Unterposition · Kapitel 25 · Position 2523
2523.21: weißer Zement, auch künstlich gefärbt
2523.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 2523 („Zement (einschließlich Zementklinker), auch gefärbt“), Kapitel 25.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2523 21 00 weißer Zement, auch künstlich gefärbt 1,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 0285/18
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 1,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 52,7 Mio. € | 55,7 % | +11,7 % | |
| 17,9 Mio. € | 18,9 % | -3,4 % | |
| 11 Mio. € | 11,6 % | +64,4 % | |
| 8,6 Mio. € | 9,1 % | +0,6 % | |
| 2,8 Mio. € | 3 % | -6,2 % | |
| 671.440 € | 0,7 % | +24,1 % | |
| 567.979 € | 0,6 % | — | |
| 128.394 € | 0,1 % | +693,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 311.100 $311.100 $+4,1 Mio. $+25 Mio. $+> 57,1 Mio. $
Exporte: 117
- Türkei: 156,5 Mio. $
- Ägypten: 96,6 Mio. $
- Spanien: 59,8 Mio. $
- Kanada: 57,1 Mio. $
- Dänemark: 56,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 55,3 Mio. $
- Mexiko: 40,1 Mio. $
- Malaysia: 33,9 Mio. $
- Slowakei: 29,9 Mio. $
- Tunesien: 25,5 Mio. $
- Algerien: 25 Mio. $
- Deutschland: 21,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 20,5 Mio. $
- Thailand: 19,1 Mio. $
- Italien: 16,9 Mio. $
- Niederlande: 14,2 Mio. $
- Portugal: 11,7 Mio. $
- Saudi-Arabien: 11,4 Mio. $
- China: 11,2 Mio. $
- Iran: 10,5 Mio. $
- Südafrika: 8,4 Mio. $
- Griechenland: 7,9 Mio. $
- Vietnam: 7,6 Mio. $
- Belgien: 6,1 Mio. $
- Österreich: 4,9 Mio. $
- Guatemala: 4,7 Mio. $
- Frankreich: 4,1 Mio. $
- Schweiz: 3,9 Mio. $
- Polen: 3,5 Mio. $
- Trinidad und Tobago: 3,4 Mio. $
- Rumänien: 3,3 Mio. $
- Indonesien: 2,6 Mio. $
- Tschechien: 2,6 Mio. $
- Pakistan: 2,5 Mio. $
- Indien: 2,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,2 Mio. $
- Luxemburg: 2,1 Mio. $
- Honduras: 2 Mio. $
- Kolumbien: 2 Mio. $
- Belarus: 1,2 Mio. $
- Bulgarien: 1,2 Mio. $
- Panama: 1,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,1 Mio. $
- Tansania: 924.300 $
- Russland: 772.100 $
- Südkorea: 678.100 $
- Peru: 664.500 $
- Turkmenistan: 627.400 $
- Neuseeland: 615.700 $
- Singapur: 605.500 $
- Uganda: 423.000 $
- Kasachstan: 355.800 $
- Côte d’Ivoire: 311.100 $
- Ungarn: 260.100 $
- Irland: 226.700 $
- Fidschi: 197.200 $
- Slowenien: 159.400 $
- Senegal: 157.000 $
- Albanien: 151.600 $
- Australien: 105.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 545.700 $545.700 $+3,2 Mio. $+11,3 Mio. $+> 28,1 Mio. $
Importe: 208
- Vereinigte Staaten: 170,3 Mio. $
- Polen: 40,1 Mio. $
- Niederlande: 38,8 Mio. $
- Frankreich: 38,5 Mio. $
- Italien: 31,7 Mio. $
- Israel: 30,5 Mio. $
- Indien: 28,1 Mio. $
- Deutschland: 25,8 Mio. $
- Australien: 24,9 Mio. $
- Irak: 20,1 Mio. $
- Griechenland: 17,6 Mio. $
- Brasilien: 17,4 Mio. $
- Spanien: 15,7 Mio. $
- Marokko: 15,5 Mio. $
- Philippinen: 15 Mio. $
- Kanada: 13,2 Mio. $
- Bahamas: 13 Mio. $
- Österreich: 12,4 Mio. $
- Schweiz: 11,6 Mio. $
- Belgien: 11,4 Mio. $
- Rumänien: 11,3 Mio. $
- Dänemark: 9,6 Mio. $
- Tschechien: 9,3 Mio. $
- Kuwait: 9 Mio. $
- Guatemala: 8,2 Mio. $
- Botsuana: 7,8 Mio. $
- Libyen: 7,7 Mio. $
- Albanien: 7,4 Mio. $
- Ungarn: 6,9 Mio. $
- Peru: 6,8 Mio. $
- Vietnam: 6,5 Mio. $
- Südafrika: 6,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 6,5 Mio. $
- Syrien: 5,3 Mio. $
- Kenia: 5,3 Mio. $
- Honduras: 4,9 Mio. $
- Usbekistan: 4,9 Mio. $
- Tansania: 4,7 Mio. $
- Argentinien: 4,6 Mio. $
- Kambodscha: 4,3 Mio. $
- Südkorea: 4,2 Mio. $
- El Salvador: 4,1 Mio. $
- Japan: 4,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 3,6 Mio. $
- Barbados: 3,6 Mio. $
- Kasachstan: 3,6 Mio. $
- Lettland: 3,4 Mio. $
- Georgien: 3,4 Mio. $
- Portugal: 3,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 3,2 Mio. $
- Costa Rica: 3,2 Mio. $
- Ukraine: 3,2 Mio. $
- Zypern: 3,1 Mio. $
- Schweden: 2,8 Mio. $
- Irland: 2,7 Mio. $
- Uganda: 2,7 Mio. $
- Serbien: 2,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 2,4 Mio. $
- Slowenien: 2,2 Mio. $
- Venezuela: 2,2 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 156,5 Mio. $ | 18,2 % | |
| 2 | 96,6 Mio. $ | 11,2 % | |
| 3 | 59,8 Mio. $ | 6,9 % | |
| 4 | 57,1 Mio. $ | 6,6 % | |
| 5 | 56,3 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 55,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 7 | 40,1 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 33,9 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 29,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 10 | 25,5 Mio. $ | 3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 170,3 Mio. $ | 19,8 % | |
| 2 | 40,1 Mio. $ | 4,7 % | |
| 3 | 38,8 Mio. $ | 4,5 % | |
| 4 | 38,5 Mio. $ | 4,5 % | |
| 5 | 31,7 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 30,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 7 | 28,1 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 25,8 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 24,9 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 20,1 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 41Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 77 %am höchsten: Simbabwe, Burundi, Kenia
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,2 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 16 %* | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 4,2 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 77 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 66122 Portland cement
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 37440 Portland cement, aluminous cement, slag cement and similar hydraulic cements, except in the form of clinkers
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2394 Manufacture of cement, lime and plaster
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2523.21 | unverändert |
| 2012 | 2523.21 | unverändert |
| 2007 | 2523.21 | unverändert |
| 2002 | 2523.21 | unverändert |
| 1996 | 2523.21 | unverändert |
| 1992 | 2523.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 2523.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 1,7 %.
Unterposition 2523.21 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 1,7 %.
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 1,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 151 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 94,6 Mio. € ein (+12 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,13 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von Ägypten.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 862 Mio. $, ein Plus von 0,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus der Türkei (18,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Ägypten.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“?
„weißer Zement, auch künstlich gefärbt“ fällt unter Unterposition 2523.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2523 gehört (Abschnitt V). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2523.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2523.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“?
Die Türkei, mit 156,5 Mio. $ im Jahr 2024 (18,2 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 1,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „weißer Zement, auch künstlich gefärbt“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (56 %), Ägypten (19 %) und Algerien (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 94,6 Mio. €.