Unterposition · Kapitel 13 · Position 1302
1302.12: Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge: Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge, von Süßholzwurzeln
Amtlicher Wortlaut von Süßholzwurzeln
1302.12 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1302 („Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“), Kapitel 13.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1302 12 00 von Süßholzwurzeln 3,2 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indien
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y937 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 der Kommission
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 10,6 Mio. € | 30,8 % | -22,2 % | |
| 10,4 Mio. € | 30,4 % | +30,2 % | |
| 7,9 Mio. € | 23 % | +8,2 % | |
| 3,2 Mio. € | 9,3 % | -40 % | |
| 572.422 € | 1,7 % | -5,4 % | |
| 409.430 € | 1,2 % | +138,5 % | |
| 351.005 € | 1 % | +110,6 % | |
| 218.416 € | 0,6 % | +23,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 29.900 $29.900 $+442.800 $+3,1 Mio. $+> 26,1 Mio. $
Exporte: 81
- Usbekistan: 38,9 Mio. $
- Frankreich: 34,1 Mio. $
- China: 26,1 Mio. $
- Deutschland: 13,6 Mio. $
- Iran: 11,6 Mio. $
- Turkmenistan: 9,9 Mio. $
- Niederlande: 4,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 3,1 Mio. $
- Italien: 2,8 Mio. $
- Indien: 1,6 Mio. $
- Kasachstan: 1,1 Mio. $
- Japan: 1 Mio. $
- Israel: 791.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 779.400 $
- Vereinigtes Königreich: 672.200 $
- Singapur: 628.200 $
- Spanien: 593.600 $
- Schweiz: 460.700 $
- Dänemark: 442.800 $
- Südkorea: 386.200 $
- Aserbaidschan: 373.500 $
- Malaysia: 370.000 $
- Syrien: 363.400 $
- Türkei: 236.300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 228.600 $
- Australien: 127.900 $
- Afghanistan: 120.700 $
- Irland: 90.000 $
- Kenia: 69.000 $
- Schweden: 67.300 $
- Finnland: 63.300 $
- Belgien: 58.200 $
- Saudi-Arabien: 58.000 $
- Pakistan: 39.600 $
- Portugal: 37.500 $
- Südafrika: 34.600 $
- Norwegen: 29.900 $
- Polen: 27.800 $
- Thailand: 24.000 $
- Brasilien: 16.900 $
- Argentinien: 15.400 $
- Tschechien: 11.600 $
- Slowenien: 10.900 $
- Jordanien: 10.000 $
- Ungarn: 8800 $
- Ägypten: 7300 $
- Philippinen: 5500 $
- Kanada: 4500 $
- Lettland: 3300 $
- Georgien: 2400 $
- Indonesien: 2300 $
- Bulgarien: 2000 $
- Österreich: 1200 $
- Benin: 1000 $
- Libanon: 1000 $
- Litauen: 1000 $
- Griechenland: 800 $
- Kroatien: 700 $
- Neuseeland: 600 $
- Rumänien: 400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 83.600 $83.600 $+805.100 $+2,2 Mio. $+> 16,7 Mio. $
Importe: 113
- China: 38,7 Mio. $
- Deutschland: 17,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 17,4 Mio. $
- Frankreich: 16,7 Mio. $
- Niederlande: 6,8 Mio. $
- Indonesien: 6,6 Mio. $
- Italien: 4,8 Mio. $
- Finnland: 4,5 Mio. $
- Dänemark: 3,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 3,1 Mio. $
- Österreich: 2,6 Mio. $
- Taiwan: 2,2 Mio. $
- Luxemburg: 2,1 Mio. $
- Thailand: 2,1 Mio. $
- Singapur: 1,9 Mio. $
- Polen: 1,8 Mio. $
- Südkorea: 1,7 Mio. $
- Russland: 1,6 Mio. $
- Kanada: 1,6 Mio. $
- Spanien: 1,5 Mio. $
- Slowakei: 1,1 Mio. $
- Irland: 1,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,1 Mio. $
- Schweden: 1 Mio. $
- Mexiko: 987.800 $
- Malaysia: 895.900 $
- Japan: 876.200 $
- Argentinien: 805.100 $
- Australien: 653.200 $
- Türkei: 593.500 $
- Belgien: 551.400 $
- Südafrika: 544.800 $
- Saudi-Arabien: 513.000 $
- Ägypten: 494.400 $
- Neuseeland: 422.400 $
- Tschechien: 397.200 $
- Norwegen: 392.400 $
- Indien: 338.500 $
- Island: 329.500 $
- Chile: 259.400 $
- Bulgarien: 257.900 $
- Paraguay: 225.200 $
- Schweiz: 203.200 $
- Israel: 200.000 $
- Jordanien: 192.000 $
- Dominikanische Republik: 185.300 $
- Pakistan: 176.600 $
- Tunesien: 154.200 $
- Brasilien: 154.100 $
- Venezuela: 152.200 $
- Tansania: 143.300 $
- Ungarn: 111.800 $
- Philippinen: 107.200 $
- Slowenien: 92.300 $
- Uruguay: 86.400 $
- Vietnam: 83.600 $
- Nepal: 76.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 72.100 $
- Kolumbien: 65.800 $
- Griechenland: 65.300 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 38,9 Mio. $ | 25 % | |
| 2 | 34,1 Mio. $ | 21,9 % | |
| 3 | 26,1 Mio. $ | 16,8 % | |
| 4 | 13,6 Mio. $ | 8,7 % | |
| 5 | 11,6 Mio. $ | 7,5 % | |
| 6 | 9,9 Mio. $ | 6,3 % | |
| 7 | 4,6 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 3,1 Mio. $ | 2 % | |
| 9 | 2,8 Mio. $ | 1,8 % | |
| 10 | 1,6 Mio. $ | 1,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 38,7 Mio. $ | 24,9 % | |
| 2 | 17,7 Mio. $ | 11,4 % | |
| 3 | 17,4 Mio. $ | 11,2 % | |
| 4 | 16,7 Mio. $ | 10,7 % | |
| 5 | 6,8 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 6,6 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 4,8 Mio. $ | 3,1 % | |
| 8 | 4,5 Mio. $ | 2,9 % | |
| 9 | 3,7 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 3,1 Mio. $ | 2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 52Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 35 %am höchsten: Bahamas, Äthiopien, Indien
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 29294 Vegetable saps & extracts
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 23999 Other food products n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1079 Manufacture of other food products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1302.12 | unverändert |
| 2012 | 1302.12 | unverändert |
| 2007 | 1302.12 | unverändert |
| 2002 | 1302.12 | unverändert |
| 1996 | 1302.12 | unverändert |
| 1992 | 1302.12 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 1302.12 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 1302.12 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,2 %.
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,2 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 151 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 34,3 Mio. € ein (−7 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,87 € je kg; wichtigstes Lieferland war der Iran mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von Turkmenistan.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 155,8 Mio. $, ein Plus von 2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Usbekistan (25 % des Gesamtwerts), gefolgt von Frankreich.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“?
„Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge: Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge, von Süßholzwurzeln“ fällt unter Unterposition 1302.12 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1302 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1302.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1302.12 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“?
Usbekistan, mit 38,9 Mio. $ im Jahr 2024 (25 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Pflanzensäfte und Pflanzenauszüge“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer der Iran (31 %), Turkmenistan (30 %) und China (23 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 34,3 Mio. €.