Unterposition · Kapitel 21 · Position 2102

2102.10

2102.10: Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen, lebend

Hefen, lebend

Amtlicher Wortlaut Hefen, lebend

2102.10 ist die HS-Unterposition für Hefen, lebend; sie gehört zur Position 2102 in Kapitel 21.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 10,9 % – 14,7 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 4 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2102 10 Hefen, lebend:
  2. 2102 10 10 ausgewählte Mutterhefen (Hefekulturen) 10,9 %—
  3. Backhefen:
  4. 2102 10 31 getrocknet 12 + 49,2 €/100 kg/net—
  5. 2102 10 39 andere 12 + 14,5 €/100 kg/net—
  6. 2102 10 90 andere 14,7 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 3

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—10,9 % – 14,7 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Norwegen Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei – 1,8 %
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei – 8,5 %
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–SüdafrikaKontingent Südafrika Frei
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten 2,7 % – 3,7 %
Abkommen EU–Chile Chile 2,8 % – 5,6 %
Abkommen EU–Mexiko Mexiko 3,7 % – 5,1 %
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

7,4 % – 10,2 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 8,7 % – 13,3 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate91,7 Mio. €-8,7 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,42 € je kg
Präferenzzollsatz75 %
Jan. 2024: 8,5 Mio. €Feb. 2024: 9 Mio. €März 2024: 8,5 Mio. €Apr. 2024: 9,9 Mio. €Mai 2024: 9,5 Mio. €Juni 2024: 8,7 Mio. €Juli 2024: 9,6 Mio. €Aug. 2024: 7,2 Mio. €Sept. 2024: 8,5 Mio. €Okt. 2024: 9,7 Mio. €Nov. 2024: 8,6 Mio. €Dez. 2024: 7,5 Mio. €Jan. 2025: 7,8 Mio. €Feb. 2025: 8,4 Mio. €März 2025: 10,3 Mio. €Apr. 2025: 9,1 Mio. €Mai 2025: 7,8 Mio. €Juni 2025: 8,9 Mio. €Juli 2025: 7,3 Mio. €Aug. 2025: 6,5 Mio. €Sept. 2025: 7,4 Mio. €Okt. 2025: 8,1 Mio. €Nov. 2025: 7,5 Mio. €Dez. 2025: 7,6 Mio. €Jan. 2026: 5,9 Mio. €Feb. 2026: 8,5 Mio. €März 2026: 8,3 Mio. €Apr. 2026: 7,8 Mio. €Mai 2026: 7,2 Mio. €Juni 2026: 8,2 Mio. €Juli 2026: 7,5 Mio. €Aug. 2026: 7,6 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 16,4 Mio. € 17,9 % -8,7 %
Ukraine 15,9 Mio. € 17,4 % -40,9 %
Türkei 15,8 Mio. € 17,2 % -12,2 %
China 9,8 Mio. € 10,7 % +72,3 %
Ägypten 8,3 Mio. € 9,1 % +14,3 %
Nordmazedonien 4,6 Mio. € 5 % +4,3 %
Serbien 3,4 Mio. € 3,8 % +218,6 %
Südafrika 2,9 Mio. € 3,1 % +88,8 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2102.10 · 2,3 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 425.600 $425.600 $+7,6 Mio. $+41,5 Mio. $+> 187,7 Mio. $

Exporte: 136
  1. China: 419,6 Mio. $
  2. Türkei: 245,9 Mio. $
  3. Frankreich: 191 Mio. $
  4. Kanada: 187,7 Mio. $
  5. Mexiko: 167,3 Mio. $
  6. Belgien: 131 Mio. $
  7. Deutschland: 95,3 Mio. $
  8. Ägypten: 92,7 Mio. $
  9. Italien: 86,4 Mio. $
  10. Dänemark: 64,3 Mio. $
  11. Ungarn: 62,9 Mio. $
  12. Polen: 51,4 Mio. $
  13. Vereinigte Staaten: 41,5 Mio. $
  14. Russland: 36,4 Mio. $
  15. Vereinigtes Königreich: 34,2 Mio. $
  16. Ukraine: 33,7 Mio. $
  17. Portugal: 27,7 Mio. $
  18. Österreich: 27,3 Mio. $
  19. Argentinien: 26,5 Mio. $
  20. Spanien: 25,7 Mio. $
  21. Niederlande: 25,6 Mio. $
  22. Schweden: 13,7 Mio. $
  23. Belarus: 12,6 Mio. $
  24. Südafrika: 12,5 Mio. $
  25. Rumänien: 12,5 Mio. $
  26. Nordmazedonien: 11,1 Mio. $
  27. Kolumbien: 10 Mio. $
  28. Indonesien: 9,9 Mio. $
  29. Iran: 9,3 Mio. $
  30. Schweiz: 8,8 Mio. $
  31. Vietnam: 8,8 Mio. $
  32. Paraguay: 7,6 Mio. $
  33. Marokko: 7,4 Mio. $
  34. Litauen: 7 Mio. $
  35. Brasilien: 5,8 Mio. $
  36. Finnland: 5,5 Mio. $
  37. Serbien: 4,5 Mio. $
  38. Griechenland: 4,2 Mio. $
  39. Irland: 3,6 Mio. $
  40. Tschechien: 3,4 Mio. $
  41. Uganda: 3,3 Mio. $
  42. Estland: 2,9 Mio. $
  43. Kroatien: 2,9 Mio. $
  44. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,8 Mio. $
  45. Guatemala: 2,8 Mio. $
  46. Indien: 2,7 Mio. $
  47. Australien: 2,1 Mio. $
  48. Thailand: 2 Mio. $
  49. Sambia: 1,9 Mio. $
  50. Bulgarien: 1,8 Mio. $
  51. Vereinigte Arabische Emirate: 1,8 Mio. $
  52. Slowenien: 1,6 Mio. $
  53. Aserbaidschan: 1,3 Mio. $
  54. Kasachstan: 1,2 Mio. $
  55. Japan: 897.800 $
  56. Peru: 893.100 $
  57. Malaysia: 874.000 $
  58. Simbabwe: 839.500 $
  59. Singapur: 821.400 $
  60. Tunesien: 821.100 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 419,6 Mio. $ 18,4 %
2 Türkei 245,9 Mio. $ 10,8 %
3 Frankreich 191 Mio. $ 8,4 %
4 Kanada 187,7 Mio. $ 8,3 %
5 Mexiko 167,3 Mio. $ 7,4 %
6 Belgien 131 Mio. $ 5,8 %
7 Deutschland 95,3 Mio. $ 4,2 %
8 Ägypten 92,7 Mio. $ 4,1 %
9 Italien 86,4 Mio. $ 3,8 %
10 Dänemark 64,3 Mio. $ 2,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 365,9 Mio. $ 16,1 %
2 Frankreich 87,9 Mio. $ 3,9 %
3 Deutschland 79,7 Mio. $ 3,5 %
4 Algerien 66,9 Mio. $ 2,9 %
5 Brasilien 65,4 Mio. $ 2,9 %
6 Vereinigtes Königreich 53,1 Mio. $ 2,3 %
7 Sudan 49,9 Mio. $ 2,2 %
8 Polen 49,7 Mio. $ 2,2 %
9 Italien 42,2 Mio. $ 1,9 %
10 Spanien 40,3 Mio. $ 1,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 7,8 %Median des Zollsatzes
  • 35Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Marokko, Indien, Nordmazedonien

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 10 % 2019 · HS 2017
Albanien 7,5 % 0 % – 10 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 5 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 15 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 8 % 2 % – 14 % 2023 · HS 2017
Armenien 13 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 15 % 2022 · HS 2017
Belarus 13 % 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 15 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 15 % 2023
Brasilien 8 % 2 % – 14 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 25 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 15 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 7,5 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 15 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 12 % 11 % – 15 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 15 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 15 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 10 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 15 % 2023
Japan 11 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 13 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 13 % 2021 · HS 2017
Kiribati 20 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 23 % 15 % – 30 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 15 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 13 % 10 % – 15 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 30 % 2023
Norwegen 14 % 0 % – 21 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 16 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 5 % 0 % – 10 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 8 % 2 % – 14 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 13 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 10 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Lucia 15 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 6 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 15 % 2023
Südafrika 15 % 2023
Sudan 0 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 15 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 10 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 13 % 11 % – 15 % 2023
Tuvalu 15 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2 % – 14 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 24 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 15 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 6,4 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 10 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
0986 Yeasts (active/inactive); other single-cell micro-organisms, dead (but not including vaccines of heading 541.63); prepared baking-powders
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
23996 Yeasts (active or inactive); other single-cell micro-organisms, dead; prepared baking powders
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1079 Manufacture of other food products n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172102.10unverändert
20122102.10unverändert
20072102.10unverändert
20022102.10unverändert
19962102.10unverändert
19922102.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • 600016285 HMRC 8. September 2026 – 7. September 2029 · 2102 10 10 10

    Gut flora stabiliser for use as an animal feed additive. A strain that creates a more favourable environment for rumen anaerobic microbiota by scavenging oxygen. This promotes the growth of cellulolytic and lactic acid-utilising bacteria, helping to stabilise rumen pH and reduce the risk of…

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. EU Einreihung · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/360 of 10 February 2026 concerning the classification of certain goods in the Combined Nomenclature

    CELEX 32026R0360 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 2102.10 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 4 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 10,9 % und 14,7 % (Durchschnitt 12,8 %). Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2102.10 in 5 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 10,9 % und 14,7 %.

Waren aus 132 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 % – 14,7 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 91,7 Mio. € (−9 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 18 %, gefolgt von der Ukraine.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 2,3 Mrd. $ exportiert (+2,8 % gegenüber dem Vorjahr).

China lag mit 419,6 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor der Türkei.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen, lebend“?

„Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen, lebend“ fällt unter Unterposition 2102.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2102 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2102.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10,9 % bis 14,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2102.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10,9 % bis 14,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Hefen (lebend oder nicht lebend); andere: Hefen…“?

China, mit 419,6 Mio. $ im Jahr 2024 (18,4 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Hefen, lebend“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 132 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,9 % – 14,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Hefen, lebend“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Hefen, lebend“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (18 %), die Ukraine (17 %) und die Türkei (17 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 91,7 Mio. €.

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