Unterposition · Kapitel 18 · Position 1806

1806.20

1806.20: andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder Riegeln mit einem Gewicht von mehr als 2 kg oder flüssig, pastenförmig, als Pulver, Granulat oder in ähnlicher Form, in Behältnissen oder unmittelbaren Umschließungen mit einem Inhalt von mehr als 2 kg

Schokolade und Kakaozubereitungen über 2 kg

1806.20 ist die HS-Unterposition für Schokolade und Kakaozubereitungen über 2 kg; sie gehört zur Position 1806 in Kapitel 18.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z) Drittlandszollsatz · bei 6 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 6
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1806 20 andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder Riegeln mit einem Gewicht von mehr als 2 kg oder flüssig, pastenförmig, als Pulver, Granulat oder in ähnlicher Form, in Behältnissen oder unmittelbaren Umschließungen mit einem Inhalt von mehr als 2 kg:
  2. 1806 20 10 mit einem Gehalt an Kakaobutter von 31 GHT oder mehr oder mit einem Gesamtgehalt an Kakaobutter und Milchfett von 31 GHT oder mehr (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z)—
  3. 1806 20 30 mit einem Gesamtgehalt an Kakaobutter und Milchfett von 25 GHT oder mehr, jedoch weniger als 31 GHT (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z)—
  4. andere:
  5. 1806 20 50 mit einem Gehalt an Kakaobutter von 18 GHT oder mehr (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z)—
  6. 1806 20 70 „chocolate-milk-crumb“ genannte Zubereitungen 15,4 + EA—
  7. 1806 20 80 Kakaoglasur (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z)—
  8. 1806 20 95 andere (8,3 + EA) MAX (18,7 + AD S/Z)—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 7

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 38 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 30. Juni 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0050/15
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 43 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0928/06
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 8

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y931 Waren, die gemäß Artikel 3 der Delegierte Verordnung (EU) 2021/630 Der Kommission einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
  • EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
    Rechtsakt
    Regulation 0256/24
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
    • Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Nur für
    1806 20 95 13 Tahini
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1793/19
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    Tarifpositionen
    bei 1 von 6 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Nur für
    1806 20 95 93 Tahini
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1793/19
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    Tarifpositionen
    bei 1 von 6 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)——
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Europäischer Wirtschaftsraum - Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Liechtenstein Liechtenstein Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–NeuseelandKontingent Neuseeland Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

4,8 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 10,7 % + EA
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 7,5 % + EAR MAX 16,9 % +ADSZR / 13,9 % + EAR
Abkommen EU–Chile Chile 0 % + EAR MAX 9,3 % +ADSZR / 0 % + EAR / 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ
Abkommen EU–Algerien Algerien 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Abkommen EU–Färöer Färöer 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Abkommen EU–Israel Israel 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Europäischer Wirtschaftsraum Norwegen 0 % + EAR MAX 18,7 % +ADSZR / 0 % + EAR
Abkommen EU–Tunesien Tunesien 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Zollunion EU–Türkei Türkei 0 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 0 % + EA
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten 2,1 % + 6,07 EUR / 100 kg / 2,1 % + 3,56 EUR / 100 kg / 3,9 % + 10,41 EUR / 100 kg
Abkommen EU–Südafrika Südafrika 4,8 % + EA MAX 18,7 % +ADSZ / 10,7 % + EA

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate661,7 Mio. €-16,9 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis6,40 € je kg
Präferenzzollsatz98 %
Jan. 2024: 39,6 Mio. €Feb. 2024: 31,8 Mio. €März 2024: 34,1 Mio. €Apr. 2024: 44,5 Mio. €Mai 2024: 36,5 Mio. €Juni 2024: 40,5 Mio. €Juli 2024: 59,9 Mio. €Aug. 2024: 57,9 Mio. €Sept. 2024: 53,8 Mio. €Okt. 2024: 71,1 Mio. €Nov. 2024: 67,8 Mio. €Dez. 2024: 49,3 Mio. €Jan. 2025: 72,9 Mio. €Feb. 2025: 61,2 Mio. €März 2025: 72,6 Mio. €Apr. 2025: 81,4 Mio. €Mai 2025: 69,7 Mio. €Juni 2025: 61,3 Mio. €Juli 2025: 71,7 Mio. €Aug. 2025: 63,7 Mio. €Sept. 2025: 75,3 Mio. €Okt. 2025: 64,3 Mio. €Nov. 2025: 49,1 Mio. €Dez. 2025: 55,8 Mio. €Jan. 2026: 37,3 Mio. €Feb. 2026: 56,2 Mio. €März 2026: 59,3 Mio. €Apr. 2026: 58,9 Mio. €Mai 2026: 57,3 Mio. €Juni 2026: 50,7 Mio. €Juli 2026: 51,7 Mio. €Aug. 2026: 45,7 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Côte d’Ivoire 328,3 Mio. € 49,6 % -13,9 %
Vereinigtes Königreich 154,3 Mio. € 23,3 % -13,7 %
Serbien 114,8 Mio. € 17,4 % -29,1 %
Schweiz 22 Mio. € 3,3 % -19,7 %
Norwegen 11,5 Mio. € 1,7 % +3,3 %
Türkei 10,4 Mio. € 1,6 % -20 %
Republik Moldau 4,7 Mio. € 0,7 % +13,7 %
Brasilien 3,7 Mio. € 0,6 % +8 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1806.20 · 9 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 910.300 $910.300 $+19 Mio. $+132 Mio. $+> 523 Mio. $

Exporte: 142
  1. Belgien: 3 Mrd. $
  2. Kanada: 1 Mrd. $
  3. Deutschland: 756 Mio. $
  4. Italien: 523 Mio. $
  5. Vereinigte Staaten: 514 Mio. $
  6. Frankreich: 490 Mio. $
  7. Polen: 345 Mio. $
  8. Singapur: 281 Mio. $
  9. Niederlande: 276 Mio. $
  10. Côte d’Ivoire: 266 Mio. $
  11. Vereinigtes Königreich: 204 Mio. $
  12. Spanien: 193 Mio. $
  13. Serbien: 135 Mio. $
  14. Slowakei: 132 Mio. $
  15. Mexiko: 104 Mio. $
  16. Irland: 99 Mio. $
  17. Malaysia: 98 Mio. $
  18. Türkei: 89 Mio. $
  19. Schweiz: 67 Mio. $
  20. Ungarn: 62 Mio. $
  21. Tschechien: 60 Mio. $
  22. Jordanien: 56 Mio. $
  23. Schweden: 50 Mio. $
  24. Australien: 49 Mio. $
  25. Saudi-Arabien: 44 Mio. $
  26. Indonesien: 39 Mio. $
  27. Österreich: 38 Mio. $
  28. Kolumbien: 29 Mio. $
  29. Thailand: 29 Mio. $
  30. Ägypten: 27 Mio. $
  31. Brasilien: 25 Mio. $
  32. Russland: 24 Mio. $
  33. Südafrika: 21 Mio. $
  34. Südkorea: 19 Mio. $
  35. Nigeria: 16 Mio. $
  36. China: 16 Mio. $
  37. Peru: 15 Mio. $
  38. Dänemark: 13 Mio. $
  39. Bulgarien: 13 Mio. $
  40. Lettland: 11 Mio. $
  41. Norwegen: 11 Mio. $
  42. Rumänien: 11 Mio. $
  43. Ukraine: 10 Mio. $
  44. Griechenland: 8 Mio. $
  45. Indien: 8 Mio. $
  46. Vereinigte Arabische Emirate: 7 Mio. $
  47. Neuseeland: 7 Mio. $
  48. Ecuador: 7 Mio. $
  49. Vietnam: 7 Mio. $
  50. Kroatien: 6 Mio. $
  51. Finnland: 6 Mio. $
  52. Republik Moldau: 6 Mio. $
  53. Argentinien: 5 Mio. $
  54. Litauen: 5 Mio. $
  55. Philippinen: 4 Mio. $
  56. Japan: 4 Mio. $
  57. Luxemburg: 4 Mio. $
  58. Estland: 3 Mio. $
  59. Marokko: 3 Mio. $
  60. Costa Rica: 2 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Belgien 3 Mrd. $ 29,7 %
2 Kanada 1 Mrd. $ 11,7 %
3 Deutschland 756 Mio. $ 8,2 %
4 Italien 523 Mio. $ 5,7 %
5 Vereinigte Staaten 514 Mio. $ 5,6 %
6 Frankreich 490 Mio. $ 5,3 %
7 Polen 345 Mio. $ 3,8 %
8 Singapur 281 Mio. $ 3,1 %
9 Niederlande 276 Mio. $ 3 %
10 Côte d’Ivoire 266 Mio. $ 2,9 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 1 Mrd. $ 15,5 %
2 Deutschland 1 Mrd. $ 11,3 %
3 Frankreich 960 Mio. $ 10,5 %
4 Polen 571 Mio. $ 6,2 %
5 Belgien 490 Mio. $ 5,3 %
6 Vereinigtes Königreich 410 Mio. $ 4,5 %
7 Kanada 389 Mio. $ 4,2 %
8 Niederlande 375 Mio. $ 4,1 %
9 Japan 272 Mio. $ 3 %
10 Italien 228 Mio. $ 2,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 20 %Median des Zollsatzes
  • 14Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 75 %am höchsten: Kiribati, Liechtenstein, Bermuda

162

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 20 % 2019 · HS 2017
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 20 % 2023 · HS 2017
Anguilla 20 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 30 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 18 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 30 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 20 % 2023
Benin 35 % 2023
Bermuda 50 % 25 % – 75 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 27 %* 2022
Botsuana 19 % 17 % – 21 % 2023
Brasilien 18 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 35 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 50 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 7 % 0 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 35 % 2023 · HS 2017
Dominica 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 7,5 % 0 % – 15 % 2022
Eswatini 19 % 17 % – 21 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 5 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 35 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 35 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 20 % 2023
Guinea 35 % 2023
Guinea-Bissau 35 % 2023
Guyana 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 15 % 2023
Iran 32 % 2020 · HS 2017
Island 3,3 % 0 % – 10 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 2023
Japan 23 % 0 % – 30 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 1,7 % 0 % – 5 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 75 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 30 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 19 % 17 % – 21 % 2023
Libanon 20 % 2020 · HS 2017
Liberia 35 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 53 %* 4,7 % – 250 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 15 % 2023
Malediven 25 % 0 % – 50 % 2023
Mali 35 % 2023
Marokko 18 % 2023
Mauretanien 35 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 30 %* 2023 · HS 2017
Mikronesien 10 % 3 % – 25 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 19 % 17 % – 21 % 2023
Nauru 50 % 2021 · HS 2017
Nepal 40 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Niger 35 % 2023
Nigeria 35 % 2023
Nordmazedonien 28 % 25 % – 30 % 2023
Norwegen 48 %* 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 17 % 11 % – 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 18 % 2023 · HS 2017
Peru 11 % 2023 · HS 2017
Philippinen 7 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 14 % 5 % – 15 % 2023
Schweiz 49 %* 4,3 % – 238 % 2023
Senegal 35 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 35 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 6 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 20 % 2023
Südafrika 19 % 17 % – 21 % 2023
Südkorea 8 % 2023
Suriname 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 10 % 2023
Togo 35 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Tuvalu 30 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 18 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 30 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 20 % 2023
Venezuela 18 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 7,4 % 0 % – 10 % 2023
Vereinigtes Königreich 8,8 % 8 % – 14 % 2023
Vietnam 19 % 18 % – 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
0732 Other food preparations containing cocoa, in blocks, slabs/bars weighing > 2 kg/in liquid, paste, powder, granular/other bulk form in containers/immediate packings of a content exceeding 2 kg.
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
23650 Chocolate and other food preparations containing cocoa (except sweetened cocoa powder), in bulk forms
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1073 Manufacture of cocoa, chocolate and sugar confectionery

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171806.20unverändert
20121806.20unverändert
20071806.20unverändert
20021806.20unverändert
19961806.20unverändert
19921806.20unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)

Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.

  • Kakao gilt ab 30. Dezember 2026

Chocolate and other food preparations containing cocoa

Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 23

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N355745 U.S. CBP 26. November 2025 · 1806.20.99.00

    The tariff classification and eligibility of the United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA) of a Chocolate Blend from Mexico.

  • N354282 U.S. CBP 17. Oktober 2025 · 1806.20.99.00

    The tariff classification and eligibility under the United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA) of a Chocolate Blend from Mexico

  • N352083 U.S. CBP 28. August 2025 · 1806.20.99.00

    The tariff classification and eligibility under the United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA) of Chocolate Blends from Mexico

  • N350956 U.S. CBP 28. Juli 2025 · 1806.20.50.00

    The tariff classification and eligibility under the United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA) for a Chocolate Preparation

  • N328973 U.S. CBP 22. Mai 2023 · 1806.20.71.00

    The tariff classification and country of origin of Cocoa Syrups

  • N322920 U.S. CBP 16. Dezember 2021 · 1806.20.81.00

    The Classification, Country of Origin Marking and Eligibility of the United States-Mexico-Canada Trade Agreement (USMCA) for an Anhydrous Milkfat and Cocoa Liquor Blend.(“CDP 991 Blend”)

  • 600012790 HMRC 20. Juni 2025 – 19. Juni 2028 · 1806 20 95 19

    Whey protein and cocoa blend in powder form supplied with a plastic scoop Packaged in a cylindrical plastic tub (with handle), with integrated plastic lid and plastic lid seal. 4 KG in weight Ingredients: Carb Matrix (Maltodextrin, Dextrose monohydrate, Fructose), Protein Matrix [Whey protein…

  • 600009894 HMRC 26. April 2024 – 25. April 2027 · 1806 20 95 19

    Product is 18000kg and 2100kg tanks of a mass of semi-liquid milk chocolate with orange oil. It is not ready for retail sale as it is a sold - semi product, used for producing milk chocolate eggs. It is made from Sugar, cocoa mass, cocoa butter, skimmed milk powder, whey powder (from milk),…

insgesamt 23 Entscheidungen zu dieser Nummer

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. US Tarifänderung · Gilt ab:

    Harmonized Tariff Schedule of the United States — 2026 HTS Revision 11

    2026HTSRev11 · Quelle: hts.usitc.gov

  3. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Decision No 1/2026 of the Trade Committee established under the Interim Partnership Agreement between the European Community, of the one part, and the Pacific states, of the other part, of 30 January 2026 amending certain provisions of Protocol II concerning the definition of the concept of originating products and methods of administrative cooperation [2026/498]

    CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 6 Tarifpositionen unter Unterposition 1806.20 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.

Unterposition 1806.20 umfasst im türkischen Zolltarif 6 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 8,3 % und 15,4 % (Durchschnitt 9,5 %).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 661,7 Mio. € ein (−17 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 6,40 € je kg; wichtigstes Lieferland war Côte d’Ivoire mit einem Anteil von 50 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 9 Mrd. $, ein Plus von 37,1 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Belgien (29,7 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder Riegeln mit einem…“?

„andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder Riegeln mit einem Gewicht von mehr als 2 kg oder flüssig, pastenförmig, als Pulver, Granulat oder in ähnlicher Form, in Behältnissen oder unmittelbaren Umschließungen mit einem Inhalt von mehr als 2 kg“ fällt unter Unterposition 1806.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1806 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1806.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 8,3 % bis 15,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder…“ in den USA?

Im US-Zolltarif (HTSUS) werden Einfuhren unter 1806.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 10 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „andere Zubereitungen in Blöcken, Stangen oder…“?

Belgien, mit 3 Mrd. $ im Jahr 2024 (29,7 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schokolade und Kakaozubereitungen über 2 kg“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Schokolade und Kakaozubereitungen über 2 kg“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Côte d’Ivoire (50 %), das Vereinigte Königreich (23 %) und Serbien (17 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 661,7 Mio. €.

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