Unterposition · Kapitel 38 · Position 3808
3808.92: Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide: andere, Fungizide
Fungizide
Amtlicher Wortlaut Fungizide
3808.92 ist die HS-Unterposition für Fungizide; sie gehört zur Position 3808 in Kapitel 38.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3808 92 Fungizide:
- anorganische:
- 3808 92 10 Zubereitungen auf der Grundlage von Kupferverbindungen 4,6 %—
- 3808 92 20 andere 6 %—
- andere:
- 3808 92 30 auf der Grundlage von Dithiocarbamaten 6 %—
- 3808 92 40 auf der Grundlage von Benzimidazolen 6 %—
- 3808 92 50 auf der Grundlage von Diazolen oder Triazolen 6 %—
- 3808 92 60 auf der Grundlage von Diazinen oder Morpholinen 6 %—
- 3808 92 90 andere 6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrollen von Quecksilber
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0852/17
- Unterlagen
- Y924 Nicht unter die Verordnung (EU) 2017/852 fallende Waren
- Y969 Mit Quecksilber versetzte Produkte, die für den Zivilschutz und militärische Verwendungszwecke unentbehrlich oder für die Forschung, für die Kalibrierung von Instrumenten oder zur Verwendung als Referenzstandard bestimmt sind (Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2017/852)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 7 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,6 % – 6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 3,6 % – 4,8 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 198,1 Mio. € | 37,1 % | -1,5 % | |
| 137,2 Mio. € | 25,7 % | -8,9 % | |
| 69,1 Mio. € | 12,9 % | +33 % | |
| 53,7 Mio. € | 10,1 % | +16 % | |
| 24,5 Mio. € | 4,6 % | -41 % | |
| 17,9 Mio. € | 3,4 % | -5,8 % | |
| 12,6 Mio. € | 2,4 % | -6,9 % | |
| 4,3 Mio. € | 0,8 % | -5,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3,7 Mio. $3,7 Mio. $+42,6 Mio. $+237,5 Mio. $+> 897,2 Mio. $
Exporte: 122
- Frankreich: 1,4 Mrd. $
- China: 1,2 Mrd. $
- Deutschland: 1,1 Mrd. $
- Spanien: 897,2 Mio. $
- Indien: 832,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 747,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 356,5 Mio. $
- Italien: 288,2 Mio. $
- Kolumbien: 258,2 Mio. $
- Belgien: 247 Mio. $
- Israel: 246,1 Mio. $
- Südkorea: 237,5 Mio. $
- Ungarn: 212,1 Mio. $
- Brasilien: 168,8 Mio. $
- Polen: 158,9 Mio. $
- Niederlande: 147,8 Mio. $
- Japan: 132,7 Mio. $
- Singapur: 104,3 Mio. $
- Thailand: 92,7 Mio. $
- Österreich: 87,9 Mio. $
- Mexiko: 85,4 Mio. $
- Norwegen: 73,1 Mio. $
- Griechenland: 73,1 Mio. $
- Türkei: 59,5 Mio. $
- Dänemark: 54,6 Mio. $
- Chile: 52,8 Mio. $
- Portugal: 52,3 Mio. $
- Argentinien: 49,2 Mio. $
- Indonesien: 48,7 Mio. $
- Guatemala: 42,6 Mio. $
- Schweiz: 35 Mio. $
- Costa Rica: 32,3 Mio. $
- Bulgarien: 32,2 Mio. $
- Slowenien: 31,7 Mio. $
- Südafrika: 30 Mio. $
- Malaysia: 27,3 Mio. $
- Australien: 26,2 Mio. $
- Russland: 26 Mio. $
- Schweden: 25,6 Mio. $
- Taiwan: 24,4 Mio. $
- Vietnam: 20,8 Mio. $
- Rumänien: 17,3 Mio. $
- Irland: 15,2 Mio. $
- Uruguay: 15 Mio. $
- Paraguay: 14,6 Mio. $
- Peru: 11,5 Mio. $
- Litauen: 11,1 Mio. $
- Tschechien: 10,8 Mio. $
- Luxemburg: 10,6 Mio. $
- Serbien: 10 Mio. $
- Kenia: 9,6 Mio. $
- Kroatien: 9,3 Mio. $
- Kanada: 8 Mio. $
- Panama: 6,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5,2 Mio. $
- Neuseeland: 4,7 Mio. $
- Finnland: 4,2 Mio. $
- Estland: 4,1 Mio. $
- Jordanien: 3,8 Mio. $
- Slowakei: 3,7 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 7 Mio. $7 Mio. $+44,6 Mio. $+163,1 Mio. $+> 310,7 Mio. $
Importe: 200
- Brasilien: 794 Mio. $
- Frankreich: 595,5 Mio. $
- Deutschland: 550,6 Mio. $
- Kanada: 419,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 347 Mio. $
- China: 310,7 Mio. $
- Italien: 306 Mio. $
- Polen: 304,6 Mio. $
- Indien: 293,9 Mio. $
- Vietnam: 272,7 Mio. $
- Spanien: 271,8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 264,9 Mio. $
- Belgien: 249,7 Mio. $
- Ukraine: 224,6 Mio. $
- Niederlande: 196 Mio. $
- Mexiko: 187,5 Mio. $
- Russland: 184,6 Mio. $
- Türkei: 172,4 Mio. $
- Paraguay: 170 Mio. $
- Rumänien: 163,1 Mio. $
- Thailand: 146,9 Mio. $
- Kolumbien: 146,6 Mio. $
- Ungarn: 136,7 Mio. $
- Australien: 135,2 Mio. $
- Bangladesch: 130,4 Mio. $
- Indonesien: 119,7 Mio. $
- Ecuador: 117,2 Mio. $
- Argentinien: 111,1 Mio. $
- Griechenland: 110,1 Mio. $
- Japan: 100,2 Mio. $
- Ägypten: 91,8 Mio. $
- Philippinen: 83,3 Mio. $
- Chile: 82,8 Mio. $
- Peru: 80,3 Mio. $
- Dänemark: 75,7 Mio. $
- Südafrika: 70,9 Mio. $
- Marokko: 67,7 Mio. $
- Portugal: 66,7 Mio. $
- Guatemala: 60,9 Mio. $
- Tschechien: 59,9 Mio. $
- Litauen: 59,6 Mio. $
- Bulgarien: 59,5 Mio. $
- Südkorea: 58,2 Mio. $
- Schweden: 55,4 Mio. $
- Tansania: 51,9 Mio. $
- Österreich: 51,5 Mio. $
- Costa Rica: 48,1 Mio. $
- Taiwan: 47,9 Mio. $
- Kenia: 45,8 Mio. $
- Bolivien: 44,6 Mio. $
- Kasachstan: 43,1 Mio. $
- Pakistan: 41,4 Mio. $
- Irland: 41,3 Mio. $
- Algerien: 41,1 Mio. $
- Uruguay: 40,4 Mio. $
- Uganda: 40,3 Mio. $
- Neuseeland: 40,1 Mio. $
- Kroatien: 38,2 Mio. $
- Belarus: 36,7 Mio. $
- Lettland: 34 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,4 Mrd. $ | 13,7 % | |
| 2 | 1,2 Mrd. $ | 12,3 % | |
| 3 | 1,1 Mrd. $ | 11 % | |
| 4 | 897,2 Mio. $ | 8,9 % | |
| 5 | 832,7 Mio. $ | 8,3 % | |
| 6 | 747,2 Mio. $ | 7,4 % | |
| 7 | 356,5 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 288,2 Mio. $ | 2,9 % | |
| 9 | 258,2 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 247 Mio. $ | 2,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 794 Mio. $ | 7,9 % | |
| 2 | 595,5 Mio. $ | 5,9 % | |
| 3 | 550,6 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 419,1 Mio. $ | 4,2 % | |
| 5 | 347 Mio. $ | 3,5 % | |
| 6 | 310,7 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 306 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 304,6 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 293,9 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 272,7 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 3,4 %Median des Zollsatzes
- 58Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 23 %am höchsten: Algerien, Äthiopien, Malediven
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2019 · HS 2017 | |
| 2 % | 2023 | ||
| 23 % | 15 % – 30 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 8 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4,7 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 5 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 13 % | 0 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,9 % | 6 % – 9 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,4 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,9 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2022 | |
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5,8 % | 4,6 % – 6 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 5 % – 26 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 12 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 6,5 % | 2023 | |
| 4,7 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0,6 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0,8 %* | 0,5 % – 1,1 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 12 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 6 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,7 % | 3 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,7 %* | 0,4 % – 0,9 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 0,1 % – 0,1 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 4,3 % | 2 % – 6,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 13 % | 5 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 6,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 4,6 % – 6 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 6,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 13 % | 8 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 8 % – 14 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 3,4 % | 0 % – 6,5 % | 2023 | |
| 5,8 % | 4 % – 6 % | 2023 | |
| 2 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 5912 Fungicides put up in forms/packings for retail sale/as preparations/articles
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 313101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34662 Fungicides
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2021 Manufacture of pesticides and other agrochemical products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3808.92 | geändert |
| 2012 | 3808.92 | geändert |
| 2007 | 3808.92 | geändert |
| 2002 | 3808.20 | geändert |
| 1996 | 3808.20 | geändert |
| 1992 | 3808.20 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 5
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N332470 U.S. CBP
The country of origin and classification of SB-9503, tradename Midori Biofungicide
- N303642 U.S. CBP
The tariff classification of Polyphase 604 and Polyphase PW40 from Germany
- H270889 U.S. CBP
Request for Internal Advice; Tariff classification of a Mancozeb Wet Cake
- H261418 U.S. CBP
Modification of NY I82455; Tariff classification of natamycin 50% with lactose and natamycin 50% with sodium chloride
- N283057 U.S. CBP
The tariff classification of Topsin 70W
Unterposition 3808.92 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 7 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,6 % und 6 % (Durchschnitt 5,8 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 3808.92 in 9 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 4,6 % und 6 %.
Waren aus 149 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 4,6 % – 6 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 533,3 Mio. € (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von Israel.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 10 Mrd. $ exportiert (−3,6 % gegenüber dem Vorjahr).
Frankreich lag mit 1,4 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide: andere, Fungizide“?
„Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide: andere, Fungizide“ fällt unter Unterposition 3808.92 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3808 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3808.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,6 % bis 6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3808.92 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,6 % bis 6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Insektizide, Rodentizide, Fungizide, Herbizide“?
Frankreich, mit 1,4 Mrd. $ im Jahr 2024 (13,7 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Fungizide“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,6 % – 6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Fungizide“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (37 %), Israel (26 %) und China (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 533,3 Mio. €.