Unterposition · Kapitel 08 · Position 0802
0802.12: Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet, auch ohne: Mandeln, ohne Schale
Mandeln ohne Schale
Amtlicher Wortlaut ohne Schale
0802.12 ist die HS-Unterposition für Mandeln ohne Schale; sie gehört zur Position 0802 in Kapitel 08.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0802 12 ohne Schale:
- 0802 12 10 bittere Mandeln Frei—
- 0802 12 90 andere 3,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 2 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleEinhaltung der Anforderungen an die Prüfungen vor der Ausfuhr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0949/15
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 3,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1,4 Mrd. € | 95,1 % | +11,1 % | |
| 47,3 Mio. € | 3,1 % | -0,6 % | |
| 5,5 Mio. € | 0,4 % | +6,8 % | |
| 3,6 Mio. € | 0,2 % | -2,2 % | |
| 3,4 Mio. € | 0,2 % | -11 % | |
| 2,5 Mio. € | 0,2 % | +64,2 % | |
| 2 Mio. € | 0,1 % | -41,5 % | |
| 2 Mio. € | 0,1 % | -31,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 201.400 $201.400 $+3 Mio. $+15,3 Mio. $+> 159,5 Mio. $
Exporte: 133
- Vereinigte Staaten: 3,4 Mrd. $
- Spanien: 614,4 Mio. $
- Australien: 418 Mio. $
- Türkei: 159,5 Mio. $
- Deutschland: 119,9 Mio. $
- Niederlande: 95 Mio. $
- Italien: 72,3 Mio. $
- Portugal: 54 Mio. $
- Iran: 39,9 Mio. $
- Chile: 38,8 Mio. $
- Afghanistan: 26,1 Mio. $
- Vietnam: 25,9 Mio. $
- Frankreich: 15,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 14,3 Mio. $
- Südafrika: 12,4 Mio. $
- China: 10,2 Mio. $
- Griechenland: 8,1 Mio. $
- Österreich: 7,7 Mio. $
- Indonesien: 7,5 Mio. $
- Belgien: 7,3 Mio. $
- Syrien: 6,9 Mio. $
- Litauen: 6,3 Mio. $
- Usbekistan: 6,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5,8 Mio. $
- Polen: 5,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5 Mio. $
- Singapur: 4,9 Mio. $
- Schweden: 4,2 Mio. $
- Slowakei: 4,1 Mio. $
- Marokko: 4 Mio. $
- Tschechien: 4 Mio. $
- Kanada: 3 Mio. $
- Schweiz: 2,5 Mio. $
- Dänemark: 2,4 Mio. $
- Aserbaidschan: 1,9 Mio. $
- Indien: 1,8 Mio. $
- Thailand: 1,6 Mio. $
- Estland: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,4 Mio. $
- Libanon: 1,4 Mio. $
- Pakistan: 1,3 Mio. $
- Lettland: 951.000 $
- Kasachstan: 876.400 $
- Benin: 817.100 $
- Côte d’Ivoire: 741.900 $
- Kroatien: 739.700 $
- Irland: 732.400 $
- Serbien: 643.100 $
- Ukraine: 518.000 $
- Ungarn: 491.700 $
- Tunesien: 398.500 $
- Kirgisistan: 369.700 $
- Südkorea: 358.300 $
- Argentinien: 348.200 $
- Georgien: 343.500 $
- Malta: 330.900 $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 313.600 $
- Israel: 308.900 $
- Burkina Faso: 287.500 $
- São Tomé und Príncipe: 280.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 829.800 $829.800 $+15,2 Mio. $+59,5 Mio. $+> 252,9 Mio. $
Importe: 210
- Deutschland: 467 Mio. $
- Spanien: 381,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 377,1 Mio. $
- Italien: 315,4 Mio. $
- Türkei: 308,3 Mio. $
- Frankreich: 254,3 Mio. $
- China: 252,9 Mio. $
- Niederlande: 246,7 Mio. $
- Japan: 202,8 Mio. $
- Marokko: 193,1 Mio. $
- Vietnam: 160 Mio. $
- Südkorea: 143,2 Mio. $
- Kanada: 133,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 121,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 98,5 Mio. $
- Indien: 87,5 Mio. $
- Mexiko: 78 Mio. $
- Polen: 73,9 Mio. $
- Russland: 72,4 Mio. $
- Belgien: 69,8 Mio. $
- Schweiz: 59,5 Mio. $
- Irak: 47,4 Mio. $
- Libyen: 46,8 Mio. $
- Thailand: 42,5 Mio. $
- Algerien: 42 Mio. $
- Griechenland: 41,8 Mio. $
- Jordanien: 39,9 Mio. $
- Dänemark: 39,8 Mio. $
- Tschechien: 35,2 Mio. $
- Taiwan: 31,9 Mio. $
- Indonesien: 31,3 Mio. $
- Österreich: 28,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 27,1 Mio. $
- Ägypten: 26,6 Mio. $
- Schweden: 26,1 Mio. $
- Malaysia: 25,8 Mio. $
- Portugal: 23,6 Mio. $
- Libanon: 22,4 Mio. $
- Brasilien: 21,6 Mio. $
- Chile: 20,8 Mio. $
- Südafrika: 20,5 Mio. $
- Kolumbien: 18,7 Mio. $
- Neuseeland: 17,7 Mio. $
- Kuwait: 17,6 Mio. $
- Slowakei: 17,1 Mio. $
- Ukraine: 17 Mio. $
- Peru: 16,4 Mio. $
- Pakistan: 15,9 Mio. $
- Singapur: 15,8 Mio. $
- Litauen: 15,6 Mio. $
- Kasachstan: 15,4 Mio. $
- Israel: 15,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 14,4 Mio. $
- Bulgarien: 14,4 Mio. $
- Norwegen: 14,2 Mio. $
- Argentinien: 13,9 Mio. $
- Australien: 12,5 Mio. $
- Kroatien: 11,9 Mio. $
- Bangladesch: 11,6 Mio. $
- Estland: 10,8 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 3,4 Mrd. $ | 64,8 % | |
| 2 | 614,4 Mio. $ | 11,8 % | |
| 3 | 418 Mio. $ | 8 % | |
| 4 | 159,5 Mio. $ | 3,1 % | |
| 5 | 119,9 Mio. $ | 2,3 % | |
| 6 | 95 Mio. $ | 1,8 % | |
| 7 | 72,3 Mio. $ | 1,4 % | |
| 8 | 54 Mio. $ | 1 % | |
| 9 | 39,9 Mio. $ | 0,8 % | |
| 10 | 38,8 Mio. $ | 0,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 467 Mio. $ | 9 % | |
| 2 | 381,2 Mio. $ | 7,3 % | |
| 3 | 377,1 Mio. $ | 7,2 % | |
| 4 | 315,4 Mio. $ | 6 % | |
| 5 | 308,3 Mio. $ | 5,9 % | |
| 6 | 254,3 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 252,9 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 246,7 Mio. $ | 4,7 % | |
| 9 | 202,8 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 193,1 Mio. $ | 3,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 44Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Angola, Antigua und Barbuda
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 25 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 25 % | 2022 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,8 % | 0 % – 3,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 29 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 1,2 % | 0 % – 2,4 % | 2023 | |
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,8 %* | 2023 | ||
| 1 % | 0 % – 2 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05774 Almonds, fresh/dried, whether/not shelled/peeled
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21422 Almonds, shelled
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0802.12 | unverändert |
| 2012 | 0802.12 | unverändert |
| 2007 | 0802.12 | unverändert |
| 2002 | 0802.12 | unverändert |
| 1996 | 0802.12 | unverändert |
| 1992 | 0802.12 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0802.12 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 3,5 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 0802.12 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 15 %.
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 3,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 1 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,5 Mrd. € ein (+10 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,69 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 95 %, gefolgt von Australien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 5,2 Mrd. $, ein Plus von 7,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den USA (64,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Spanien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet“?
„Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet, auch ohne: Mandeln, ohne Schale“ fällt unter Unterposition 0802.12 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0802 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0802.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0802.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 15 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere Schalenfrüchte, frisch oder getrocknet“?
Die USA, mit 3,4 Mrd. $ im Jahr 2024 (64,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Mandeln ohne Schale“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 1 Land gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von Frei – 3,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Mandeln ohne Schale“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Mandeln ohne Schale“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (95 %), Australien (3 %) und Vietnam (0 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,5 Mrd. €.