama: 116.800 $
- Usbekistan: 112.700 $
- Tadschikistan: 101.200 $
- Sri Lanka: 94.600 $
- Argentinien: 89.100 $
- Ägypten: 78.600 $
- China: 76.600 $
- Luxemburg: 74.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 42.900 $42.900 $+770.100 $+4,1 Mio. $+> 15,4 Mio. $
Importe: 176
- Frankreich: 79,4 Mio. $
- Deutschland: 27,5 Mio. $
- Spanien: 22,4 Mio. $
- Thailand: 17,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 16,6 Mio. $
- Belgien: 15,4 Mio. $
- Schweiz: 14,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 13,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 9,1 Mio. $
- Niederlande: 8 Mio. $
- Rumänien: 7,3 Mio. $
- Österreich: 6 Mio. $
- Tschechien: 5,9 Mio. $
- Italien: 5,6 Mio. $
- Schweden: 5,1 Mio. $
- Angola: 5 Mio. $
- Polen: 4,1 Mio. $
- Vietnam: 4,1 Mio. $
- Israel: 3,9 Mio. $
- Dänemark: 3,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3 Mio. $
- Luxemburg: 2,9 Mio. $
- Litauen: 2,8 Mio. $
- Bulgarien: 2,2 Mio. $
- Serbien: 2,2 Mio. $
- Kanada: 2 Mio. $
- Katar: 2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,7 Mio. $
- Slowakei: 1,5 Mio. $
- Jordanien: 1,3 Mio. $
- Nordmazedonien: 1,3 Mio. $
- Griechenland: 1,2 Mio. $
- Suriname: 1,2 Mio. $
- Portugal: 1,2 Mio. $
- Irland: 1,1 Mio. $
- Estland: 1,1 Mio. $
- Slowenien: 1 Mio. $
- Ungarn: 971.100 $
- Zypern: 952.700 $
- Kroatien: 922.200 $
- Japan: 845.100 $
- Montenegro: 817.400 $
- Bahamas: 770.100 $
- Malta: 634.000 $
- Finnland: 586.400 $
- Libanon: 568.800 $
- Dominikanische Republik: 513.000 $
- Malediven: 500.300 $
- Singapur: 430.200 $
- Kuwait: 368.000 $
- Chile: 348.700 $
- Mauritius: 244.800 $
- Curaçao: 240.500 $
- Grönland: 222.300 $
- Albanien: 211.700 $
- Norwegen: 185.600 $
- Südafrika: 176.300 $
- Tansania: 162.400 $
- Lettland: 154.300 $
- Mexiko: 140.000 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 82,4 Mio. $ | 25,9 % | |
| 2 | 48,6 Mio. $ | 15,3 % | |
| 3 | 23,6 Mio. $ | 7,4 % | |
| 4 | 20,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 17,8 Mio. $ | 5,6 % | |
| 6 | 16,7 Mio. $ | 5,3 % | |
| 7 | 15,3 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 9,9 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 9,4 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 5,8 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 79,4 Mio. $ | 25 % | |
| 2 | 27,5 Mio. $ | 8,6 % | |
| 3 | 22,4 Mio. $ | 7 % | |
| 4 | 17,5 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 16,6 Mio. $ | 5,2 % | |
| 6 | 15,4 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 14,6 Mio. $ | 4,6 % | |
| 8 | 13,1 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 9,1 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 8 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 21Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 114 %am höchsten: Türkei, Island, Norwegen
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 23 % | 0 % – 35 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 19 % – 21 % | 2022 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 41 %* | 40 % – 43 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 96 %* | 73 % – 119 % | 2023 | |
| 1 %* | 2022 · HS 2017 | ||
| 16 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 9,7 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 80 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 83 %* | 40 % – 126 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 92 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 1,1 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 17 % | 15 % – 20 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 73 %* | 35 % – 111 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 5 % – 25 % | 2023 | |
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 27 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 114 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 39 %* | 37 % – 40 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 01681 Meat of bovine animals, salted, in brine, dried/smoked
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21182 Bovine meat, salted, dried or smoked
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0210.20 | unverändert |
| 2012 | 0210.20 | unverändert |
| 2007 | 0210.20 | unverändert |
| 2002 | 0210.20 | unverändert |
| 1996 | 0210.20 | unverändert |
| 1992 | 0210.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0524 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Canada / Northern Ireland corrections for quota number 05.9281. Stop Press 3 February 2026
Trade Tariff news 4552 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 2 Tarifpositionen unter Unterposition 0210.20 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Unterposition 0210.20 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 114,3 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 60 Mio. € ein (+13 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 29,08 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Schweiz mit einem Anteil von 89 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 318,1 Mio. $, ein Minus von 15,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Italien (25,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von der Schweiz.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen“?
„Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse, gesalzen: Fleisch von Rindern“ fällt unter Unterposition 0210.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0210 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0210.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 114,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 0210.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“?
Italien, mit 82,4 Mio. $ im Jahr 2024 (25,9 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Schweiz (89 %), das Vereinigte Königreich (8 %) und Nordmazedonien (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 60 Mio. €.