Unterposition · Kapitel 28 · Position 2836
2836.91: Carbonate: andere, Lithiumcarbonate
Lithiumcarbonat
Amtlicher Wortlaut Lithiumcarbonate
2836.91 ist die HS-Unterposition für Lithiumcarbonat; sie gehört zur Position 2836 in Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2836 91 00 Lithiumcarbonate 5,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
- Nur für
- 2836 91 00 20 Lithium carbonate, containing one or more of the following impurities at the concentrations indicated: -|2|mg/kg or more of arsenic, -|200|mg/kg or more of calcium, -|200|mg/kg or more of chlorides, -|20|mg/kg or more of iron, -|150|mg/kg or more of magnesium, -|20|mg/kg or more of heavy metals, -|300|mg/kg or more of potassium, -|300|mg/kg or more of sodium, -|200|mg/kg or more of sulphates, determined according to the methods specified in the European Pharmacopœia
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 85,8 Mio. € | 72,4 % | -2,8 % | |
| 15,8 Mio. € | 13,3 % | +101,4 % | |
| 6,7 Mio. € | 5,7 % | -15,4 % | |
| 3,9 Mio. € | 3,2 % | -33,8 % | |
| 1,9 Mio. € | 1,6 % | +53,1 % | |
| 1,7 Mio. € | 1,4 % | +21,5 % | |
| 1,4 Mio. € | 1,2 % | +305,9 % | |
| 779.918 € | 0,7 % | +185,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 237.000 $237.000 $+3,8 Mio. $+24,8 Mio. $+> 721,1 Mio. $
Exporte: 57
- Chile: 2,8 Mrd. $
- Argentinien: 721,1 Mio. $
- Südkorea: 69,3 Mio. $
- China: 62,6 Mio. $
- Deutschland: 55,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 24,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 24,2 Mio. $
- Niederlande: 18,7 Mio. $
- Bolivien: 15,8 Mio. $
- Frankreich: 8 Mio. $
- Belgien: 5,4 Mio. $
- Brasilien: 4,5 Mio. $
- Indien: 3,8 Mio. $
- Italien: 2,8 Mio. $
- Laos: 1,4 Mio. $
- Spanien: 1,2 Mio. $
- Japan: 953.100 $
- Taiwan: 789.200 $
- Schweiz: 656.900 $
- Singapur: 448.000 $
- Österreich: 418.700 $
- Dänemark: 398.800 $
- Slowenien: 364.200 $
- Portugal: 329.200 $
- Mosambik: 291.200 $
- Irland: 237.000 $
- Tschechien: 233.100 $
- Slowakei: 207.800 $
- Thailand: 161.600 $
- Polen: 151.400 $
- Philippinen: 111.300 $
- Australien: 82.400 $
- Ungarn: 56.100 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 45.100 $
- Schweden: 44.400 $
- Kroatien: 40.300 $
- Litauen: 36.700 $
- Türkei: 22.200 $
- Guatemala: 18.500 $
- Neuseeland: 18.100 $
- Vietnam: 16.200 $
- Kanada: 6300 $
- Côte d’Ivoire: 4600 $
- Burundi: 4300 $
- Russland: 4100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2900 $
- Myanmar: 1800 $
- Finnland: 800 $
- Südafrika: 700 $
- Luxemburg: 500 $
- Malaysia: 200 $
- Simbabwe: 100 $
- Bulgarien: 0 $
- Indonesien: 0 $
- Lettland: 0 $
- Nigeria: 0 $
- Sambia: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 101.100 $101.100 $+829.700 $+10,5 Mio. $+> 194,9 Mio. $
Importe: 114
- China: 2,6 Mrd. $
- Südkorea: 426,1 Mio. $
- Japan: 215,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 194,9 Mio. $
- Niederlande: 110,5 Mio. $
- Belgien: 78,1 Mio. $
- Deutschland: 52,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 36,5 Mio. $
- Frankreich: 29,1 Mio. $
- Indien: 15 Mio. $
- Italien: 11,4 Mio. $
- Türkei: 10,5 Mio. $
- Spanien: 9,4 Mio. $
- Ungarn: 9 Mio. $
- Taiwan: 7,7 Mio. $
- Kanada: 6,4 Mio. $
- Lettland: 5,1 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Russland: 3,4 Mio. $
- Polen: 2,9 Mio. $
- Indonesien: 2,7 Mio. $
- Mexiko: 2,5 Mio. $
- Malaysia: 2,3 Mio. $
- Thailand: 1,9 Mio. $
- Österreich: 1,9 Mio. $
- Vietnam: 1,8 Mio. $
- Schweden: 1,2 Mio. $
- Tschechien: 829.700 $
- Finnland: 814.000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 781.300 $
- Norwegen: 680.600 $
- Brasilien: 659.700 $
- Dänemark: 656.000 $
- Schweiz: 649.700 $
- Südafrika: 606.400 $
- Griechenland: 583.400 $
- Slowenien: 483.500 $
- Saudi-Arabien: 455.500 $
- Portugal: 447.100 $
- Ägypten: 400.100 $
- Israel: 390.600 $
- Slowakei: 309.000 $
- Kroatien: 308.900 $
- Kolumbien: 239.900 $
- Pakistan: 193.900 $
- Rumänien: 166.800 $
- Argentinien: 151.100 $
- Neuseeland: 143.500 $
- Sri Lanka: 140.500 $
- Singapur: 138.000 $
- Estland: 133.800 $
- Iran: 124.600 $
- Serbien: 124.000 $
- Ukraine: 118.100 $
- Senegal: 117.100 $
- Philippinen: 101.100 $
- Uruguay: 88.400 $
- Irland: 85.100 $
- Island: 84.700 $
- Chile: 78.300 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,8 Mrd. $ | 73,3 % | |
| 2 | 721,1 Mio. $ | 18,8 % | |
| 3 | 69,3 Mio. $ | 1,8 % | |
| 4 | 62,6 Mio. $ | 1,6 % | |
| 5 | 55,7 Mio. $ | 1,5 % | |
| 6 | 24,8 Mio. $ | 0,6 % | |
| 7 | 24,2 Mio. $ | 0,6 % | |
| 8 | 18,7 Mio. $ | 0,5 % | |
| 9 | 15,8 Mio. $ | 0,4 % | |
| 10 | 8 Mio. $ | 0,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,6 Mrd. $ | 67,3 % | |
| 2 | 426,1 Mio. $ | 11,1 % | |
| 3 | 215,1 Mio. $ | 5,6 % | |
| 4 | 194,9 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 110,5 Mio. $ | 2,9 % | |
| 6 | 78,1 Mio. $ | 2 % | |
| 7 | 52,1 Mio. $ | 1,4 % | |
| 8 | 36,5 Mio. $ | 1 % | |
| 9 | 29,1 Mio. $ | 0,8 % | |
| 10 | 15 Mio. $ | 0,4 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 58Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52379 Carbonates other than headings 523.72 -523.74; peroxocarbonates (percarbonates)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34240 Phosphates of triammonium; salts and peroxysalts of inorganic acids and metals n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2011 Manufacture of basic chemicals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2836.91 | unverändert |
| 2012 | 2836.91 | unverändert |
| 2007 | 2836.91 | unverändert |
| 2002 | 2836.91 | unverändert |
| 1996 | 2836.91 | unverändert |
| 1992 | 2836.91 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N294908 U.S. CBP
The tariff classification, Country of Origin for Marking Purposes, and Trade Program Eligibility of “Lithium Carbonate” from Bolivia
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 2836.91 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 2836.91 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 5,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 148 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 118,6 Mio. € ein (+2 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 11,65 € je kg; wichtigstes Lieferland war Chile mit einem Anteil von 72 %, gefolgt von Argentinien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,8 Mrd. $, ein Minus von 53,7 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Chile (73,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Argentinien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Carbonate: andere, Lithiumcarbonate“?
„Carbonate: andere, Lithiumcarbonate“ fällt unter Unterposition 2836.91 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2836 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Carbonate: andere, Lithiumcarbonate“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2836.91 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Carbonate: andere, Lithiumcarbonate“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2836.91 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Carbonate: andere, Lithiumcarbonate“?
Chile, mit 2,8 Mrd. $ im Jahr 2024 (73,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Lithiumcarbonat“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Lithiumcarbonat“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Chile (72 %), Argentinien (13 %) und die USA (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 118,6 Mio. €.