Unterposition · Kapitel 10 · Position 1001
1001.19: Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere
Hartweizen (ausgenommen Saatgut)
Amtlicher Wortlaut andere
1001.19 ist die HS-Unterposition für Hartweizen (ausgenommen Saatgut); sie gehört zur Position 1001 in Kapitel 10.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1001 19 00 andere 148 €/t—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 1001 19 00 12 Durum wheat with - a specific weight in kg/hl greater than or equal to 80, - a maximum of 20,0% of grains which have lost their vitreous aspect, - a maximum of 10,0% of matter which is not quality wheat grains of unimpaired quality of which a maximum of 7,0% of broken and/or shrivelled grains, a maximum of 2,0% grains damaged by pests, a maximum of 5,0% grains affected with fusariosis and/or mottled grains, a maximum of 0,5% of sprouted grains, - a maximum of 1,0% of miscellaneous impurities (Schwarzbesatz), - a Hagberg falling number of a minimum of 250
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 30. Juni 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 1001 19 00 12 Durum wheat with - a specific weight in kg/hl greater than or equal to 80, - a maximum of 20,0% of grains which have lost their vitreous aspect, - a maximum of 10,0% of matter which is not quality wheat grains of unimpaired quality of which a maximum of 7,0% of broken and/or shrivelled grains, a maximum of 2,0% grains damaged by pests, a maximum of 5,0% grains affected with fusariosis and/or mottled grains, a maximum of 0,5% of sprouted grains, - a maximum of 1,0% of miscellaneous impurities (Schwarzbesatz), - a Hagberg falling number of a minimum of 250
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 1001 19 00 18 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 30. Juni 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Mexiko, Nepal, Pakistan, Südafrika und 1 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinhaltung der Anforderungen an die Prüfungen vor der Ausfuhr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Kanada
- Rechtsakt
- Regulation 0949/15
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 148 €/t |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 111 EUR / t |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 37 EUR / t |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | 0 EUR / t |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 349,1 Mio. € | 56,2 % | -8,4 % | |
| 104,3 Mio. € | 16,8 % | +8,9 % | |
| 99,7 Mio. € | 16 % | +27,3 % | |
| 25,7 Mio. € | 4,1 % | -26,3 % | |
| 15,5 Mio. € | 2,5 % | +17.040.502,2 % | |
| 9,8 Mio. € | 1,6 % | -89,4 % | |
| 7,2 Mio. € | 1,2 % | -51,3 % | |
| 6,9 Mio. € | 1,1 % | +54,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,7 Mio. $1,7 Mio. $+45,7 Mio. $+236,9 Mio. $+> 987,3 Mio. $
Exporte: 97
- Russland: 4,1 Mrd. $
- Kanada: 2 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 987,3 Mio. $
- Rumänien: 734,1 Mio. $
- Ukraine: 613,9 Mio. $
- Frankreich: 479,1 Mio. $
- Australien: 404,4 Mio. $
- Polen: 337,4 Mio. $
- Türkei: 337,2 Mio. $
- Litauen: 236,9 Mio. $
- Tschechien: 229,6 Mio. $
- Bulgarien: 207,8 Mio. $
- Griechenland: 201,7 Mio. $
- Lettland: 199 Mio. $
- Slowakei: 165,9 Mio. $
- Spanien: 147,6 Mio. $
- Kasachstan: 110,7 Mio. $
- Deutschland: 78,4 Mio. $
- Argentinien: 51,5 Mio. $
- Serbien: 49,7 Mio. $
- Südafrika: 49,6 Mio. $
- Österreich: 49 Mio. $
- Ungarn: 48,5 Mio. $
- Italien: 45,7 Mio. $
- Mauritius: 37 Mio. $
- Uruguay: 29,2 Mio. $
- Belgien: 28,7 Mio. $
- Estland: 25,6 Mio. $
- Mosambik: 22,1 Mio. $
- Niederlande: 21,9 Mio. $
- Republik Moldau: 21 Mio. $
- Schweiz: 19,4 Mio. $
- Mexiko: 14,7 Mio. $
- Brasilien: 14,5 Mio. $
- Syrien: 14 Mio. $
- Dänemark: 10,6 Mio. $
- Nauru: 9,5 Mio. $
- Malta: 9,3 Mio. $
- Portugal: 7,2 Mio. $
- Kroatien: 7 Mio. $
- Nordmazedonien: 2,7 Mio. $
- Slowenien: 2,4 Mio. $
- Senegal: 2,1 Mio. $
- China: 2 Mio. $
- Luxemburg: 1,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,9 Mio. $
- Ägypten: 1,7 Mio. $
- Schweden: 906.400 $
- El Salvador: 893.200 $
- Vietnam: 815.500 $
- Honduras: 713.900 $
- Botsuana: 541.700 $
- Paraguay: 476.800 $
- Bosnien und Herzegowina: 455.700 $
- Panama: 408.000 $
- Guatemala: 325.700 $
- Indien: 213.400 $
- Dominikanische Republik: 192.000 $
- Burkina Faso: 52.800 $
- Kenia: 44.400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 4,6 Mio. $4,6 Mio. $+33,1 Mio. $+233,3 Mio. $+> 642,1 Mio. $
Importe: 139
- Ägypten: 4,4 Mrd. $
- Saudi-Arabien: 963,9 Mio. $
- Italien: 924,4 Mio. $
- Nigeria: 820,9 Mio. $
- Algerien: 642,1 Mio. $
- Marokko: 395,1 Mio. $
- Taiwan: 369,7 Mio. $
- Angola: 362,6 Mio. $
- Deutschland: 331 Mio. $
- China: 305,4 Mio. $
- Tunesien: 278 Mio. $
- Ecuador: 261,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 234 Mio. $
- Dominikanische Republik: 233,3 Mio. $
- Spanien: 114,3 Mio. $
- Simbabwe: 113,4 Mio. $
- Senegal: 111,5 Mio. $
- Japan: 79,2 Mio. $
- Belgien: 77 Mio. $
- Sambia: 71 Mio. $
- Österreich: 61 Mio. $
- El Salvador: 50,3 Mio. $
- Panama: 48,6 Mio. $
- Thailand: 47,9 Mio. $
- Venezuela: 46,1 Mio. $
- Guatemala: 45,5 Mio. $
- Niederlande: 44,8 Mio. $
- Polen: 39,9 Mio. $
- Peru: 38,9 Mio. $
- Luxemburg: 37 Mio. $
- Portugal: 36,8 Mio. $
- Griechenland: 36,1 Mio. $
- Nicaragua: 34,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 33,1 Mio. $
- Libyen: 31,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 27,5 Mio. $
- Malawi: 27 Mio. $
- Mosambik: 26 Mio. $
- Schweiz: 24,6 Mio. $
- Honduras: 24,2 Mio. $
- Türkei: 23,7 Mio. $
- Mauretanien: 18,6 Mio. $
- Kuwait: 17,3 Mio. $
- Dänemark: 16,4 Mio. $
- Costa Rica: 16,3 Mio. $
- Südkorea: 15,5 Mio. $
- Irak: 14,5 Mio. $
- Brasilien: 12,7 Mio. $
- Tschechien: 12,5 Mio. $
- Indonesien: 11,8 Mio. $
- Kambodscha: 11,2 Mio. $
- Malta: 10,7 Mio. $
- Ungarn: 9,9 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 8,8 Mio. $
- Chile: 8,3 Mio. $
- Frankreich: 8,2 Mio. $
- Pakistan: 8 Mio. $
- Lettland: 7,9 Mio. $
- Belize: 7,8 Mio. $
- Island: 7,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4,1 Mrd. $ | 34 % | |
| 2 | 2 Mrd. $ | 16 % | |
| 3 | 987,3 Mio. $ | 8,1 % | |
| 4 | 734,1 Mio. $ | 6 % | |
| 5 | 613,9 Mio. $ | 5 % | |
| 6 | 479,1 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 404,4 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 337,4 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 337,2 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 236,9 Mio. $ | 1,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4,4 Mrd. $ | 36 % | |
| 2 | 963,9 Mio. $ | 7,9 % | |
| 3 | 924,4 Mio. $ | 7,6 % | |
| 4 | 820,9 Mio. $ | 6,7 % | |
| 5 | 642,1 Mio. $ | 5,3 % | |
| 6 | 395,1 Mio. $ | 3,2 % | |
| 7 | 369,7 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 362,6 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 331 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 305,4 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 0 %Median des Zollsatzes
- 85Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 86 %am höchsten: Marokko, Israel, Palästinensische Autonomiegebiete
161
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 % | 1 % – 65 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 28 % | 0 % – 55 % | 2023 | |
| 50 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 0 % – 49 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 27 %* | 1,8 % – 110 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 86 % | 2,5 % – 170 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 %* | 2023 | ||
| 46 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 50 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,5 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0411 Durum wheat, unmilled
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01112 Wheat, other
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0111 Growing of cereals (except rice), leguminous crops and oil seeds
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1001.19 | unverändert |
| 2012 | 1001.19 | unverändert |
| 2007 | 1001.10 | geändert |
| 2002 | 1001.10 | geändert |
| 1996 | 1001.10 | geändert |
| 1992 | 1001.10 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Advanced Notification of Imports of Cereals – 20 May 2026
Trade Tariff news 6367 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1001.19 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Unterposition 1001.19 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 130 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 621,7 Mio. € (−12 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Kanada mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von Kasachstan.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 12,2 Mrd. $ exportiert (−13 % gegenüber dem Vorjahr).
Russland lag mit 4,1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Kanada.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere“?
„Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere“ fällt unter Unterposition 1001.19 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1001 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1001.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 130 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere“ im Vereinigten Königreich?
Im britischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1001.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, andere“?
Russland, mit 4,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (34 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „Hartweizen (ausgenommen Saatgut)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Kanada (56 %), Kasachstan (17 %) und die USA (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 621,7 Mio. €.