Unterposition · Kapitel 11 · Position 1101

1101.00

1101.00: Mehl von Weizen oder Mengkorn

Weizenmehl und Mengkornmehl

1101.00 ist die HS-Unterposition für Weizenmehl und Mengkornmehl; sie gehört zur Position 1101 in Kapitel 11.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 172 €/t Drittlandszollsatz · bei 3 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1101 00 Mehl von Weizen oder Mengkorn:
  2. von Weizen:
  3. 1101 00 11 von Hartweizen 172 €/t—
  4. 1101 00 15 von Weichweizen und Spelz 172 €/t—
  5. 1101 00 90 von Mengkorn 172 €/t—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleEinhaltung der Anforderungen an die Prüfungen vor der Ausfuhr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Kanada
    Rechtsakt
    Regulation 0949/15
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)——
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–UkraineKontingent Ukraine Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 156,34 EUR / t
Abkommen EU–Chile Chile 129 EUR / t
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland 43 EUR / t

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate158,9 Mio. €-5,6 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,53 € je kg
Präferenzzollsatz61 %
Jan. 2024: 11,7 Mio. €Feb. 2024: 11,9 Mio. €März 2024: 12,9 Mio. €Apr. 2024: 13,4 Mio. €Mai 2024: 14,3 Mio. €Juni 2024: 12,7 Mio. €Juli 2024: 14 Mio. €Aug. 2024: 25,3 Mio. €Sept. 2024: 13,6 Mio. €Okt. 2024: 15 Mio. €Nov. 2024: 13,9 Mio. €Dez. 2024: 12,5 Mio. €Jan. 2025: 14 Mio. €Feb. 2025: 13,5 Mio. €März 2025: 15,7 Mio. €Apr. 2025: 14,9 Mio. €Mai 2025: 14,6 Mio. €Juni 2025: 13,6 Mio. €Juli 2025: 14,2 Mio. €Aug. 2025: 12,7 Mio. €Sept. 2025: 15,1 Mio. €Okt. 2025: 13,9 Mio. €Nov. 2025: 13,1 Mio. €Dez. 2025: 13 Mio. €Jan. 2026: 11,2 Mio. €Feb. 2026: 11,7 Mio. €März 2026: 13 Mio. €Apr. 2026: 12,7 Mio. €Mai 2026: 12,9 Mio. €Juni 2026: 15,7 Mio. €Juli 2026: 13,3 Mio. €Aug. 2026: 13,3 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 108,2 Mio. € 68,1 % -3,5 %
Indien 10,3 Mio. € 6,5 % +30,2 %
Schweiz 8,9 Mio. € 5,6 % -14,9 %
Serbien 8,9 Mio. € 5,6 % +13,7 %
Ukraine 5,1 Mio. € 3,2 % -46,2 %
Republik Moldau 3,7 Mio. € 2,3 % -15,6 %
Mauritius 3 Mio. € 1,9 % -2,1 %
Japan 2,2 Mio. € 1,4 % -24,7 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1101.00 · 5,9 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3 Mio. $3 Mio. $+21,5 Mio. $+81,4 Mio. $+> 321,8 Mio. $

Exporte: 167
  1. Türkei: 1,2 Mrd. $
  2. Deutschland: 521,1 Mio. $
  3. Kasachstan: 507,5 Mio. $
  4. Ägypten: 460,9 Mio. $
  5. Usbekistan: 321,8 Mio. $
  6. Italien: 306,4 Mio. $
  7. Kanada: 186,5 Mio. $
  8. Argentinien: 172,1 Mio. $
  9. Belgien: 152,3 Mio. $
  10. Vereinigte Staaten: 148,4 Mio. $
  11. Frankreich: 135,7 Mio. $
  12. Vereinigtes Königreich: 126,6 Mio. $
  13. Japan: 101,4 Mio. $
  14. Vietnam: 98,4 Mio. $
  15. Indien: 90,1 Mio. $
  16. Niederlande: 81,4 Mio. $
  17. Russland: 80,1 Mio. $
  18. Spanien: 65,6 Mio. $
  19. China: 65,3 Mio. $
  20. Ungarn: 62,9 Mio. $
  21. Serbien: 59,4 Mio. $
  22. Polen: 53,2 Mio. $
  23. Österreich: 52,5 Mio. $
  24. Vereinigte Arabische Emirate: 50 Mio. $
  25. Dominikanische Republik: 45,5 Mio. $
  26. Kuwait: 41,2 Mio. $
  27. Mexiko: 40,9 Mio. $
  28. Singapur: 36,9 Mio. $
  29. Slowakei: 35,3 Mio. $
  30. Uganda: 34,9 Mio. $
  31. Bulgarien: 34,2 Mio. $
  32. Malaysia: 33,1 Mio. $
  33. Portugal: 29,6 Mio. $
  34. Südafrika: 26 Mio. $
  35. Luxemburg: 22,9 Mio. $
  36. Tschechien: 22,9 Mio. $
  37. Indonesien: 22,6 Mio. $
  38. Tansania: 22,5 Mio. $
  39. Ukraine: 21,5 Mio. $
  40. Sri Lanka: 21,5 Mio. $
  41. Südkorea: 21,3 Mio. $
  42. Fidschi: 19,5 Mio. $
  43. El Salvador: 19,1 Mio. $
  44. Taiwan: 18,1 Mio. $
  45. Algerien: 17,8 Mio. $
  46. Australien: 16,7 Mio. $
  47. Lesotho: 15,5 Mio. $
  48. Bosnien und Herzegowina: 15,4 Mio. $
  49. Thailand: 15,2 Mio. $
  50. Kenia: 13,9 Mio. $
  51. Griechenland: 13,6 Mio. $
  52. Honduras: 13 Mio. $
  53. Schweiz: 10,5 Mio. $
  54. Lettland: 9,9 Mio. $
  55. Slowenien: 7,8 Mio. $
  56. Republik Moldau: 7,7 Mio. $
  57. Litauen: 7,4 Mio. $
  58. Dänemark: 7,1 Mio. $
  59. Mauritius: 6,6 Mio. $
  60. Kroatien: 6,4 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Türkei 1,2 Mrd. $ 19,6 %
2 Deutschland 521,1 Mio. $ 8,8 %
3 Kasachstan 507,5 Mio. $ 8,6 %
4 Ägypten 460,9 Mio. $ 7,8 %
5 Usbekistan 321,8 Mio. $ 5,4 %
6 Italien 306,4 Mio. $ 5,2 %
7 Kanada 186,5 Mio. $ 3,1 %
8 Argentinien 172,1 Mio. $ 2,9 %
9 Belgien 152,3 Mio. $ 2,6 %
10 Vereinigte Staaten 148,4 Mio. $ 2,5 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Afghanistan 640,5 Mio. $ 10,8 %
2 Irak 456,2 Mio. $ 7,7 %
3 Vereinigte Staaten 311,4 Mio. $ 5,2 %
4 Niederlande 311,3 Mio. $ 5,2 %
5 Sudan 252,2 Mio. $ 4,3 %
6 Frankreich 250 Mio. $ 4,2 %
7 Irland 164,6 Mio. $ 2,8 %
8 Usbekistan 155,1 Mio. $ 2,6 %
9 Brasilien 133,2 Mio. $ 2,2 %
10 Somalia 119,3 Mio. $ 2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 10 %Median des Zollsatzes
  • 44Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 101 %am höchsten: Guatemala, St. Vincent und die Grenadinen, Türkei

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 3,3 % 0 % – 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 15 % 5 % – 25 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 18 % 5 % – 30 % 2023
Argentinien 12 % 2023 · HS 2017
Armenien 9 % 7,5 % – 10 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 10 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 43 % 25 % – 60 % 2022 · HS 2017
Belarus 9 % 7,5 % – 10 % 2021 · HS 2017
Belize 38 % 5 % – 70 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 0 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 27 %* 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 12 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 50 % 2023
Cabo Verde 10 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 36 % 6 % – 65 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 35 % 30 % – 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 14 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 10 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 29 %* 2023
Fidschi 15 % 2023
Gabun 18 % 5 % – 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 12 % 5 % – 25 % 2023 · HS 2012
Guatemala 101 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 15 % 5 % – 25 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 6,7 % 5 % – 10 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 18 % 0 % – 55 % 2023
Israel 6 % 0 % – 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 5 % – 25 % 2023
Japan 19 % 13 % – 25 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 0 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 18 % 5 % – 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 9 % 7,5 % – 10 % 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 50 % 2023
Kirgisistan 9 % 7,5 % – 10 % 2021 · HS 2017
Kiribati 1,6 %* 1,1 % – 2,2 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 18 % 5 % – 30 % 2023
Kuba 4 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 0 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 20 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 68 % 66 % – 70 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 15 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 12 % 2023
Montserrat 0 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 10 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 10 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 25 %* 2023
Norwegen 47 %* 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 7 % 3 % – 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 6 % 0 % – 12 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 13 % 0 % – 25 % 2023
Papua-Neuguinea 13 % 0 % – 25 % 2023
Paraguay 12 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 7 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 50 % 2023
Russland 9 % 7,5 % – 10 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 %* 2023
Samoa 0 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 0 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 25 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,2 % 0,1 % – 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 35 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 13 % 0 % – 25 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 100 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 13 % 0 % – 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 4 % 3 % – 5 % 2023
Suriname 23 % 5 % – 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 50 % 2023
Thailand 5 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 13 % 0 % – 25 % 2023 · HS 2012
Tschad 18 % 5 % – 30 % 2023
Türkei 96 % 82 % – 103 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 50 % 2023
Ukraine 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 12 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 1,1 %* 2023
Vereinigtes Königreich 28 %* 2023
Vietnam 15 % 2023
Wallis und Futuna 0 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 18 % 5 % – 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
0461 Flour of wheat/of meslin
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
23110 Wheat and meslin flour
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1061 Manufacture of grain mill products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171101.00unverändert
20121101.00unverändert
20071101.00unverändert
20021101.00unverändert
19961101.00unverändert
19921101.00unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N336867 U.S. CBP 5. Dezember 2023 · 1101.00.00.60

    The tariff classification of Tempura Flour from Japan. Correction to Ruling Number N334209

  • N334209 U.S. CBP 21. November 2023 · 1101.00.00.90

    The tariff classification of Tempura Flour from Japan

  • N291219 U.S. CBP 24. Mai 2018 · 1101.00.00.90

    The tariff classification of Wheat Flour from Japan.

In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 3 Tarifpositionen unter Unterposition 1101.00 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.

Unterposition 1101.00 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 82 % und 102,6 % (Durchschnitt 95,7 %).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 158,9 Mio. € ein (−6 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,53 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 68 %, gefolgt von Indien.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 5,9 Mrd. $, ein Minus von 13,9 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus der Türkei (19,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Mehl von Weizen oder Mengkorn“?

„Mehl von Weizen oder Mengkorn“ fällt unter Unterposition 1101.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1101 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mehl von Weizen oder Mengkorn“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1101.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 82 % bis 102,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mehl von Weizen oder Mengkorn“ in Kanada?

Im kanadischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1101.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Mehl von Weizen oder Mengkorn“?

Die Türkei, mit 1,2 Mrd. $ im Jahr 2024 (19,6 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Weizenmehl und Mengkornmehl“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Weizenmehl und Mengkornmehl“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (68 %), Indien (7 %) und die Schweiz (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 158,9 Mio. €.

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