Unterposition · Kapitel 08 · Position 0808
0808.10: Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel
Äpfel, frisch
Amtlicher Wortlaut Äpfel
0808.10 ist die HS-Unterposition für Äpfel, frisch; sie gehört zur Position 0808 in Kapitel 08.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0808 10 Äpfel:
- 0808 10 10 Mostäpfel, lose geschüttet ohne Zwischenlagen, vom 16. September bis 15. Dezember 7,2 MIN 0,36 €/100 kg/net—
- 0808 10 80 andere —
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- Verbot oder BeschränkungAnmeldung der Unterposition unterliegt Einschränkungen (Einfuhr)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 16. Dezember 2026 · bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1926/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Länder des westlichen Balkans (AL, BA, ME, MK, XK, XS) | Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Serbien | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Republik MoldauKontingent | Republik Moldau | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 3,7 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,5 % MIN 0,32 EUR / 100 kg / Cond: B cert: U-126 (27):; B (07):; V 45.700 EUR/DTN(01):0.000 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):0.000 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):0.000 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 23.800 EUR DTN |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | 2,8 % MIN 0,36 EUR / 100 kg / V 45.700 EUR/DTN(01):3.600 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):4.400 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):4.400 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):4.400 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):4.400 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):4.400 % + 23.800 EUR DTN |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | 0 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 1,8 % MIN 0,09 EUR / 100 kg / V 45.700 EUR/DTN(01):0.000 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):0.000 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):0.000 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 23.800 EUR DTN |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | V 45.700 EUR/DTN(01):0.000 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):0.000 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):0.000 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 23.800 EUR DTN |
| Abkommen EU–Japan | Japan | V 45.700 EUR/DTN(01):0.000 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):0.000 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):0.000 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 23.800 EUR DTN |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | V 45.700 EUR/DTN(01):0.000 % ; V 44.800 EUR/DTN(01):0.000 % + 0.900 EUR DTN; V 43.900 EUR/DTN(01):0.000 % + 1.800 EUR DTN; V 43.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 2.700 EUR DTN; V 42.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 3.700 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):0.000 % + 23.800 EUR DTN |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 88,4 Mio. € | 39,6 % | -36,2 % | |
| 57,3 Mio. € | 25,7 % | -21,2 % | |
| 24,3 Mio. € | 10,9 % | -33,3 % | |
| 20,4 Mio. € | 9,2 % | -6,5 % | |
| 9 Mio. € | 4 % | -29 % | |
| 7,8 Mio. € | 3,5 % | +58,1 % | |
| 5 Mio. € | 2,2 % | -8,5 % | |
| 4,2 Mio. € | 1,9 % | -65,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 555.800 $555.800 $+13,1 Mio. $+106,4 Mio. $+> 650,8 Mio. $
Exporte: 135
- China: 1,3 Mrd. $
- Italien: 1,1 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 1,1 Mrd. $
- Chile: 650,8 Mio. $
- Neuseeland: 634,5 Mio. $
- Südafrika: 601,3 Mio. $
- Polen: 518,5 Mio. $
- Frankreich: 471,4 Mio. $
- Türkei: 197,8 Mio. $
- Niederlande: 149 Mio. $
- Iran: 129,8 Mio. $
- Serbien: 116,5 Mio. $
- Spanien: 110,5 Mio. $
- Japan: 106,4 Mio. $
- Deutschland: 100,6 Mio. $
- Belgien: 82,4 Mio. $
- Republik Moldau: 76,4 Mio. $
- Argentinien: 73,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 64,6 Mio. $
- Aserbaidschan: 62,6 Mio. $
- Griechenland: 60,3 Mio. $
- Portugal: 57,5 Mio. $
- Afghanistan: 48,4 Mio. $
- Kanada: 47,8 Mio. $
- Libanon: 40,5 Mio. $
- Österreich: 37,2 Mio. $
- Nordmazedonien: 26,1 Mio. $
- Ukraine: 22,3 Mio. $
- Ungarn: 19,4 Mio. $
- Slowakei: 16,2 Mio. $
- Kroatien: 14,6 Mio. $
- Usbekistan: 14,5 Mio. $
- Indien: 13,1 Mio. $
- Syrien: 9,9 Mio. $
- Brasilien: 9,7 Mio. $
- Slowenien: 8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 6,9 Mio. $
- Tschechien: 6,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,3 Mio. $
- Thailand: 5,6 Mio. $
- Australien: 5,3 Mio. $
- Irland: 5 Mio. $
- Lettland: 4,7 Mio. $
- Kasachstan: 3,5 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 3,4 Mio. $
- Armenien: 3,2 Mio. $
- Dänemark: 3,1 Mio. $
- Malaysia: 2,9 Mio. $
- Rumänien: 2,8 Mio. $
- Singapur: 2,7 Mio. $
- Peru: 2,3 Mio. $
- Kirgisistan: 1,6 Mio. $
- Litauen: 1,6 Mio. $
- Südkorea: 1,4 Mio. $
- Mexiko: 1,2 Mio. $
- Pakistan: 1,2 Mio. $
- Schweden: 1,1 Mio. $
- Bulgarien: 901.900 $
- Ägypten: 843.800 $
- Albanien: 797.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 4 Mio. $4 Mio. $+23,9 Mio. $+118,6 Mio. $+> 285,1 Mio. $
Importe: 218
- Deutschland: 588,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 427,3 Mio. $
- Indien: 412,1 Mio. $
- Mexiko: 382,3 Mio. $
- Vietnam: 376,6 Mio. $
- Indonesien: 306,8 Mio. $
- Taiwan: 285,1 Mio. $
- Brasilien: 274 Mio. $
- China: 258,4 Mio. $
- Thailand: 245,6 Mio. $
- Russland: 230,2 Mio. $
- Niederlande: 227,5 Mio. $
- Spanien: 222,7 Mio. $
- Philippinen: 213,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 190,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 181,1 Mio. $
- Kanada: 178,7 Mio. $
- Ägypten: 166,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 149,3 Mio. $
- Kolumbien: 145,5 Mio. $
- Bangladesch: 131,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 118,6 Mio. $
- Malaysia: 114,4 Mio. $
- Belgien: 106,3 Mio. $
- Frankreich: 98,3 Mio. $
- Israel: 83,9 Mio. $
- Nepal: 78,7 Mio. $
- Schweden: 77,9 Mio. $
- Irland: 71,2 Mio. $
- Tschechien: 70,9 Mio. $
- Rumänien: 66,5 Mio. $
- Singapur: 57,1 Mio. $
- Dänemark: 56,8 Mio. $
- Guatemala: 56,7 Mio. $
- Ecuador: 54,9 Mio. $
- Norwegen: 52 Mio. $
- Kasachstan: 51,9 Mio. $
- Portugal: 50 Mio. $
- Peru: 46,1 Mio. $
- Österreich: 45,2 Mio. $
- Irak: 45,2 Mio. $
- Finnland: 39,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 36,1 Mio. $
- Nigeria: 33,7 Mio. $
- Kirgisistan: 33,5 Mio. $
- Slowakei: 29,3 Mio. $
- Usbekistan: 28,2 Mio. $
- Bulgarien: 27,6 Mio. $
- Costa Rica: 27,4 Mio. $
- El Salvador: 27 Mio. $
- Libyen: 26,7 Mio. $
- Kuwait: 26,2 Mio. $
- Katar: 25,6 Mio. $
- Italien: 25,2 Mio. $
- Ungarn: 23,9 Mio. $
- Senegal: 22,7 Mio. $
- Honduras: 21,5 Mio. $
- Venezuela: 19,7 Mio. $
- Mongolei: 19,5 Mio. $
- Belarus: 19,3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,3 Mrd. $ | 15,8 % | |
| 2 | 1,1 Mrd. $ | 13,2 % | |
| 3 | 1,1 Mrd. $ | 13,1 % | |
| 4 | 650,8 Mio. $ | 8,1 % | |
| 5 | 634,5 Mio. $ | 7,9 % | |
| 6 | 601,3 Mio. $ | 7,4 % | |
| 7 | 518,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 8 | 471,4 Mio. $ | 5,8 % | |
| 9 | 197,8 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 149 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 588,6 Mio. $ | 7,3 % | |
| 2 | 427,3 Mio. $ | 5,3 % | |
| 3 | 412,1 Mio. $ | 5,1 % | |
| 4 | 382,3 Mio. $ | 4,7 % | |
| 5 | 376,6 Mio. $ | 4,7 % | |
| 6 | 306,8 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 285,1 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 274 Mio. $ | 3,4 % | |
| 9 | 258,4 Mio. $ | 3,2 % | |
| 10 | 245,6 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 34Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 91 %am höchsten: Libanon, Türkei, Iran
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 40 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 40 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,9 %* | 1,5 % – 6 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,3 %* | 1,6 % – 6,5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 7,2 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 51 %* | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 17 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 20 % | 15 % – 25 % | 2023 | |
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 0 % – 8,5 % | 2023 | |
| 6,8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 4,3 %* | 1,6 % – 6,5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 91 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 43 %* | 2 % – 154 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 52 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 4,3 %* | 1,6 % – 6,5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 44 %* | 2 % – 156 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 8 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0574 Apples, fresh
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01341 Apples
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0124 Growing of pome fruits and stone fruits
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0808.10 | unverändert |
| 2012 | 0808.10 | unverändert |
| 2007 | 0808.10 | unverändert |
| 2002 | 0808.10 | unverändert |
| 1996 | 0808.10 | unverändert |
| 1992 | 0808.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N306259 U.S. CBP
The tariff classification of fresh fruits from Canada
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 46 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-23 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 51 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-25 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-16 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 50 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-11 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-28 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-14 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 2 Tarifpositionen unter Unterposition 0808.10 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Unterposition 0808.10 umfasst im türkischen Zolltarif 5 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 60,3 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 223,1 Mio. € ein (−31 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,04 € je kg; wichtigstes Lieferland war Chile mit einem Anteil von 40 %, gefolgt von Südafrika.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 8,1 Mrd. $, ein Plus von 11,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (15,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel“?
„Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel“ fällt unter Unterposition 0808.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0808 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0808.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 60,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 0808.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Äpfel, Birnen und Quitten, frisch: Äpfel“?
China, mit 1,3 Mrd. $ im Jahr 2024 (15,8 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Äpfel, frisch“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Äpfel, frisch“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Chile (40 %), Südafrika (26 %) und Neuseeland (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 223,1 Mio. €.