Unterposition · Kapitel 20 · Position 2009
2009.61: mit einem Brixwert von 30 oder weniger
Unterposition 2009.61 gehört zur Position 2009 („Saft aus Früchten, Nüssen“) in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2009 61 mit einem Brixwert von 30 oder weniger:
- 2009 61 10 mit einem Wert von mehr als 18 € für 100 kg Eigengewicht —
- 2009 61 90 mit einem Wert von 18 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht 22,4 + 27 €/hl—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zollkontingentnichtpräferentielles Zollkontingent in Verbindung mit der Endverwendung 22,4 %
- Nur für
- 2009 61 90 10 For the production of grape juice and/or non-wine sector products such as non-alcoholic drinks, jams and sauces
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. August 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1401/21
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0273/18
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Schweiz, Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Decision 0394/05, Regulation 0273/18
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | V 42.500 EUR/HLT(01):18.900 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):18.900 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):18.900 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):18.900 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):18.900 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):18.900 % + 27.000 EUR HLT / 18,9 % + 27 EUR / hl |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 0 % + 27 EUR / hl |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 27 EUR / hl |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | V 42.500 EUR/HLT(01):20.300 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):20.300 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):20.300 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):20.300 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):20.300 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):20.300 % + 27.000 EUR HLT / 20,3 % + 24,54 EUR / hl |
| Abkommen EU–Chile | Chile | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 14,1 % + 20,25 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 0 % + 27 EUR / hl |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 0 % + 27 EUR / hl |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 0 % + 27 EUR / hl |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT / 0 % + 27 EUR / hl |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Cond: B cert: U-190 (27):; B (07):; V 42.500 EUR/HLT(01):0.000 % ; V 41.700 EUR/HLT(01):0.000 % + 0.800 EUR HLT; V 40.800 EUR/HLT(01):0.000 % + 1.700 EUR HLT; V 40.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 2.500 EUR HLT; V 39.100 EUR/HLT(01):0.000 % + 3.400 EUR HLT; V 0.000 EUR/HLT(01):0.000 % + 27.000 EUR HLT |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 252.293 € | 45,2 % | -14 % | |
| 124.632 € | 22,3 % | +20,3 % | |
| 47.778 € | 8,6 % | -9,1 % | |
| 30.189 € | 5,4 % | +217,4 % | |
| 27.892 € | 5 % | -72,4 % | |
| 22.424 € | 4 % | +249.055,6 % | |
| 20.954 € | 3,8 % | — | |
| 14.419 € | 2,6 % | +216,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 68.000 $68.000 $+489.800 $+5 Mio. $+> 15 Mio. $
Exporte: 92
- Italien: 64 Mio. $
- Spanien: 57 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 15 Mio. $
- Südafrika: 13 Mio. $
- Österreich: 13 Mio. $
- Frankreich: 12 Mio. $
- Australien: 9 Mio. $
- Deutschland: 9 Mio. $
- Kanada: 5 Mio. $
- Argentinien: 5 Mio. $
- Zypern: 4 Mio. $
- Brasilien: 3 Mio. $
- Niederlande: 2 Mio. $
- Griechenland: 2 Mio. $
- Chile: 2 Mio. $
- Angola: 2 Mio. $
- Georgien: 2 Mio. $
- Belgien: 1 Mio. $
- Ungarn: 1 Mio. $
- Israel: 608.600 $
- Kuwait: 502.100 $
- Türkei: 489.800 $
- Thailand: 433.200 $
- Usbekistan: 372.000 $
- Dominikanische Republik: 331.900 $
- Mexiko: 284.600 $
- Litauen: 264.300 $
- Rumänien: 248.100 $
- China: 240.200 $
- Ägypten: 233.600 $
- Vereinigtes Königreich: 224.800 $
- Vietnam: 222.000 $
- Japan: 217.200 $
- Slowenien: 204.600 $
- Singapur: 196.300 $
- Portugal: 176.900 $
- Peru: 169.800 $
- Kamerun: 167.800 $
- Slowakei: 128.100 $
- Tschechien: 111.400 $
- Russland: 107.700 $
- Bahrain: 103.000 $
- Polen: 93.300 $
- Südkorea: 68.000 $
- Bulgarien: 59.100 $
- Uruguay: 57.600 $
- Schweden: 56.700 $
- Neuseeland: 53.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 42.100 $
- Malaysia: 41.600 $
- Aserbaidschan: 27.500 $
- Estland: 25.400 $
- Taiwan: 25.400 $
- Saudi-Arabien: 24.200 $
- Lettland: 23.500 $
- Dänemark: 17.700 $
- Iran: 16.100 $
- Serbien: 15.800 $
- Nigeria: 11.500 $
- Schweiz: 11.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 92.400 $92.400 $+416.900 $+2 Mio. $+> 10 Mio. $
Importe: 189
- Deutschland: 51 Mio. $
- Italien: 29 Mio. $
- Frankreich: 14 Mio. $
- Israel: 12 Mio. $
- Österreich: 12 Mio. $
- China: 10 Mio. $
- Niederlande: 9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6 Mio. $
- Kanada: 5 Mio. $
- Belgien: 4 Mio. $
- Botsuana: 4 Mio. $
- Japan: 4 Mio. $
- Schweiz: 4 Mio. $
- Indonesien: 4 Mio. $
- Ghana: 4 Mio. $
- Costa Rica: 2 Mio. $
- Südkorea: 2 Mio. $
- Spanien: 2 Mio. $
- Griechenland: 2 Mio. $
- Libyen: 1 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 1 Mio. $
- Mauritius: 1 Mio. $
- Slowakei: 1 Mio. $
- Philippinen: 1 Mio. $
- Mosambik: 895.500 $
- Thailand: 793.300 $
- Togo: 761.800 $
- Tansania: 759.200 $
- Vietnam: 755.200 $
- Südafrika: 718.600 $
- Norwegen: 699.300 $
- Ägypten: 686.800 $
- Kongo-Brazzaville: 671.700 $
- Singapur: 617.700 $
- Mexiko: 614.900 $
- Dominikanische Republik: 566.700 $
- Tschechien: 513.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 505.300 $
- Polen: 477.100 $
- Simbabwe: 457.300 $
- Eswatini: 442.500 $
- Kenia: 441.500 $
- Trinidad und Tobago: 430.800 $
- Serbien: 418.200 $
- Nigeria: 416.900 $
- Kasachstan: 415.700 $
- Kuwait: 362.100 $
- Komoren: 360.200 $
- Luxemburg: 357.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 347.200 $
- Sambia: 339.200 $
- Dänemark: 327.000 $
- Ungarn: 318.200 $
- Bulgarien: 312.900 $
- Portugal: 304.500 $
- Honduras: 301.000 $
- Australien: 290.700 $
- Kroatien: 288.400 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 64 Mio. $ | 28,3 % | |
| 2 | 57 Mio. $ | 25,2 % | |
| 3 | 15 Mio. $ | 6,5 % | |
| 4 | 13 Mio. $ | 6 % | |
| 5 | 13 Mio. $ | 5,9 % | |
| 6 | 12 Mio. $ | 5,4 % | |
| 7 | 9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 5 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 5 Mio. $ | 2,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 51 Mio. $ | 22,6 % | |
| 2 | 29 Mio. $ | 12,6 % | |
| 3 | 14 Mio. $ | 6,3 % | |
| 4 | 12 Mio. $ | 5,4 % | |
| 5 | 12 Mio. $ | 5,2 % | |
| 6 | 10 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 9 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 9 | 8 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 6 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 421 %am höchsten: Liechtenstein, Schweiz, Dominica
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 0 % – 60 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 82 % | 10 % – 100 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 47 %* | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 110 % | 10 % – 135 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 67 %* | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 18 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 21 % | 19 % – 23 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4,8 % | 0 % – 9,5 % | 2023 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 421 %* | 69 % – 805 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 3 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 10 % – 50 % | 2023 · HS 2017 | |
| 14 % | 7,5 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 69 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 55 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 75 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 353 %* | 58 % – 674 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 12 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 25 % | 20 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 44 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 59 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,8 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05993 Grape juice (including grape must)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21434 Grape juice
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2009.61 | unverändert |
| 2012 | 2009.61 | unverändert |
| 2007 | 2009.61 | unverändert |
| 2002 | 2009.61 | unverändert |
| 1996 | 2009.60 | geändert |
| 1992 | 2009.60 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 2 Tarifpositionen unter Unterposition 2009.61 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2009.61 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 58,5 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 558.770 € (−63 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Israel mit einem Anteil von 45 %, gefolgt von den USA.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 227 Mio. $ exportiert (+3,2 % gegenüber dem Vorjahr).
Italien lag mit 64 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Spanien.
Anmerkungen
Unterpositions-Anmerkungen
1. Als „Gemüse, homogenisiert“ im Sinne der Unterposition 200510 gelten Zubereitungen aus fein homogenisiertem Gemüse, aufgemacht für den Einzelverkauf zur Ernährung von Säuglingen oder Kleinkindern oder zum Diätgebrauch in Behältnissen mit einem Inhalt von 250 g oder weniger. Bei Anwendung dieser Begriffsbestimmung bleiben Zutaten, die der Zubereitung ggf. zum Würzen, Haltbarmachen oder zu anderen Zwecken in geringer Menge zugesetzt sind, außer Betracht. Diese Zubereitungen können in geringer Menge sichtbare Stückchen von Gemüse enthalten. Die Unterposition 200510 hat Vorrang vor allen anderen Unterpositionen der Position 2005.
2. Als „homogenisierte Zubereitungen“ im Sinne der Unterposition 200710 gelten Zubereitungen aus fein homogenisierten Früchten, aufgemacht für den Einzelverkauf zur Ernährung von Säuglingen oder Kleinkindern oder zum Diätgebrauch in Behältnissen mit einem Inhalt von 250 g oder weniger. Bei Anwendung dieser Begriffsbestimmung bleiben Zutaten, die der Zubereitung ggf. zum Würzen, Haltbarmachen oder zu anderen Zwecken in geringer Menge zugesetzt sind, außer Betracht. Diese Zubereitungen können in geringer Menge sichtbare Stückchen von Früchten enthalten. Die Unterposition 200710 hat Vorrang vor allen anderen Unterpositionen der Position 2007.
3. Für die Anwendung der Unterpositionen 200912, 200921, 200931, 200941, 200961 und 200971 gilt als „Brixwert“ der von einer Brix-Senkwaage oder einem Refraktometer unmittelbar abgelesene Wert in GHT Saccharose, ermittelt bei 20 °C, oder der auf 20 °C umgerechnete Wert, wenn die Bestimmung bei einer anderen Temperatur vorgenommen wurde.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“?
„mit einem Brixwert von 30 oder weniger“ fällt unter Unterposition 2009.61 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2009 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.61 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 58,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“ im Vereinigten Königreich?
Im britischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.61 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 20 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“?
Italien, mit 64 Mio. $ im Jahr 2024 (28,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „mit einem Brixwert von 30 oder weniger“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Israel (45 %), die USA (22 %) und Brasilien (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 558.770 €.