Unterposition · Kapitel 21 · Position 2103

2103.30

2103.30: Senfmehl, auch zubereitet, und Senf

2103.30 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 2103 („Zubereitungen zum Herstellen von Würzsoßen und zubereitete Würzsoßen“), Kapitel 21.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 9 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2103 30 Senfmehl, auch zubereitet, und Senf:
  2. 2103 30 10 Senfmehl Frei—
  3. 2103 30 90 Senf (einschließlich zubereitetes Senfmehl) 9 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Färöer, Grönland
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
    • C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Indien
    Rechtsakt
    Regulation 1793/19
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 9 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Norwegen Frei
Abkommen EU–Vereinigte StaatenKontingent Vereinigte Staaten Frei – 2,3 %
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Liechtenstein Liechtenstein Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

5,5 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 7,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate28,4 Mio. €+17 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,77 € je kg
Präferenzzollsatz58 %
Jan. 2024: 1,8 Mio. €Feb. 2024: 1,9 Mio. €März 2024: 1,9 Mio. €Apr. 2024: 2,3 Mio. €Mai 2024: 2,7 Mio. €Juni 2024: 2,6 Mio. €Juli 2024: 2,3 Mio. €Aug. 2024: 2,7 Mio. €Sept. 2024: 1,6 Mio. €Okt. 2024: 2,2 Mio. €Nov. 2024: 2,1 Mio. €Dez. 2024: 1,2 Mio. €Jan. 2025: 1,9 Mio. €Feb. 2025: 1,7 Mio. €März 2025: 2,1 Mio. €Apr. 2025: 2,1 Mio. €Mai 2025: 2,5 Mio. €Juni 2025: 2,2 Mio. €Juli 2025: 2,5 Mio. €Aug. 2025: 2,1 Mio. €Sept. 2025: 2,3 Mio. €Okt. 2025: 3,1 Mio. €Nov. 2025: 2,7 Mio. €Dez. 2025: 2,2 Mio. €Jan. 2026: 2 Mio. €Feb. 2026: 1,9 Mio. €März 2026: 1,9 Mio. €Apr. 2026: 2 Mio. €Mai 2026: 1,9 Mio. €Juni 2026: 3,2 Mio. €Juli 2026: 2,8 Mio. €Aug. 2026: 2,4 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 8,4 Mio. € 29,7 % -8,6 %
Schweiz 7,8 Mio. € 27,6 % +231,1 %
Vereinigte Staaten 5,7 Mio. € 20 % -17,4 %
Ukraine 2,4 Mio. € 8,6 % +26,4 %
Kanada 2,1 Mio. € 7,5 % +10,2 %
Serbien 1,1 Mio. € 3,8 % +15,2 %
Russland 230.032 € 0,8 % -15,8 %
China 169.520 € 0,6 % +58,5 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2103.30 · 488,8 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 113.100 $113.100 $+1,3 Mio. $+6 Mio. $+> 43,1 Mio. $

Exporte: 136
  1. Frankreich: 122,6 Mio. $
  2. Vereinigte Staaten: 102,6 Mio. $
  3. Deutschland: 47,8 Mio. $
  4. Kanada: 43,1 Mio. $
  5. Niederlande: 21,4 Mio. $
  6. Vereinigtes Königreich: 19,5 Mio. $
  7. Polen: 13,2 Mio. $
  8. Belgien: 9,5 Mio. $
  9. Senegal: 9,4 Mio. $
  10. Thailand: 8,1 Mio. $
  11. Tschechien: 6,6 Mio. $
  12. Spanien: 6,5 Mio. $
  13. Schweden: 6 Mio. $
  14. Ukraine: 4,7 Mio. $
  15. Griechenland: 4,1 Mio. $
  16. Guatemala: 3,9 Mio. $
  17. Österreich: 3,7 Mio. $
  18. China: 3,5 Mio. $
  19. Serbien: 3,4 Mio. $
  20. Rumänien: 3,1 Mio. $
  21. Russland: 3,1 Mio. $
  22. Italien: 3,1 Mio. $
  23. Japan: 2,6 Mio. $
  24. Dänemark: 2,5 Mio. $
  25. Australien: 2,3 Mio. $
  26. Ungarn: 2,1 Mio. $
  27. Portugal: 2 Mio. $
  28. Südafrika: 1,9 Mio. $
  29. Argentinien: 1,8 Mio. $
  30. El Salvador: 1,7 Mio. $
  31. Costa Rica: 1,5 Mio. $
  32. Südkorea: 1,3 Mio. $
  33. Brasilien: 1,2 Mio. $
  34. Indien: 1,2 Mio. $
  35. Türkei: 1,2 Mio. $
  36. Malaysia: 1,1 Mio. $
  37. Ägypten: 1,1 Mio. $
  38. Indonesien: 1,1 Mio. $
  39. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1 Mio. $
  40. Lettland: 938.100 $
  41. Slowakei: 921.700 $
  42. Finnland: 917.400 $
  43. Philippinen: 710.000 $
  44. Taiwan: 628.400 $
  45. Ecuador: 582.700 $
  46. Irland: 574.600 $
  47. Vereinigte Arabische Emirate: 534.900 $
  48. Neuseeland: 510.200 $
  49. Schweiz: 503.200 $
  50. Kroatien: 438.900 $
  51. Mexiko: 398.700 $
  52. Chile: 354.000 $
  53. Bulgarien: 347.200 $
  54. Kolumbien: 334.100 $
  55. Estland: 307.700 $
  56. Trinidad und Tobago: 305.800 $
  57. Tunesien: 303.900 $
  58. Litauen: 298.400 $
  59. Luxemburg: 270.200 $
  60. Marokko: 240.800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Frankreich 122,6 Mio. $ 25,1 %
2 Vereinigte Staaten 102,6 Mio. $ 21 %
3 Deutschland 47,8 Mio. $ 9,8 %
4 Kanada 43,1 Mio. $ 8,8 %
5 Niederlande 21,4 Mio. $ 4,4 %
6 Vereinigtes Königreich 19,5 Mio. $ 4 %
7 Polen 13,2 Mio. $ 2,7 %
8 Belgien 9,5 Mio. $ 1,9 %
9 Senegal 9,4 Mio. $ 1,9 %
10 Thailand 8,1 Mio. $ 1,7 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 46,4 Mio. $ 9,5 %
2 Kanada 35 Mio. $ 7,2 %
3 Vereinigtes Königreich 25,7 Mio. $ 5,3 %
4 Frankreich 22,2 Mio. $ 4,5 %
5 Deutschland 21,9 Mio. $ 4,5 %
6 Spanien 21,1 Mio. $ 4,3 %
7 Japan 20,6 Mio. $ 4,2 %
8 Niederlande 19,8 Mio. $ 4,1 %
9 Südkorea 14,8 Mio. $ 3 %
10 Belgien 11,6 Mio. $ 2,4 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 21Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Marokko, Sudan, Vietnam

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 20 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 20 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 18 % 15 % – 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 17 % 16 % – 18 % 2023 · HS 2017
Armenien 13 % 10 % – 15 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 18 % 15 % – 20 % 2022 · HS 2017
Belarus 13 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Belize 18 % 15 % – 20 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 15 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 15 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 5 % 2023
Brasilien 17 % 16 % – 18 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 20 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 12 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 9,5 % 5 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 17 % 14 % – 20 % 2023
Ecuador 13 % 0 % – 25 % 2023 · HS 2017
El Salvador 10 % 5 % – 15 % 2022
Eswatini 5 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 4,5 % 0 % – 9 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 5 % – 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 5 % – 15 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 18 % 15 % – 20 % 2023
Japan 8,3 % 7,5 % – 9 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 6,3 % 3 % – 9,5 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 13 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Kiribati 20 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 30 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 5 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 8,8 %* 2,4 % – 18 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 5 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 20 % 2023
Neuseeland 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 10 % 5 % – 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 25 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 10 % 5 % – 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 17 % 16 % – 18 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 10 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 13 % 10 % – 15 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 18 % 15 % – 20 % 2023
St. Lucia 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 6 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 18 % 15 % – 20 % 2023
Südafrika 5 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 18 % 15 % – 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 4,5 % 0 % – 9 % 2023
Tuvalu 15 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 14 % 12 % – 15 % 2023 · HS 2017
Uruguay 17 % 16 % – 18 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 20 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 17 % 16 % – 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 5,3 % 0 % – 8 % 2023
Vietnam 35 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
09843 Mustard flour & meal & prepared mustard
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
23995 Sauces; mixed condiments; mustard flour and meal; prepared mustard
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1079 Manufacture of other food products n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172103.30unverändert
20122103.30unverändert
20072103.30unverändert
20022103.30unverändert
19962103.30unverändert
19922103.30unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 10

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • 600014541 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 90

    A prepared smooth chilli flavoured mustard. Ingredients include mustard flour, water, raw cane sugar, sea salt, cider vinegar, chilli powder, turmeric, concentrated lemon juice. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

  • 600014555 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 90

    A spiced honey flavoured mustard. Ingredients include cider vinegar, honey, mustard flour, sunflower oil, mustard seed, raw cane sugar, black peppercorns, allspice and chillies. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

  • 600014556 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 10

    A prepared smooth dijon mustard. Ingredients include water, mustard seed, spirit vinegar, salt, antioxidant: citric acid. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

  • 600014557 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 10

    A smooth flavoured mustard. Ingredients include water, mustard seed, spirit vinegar, mustard flour, horseradish, salt, cider vinegar, turmeric, concentrated lemon juice and raw cane sugar. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

  • 600014558 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 10

    A prepared beer mustard. Ingredients include cider vinegar, mustard seed, beer, sea salt, black peppercorns, allspice and chillies. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

  • 600014559 HMRC 6. Januar 2026 – 5. Januar 2029 · 2103 30 90 10

    A prepared wholegrain mustard. Ingredients include cider vinegar, mustard seed, water, sea salt, black peppercorns, allspice and chillies. Packaged in a 156ml glass jar with metal lid.

insgesamt 10 Entscheidungen zu dieser Nummer

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Zollkontingent · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1455 of the European Parliament and of the Council of 25 June 2026 on the adjustment of customs duties on imports of certain goods originating in the United States of America and opening of tariff quotas for imports of certain goods originating in the United States of America

    CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2103.30 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 9 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 2103.30 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 9 % (Durchschnitt 3 %). Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.

Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 9 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 28,4 Mio. € ein (+17 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,77 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 30 %, gefolgt von der Schweiz.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 488,8 Mio. $, ein Minus von 7,7 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Frankreich (25,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von den USA.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“?

„Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“ fällt unter Unterposition 2103.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2103 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2103.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2103.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“?

Frankreich, mit 122,6 Mio. $ im Jahr 2024 (25,1 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Senfmehl, auch zubereitet, und Senf“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (30 %), die Schweiz (28 %) und die USA (20 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 28,4 Mio. €.

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