Unterposition · Kapitel 28 · Position 2849

2849.90

2849.90: Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere

Amtlicher Wortlaut andere

Unterposition 2849.90 gehört zur Position 2849 („Carbide, auch chemisch nicht einheitlich“) in Kapitel 28.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 4,1 % – 5,5 % Drittlandszollsatz · bei 4 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 8
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2849 90 andere:
  2. 2849 90 10 des Bors 4,1 %—
  3. 2849 90 30 des Wolframs 5,5 %—
  4. 2849 90 50 des Aluminiums, des Chroms, des Molybdäns, des Vanadiums, des Tantals, des Titans 5,5 %—
  5. 2849 90 90 andere 5,3 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 33 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    China
    Rechtsakt
    Regulation 1618/23
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 10

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran, Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12, Regulation 1509/17
    Unterlagen
    • Y966 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang III der Verordnung (EU) 267/2012)
    • Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
    Tarifpositionen
    bei 3 von 4 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    • C067 Einfuhrgenehmigung für Güter und Technologien, die Einschränkungen unterliegen (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    • Y069 Nicht aus Iran versandte Güter
    Tarifpositionen
    bei 3 von 4 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    Tarifpositionen
    bei 3 von 4 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06
    Unterlagen
    • Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
    • Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
    • Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen
  • EinfuhrkontrolleEinfuhr-/Ausfuhrbeschränkung Gemeinsame Militärgüterliste (GML)
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
    • Y692 Die in Artikel 4 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 4 Absätz 2)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1157/24
    Unterlagen
    • C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
    • C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
    • Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
    • C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y750 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 267/2012 des Rates, Anhang II
    Tarifpositionen
    bei 1 von 4 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—4,1 % – 5,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei – 2 %
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei – 4,4 %
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate104,3 Mio. €+53,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis43,51 € je kg
Präferenzzollsatz32 %
Jan. 2024: 7,7 Mio. €Feb. 2024: 5,2 Mio. €März 2024: 8,2 Mio. €Apr. 2024: 5,1 Mio. €Mai 2024: 10,7 Mio. €Juni 2024: 6,2 Mio. €Juli 2024: 6,7 Mio. €Aug. 2024: 5,7 Mio. €Sept. 2024: 7,8 Mio. €Okt. 2024: 5,6 Mio. €Nov. 2024: 7 Mio. €Dez. 2024: 4,1 Mio. €Jan. 2025: 6,2 Mio. €Feb. 2025: 7,4 Mio. €März 2025: 6,7 Mio. €Apr. 2025: 4,9 Mio. €Mai 2025: 3,2 Mio. €Juni 2025: 4,6 Mio. €Juli 2025: 7,4 Mio. €Aug. 2025: 3,1 Mio. €Sept. 2025: 6,6 Mio. €Okt. 2025: 8,3 Mio. €Nov. 2025: 6,4 Mio. €Dez. 2025: 5,2 Mio. €Jan. 2026: 4,6 Mio. €Feb. 2026: 8,3 Mio. €März 2026: 9,5 Mio. €Apr. 2026: 8,1 Mio. €Mai 2026: 13,4 Mio. €Juni 2026: 8,3 Mio. €Juli 2026: 15,6 Mio. €Aug. 2026: 10 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 56,1 Mio. € 53,8 % +68,7 %
Vereinigte Staaten 15,6 Mio. € 15 % +138,4 %
Israel 12,6 Mio. € 12,1 % +52,5 %
Japan 4,8 Mio. € 4,6 % +23,4 %
Kanada 4,6 Mio. € 4,4 % +54,6 %
Südkorea 3 Mio. € 2,9 % -46,6 %
Türkei 2,3 Mio. € 2,2 % +77,3 %
Norwegen 1,6 Mio. € 1,5 % +138,4 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2849.90 · 806,4 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 502.000 $502.000 $+4 Mio. $+32,6 Mio. $+> 194,2 Mio. $

Exporte: 63
  1. China: 281 Mio. $
  2. Österreich: 194,2 Mio. $
  3. Deutschland: 63,5 Mio. $
  4. Südafrika: 54,7 Mio. $
  5. Luxemburg: 52,6 Mio. $
  6. Vereinigte Staaten: 32,6 Mio. $
  7. Kanada: 24,9 Mio. $
  8. Südkorea: 22,5 Mio. $
  9. Israel: 17 Mio. $
  10. Japan: 11,3 Mio. $
  11. Frankreich: 10 Mio. $
  12. Tschechien: 7,7 Mio. $
  13. Finnland: 6 Mio. $
  14. Niederlande: 4,5 Mio. $
  15. Taiwan: 4 Mio. $
  16. Vereinigtes Königreich: 2,9 Mio. $
  17. Indien: 1,9 Mio. $
  18. Türkei: 1,8 Mio. $
  19. Belgien: 1,7 Mio. $
  20. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,4 Mio. $
  21. Polen: 1,3 Mio. $
  22. Schweden: 1,2 Mio. $
  23. Slowakei: 917.900 $
  24. Italien: 905.800 $
  25. Spanien: 714.100 $
  26. Irland: 682.800 $
  27. Schweiz: 626.700 $
  28. Brasilien: 578.300 $
  29. Portugal: 523.400 $
  30. Dänemark: 502.000 $
  31. Australien: 345.700 $
  32. Norwegen: 323.700 $
  33. Singapur: 294.900 $
  34. Ukraine: 237.000 $
  35. Mexiko: 213.500 $
  36. Argentinien: 185.300 $
  37. Russland: 125.200 $
  38. Malaysia: 102.300 $
  39. Vietnam: 82.100 $
  40. Kasachstan: 74.300 $
  41. Bulgarien: 67.500 $
  42. Usbekistan: 50.600 $
  43. Slowenien: 41.600 $
  44. Thailand: 28.800 $
  45. Peru: 25.400 $
  46. Griechenland: 16.800 $
  47. Litauen: 13.800 $
  48. Niger: 9200 $
  49. Uruguay: 8400 $
  50. Georgien: 3300 $
  51. Kenia: 1600 $
  52. Estland: 1400 $
  53. El Salvador: 900 $
  54. Togo: 900 $
  55. Madagaskar: 800 $
  56. Saudi-Arabien: 800 $
  57. Samoa: 600 $
  58. Indonesien: 300 $
  59. Panama: 100 $
  60. Vereinigte Arabische Emirate: 0 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 281 Mio. $ 34,8 %
2 Österreich 194,2 Mio. $ 24,1 %
3 Deutschland 63,5 Mio. $ 7,9 %
4 Südafrika 54,7 Mio. $ 6,8 %
5 Luxemburg 52,6 Mio. $ 6,5 %
6 Vereinigte Staaten 32,6 Mio. $ 4 %
7 Kanada 24,9 Mio. $ 3,1 %
8 Südkorea 22,5 Mio. $ 2,8 %
9 Israel 17 Mio. $ 2,1 %
10 Japan 11,3 Mio. $ 1,4 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 139,7 Mio. $ 17,3 %
2 Japan 108,8 Mio. $ 13,5 %
3 Deutschland 97,5 Mio. $ 12,1 %
4 Schweden 93,5 Mio. $ 11,6 %
5 Südkorea 77,4 Mio. $ 9,6 %
6 Frankreich 45,3 Mio. $ 5,6 %
7 Österreich 40 Mio. $ 5 %
8 Kanada 25,7 Mio. $ 3,2 %
9 Italien 25 Mio. $ 3,1 %
10 Schweiz 22,9 Mio. $ 2,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 57Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 2 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 12 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 10 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 5 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 2 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5,5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 5,1 % 4,1 % – 5,5 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 7,5 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 2,5 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 5 % 2023
Malawi 0 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 15 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 0 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 2 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 1 % 2023
Republik Moldau 5,5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 8 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Südkorea 5,5 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 1 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5,5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 0 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 5,1 % 4,1 % – 5,5 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 2 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 0 % 2023
Venezuela 2 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 4,3 % 3,7 % – 5,5 % 2023
Vereinigtes Königreich 4 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
52494 Carbides (other than calcium carbide), whether/not chemically defined
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 211220
Gütergruppe CPC 2.1
34280 Hydrogen peroxide; phosphides; carbides; hydrides, nitrides, azides, silicides and borides
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2011 Manufacture of basic chemicals

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172849.90unverändert
20122849.90unverändert
20072849.90geändert
20022849.90geändert
19962849.90geändert
19922849.90geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

  2. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  3. US Tarifänderung

    Notice of Determination and Request for Comments Concerning Action Pursuant to Section 301: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov

  4. GB Sanktionen · Gilt ab:

    The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026

    S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk

  5. EU Sanktionen · Gilt ab:

    Council Regulation (EU) 2026/271 of 29 January 2026 amending Regulation (EU) 2023/1529 concerning restrictive measures in view of Iran’s military support to Russia’s war of aggression against Ukraine and to armed groups and entities in the Middle East and the Red Sea region

    CELEX 32026R0271 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 2849.90 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 4 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,1 % und 5,5 % (Durchschnitt 5,1 %).

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2849.90 in 9 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 4,1 % und 5,5 %.

Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 4,1 % – 5,5 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 33 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 104,3 Mio. € (+53 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 54 %, gefolgt von den USA.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 806,4 Mio. $ exportiert (−7,9 % gegenüber dem Vorjahr).

China lag mit 281 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Österreich.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“?

„Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“ fällt unter Unterposition 2849.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2849 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2849.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,1 % bis 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2849.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,1 % bis 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“?

China, mit 281 Mio. $ im Jahr 2024 (34,8 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,1 % – 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in China zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 33 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Carbide, auch chemisch nicht einheitlich: andere“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (54 %), die USA (15 %) und Israel (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 104,3 Mio. €.

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