Unterposition · Kapitel 22 · Position 2208
2208.50: Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %: Gin und Genever
Gin und Genever
Amtlicher Wortlaut Gin und Genever
2208.50 ist die HS-Unterposition für Gin und Genever; sie gehört zur Position 2208 in Kapitel 22.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2208 50 Gin und Genever:
- Gin, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
- 2208 50 11 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
- 2208 50 19 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
- Genever, in Behältnissen mit einem Inhalt von:
- 2208 50 91 2 l oder weniger Freil alc. 100 %
- 2208 50 99 mehr als 2 l Freil alc. 100 %
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 332,3 Mio. € | 85,9 % | -2,3 % | |
| 39,6 Mio. € | 10,2 % | -6,7 % | |
| 8,3 Mio. € | 2,1 % | +11,7 % | |
| 1,2 Mio. € | 0,3 % | +1,6 % | |
| 1 Mio. € | 0,3 % | -28,8 % | |
| 804.210 € | 0,2 % | +19,6 % | |
| 554.483 € | 0,1 % | +2.280,1 % | |
| 498.935 € | 0,1 % | -7,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 143.300 $143.300 $+2,1 Mio. $+11,3 Mio. $+> 70,1 Mio. $
Exporte: 142
- Vereinigtes Königreich: 836,6 Mio. $
- Deutschland: 99,4 Mio. $
- Spanien: 79,2 Mio. $
- Niederlande: 73,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 70,1 Mio. $
- Frankreich: 58,9 Mio. $
- Italien: 50,5 Mio. $
- Belgien: 28,9 Mio. $
- Japan: 28,8 Mio. $
- Kanada: 28,3 Mio. $
- Irland: 21,1 Mio. $
- Südafrika: 17,3 Mio. $
- Rumänien: 13,4 Mio. $
- Lettland: 11,3 Mio. $
- Singapur: 10,7 Mio. $
- Australien: 9,4 Mio. $
- Luxemburg: 8,8 Mio. $
- Uganda: 6,6 Mio. $
- Österreich: 6,5 Mio. $
- Thailand: 5,9 Mio. $
- Indien: 5,7 Mio. $
- Dänemark: 5,6 Mio. $
- Kenia: 5,1 Mio. $
- Finnland: 3,9 Mio. $
- Estland: 3,8 Mio. $
- Schweden: 3,6 Mio. $
- Kroatien: 3,5 Mio. $
- Schweiz: 3,5 Mio. $
- Südkorea: 3,1 Mio. $
- Polen: 3,1 Mio. $
- Tschechien: 3,1 Mio. $
- Norwegen: 2,7 Mio. $
- Griechenland: 2,3 Mio. $
- Litauen: 2,1 Mio. $
- Neuseeland: 2,1 Mio. $
- Portugal: 1,9 Mio. $
- Slowenien: 1,8 Mio. $
- Philippinen: 1,8 Mio. $
- Slowakei: 1,6 Mio. $
- Ungarn: 1,6 Mio. $
- Mexiko: 1,5 Mio. $
- Indonesien: 1,4 Mio. $
- China: 1,3 Mio. $
- Malaysia: 1,1 Mio. $
- Vietnam: 1,1 Mio. $
- Brasilien: 792.400 $
- Côte d’Ivoire: 695.900 $
- Zypern: 652.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 631.100 $
- Panama: 604.100 $
- Türkei: 600.400 $
- Russland: 574.800 $
- Argentinien: 562.800 $
- Malta: 556.200 $
- Chile: 529.200 $
- Sri Lanka: 488.100 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 439.300 $
- Armenien: 386.000 $
- Serbien: 377.400 $
- Bermuda: 355.800 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 686.500 $686.500 $+4,1 Mio. $+15,9 Mio. $+> 40,8 Mio. $
Importe: 220
- Vereinigte Staaten: 318,2 Mio. $
- Italien: 181,8 Mio. $
- Spanien: 95,6 Mio. $
- Deutschland: 76,7 Mio. $
- Niederlande: 52,3 Mio. $
- Frankreich: 42,1 Mio. $
- Belgien: 40,8 Mio. $
- Kanada: 36,6 Mio. $
- Australien: 34,9 Mio. $
- Griechenland: 30,3 Mio. $
- Dänemark: 24,8 Mio. $
- Türkei: 24,6 Mio. $
- China: 22,7 Mio. $
- Tschechien: 20,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 20,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 20,2 Mio. $
- Rumänien: 20,1 Mio. $
- Schweiz: 18,3 Mio. $
- Brasilien: 18,2 Mio. $
- Schweden: 16,5 Mio. $
- Luxemburg: 16,5 Mio. $
- Portugal: 15,9 Mio. $
- Singapur: 15,6 Mio. $
- Japan: 14,9 Mio. $
- Ukraine: 14,8 Mio. $
- Österreich: 13,6 Mio. $
- Polen: 12,7 Mio. $
- Neuseeland: 12,6 Mio. $
- Südafrika: 10,4 Mio. $
- Lettland: 10,4 Mio. $
- Chile: 9,7 Mio. $
- Indien: 9,6 Mio. $
- Ungarn: 9,5 Mio. $
- Russland: 9,3 Mio. $
- Bulgarien: 9,1 Mio. $
- Slowakei: 9 Mio. $
- Irland: 9 Mio. $
- Kroatien: 8,8 Mio. $
- Thailand: 8,1 Mio. $
- Norwegen: 7,8 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 7,3 Mio. $
- Zypern: 6,9 Mio. $
- Estland: 6,8 Mio. $
- Malaysia: 6,7 Mio. $
- Mexiko: 6,7 Mio. $
- Israel: 6,4 Mio. $
- Slowenien: 6,4 Mio. $
- Bahamas: 5,9 Mio. $
- Taiwan: 5,5 Mio. $
- Finnland: 5,2 Mio. $
- Albanien: 4,8 Mio. $
- Ghana: 4,6 Mio. $
- Panama: 4,5 Mio. $
- Kolumbien: 4,2 Mio. $
- Nordmazedonien: 4,1 Mio. $
- Ruanda: 3,9 Mio. $
- Argentinien: 3,9 Mio. $
- Serbien: 3,6 Mio. $
- Kambodscha: 3,5 Mio. $
- Litauen: 3,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 836,6 Mio. $ | 54,1 % | |
| 2 | 99,4 Mio. $ | 6,4 % | |
| 3 | 79,2 Mio. $ | 5,1 % | |
| 4 | 73,9 Mio. $ | 4,8 % | |
| 5 | 70,1 Mio. $ | 4,5 % | |
| 6 | 58,9 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 50,5 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 28,9 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 28,8 Mio. $ | 1,9 % | |
| 10 | 28,3 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 318,2 Mio. $ | 20,6 % | |
| 2 | 181,8 Mio. $ | 11,7 % | |
| 3 | 95,6 Mio. $ | 6,2 % | |
| 4 | 76,7 Mio. $ | 5 % | |
| 5 | 52,3 Mio. $ | 3,4 % | |
| 6 | 42,1 Mio. $ | 2,7 % | |
| 7 | 40,8 Mio. $ | 2,6 % | |
| 8 | 36,6 Mio. $ | 2,4 % | |
| 9 | 34,9 Mio. $ | 2,3 % | |
| 10 | 30,3 Mio. $ | 2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 152
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 19Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 3.000 %am höchsten: Ägypten, Fidschi, Kaimaninseln
152
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 3.000 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 %* | 2023 | ||
| 26 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 13 % – 14 % | 2022 · HS 2017 | |
| 24 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 110 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 142 %* | 2023 | ||
| 100 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 1,2 %* | 1,1 % – 1,3 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 131 %* | 119 % – 143 % | 2022 · HS 2017 | |
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 1 %* | 1 % – 1,1 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 161 %* | 11 % – 277 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,8 % | 0,5 % – 1 % | 2023 · HS 2017 | |
| 35 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 150 % | 2023 | ||
| 150 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 148 %* | 87 % – 210 % | 2023 | |
| 159 %* | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0,2 %* | 2023 | ||
| 18 %* | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 24 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 65 %* | 2,9 % – 128 % | 2023 · HS 2002 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,1 %* | 1 % – 1,2 % | 2023 | |
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,3 %* | 5,7 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 93 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 49 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,1 %* | 1 % – 1,1 % | 2023 | |
| 135 %* | 84 % – 242 % | 2021 · HS 2017 | |
| 157 %* | 124 % – 166 % | 2023 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 90 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 112 %* | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 77 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 6 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 24 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 81 %* | 15 % – 238 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 6,8 %* | 5,3 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 93 %* | 2023 | ||
| 34 %* | 25 % – 43 % | 2023 | |
| 45 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 1 %* | 1 % – 1,1 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 32 %* | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 54 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 151 %* | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 55 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 11245 Gin & geneva
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 24131 Spirits, liqueurs and other spirituous beverages of an alcoholic strength by volume of about 40% vol
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1101 Distilling, rectifying and blending of spirits
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2208.50 | unverändert |
| 2012 | 2208.50 | unverändert |
| 2007 | 2208.50 | unverändert |
| 2002 | 2208.50 | unverändert |
| 1996 | 2208.50 | unverändert |
| 1992 | 2208.50 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 4
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N288280 U.S. CBP
The tariff classification of Gin from the United Kingdom
- N287838 U.S. CBP
The tariff classification of “Beefeater London,” “Beefeater 24” and “Beefeater Burrough’s Reserve Edition 2” Gins from England
- N287419 U.S. CBP
The tariff classification of Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin from Germany
- 600012752 HMRC
Cocktail making kit providing all of the pre-measured ingredients to make two (birthday themed) cocktails from home. All of the ingredients are separate so the consumer can make their own cocktail. The gift sets contain the following items: gin (100 ml), vermouth (40 ml), lemon juice (50 ml),…
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Excise Tax Type X345 for Commodity Codes under Heading 2208. Stop Press – 2 February 2026
Trade Tariff news 4487 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2208.50 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).
Unterposition 2208.50 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 387 Mio. € ein (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 6,69 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 86 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,5 Mrd. $, ein Minus von 7,3 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus dem Vereinigten Königreich (54,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %“?
„Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 80 %: Gin und Genever“ fällt unter Unterposition 2208.50 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2208 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 2208.50 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 2208.50 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Ethylalkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger…“?
Das Vereinigte Königreich, mit 836,6 Mio. $ im Jahr 2024 (54,1 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Gin und Genever“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Gin und Genever“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (86 %), die USA (10 %) und Japan (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 387 Mio. €.