Unterposition · Kapitel 07 · Position 0709
0709.53: Pilze der Gattung Cantharellus
Unterposition 0709.53 gehört zur Position 0709 („Anderes Gemüse, frisch oder gekühlt“) in Kapitel 07.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0709 53 00 Pilze der Gattung Cantharellus 3,2 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 7,5 Mio. € | 34,4 % | -59,7 % | |
| 4,6 Mio. € | 21,1 % | +27,7 % | |
| 4,3 Mio. € | 19,6 % | -62,2 % | |
| 1,7 Mio. € | 7,8 % | +10,6 % | |
| 1,1 Mio. € | 5,3 % | +9,9 % | |
| 1,1 Mio. € | 4,9 % | +43,4 % | |
| 744.371 € | 3,4 % | +143,9 % | |
| 343.378 € | 1,6 % | +51,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 69.100 $69.100 $+1,4 Mio. $+2,6 Mio. $+> 28,1 Mio. $
Exporte: 67
- Litauen: 37 Mio. $
- Belarus: 28,1 Mio. $
- Russland: 15,8 Mio. $
- China: 10,4 Mio. $
- Polen: 6,4 Mio. $
- Rumänien: 3 Mio. $
- Serbien: 2,6 Mio. $
- Niederlande: 2,5 Mio. $
- Ukraine: 2,3 Mio. $
- Kroatien: 2,2 Mio. $
- Belgien: 2,1 Mio. $
- Deutschland: 1,8 Mio. $
- Schweden: 1,8 Mio. $
- Italien: 1,5 Mio. $
- Österreich: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,4 Mio. $
- Lettland: 1,4 Mio. $
- Portugal: 1,4 Mio. $
- Frankreich: 1,2 Mio. $
- Slowenien: 1,2 Mio. $
- Estland: 1,1 Mio. $
- Kanada: 1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 993.200 $
- Bosnien und Herzegowina: 805.800 $
- Spanien: 689.500 $
- Nordmazedonien: 610.200 $
- Marokko: 400.200 $
- Ungarn: 326.600 $
- Tschechien: 143.400 $
- Türkei: 139.300 $
- Montenegro: 76.700 $
- Südafrika: 72.300 $
- Südkorea: 69.100 $
- Dänemark: 68.800 $
- Luxemburg: 54.300 $
- Tunesien: 44.700 $
- Suriname: 23.800 $
- Indonesien: 22.300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 21.100 $
- Schweiz: 20.800 $
- Malaysia: 17.900 $
- Finnland: 11.200 $
- Vereinigtes Königreich: 9900 $
- Kolumbien: 6500 $
- Slowakei: 5700 $
- Sambia: 5700 $
- Laos: 5400 $
- Irland: 4500 $
- Kenia: 3500 $
- Neuseeland: 3400 $
- Griechenland: 3200 $
- Thailand: 3200 $
- Uganda: 1900 $
- Saudi-Arabien: 1500 $
- Libanon: 1400 $
- Indien: 1300 $
- Singapur: 1200 $
- Bolivien: 1100 $
- Senegal: 1100 $
- Japan: 600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 20.400 $20.400 $+485.000 $+5,1 Mio. $+> 12,8 Mio. $
Importe: 84
- Deutschland: 32,7 Mio. $
- Litauen: 25 Mio. $
- Polen: 12,8 Mio. $
- Indonesien: 10,1 Mio. $
- Frankreich: 8,6 Mio. $
- Österreich: 7,7 Mio. $
- Schweiz: 6,4 Mio. $
- Niederlande: 5,4 Mio. $
- Italien: 5,1 Mio. $
- Belgien: 3,7 Mio. $
- Spanien: 1,9 Mio. $
- Slowenien: 1,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,4 Mio. $
- Rumänien: 1,3 Mio. $
- Norwegen: 1,1 Mio. $
- Japan: 1,1 Mio. $
- Schweden: 898.700 $
- Vereinigtes Königreich: 877.500 $
- Kanada: 739.200 $
- Dänemark: 682.200 $
- Bulgarien: 485.000 $
- Slowakei: 424.900 $
- Finnland: 388.200 $
- Luxemburg: 318.500 $
- Bahamas: 202.700 $
- Serbien: 149.900 $
- Nigeria: 143.700 $
- Ungarn: 139.000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 116.100 $
- Irland: 105.200 $
- Tschechien: 74.800 $
- Malaysia: 48.600 $
- Estland: 42.000 $
- Island: 40.000 $
- Suriname: 38.200 $
- Lettland: 35.000 $
- Kuwait: 34.900 $
- Philippinen: 32.800 $
- Portugal: 31.700 $
- Australien: 22.200 $
- Kroatien: 20.400 $
- Thailand: 18.300 $
- Brunei Darussalam: 15.700 $
- Aruba: 13.300 $
- Malta: 13.200 $
- Vietnam: 12.800 $
- Türkei: 12.500 $
- Singapur: 10.900 $
- Sint Maarten: 10.800 $
- Gibraltar: 10.400 $
- Brasilien: 10.000 $
- Mauritius: 9800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 9400 $
- Uganda: 8900 $
- Bahrain: 6700 $
- Zypern: 5000 $
- Bermuda: 4600 $
- Taiwan: 4300 $
- Katar: 3900 $
- Neukaledonien: 3500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 37 Mio. $ | 28 % | |
| 2 | 28,1 Mio. $ | 21,2 % | |
| 3 | 15,8 Mio. $ | 12 % | |
| 4 | 10,4 Mio. $ | 7,8 % | |
| 5 | 6,4 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 3 Mio. $ | 2,3 % | |
| 7 | 2,6 Mio. $ | 1,9 % | |
| 8 | 2,5 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 2,3 Mio. $ | 1,7 % | |
| 10 | 2,2 Mio. $ | 1,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 32,7 Mio. $ | 24,7 % | |
| 2 | 25 Mio. $ | 18,9 % | |
| 3 | 12,8 Mio. $ | 9,7 % | |
| 4 | 10,1 Mio. $ | 7,6 % | |
| 5 | 8,6 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 7,7 Mio. $ | 5,8 % | |
| 7 | 6,4 Mio. $ | 4,9 % | |
| 8 | 5,4 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 5,1 Mio. $ | 3,8 % | |
| 10 | 3,7 Mio. $ | 2,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 92
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 66 %am höchsten: Island, Belize, Jamaika
92
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 66 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,2 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 21 %* | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2022–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05458 Mushrooms & truffles, fresh/chilled
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01270 Mushrooms and truffles
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0113 Growing of vegetables and melons, roots and tubers0230 Gathering of non-wood forest products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0709.59 | geändert |
| 2012 | 0709.59 | geändert |
| 2007 | 0709.59 | geändert |
| 2002 | 0709.52, 0709.59 | geändert |
| 1996 | 0709.51, 0709.52 | geändert |
| 1992 | 0709.51, 0709.52 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Update to Autonomous Suspension Coverage Stop Press – 27 January 2026
Trade Tariff news 4354 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Geschichte der Nummer
Seit 2022; vorher wurden diese Waren unter 0709.59 eingereiht.
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 0709.53 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Unterposition 0709.53 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 19,5 %.
Waren aus 146 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 21,7 Mio. € (−43 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Belarus mit einem Anteil von 34 %, gefolgt von der Ukraine.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 132,3 Mio. $ exportiert (−9,5 % gegenüber dem Vorjahr).
Litauen lag mit 37 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Belarus.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pilze der Gattung Cantharellus“?
„Pilze der Gattung Cantharellus“ fällt unter Unterposition 0709.53 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0709 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pilze der Gattung Cantharellus“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0709.53 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pilze der Gattung Cantharellus“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0709.53 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 19,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pilze der Gattung Cantharellus“?
Litauen, mit 37 Mio. $ im Jahr 2024 (28 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Pilze der Gattung Cantharellus“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Pilze der Gattung Cantharellus“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Pilze der Gattung Cantharellus“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Belarus (34 %), die Ukraine (21 %) und Russland (20 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 21,7 Mio. €.