Unterposition · Kapitel 04 · Position 0407
0407.19: Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht oder: Bruteier, andere
Amtlicher Wortlaut andere
0407.19 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0407 („Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht oder gekocht“), Kapitel 04.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0407 19 andere:
- von Hausgeflügel anderer Art als Gallus domesticus:
- 0407 19 11 von Truthühnern oder Gänsen 105 €/1000 p/stp/st
- 0407 19 19 andere 35 €/1000 p/stp/st
- 0407 19 90 andere 7,7 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - IAS
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1422/25
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 3 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 7,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 4,2 % |
| Abkommen EU–MexikoKontingent | Mexiko | 17,5 EUR / 1000 p/st |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,6 Mio. € | 56 % | +52,3 % | |
| 1,8 Mio. € | 27,2 % | +168 % | |
| 1,1 Mio. € | 16,8 % | -19,4 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 472.600 $472.600 $+5,6 Mio. $+13,8 Mio. $+> 49,7 Mio. $
Exporte: 68
- Frankreich: 74,9 Mio. $
- Kanada: 49,7 Mio. $
- Marokko: 25,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 15,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 14,5 Mio. $
- Türkei: 14 Mio. $
- Jordanien: 13,8 Mio. $
- Slowakei: 12,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 10,9 Mio. $
- Italien: 10,6 Mio. $
- Deutschland: 9,8 Mio. $
- Ungarn: 8,8 Mio. $
- Polen: 8 Mio. $
- Spanien: 7 Mio. $
- Belgien: 6,9 Mio. $
- Portugal: 6,8 Mio. $
- Pakistan: 5,6 Mio. $
- Niederlande: 3,2 Mio. $
- Tschechien: 2,9 Mio. $
- Indien: 2,8 Mio. $
- Dänemark: 2,7 Mio. $
- Fidschi: 1,8 Mio. $
- Australien: 1,3 Mio. $
- Schweden: 1,2 Mio. $
- Bulgarien: 1,1 Mio. $
- Tansania: 1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 633.800 $
- Russland: 629.700 $
- Äthiopien: 618.200 $
- Thailand: 603.900 $
- Neuseeland: 598.600 $
- Sri Lanka: 561.900 $
- Mexiko: 472.600 $
- Angola: 445.300 $
- Brasilien: 357.300 $
- Ägypten: 341.700 $
- El Salvador: 340.000 $
- Uganda: 222.400 $
- Oman: 217.500 $
- Serbien: 182.100 $
- Griechenland: 181.500 $
- China: 175.000 $
- Litauen: 170.200 $
- Mauretanien: 168.200 $
- Österreich: 160.400 $
- Usbekistan: 129.100 $
- Bosnien und Herzegowina: 115.500 $
- Taiwan: 114.300 $
- Südafrika: 109.900 $
- Rumänien: 81.800 $
- Sambia: 72.700 $
- Malawi: 69.400 $
- Malaysia: 64.000 $
- Slowenien: 54.200 $
- Philippinen: 39.800 $
- Senegal: 39.500 $
- Kolumbien: 36.000 $
- Mosambik: 32.800 $
- Irland: 24.000 $
- Kamerun: 11.800 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 156.800 $156.800 $+1,3 Mio. $+4,7 Mio. $+> 22,2 Mio. $
Importe: 141
- Vereinigte Staaten: 37,7 Mio. $
- Russland: 36,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 29,5 Mio. $
- Spanien: 26,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 22,2 Mio. $
- Frankreich: 17,8 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 17,8 Mio. $
- Österreich: 10,6 Mio. $
- Irak: 9,9 Mio. $
- Polen: 9,6 Mio. $
- Deutschland: 8,3 Mio. $
- Italien: 7,9 Mio. $
- Kanada: 4,9 Mio. $
- Portugal: 4,7 Mio. $
- Bahrain: 4,4 Mio. $
- Rumänien: 4,3 Mio. $
- Senegal: 3,5 Mio. $
- Bulgarien: 3,4 Mio. $
- Brasilien: 3,3 Mio. $
- Türkei: 3,1 Mio. $
- Niederlande: 2,9 Mio. $
- Jemen: 2,9 Mio. $
- Kuwait: 2,9 Mio. $
- Mali: 2,8 Mio. $
- Afghanistan: 2,7 Mio. $
- Ungarn: 2,7 Mio. $
- Irland: 2,2 Mio. $
- Kasachstan: 2,1 Mio. $
- Kroatien: 2,1 Mio. $
- Mauretanien: 2 Mio. $
- Nigeria: 2 Mio. $
- Kuba: 1,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,8 Mio. $
- Belgien: 1,5 Mio. $
- Chile: 1,3 Mio. $
- Norwegen: 1,2 Mio. $
- Griechenland: 1,1 Mio. $
- Peru: 1,1 Mio. $
- Kambodscha: 1,1 Mio. $
- Jordanien: 1 Mio. $
- Zypern: 754.500 $
- Vietnam: 752.100 $
- Schweiz: 731.500 $
- Uganda: 717.700 $
- Guatemala: 707.000 $
- Taiwan: 657.200 $
- Fidschi: 598.600 $
- Tonga: 565.000 $
- Marshallinseln: 530.500 $
- Kongo-Kinshasa: 520.200 $
- Katar: 509.500 $
- Mexiko: 504.700 $
- Vanuatu: 492.700 $
- Cookinseln: 474.100 $
- Malediven: 441.300 $
- Australien: 436.400 $
- Belarus: 380.800 $
- Singapur: 350.400 $
- Ecuador: 278.500 $
- Philippinen: 271.900 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 74,9 Mio. $ | 23,4 % | |
| 2 | 49,7 Mio. $ | 15,5 % | |
| 3 | 25,4 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 15,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 5 | 14,5 Mio. $ | 4,5 % | |
| 6 | 14 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 13,8 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 12,5 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 10,9 Mio. $ | 3,4 % | |
| 10 | 10,6 Mio. $ | 3,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 37,7 Mio. $ | 11,8 % | |
| 2 | 36,4 Mio. $ | 11,4 % | |
| 3 | 29,5 Mio. $ | 9,2 % | |
| 4 | 26,3 Mio. $ | 8,2 % | |
| 5 | 22,2 Mio. $ | 6,9 % | |
| 6 | 17,8 Mio. $ | 5,6 % | |
| 7 | 17,8 Mio. $ | 5,5 % | |
| 8 | 10,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 9,9 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 9,6 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 156
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 60Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 427 %am höchsten: Norwegen, Island, Dominica
156
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2022 · HS 2017 | |
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 45 % | 0 % – 90 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 45 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 22 %* | 5,2 % – 38 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 23 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 427 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 %* | 4,8 % – 35 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,9 %* | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 27 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2012 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,6 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 9,7 % | 5 % – 12 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0251 Birds' eggs, in shell, fresh, preserved/cooked
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02321 Eggs from other birds in shell, fresh, for hatching
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0146 Raising of poultry0149 Raising of other animals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0407.19 | unverändert |
| 2012 | 0407.19 | unverändert |
| 2007 | 0407.00 | geändert |
| 2002 | 0407.00 | geändert |
| 1996 | 0407.00 | geändert |
| 1992 | 0407.00 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 433 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-22 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0407.19 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 7,7 %. Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Unterposition 0407.19 umfasst im türkischen Zolltarif 10 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 20 % (Durchschnitt 7,2 %). Bei 5 davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 7,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 114 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 6,5 Mio. € ein (+48 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 18,36 € je kg; wichtigstes Lieferland war Kanada mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 320,2 Mio. $, ein Minus von 10,3 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Frankreich (23,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht oder“?
„Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht oder: Bruteier, andere“ fällt unter Unterposition 0407.19 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0407 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0407.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 7,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0407.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 20 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“?
Frankreich, mit 74,9 Mio. $ im Jahr 2024 (23,4 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 114 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 7,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Vogeleier in der Schale, frisch, haltbar gemacht…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Kanada (56 %), die USA (27 %) und das Vereinigte Königreich (17 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 6,5 Mio. €.