Unterposition · Kapitel 07 · Position 0703
0703.20: Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch, Porree/Lauch: Knoblauch
Knoblauch, frisch
Amtlicher Wortlaut Knoblauch
0703.20 ist die HS-Unterposition für Knoblauch, frisch; sie gehört zur Position 0703 in Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0703 20 00 Knoblauch 9,6 + 120 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 9,6 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Argentinien, Belarus, China, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 9,6 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, China
- Rechtsakt
- Regulation 1401/21, Regulation 0761/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran, Libanon, Malaysia, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Unterlagen
- U004 Ursprungszeugnis für die Einfuhr von Erzeugnissen, für die besondere, nicht präferenzielle Einfuhrregelungen gelten, in die Europäische Union gemäß Artikel 57 der Durchführungsverordnung (EU) 2015/2447 der Kommission
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 9,6 + 120 €/100 kg/net |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Länder des westlichen Balkans (AL, BA, ME, MK, XK, XS) | Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien | Frei |
| ZentralamerikaKontingent | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–EcuadorKontingent | Ecuador | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits.Kontingent | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–GeorgienKontingent | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–MarokkoKontingent | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–VietnamKontingent | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | 9,6 % |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | 9,6 % |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 9,6 % |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | 9,6 % |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | 9,6 % |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | 9,6 % |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 9,6 % |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,7 % + 84 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 0 % + 120 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–LibanonKontingent | Libanon | 0 % + 120 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Peru | Peru | 0 % + 120 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 102,3 Mio. € | 62,8 % | -22,9 % | |
| 23,4 Mio. € | 14,4 % | -16,2 % | |
| 18,3 Mio. € | 11,3 % | -35,9 % | |
| 5 Mio. € | 3,1 % | +41,7 % | |
| 2,9 Mio. € | 1,8 % | +738,7 % | |
| 2,5 Mio. € | 1,6 % | +20,9 % | |
| 2,1 Mio. € | 1,3 % | -26,5 % | |
| 2,1 Mio. € | 1,3 % | +41,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 197.300 $197.300 $+1,5 Mio. $+18,6 Mio. $+> 100,2 Mio. $
Exporte: 137
- China: 3,1 Mrd. $
- Spanien: 520,8 Mio. $
- Argentinien: 228,1 Mio. $
- Niederlande: 100,2 Mio. $
- Malaysia: 50 Mio. $
- Mexiko: 43,5 Mio. $
- Peru: 40,5 Mio. $
- Ägypten: 39,1 Mio. $
- Chile: 32 Mio. $
- Frankreich: 29,6 Mio. $
- Italien: 24,5 Mio. $
- Deutschland: 20,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 18,7 Mio. $
- Myanmar: 18,6 Mio. $
- Afghanistan: 13,6 Mio. $
- Indien: 9,1 Mio. $
- Albanien: 7 Mio. $
- Usbekistan: 6,9 Mio. $
- Vietnam: 6,1 Mio. $
- Slowenien: 4,7 Mio. $
- Belgien: 4,6 Mio. $
- Türkei: 4,5 Mio. $
- Pakistan: 4,3 Mio. $
- Iran: 4,3 Mio. $
- Griechenland: 4,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,2 Mio. $
- Österreich: 3 Mio. $
- Tschechien: 2,7 Mio. $
- Schweden: 2,2 Mio. $
- Südafrika: 2,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Neuseeland: 1,5 Mio. $
- Südkorea: 1,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,5 Mio. $
- Kirgisistan: 1,4 Mio. $
- Polen: 1,3 Mio. $
- Thailand: 1,3 Mio. $
- Slowakei: 1,2 Mio. $
- Brasilien: 1,1 Mio. $
- Portugal: 1,1 Mio. $
- Kanada: 1 Mio. $
- Ukraine: 936.400 $
- Kenia: 849.300 $
- Ungarn: 845.300 $
- Litauen: 809.400 $
- Kasachstan: 746.800 $
- Dänemark: 736.500 $
- Schweiz: 698.300 $
- Australien: 623.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 587.900 $
- Lettland: 554.800 $
- Taiwan: 524.800 $
- Kroatien: 458.500 $
- Madagaskar: 351.100 $
- Tansania: 342.100 $
- Irland: 337.600 $
- Jordanien: 328.300 $
- Serbien: 298.800 $
- Aserbaidschan: 292.800 $
- Guatemala: 270.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,2 Mio. $2,2 Mio. $+11,1 Mio. $+52,4 Mio. $+> 156,5 Mio. $
Importe: 211
- Indonesien: 744,4 Mio. $
- Malaysia: 312,1 Mio. $
- Vietnam: 300,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 300,5 Mio. $
- Brasilien: 196,6 Mio. $
- Bangladesch: 190 Mio. $
- Deutschland: 156,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 136,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 99,8 Mio. $
- Niederlande: 95,5 Mio. $
- Italien: 88,2 Mio. $
- Thailand: 87,7 Mio. $
- Frankreich: 83,4 Mio. $
- Kanada: 70,8 Mio. $
- Nepal: 68,7 Mio. $
- Russland: 67,5 Mio. $
- Mexiko: 65,7 Mio. $
- Kolumbien: 65,5 Mio. $
- Japan: 62,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 60,5 Mio. $
- Pakistan: 52,4 Mio. $
- Sri Lanka: 46,3 Mio. $
- Philippinen: 41,4 Mio. $
- Marokko: 40,1 Mio. $
- Australien: 38,2 Mio. $
- Spanien: 34,4 Mio. $
- Israel: 34,3 Mio. $
- Portugal: 32,6 Mio. $
- Singapur: 28,6 Mio. $
- Dominikanische Republik: 23,5 Mio. $
- Polen: 23,2 Mio. $
- Senegal: 23,1 Mio. $
- Tschechien: 22,7 Mio. $
- Ecuador: 22,1 Mio. $
- Taiwan: 22 Mio. $
- Schweden: 21,4 Mio. $
- Rumänien: 21,2 Mio. $
- Kuwait: 20,3 Mio. $
- Belgien: 20 Mio. $
- Österreich: 17,6 Mio. $
- Indien: 16,9 Mio. $
- Haiti: 16,7 Mio. $
- Irak: 16 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 14,2 Mio. $
- Dänemark: 13,8 Mio. $
- Oman: 13,7 Mio. $
- Schweiz: 13,7 Mio. $
- Katar: 13,7 Mio. $
- Kirgisistan: 11,7 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 11,7 Mio. $
- Kenia: 11,1 Mio. $
- Ghana: 11,1 Mio. $
- Irland: 10,4 Mio. $
- Costa Rica: 10,4 Mio. $
- Panama: 9,2 Mio. $
- Paraguay: 9,1 Mio. $
- Griechenland: 8,8 Mio. $
- Myanmar: 8,7 Mio. $
- Südafrika: 8,5 Mio. $
- Slowakei: 8,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 3,1 Mrd. $ | 70,5 % | |
| 2 | 520,8 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 228,1 Mio. $ | 5,3 % | |
| 4 | 100,2 Mio. $ | 2,3 % | |
| 5 | 50 Mio. $ | 1,2 % | |
| 6 | 43,5 Mio. $ | 1 % | |
| 7 | 40,5 Mio. $ | 0,9 % | |
| 8 | 39,1 Mio. $ | 0,9 % | |
| 9 | 32 Mio. $ | 0,7 % | |
| 10 | 29,6 Mio. $ | 0,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 744,4 Mio. $ | 17,2 % | |
| 2 | 312,1 Mio. $ | 7,2 % | |
| 3 | 300,7 Mio. $ | 6,9 % | |
| 4 | 300,5 Mio. $ | 6,9 % | |
| 5 | 196,6 Mio. $ | 4,5 % | |
| 6 | 190 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 156,5 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 136,9 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 99,8 Mio. $ | 2,3 % | |
| 10 | 95,5 Mio. $ | 2,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 45Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 360 %am höchsten: Südkorea, Israel, Palästinensische Autonomiegebiete
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 20 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 3,5 % | 2 % – 5 % | 2019 · HS 2017 | |
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 | ||
| 11 %* | 2023 | ||
| 18 % | 0 % – 35 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 99 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 7,7 %* | 2023 | ||
| 68 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 116 %* | 98 % – 134 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2023 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,2 %* | 2023 | ||
| 35 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8,2 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 % | 0 % – 45 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 104 %* | 88 % – 120 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,7 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 360 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 18 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 57 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0,2 %* | 2023 | ||
| 64 %* | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05452 Garlic, leeks & other alliaceous vegetables
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01252 Green garlic
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0113 Growing of vegetables and melons, roots and tubers
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0703.20 | unverändert |
| 2012 | 0703.20 | unverändert |
| 2007 | 0703.20 | unverändert |
| 2002 | 0703.20 | unverändert |
| 1996 | 0703.20 | unverändert |
| 1992 | 0703.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 46 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-23 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 51 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-25 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 50 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-11 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-28 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-14 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 381 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-07-31 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 0703.20 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0703.20 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 2 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 162,9 Mio. € (−20 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 63 %, gefolgt von Argentinien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 4,3 Mrd. $ exportiert (+26,2 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 3,1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Spanien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch, Porree/Lauch: Knoblauch“?
„Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch, Porree/Lauch: Knoblauch“ fällt unter Unterposition 0703.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0703 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0703.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch…“ in Kanada?
Im kanadischen Zolltarif sind Einfuhren unter 0703.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Speisezwiebeln, Schalotten, Knoblauch…“?
China, mit 3,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (70,5 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Knoblauch, frisch“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Knoblauch, frisch“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (63 %), Argentinien (14 %) und Ägypten (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 162,9 Mio. €.