Unterposition · Kapitel 16 · Position 1604

1604.13

1604.13: Sardinen, Sardinellen und Sprotten

Sardinen und Sprotten, zubereitet

1604.13 ist die HS-Unterposition für Sardinen und Sprotten, zubereitet; sie gehört zur Position 1604 in Kapitel 16.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 12,5 % Drittlandszollsatz · bei 3 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 2 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 6
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1604 13 Sardinen, Sardinellen und Sprotten:
  2. Sardinen:
  3. 1604 13 11 in Olivenöl 12,5 %—
  4. 1604 13 19 andere 12,5 %—
  5. 1604 13 90 andere 12,5 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 3

  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 7

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1548/17
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Kamerun, Kambodscha, Komoren, Trinidad und Tobago, St. Vincent und die Grenadinen
    Rechtsakt
    Regulation 1005/08
    Unterlagen
    • C673 Erklärung des Einführers oder Wiederausfuhrbescheinigung gemäß Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 oder Anhang IV der Verordnung (EG) Nr. 1010/2009
    • Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
  • EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Kambodscha, Kamerun, Komoren, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago
    Gültigkeit
    bis 9. Januar 2027
    Rechtsakt
    Regulation 1005/08
    Unterlagen
    • Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—12,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–NorwegenKontingent Norwegen Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam 1,5 %
Abkommen EU–Island Island 3 %
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen 3,7 %
Abkommen EU–AlbanienKontingent Albanien 6 %
Abkommen EU–Bosnien und HerzegowinaKontingent Bosnien und Herzegowina 6 %
Abkommen EU–MontenegroKontingent Montenegro 6 %
Abkommen EU–Albanien Albanien 6,2 %
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

8,7 % – 9 %
Abkommen EU–Serbien Serbien 8,7 %
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 8,7 %
Abkommen EU–Montenegro Montenegro 8,7 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 10 % – 11,3 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate165,9 Mio. €+34,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis4,94 € je kg
Präferenzzollsatz95 %
Jan. 2024: 16 Mio. €Feb. 2024: 9,2 Mio. €März 2024: 7,7 Mio. €Apr. 2024: 6,8 Mio. €Mai 2024: 8,9 Mio. €Juni 2024: 6,4 Mio. €Juli 2024: 6,5 Mio. €Aug. 2024: 8,7 Mio. €Sept. 2024: 10,9 Mio. €Okt. 2024: 16,9 Mio. €Nov. 2024: 14,9 Mio. €Dez. 2024: 14,6 Mio. €Jan. 2025: 15,4 Mio. €Feb. 2025: 9,6 Mio. €März 2025: 6,8 Mio. €Apr. 2025: 4,7 Mio. €Mai 2025: 4,1 Mio. €Juni 2025: 5,3 Mio. €Juli 2025: 8,9 Mio. €Aug. 2025: 11,5 Mio. €Sept. 2025: 15,7 Mio. €Okt. 2025: 14,4 Mio. €Nov. 2025: 14 Mio. €Dez. 2025: 17,3 Mio. €Jan. 2026: 15,6 Mio. €Feb. 2026: 10,7 Mio. €März 2026: 10,8 Mio. €Apr. 2026: 10,5 Mio. €Mai 2026: 8,8 Mio. €Juni 2026: 11,4 Mio. €Juli 2026: 16,6 Mio. €Aug. 2026: 20,2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Marokko 147,9 Mio. € 89,1 % +27,9 %
Westsahara 4,7 Mio. € 2,8 % —
China 4,5 Mio. € 2,7 % +87,4 %
Tunesien 2 Mio. € 1,2 % +338,5 %
Indonesien 1,6 Mio. € 1 % +89 %
Philippinen 1,2 Mio. € 0,7 % -6 %
Norwegen 1,2 Mio. € 0,7 % +16.022,5 %
Vereinigtes Königreich 925.863 € 0,6 % +22,9 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1604.13 · 1,6 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 122.000 $122.000 $+3,1 Mio. $+32 Mio. $+> 88,7 Mio. $

Exporte: 120
  1. Marokko: 525,7 Mio. $
  2. China: 228,7 Mio. $
  3. Thailand: 148,3 Mio. $
  4. Portugal: 88,7 Mio. $
  5. Polen: 74,9 Mio. $
  6. Indonesien: 69,3 Mio. $
  7. Lettland: 57,3 Mio. $
  8. Ecuador: 43,2 Mio. $
  9. Kroatien: 38,5 Mio. $
  10. Kanada: 34,1 Mio. $
  11. Spanien: 32,8 Mio. $
  12. Vietnam: 32 Mio. $
  13. Philippinen: 20,8 Mio. $
  14. Südafrika: 19,9 Mio. $
  15. Russland: 16,8 Mio. $
  16. Deutschland: 13,9 Mio. $
  17. Niederlande: 12,8 Mio. $
  18. Malaysia: 10,9 Mio. $
  19. Costa Rica: 10,1 Mio. $
  20. Frankreich: 7,5 Mio. $
  21. Vereinigtes Königreich: 6,4 Mio. $
  22. Japan: 6,2 Mio. $
  23. Estland: 5,5 Mio. $
  24. Türkei: 5,2 Mio. $
  25. Tunesien: 4 Mio. $
  26. Bulgarien: 3,4 Mio. $
  27. Uganda: 3,4 Mio. $
  28. Mauritius: 3,2 Mio. $
  29. Italien: 3,1 Mio. $
  30. Indien: 2,8 Mio. $
  31. Litauen: 2,5 Mio. $
  32. Brasilien: 2,5 Mio. $
  33. Griechenland: 2,4 Mio. $
  34. Ukraine: 2,3 Mio. $
  35. Schweden: 2 Mio. $
  36. Belgien: 1,9 Mio. $
  37. Slowakei: 1,7 Mio. $
  38. Dänemark: 1,7 Mio. $
  39. Mexiko: 1,4 Mio. $
  40. Vereinigte Staaten: 1,3 Mio. $
  41. Senegal: 1,3 Mio. $
  42. Tschechien: 1,2 Mio. $
  43. Slowenien: 1,1 Mio. $
  44. Singapur: 623.800 $
  45. Belarus: 517.200 $
  46. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 444.700 $
  47. Peru: 395.700 $
  48. Venezuela: 372.900 $
  49. Vereinigte Arabische Emirate: 341.500 $
  50. Österreich: 295.400 $
  51. Island: 266.300 $
  52. Ungarn: 239.000 $
  53. Serbien: 231.800 $
  54. Nordmazedonien: 179.600 $
  55. Taiwan: 166.400 $
  56. Ghana: 161.000 $
  57. Republik Moldau: 134.700 $
  58. Rumänien: 122.000 $
  59. Kasachstan: 103.100 $
  60. Togo: 89.800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Marokko 525,7 Mio. $ 33,6 %
2 China 228,7 Mio. $ 14,6 %
3 Thailand 148,3 Mio. $ 9,5 %
4 Portugal 88,7 Mio. $ 5,7 %
5 Polen 74,9 Mio. $ 4,8 %
6 Indonesien 69,3 Mio. $ 4,4 %
7 Lettland 57,3 Mio. $ 3,7 %
8 Ecuador 43,2 Mio. $ 2,8 %
9 Kroatien 38,5 Mio. $ 2,5 %
10 Kanada 34,1 Mio. $ 2,2 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 206,8 Mio. $ 13,2 %
2 Frankreich 93,4 Mio. $ 6 %
3 Südafrika 69,1 Mio. $ 4,4 %
4 Ghana 62,7 Mio. $ 4 %
5 Vereinigtes Königreich 57,7 Mio. $ 3,7 %
6 Spanien 54,5 Mio. $ 3,5 %
7 Nigeria 47,7 Mio. $ 3 %
8 Deutschland 42,2 Mio. $ 2,7 %
9 Niederlande 42,1 Mio. $ 2,7 %
10 Dominikanische Republik 39,6 Mio. $ 2,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 13 %Median des Zollsatzes
  • 30Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 80 %am höchsten: Türkei, Kiribati, Thailand

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 5 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 20 % 2023 · HS 2017
Anguilla 5 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 10 % 5 % – 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 16 % 2023 · HS 2017
Armenien 12 % 2023
Aruba 3 % 0 % – 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 20 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 13 % 5 % – 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 12 % 2021 · HS 2017
Belize 13 % 5 % – 20 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 13 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 8,3 % 0 % – 25 % 2023
Brasilien 24 % 16 % – 32 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 40 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 8,3 % 0 % – 25 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 13 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 15 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 10 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 13 % 5 % – 20 % 2023
Japan 9,6 % 2023
Jemen 25 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 4,5 % 0 % – 9 % 2023
Kasachstan 0 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 12 % 2021 · HS 2017
Kiribati 75 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 20 % 2023 · HS 2017
Lesotho 8,3 % 0 % – 25 % 2023
Libanon 2,5 % 0 % – 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 5 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 10 % 2023 · HS 2017
Namibia 8,3 % 0 % – 25 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 1,7 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 16 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 10 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 12 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 0 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,2 % 0,1 % – 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 13 % 5 % – 20 % 2023
Südafrika 8,3 % 0 % – 25 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 20 % 2023
Suriname 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 10 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 60 %* 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 11 % 2,5 % – 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 80 % 2023
Tuvalu 19 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 13 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 16 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 20 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 7,6 % 0 % – 20 % 2023
Vereinigtes Königreich 12 % 2023
Vietnam 30 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
03712 Herrings, sardines, sardinella & brislings/sprats, whole/in pieces, but not minced, prepared/preserved
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113201
Gütergruppe CPC 2.1
21241 Prepared dishes and meals based on fish, molluscs and crustaceans
21242 Fish, otherwise prepared or preserved
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1075 Manufacture of prepared meals and dishes
1020 Processing and preserving of fish, crustaceans and molluscs

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171604.13unverändert
20121604.13unverändert
20071604.13unverändert
20021604.13unverändert
19961604.13unverändert
19921604.13unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • 600013146 HMRC 21. Mai 2025 – 20. Mai 2028 · 1604 13 90 92

    Frozen coated sprat, whitebait For human consumption. Coated raw whitebait species (Sprattus sprattus), small fish with tail . Ingredients: Whitebait (fish) 60%, wheat flour, water, salt, yeast. Packed in 20 polythene bags weighing 454 gm inside cardboard carton.

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Decision No 1/2026 of the Trade Committee established under the Interim Partnership Agreement between the European Community, of the one part, and the Pacific states, of the other part, of 30 January 2026 amending certain provisions of Protocol II concerning the definition of the concept of originating products and methods of administrative cooperation [2026/498]

    CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1604.13 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 12,5 %.

Unterposition 1604.13 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 80 %.

Für Waren mit Ursprung in 147 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 12,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 123 davon entfällt der Zoll ganz.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 165,9 Mio. € ein (+34 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,94 € je kg; wichtigstes Lieferland war Marokko mit einem Anteil von 89 %, gefolgt von Westsahara.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,6 Mrd. $, ein Plus von 8 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Marokko (33,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Sardinen, Sardinellen und Sprotten“?

„Sardinen, Sardinellen und Sprotten“ fällt unter Unterposition 1604.13 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1604 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sardinen, Sardinellen und Sprotten“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1604.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sardinen, Sardinellen und Sprotten“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1604.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 80 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Sardinen, Sardinellen und Sprotten“?

Marokko, mit 525,7 Mio. $ im Jahr 2024 (33,6 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Sardinen und Sprotten, zubereitet“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 123 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 12,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Sardinen und Sprotten, zubereitet“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Marokko (89 %), Westsahara (3 %) und China (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 165,9 Mio. €.

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