Unterposition · Kapitel 28 · Position 2815
2815.11: Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest
Amtlicher Wortlaut fest
Unterposition 2815.11 gehört zur Position 2815 („Natriumhydroxid“) in Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2815 11 00 fest 5,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- Y770 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 9e)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 2 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 9,3 Mio. € | 28,1 % | +131,1 % | |
| 8,3 Mio. € | 25,1 % | +8,2 % | |
| 3,6 Mio. € | 10,9 % | +41,1 % | |
| 2 Mio. € | 6 % | +342,1 % | |
| 1,8 Mio. € | 5,4 % | -15,8 % | |
| 1,7 Mio. € | 5 % | -30,9 % | |
| 1,1 Mio. € | 3,3 % | +4,8 % | |
| 669.373 € | 2 % | -0,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 169.800 $169.800 $+4 Mio. $+21,6 Mio. $+> 36,4 Mio. $
Exporte: 120
- China: 264 Mio. $
- Indien: 178,2 Mio. $
- Frankreich: 40,5 Mio. $
- Iran: 36,4 Mio. $
- Deutschland: 35,8 Mio. $
- Taiwan: 33,5 Mio. $
- Thailand: 31,6 Mio. $
- Polen: 29,7 Mio. $
- Katar: 27,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 26,7 Mio. $
- Russland: 22,7 Mio. $
- Schweden: 21,6 Mio. $
- Belgien: 19,4 Mio. $
- Kuwait: 19,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 15 Mio. $
- Türkei: 13,7 Mio. $
- Peru: 13,6 Mio. $
- Niederlande: 12,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 11,4 Mio. $
- Spanien: 10,4 Mio. $
- Bangladesch: 9,6 Mio. $
- Japan: 8,5 Mio. $
- Rumänien: 6,7 Mio. $
- Österreich: 5,9 Mio. $
- Südafrika: 5,2 Mio. $
- Mexiko: 5 Mio. $
- Argentinien: 4,8 Mio. $
- Tschechien: 4,4 Mio. $
- Sambia: 4,3 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 4 Mio. $
- Litauen: 3,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,5 Mio. $
- Slowakei: 3,3 Mio. $
- Singapur: 3,1 Mio. $
- Uganda: 3,1 Mio. $
- Italien: 2,7 Mio. $
- Pakistan: 2,6 Mio. $
- Oman: 2,5 Mio. $
- Tunesien: 2,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2 Mio. $
- Tansania: 1,1 Mio. $
- Portugal: 1,1 Mio. $
- Mauritius: 992.800 $
- Ägypten: 942.300 $
- Bulgarien: 919.800 $
- Schweiz: 864.500 $
- Kasachstan: 831.400 $
- Kenia: 689.800 $
- Dänemark: 678.600 $
- Kongo-Kinshasa: 583.700 $
- Malaysia: 562.700 $
- Südkorea: 558.300 $
- Estland: 542.400 $
- Togo: 435.200 $
- Slowenien: 396.600 $
- Brasilien: 386.000 $
- Serbien: 300.700 $
- Mosambik: 263.300 $
- Kanada: 169.800 $
- Botsuana: 160.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,5 Mio. $1,5 Mio. $+4,9 Mio. $+15,9 Mio. $+> 26,2 Mio. $
Importe: 202
- Indonesien: 53,7 Mio. $
- Nigeria: 42 Mio. $
- Vietnam: 37,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 36,1 Mio. $
- Usbekistan: 29,1 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 26,2 Mio. $
- Tansania: 25,6 Mio. $
- Türkei: 24,7 Mio. $
- Südafrika: 24,3 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 22,8 Mio. $
- Deutschland: 20,9 Mio. $
- Ghana: 18,3 Mio. $
- Ukraine: 17,3 Mio. $
- Polen: 17,1 Mio. $
- Brasilien: 16,9 Mio. $
- Peru: 16,9 Mio. $
- Südkorea: 16,9 Mio. $
- Kenia: 16,3 Mio. $
- Mosambik: 16 Mio. $
- Niederlande: 15,9 Mio. $
- Italien: 15,3 Mio. $
- Uganda: 15,2 Mio. $
- Belgien: 13,9 Mio. $
- Algerien: 13,7 Mio. $
- China: 13,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,8 Mio. $
- Frankreich: 11,5 Mio. $
- Kasachstan: 11 Mio. $
- Thailand: 10,7 Mio. $
- Sambia: 10,2 Mio. $
- Spanien: 9,9 Mio. $
- Simbabwe: 9,7 Mio. $
- Philippinen: 9,3 Mio. $
- Japan: 9 Mio. $
- Malaysia: 8,9 Mio. $
- Kanada: 8,4 Mio. $
- Kolumbien: 8,4 Mio. $
- Angola: 7,5 Mio. $
- Indien: 7,1 Mio. $
- Senegal: 6,7 Mio. $
- Mexiko: 6,5 Mio. $
- Guinea: 6,5 Mio. $
- Kamerun: 6,3 Mio. $
- Myanmar: 6,1 Mio. $
- Sri Lanka: 6,1 Mio. $
- Russland: 5,6 Mio. $
- Irland: 5,6 Mio. $
- Dänemark: 5,2 Mio. $
- Bolivien: 5 Mio. $
- Togo: 4,9 Mio. $
- Chile: 4,9 Mio. $
- Tschechien: 4,8 Mio. $
- Madagaskar: 4,7 Mio. $
- Australien: 4,7 Mio. $
- Neuseeland: 4,5 Mio. $
- Argentinien: 4,5 Mio. $
- Burkina Faso: 4,5 Mio. $
- Nepal: 4,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 4,2 Mio. $
- Kambodscha: 3,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 264 Mio. $ | 27,3 % | |
| 2 | 178,2 Mio. $ | 18,5 % | |
| 3 | 40,5 Mio. $ | 4,2 % | |
| 4 | 36,4 Mio. $ | 3,8 % | |
| 5 | 35,8 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 33,5 Mio. $ | 3,5 % | |
| 7 | 31,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 29,7 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 27,2 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 26,7 Mio. $ | 2,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 53,7 Mio. $ | 5,6 % | |
| 2 | 42 Mio. $ | 4,3 % | |
| 3 | 37,1 Mio. $ | 3,8 % | |
| 4 | 36,1 Mio. $ | 3,7 % | |
| 5 | 29,1 Mio. $ | 3 % | |
| 6 | 26,2 Mio. $ | 2,7 % | |
| 7 | 25,6 Mio. $ | 2,6 % | |
| 8 | 24,7 Mio. $ | 2,6 % | |
| 9 | 24,3 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 22,8 Mio. $ | 2,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 50Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bangladesch, Bermuda
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 6 % | 2 % – 10 % | 2019 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,2 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 1,8 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52262 Sodium hydroxide (caustic soda), solid
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34231 Chemical elements n.e.c.; inorganic acids except phosphoric, nitric and sulphonitric; inorganic oxygen compounds of boron, silicon and carbon; halogen or sulphur compounds of non-metals; sodium hydroxide; hydroxide and peroxide of magnesium; oxides, hydroxides and peroxides of strontium or barium; aluminium hydroxide; hydrozine and hydroxylamine and their inorganic salts
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2011 Manufacture of basic chemicals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2815.11 | unverändert |
| 2012 | 2815.11 | unverändert |
| 2007 | 2815.11 | unverändert |
| 2002 | 2815.11 | unverändert |
| 1996 | 2815.11 | unverändert |
| 1992 | 2815.11 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R0513 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 2815.11 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Unterposition 2815.11 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,5 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 33,1 Mio. € (+20 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 28 %, gefolgt von Russland.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 965,4 Mio. $ exportiert (−15 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 264 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Indien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“?
„Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“ fällt unter Unterposition 2815.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2815 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2815.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2815.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“?
China, mit 264 Mio. $ im Jahr 2024 (27,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Natriumhydroxid: Natriumhydroxid (Ätznatron), fest“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (28 %), Russland (25 %) und Taiwan (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 33,1 Mio. €.