Unterposition · Kapitel 08 · Position 0809
0809.10: Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche: Aprikosen/Marillen
Amtlicher Wortlaut Aprikosen/Marillen
Unterposition 0809.10 gehört zur Position 0809 („Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“) in Kapitel 08.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0809 10 00 Aprikosen/Marillen —
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 10 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Mai 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–SchweizKontingent | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–AlgerienKontingent | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | 8 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 16,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 18,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 19,5 Mio. € | 65,6 % | -10,6 % | |
| 4 Mio. € | 13,4 % | +35,2 % | |
| 2,3 Mio. € | 7,7 % | +7.016,3 % | |
| 1,7 Mio. € | 5,8 % | +5,9 % | |
| 1,7 Mio. € | 5,6 % | +293,9 % | |
| 237.903 € | 0,8 % | +918,9 % | |
| 99.466 € | 0,3 % | +12,9 % | |
| 65.741 € | 0,2 % | -25,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 94.200 $94.200 $+1,7 Mio. $+8,6 Mio. $+> 62,3 Mio. $
Exporte: 103
- Spanien: 199,9 Mio. $
- Türkei: 73 Mio. $
- Usbekistan: 62,3 Mio. $
- Italien: 57,3 Mio. $
- Griechenland: 29,3 Mio. $
- Frankreich: 24,9 Mio. $
- Südafrika: 10,5 Mio. $
- Republik Moldau: 10,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 9,9 Mio. $
- Deutschland: 8,6 Mio. $
- Armenien: 7,5 Mio. $
- Afghanistan: 6,4 Mio. $
- Niederlande: 6,2 Mio. $
- Österreich: 5,6 Mio. $
- Jordanien: 4,8 Mio. $
- Tunesien: 3,4 Mio. $
- Chile: 3,3 Mio. $
- Belgien: 3,2 Mio. $
- Serbien: 3 Mio. $
- Aserbaidschan: 2,9 Mio. $
- Ungarn: 2,4 Mio. $
- Libanon: 2,2 Mio. $
- Australien: 1,9 Mio. $
- Kirgisistan: 1,7 Mio. $
- Rumänien: 1,6 Mio. $
- Tschechien: 1,6 Mio. $
- Tadschikistan: 1,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 1,3 Mio. $
- Neuseeland: 1,2 Mio. $
- Syrien: 1,1 Mio. $
- Lettland: 1,1 Mio. $
- China: 972.300 $
- Portugal: 966.500 $
- Polen: 863.400 $
- Bulgarien: 841.200 $
- Slowenien: 538.300 $
- Kroatien: 472.400 $
- Saudi-Arabien: 382.600 $
- Slowakei: 306.600 $
- Litauen: 296.700 $
- Marokko: 215.500 $
- Iran: 202.900 $
- Kasachstan: 153.200 $
- Pakistan: 148.900 $
- Kanada: 141.100 $
- Argentinien: 115.400 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 103.500 $
- Vereinigtes Königreich: 94.200 $
- Schweden: 74.000 $
- Albanien: 67.000 $
- Dänemark: 58.300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 43.100 $
- Costa Rica: 41.000 $
- Luxemburg: 38.200 $
- Singapur: 37.400 $
- Kolumbien: 30.800 $
- Russland: 30.100 $
- Estland: 24.600 $
- Brasilien: 23.900 $
- Ägypten: 21.400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 49.700 $49.700 $+2,1 Mio. $+7,4 Mio. $+> 21,9 Mio. $
Importe: 153
- Deutschland: 130,3 Mio. $
- Russland: 90 Mio. $
- Frankreich: 32,6 Mio. $
- Italien: 27 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 21,9 Mio. $
- Polen: 20,5 Mio. $
- Schweiz: 20,2 Mio. $
- Österreich: 19,4 Mio. $
- Irak: 16,4 Mio. $
- Tschechien: 15,6 Mio. $
- Rumänien: 13,6 Mio. $
- Belgien: 12,9 Mio. $
- Niederlande: 11,9 Mio. $
- Kasachstan: 11,3 Mio. $
- Kanada: 7,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 7,3 Mio. $
- Kroatien: 6,2 Mio. $
- Slowakei: 6,2 Mio. $
- Ukraine: 5,2 Mio. $
- Portugal: 4,5 Mio. $
- Pakistan: 4,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3,9 Mio. $
- Ungarn: 3,7 Mio. $
- Schweden: 3,4 Mio. $
- Slowenien: 3,2 Mio. $
- Bulgarien: 3,1 Mio. $
- Aserbaidschan: 2,7 Mio. $
- Libyen: 2,7 Mio. $
- Belarus: 2,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,5 Mio. $
- Kirgisistan: 2,5 Mio. $
- Dänemark: 2,5 Mio. $
- Mexiko: 2,4 Mio. $
- Lettland: 2,3 Mio. $
- Kuwait: 2,3 Mio. $
- Indien: 2,2 Mio. $
- Luxemburg: 2,2 Mio. $
- Estland: 2,1 Mio. $
- Norwegen: 1,9 Mio. $
- Finnland: 1,8 Mio. $
- Spanien: 1,8 Mio. $
- Ägypten: 1,8 Mio. $
- Serbien: 1,7 Mio. $
- Litauen: 1,7 Mio. $
- Irland: 1,6 Mio. $
- Zypern: 1,4 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1,3 Mio. $
- Bahrain: 1,1 Mio. $
- Curaçao: 1 Mio. $
- Katar: 946.000 $
- Singapur: 752.300 $
- Montenegro: 742.900 $
- Griechenland: 723.300 $
- Australien: 670.300 $
- Syrien: 518.100 $
- Albanien: 488.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 427.700 $
- Malaysia: 411.200 $
- Malta: 382.100 $
- China: 286.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 199,9 Mio. $ | 35,9 % | |
| 2 | 73 Mio. $ | 13,1 % | |
| 3 | 62,3 Mio. $ | 11,2 % | |
| 4 | 57,3 Mio. $ | 10,3 % | |
| 5 | 29,3 Mio. $ | 5,3 % | |
| 6 | 24,9 Mio. $ | 4,5 % | |
| 7 | 10,5 Mio. $ | 1,9 % | |
| 8 | 10,1 Mio. $ | 1,8 % | |
| 9 | 9,9 Mio. $ | 1,8 % | |
| 10 | 8,6 Mio. $ | 1,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 130,3 Mio. $ | 23,4 % | |
| 2 | 90 Mio. $ | 16,2 % | |
| 3 | 32,6 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 27 Mio. $ | 4,8 % | |
| 5 | 21,9 Mio. $ | 3,9 % | |
| 6 | 20,5 Mio. $ | 3,7 % | |
| 7 | 20,2 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 19,4 Mio. $ | 3,5 % | |
| 9 | 16,4 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 15,6 Mio. $ | 2,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 70 %am höchsten: Libanon, Ägypten, Türkei
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 40 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 6,9 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 %* | 13 % – 21 % | 2022 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 70 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 41 %* | 1,8 % – 119 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 19 %* | 15 % – 23 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 37 %* | 1,6 % – 106 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 56 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05793 Apricots, cherries, peaches (including nectarines), plums & sloes, fresh.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01343 Apricots
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0124 Growing of pome fruits and stone fruits
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0809.10 | unverändert |
| 2012 | 0809.10 | unverändert |
| 2007 | 0809.10 | unverändert |
| 2002 | 0809.10 | unverändert |
| 1996 | 0809.10 | unverändert |
| 1992 | 0809.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 51 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-25 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 50 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-11 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-28 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-14 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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UK Trade Tariff: measure changes on 12 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
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CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
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Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 0809.10 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 55,8 %.
Im US-Zolltarif (HTSUS) gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 0809.10 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 29,7 Mio. € (+9 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 66 %, gefolgt von Republik Moldau.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 557,1 Mio. $ exportiert (+6,3 % gegenüber dem Vorjahr).
Spanien lag mit 199,9 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor der Türkei.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche: Aprikosen/Marillen“?
„Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche: Aprikosen/Marillen“ fällt unter Unterposition 0809.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0809 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0809.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 55,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“ im Vereinigten Königreich?
Im britischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0809.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 20 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“?
Spanien, mit 199,9 Mio. $ im Jahr 2024 (35,9 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Aprikosen/Marillen, Kirschen, Pfirsiche“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (66 %), Republik Moldau (13 %) und Serbien (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 29,7 Mio. €.