Unterposition · Kapitel 29 · Position 2905

2905.13

2905.13: Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder: einwertige gesättigte Alkohole, Butan-1-ol (n-Butylalkohol)

Amtlicher Wortlaut Butan-1-ol (n-Butylalkohol)

Unterposition 2905.13 gehört zur Position 2905 („Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder Nitrosoderivate“) in Kapitel 29.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 5,5 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2905 13 00 Butan-1-ol (n-Butylalkohol) 5,5 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y240 Waren, die gemäß Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 267/2012 von dem Verbot ausgenommen sind
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—5,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

2 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 4,4 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate60,1 Mio. €-33,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,92 € je kg
Präferenzzollsatz82 %
Jan. 2024: 2,4 Mio. €Feb. 2024: 10,4 Mio. €März 2024: 8,8 Mio. €Apr. 2024: 4 Mio. €Mai 2024: 12,5 Mio. €Juni 2024: 11,7 Mio. €Juli 2024: 16,2 Mio. €Aug. 2024: 9,3 Mio. €Sept. 2024: 14,9 Mio. €Okt. 2024: 12 Mio. €Nov. 2024: 11 Mio. €Dez. 2024: 5 Mio. €Jan. 2025: 11,1 Mio. €Feb. 2025: 7,5 Mio. €März 2025: 6,6 Mio. €Apr. 2025: 5,3 Mio. €Mai 2025: 5,7 Mio. €Juni 2025: 4,3 Mio. €Juli 2025: 2,4 Mio. €Aug. 2025: 4,1 Mio. €Sept. 2025: 1,8 Mio. €Okt. 2025: 8,9 Mio. €Nov. 2025: 3 Mio. €Dez. 2025: 6,7 Mio. €Jan. 2026: 4,6 Mio. €Feb. 2026: 6,5 Mio. €März 2026: 738.400 €Apr. 2026: 4,7 Mio. €Mai 2026: 5,2 Mio. €Juni 2026: 5,4 Mio. €Juli 2026: 12,3 Mio. €Aug. 2026: 147.689 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Südafrika 48,6 Mio. € 80,8 % -18,1 %
Vereinigte Staaten 7,7 Mio. € 12,9 % -9,3 %
Saudi-Arabien 1,7 Mio. € 2,8 % -83,9 %
China 1,5 Mio. € 2,5 % -82,5 %
Vereinigtes Königreich 345.119 € 0,6 % -20,6 %
Türkei 154.905 € 0,3 % -5,1 %
Indien 67.263 € 0,1 % +2.873,6 %
Schweiz 30.793 € 0,1 % +19,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2905.13 · 768,4 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 58.800 $58.800 $+1,9 Mio. $+47,2 Mio. $+> 125 Mio. $

Exporte: 68
  1. Südafrika: 173,9 Mio. $
  2. Taiwan: 125 Mio. $
  3. Saudi-Arabien: 99,9 Mio. $
  4. Malaysia: 86,5 Mio. $
  5. Vereinigte Staaten: 74,6 Mio. $
  6. Deutschland: 53,2 Mio. $
  7. Frankreich: 47,2 Mio. $
  8. Belgien: 31,3 Mio. $
  9. China: 28,6 Mio. $
  10. Polen: 10,2 Mio. $
  11. Russland: 7,8 Mio. $
  12. Indien: 6,4 Mio. $
  13. Niederlande: 5,9 Mio. $
  14. Rumänien: 2,9 Mio. $
  15. Italien: 2,6 Mio. $
  16. Japan: 2,4 Mio. $
  17. Türkei: 1,9 Mio. $
  18. Schweden: 1,7 Mio. $
  19. Singapur: 1,7 Mio. $
  20. Vereinigtes Königreich: 1 Mio. $
  21. Vereinigte Arabische Emirate: 511.900 $
  22. Indonesien: 441.600 $
  23. Tschechien: 415.700 $
  24. Litauen: 387.400 $
  25. Spanien: 311.000 $
  26. Bulgarien: 226.200 $
  27. Schweiz: 208.600 $
  28. Brasilien: 185.100 $
  29. Südkorea: 170.800 $
  30. Thailand: 153.800 $
  31. Slowakei: 102.700 $
  32. Portugal: 67.100 $
  33. Lettland: 58.800 $
  34. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 49.200 $
  35. Neuseeland: 47.000 $
  36. Dänemark: 44.400 $
  37. Pakistan: 44.200 $
  38. Österreich: 39.600 $
  39. Kroatien: 36.100 $
  40. Israel: 35.800 $
  41. Salomonen: 34.200 $
  42. Guatemala: 29.900 $
  43. Australien: 28.800 $
  44. Slowenien: 26.300 $
  45. Griechenland: 24.900 $
  46. Norwegen: 23.600 $
  47. Serbien: 21.500 $
  48. Ägypten: 17.700 $
  49. Mexiko: 13.200 $
  50. Peru: 7400 $
  51. Philippinen: 6900 $
  52. Tunesien: 6000 $
  53. Dominikanische Republik: 4200 $
  54. Kenia: 4100 $
  55. Irland: 2700 $
  56. Finnland: 2600 $
  57. Mauritius: 1600 $
  58. Ungarn: 1300 $
  59. Nigeria: 900 $
  60. Brunei Darussalam: 800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Südafrika 173,9 Mio. $ 22,6 %
2 Taiwan 125 Mio. $ 16,3 %
3 Saudi-Arabien 99,9 Mio. $ 13 %
4 Malaysia 86,5 Mio. $ 11,3 %
5 Vereinigte Staaten 74,6 Mio. $ 9,7 %
6 Deutschland 53,2 Mio. $ 6,9 %
7 Frankreich 47,2 Mio. $ 6,1 %
8 Belgien 31,3 Mio. $ 4,1 %
9 China 28,6 Mio. $ 3,7 %
10 Polen 10,2 Mio. $ 1,3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 China 125,2 Mio. $ 16,3 %
2 Belgien 123,5 Mio. $ 16,1 %
3 Deutschland 111,7 Mio. $ 14,5 %
4 Indien 75,4 Mio. $ 9,8 %
5 Südkorea 56,6 Mio. $ 7,4 %
6 Singapur 35,2 Mio. $ 4,6 %
7 Indonesien 24,9 Mio. $ 3,2 %
8 Brasilien 21,8 Mio. $ 2,8 %
9 Vereinigtes Königreich 14,3 Mio. $ 1,9 %
10 Thailand 13,9 Mio. $ 1,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 55Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 5 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 12 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 10 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 0 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 12 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5,5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 5,5 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 3,5 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 7,5 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 5,5 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 2 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 5 % 2023
Malawi 0 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 15 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 0 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 0 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 12 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 5,5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 5 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5,5 % 2023
Schweiz 1,9 %* 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 8 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 3 % 2021 · HS 2017
Südkorea 5 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 1 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5,5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 0 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 5,5 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 12 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 12 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 5,5 % 2023
Vereinigtes Königreich 4 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
51213 Butanols
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 211220
Gütergruppe CPC 2.1
34139 Other alcohols, phenols, phenol-alcohols, and their halogenated, sulphonated, nitrated or nitrosated derivatives; industrial fatty alcohols
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2011 Manufacture of basic chemicals

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172905.13unverändert
20122905.13unverändert
20072905.13unverändert
20022905.13unverändert
19962905.13unverändert
19922905.13unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  2. GB Sanktionen · Gilt ab:

    The Iran (Sanctions) (Amendment) Regulations 2026

    S.I. 2026/983 · Quelle: legislation.gov.uk

  3. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

  4. EU Sanktionen · Gilt ab:

    Council Regulation (EU) 2026/759 of 30 March 2026 amending Regulation (EU) No 267/2012 concerning restrictive measures against Iran and repealing Regulation (EU) No 961/2010

    CELEX 32026R0759 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  5. EU Antidumping · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/270 of 4 February 2026 imposing provisional anti-dumping duties on imports of 1,4-Butanediol originating in the People’s Republic of China, the Kingdom of Saudi Arabia and the United States of America

    CELEX 32026R0270 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 2905.13 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.

Unterposition 2905.13 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 5,5 %.

Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 60,1 Mio. € (−33 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Südafrika mit einem Anteil von 81 %, gefolgt von den USA.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 768,4 Mio. $ exportiert (+3,6 % gegenüber dem Vorjahr).

Südafrika lag mit 173,9 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Taiwan.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder“?

„Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-, Nitro- oder: einwertige gesättigte Alkohole, Butan-1-ol (n-Butylalkohol)“ fällt unter Unterposition 2905.13 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2905 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2905.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2905.13 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-…“?

Südafrika, mit 173,9 Mio. $ im Jahr 2024 (22,6 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Acyclische Alkohole, ihre Halogen-, Sulfo-…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Südafrika (81 %), die USA (13 %) und Saudi-Arabien (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 60,1 Mio. €.

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