Unterposition · Kapitel 39 · Position 3909
3909.31: Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI, polymeres MDI)
Polymeres MDI (rohes MDI)
3909.31 ist die HS-Unterposition für Polymeres MDI (rohes MDI); sie gehört zur Position 3909 in Kapitel 39.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3909 31 00 Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI, polymeres MDI) 6,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0573/24
- Unterlagen
- Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
- Y169 Erzeugnisse und Einrichtungen, einschließlich Teilen davon, die F-Gase enthalten oder zu ihrem Funktionieren benötigen und die keinem Verbot nach Artikel 11 Absatz 1 (außer Militärausrüstung und Ausnahmen für Reparatur und Wartung) und Anhang IV unterliegen (VO 2024/573)
- Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
- Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
- Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
- Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 200,1 Mio. € | 54,9 % | +79,1 % | |
| 145,8 Mio. € | 40 % | +10,6 % | |
| 4,8 Mio. € | 1,3 % | -19,3 % | |
| 4,5 Mio. € | 1,2 % | -21,8 % | |
| 4,2 Mio. € | 1,2 % | -38,6 % | |
| 3,6 Mio. € | 1 % | -6,3 % | |
| 374.779 € | 0,1 % | -92,1 % | |
| 233.476 € | 0,1 % | +2.913 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 581.300 $581.300 $+7,4 Mio. $+279,3 Mio. $+> 1 Mrd. $
Exporte: 92
- China: 2,2 Mrd. $
- Deutschland: 1,2 Mrd. $
- Belgien: 1 Mrd. $
- Südkorea: 722,5 Mio. $
- Niederlande: 608,8 Mio. $
- Ungarn: 539,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 516,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 478,2 Mio. $
- Japan: 385,2 Mio. $
- Portugal: 279,3 Mio. $
- Spanien: 233,8 Mio. $
- Türkei: 139,6 Mio. $
- Italien: 42,5 Mio. $
- Singapur: 37,1 Mio. $
- Frankreich: 32,7 Mio. $
- Polen: 30,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 18,3 Mio. $
- Vietnam: 18,3 Mio. $
- Irland: 11,9 Mio. $
- Indien: 10 Mio. $
- Malaysia: 9,5 Mio. $
- Dänemark: 8,1 Mio. $
- Kanada: 7,4 Mio. $
- Tschechien: 6,8 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,7 Mio. $
- Taiwan: 5,8 Mio. $
- Griechenland: 4,7 Mio. $
- Brasilien: 4,4 Mio. $
- Russland: 4,2 Mio. $
- Litauen: 3,8 Mio. $
- Lettland: 3 Mio. $
- Kolumbien: 3 Mio. $
- Thailand: 2,7 Mio. $
- Kasachstan: 2,5 Mio. $
- Panama: 2,1 Mio. $
- Ägypten: 2,1 Mio. $
- Schweden: 2 Mio. $
- Südafrika: 1,7 Mio. $
- Österreich: 1,6 Mio. $
- Rumänien: 1,4 Mio. $
- Finnland: 1,3 Mio. $
- Slowenien: 1,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 925.700 $
- Australien: 918.800 $
- Mexiko: 607.500 $
- Schweiz: 581.300 $
- Iran: 570.800 $
- Peru: 452.300 $
- Indonesien: 379.500 $
- St. Barthélemy: 289.100 $
- Britische Jungferninseln: 288.500 $
- Estland: 269.300 $
- Norwegen: 257.600 $
- Chile: 248.100 $
- Slowakei: 175.800 $
- Luxemburg: 166.800 $
- Tunesien: 161.400 $
- Kuwait: 147.400 $
- Kroatien: 140.900 $
- Kamerun: 79.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3,1 Mio. $3,1 Mio. $+27,3 Mio. $+160,8 Mio. $+> 454,3 Mio. $
Importe: 172
- Vereinigte Staaten: 730,4 Mio. $
- Niederlande: 547,9 Mio. $
- Belgien: 510,3 Mio. $
- Türkei: 502 Mio. $
- China: 494,5 Mio. $
- Kanada: 454,3 Mio. $
- Russland: 402,1 Mio. $
- Indien: 371,2 Mio. $
- Polen: 356,3 Mio. $
- Deutschland: 301,9 Mio. $
- Italien: 290,1 Mio. $
- Frankreich: 263,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 261,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 250,8 Mio. $
- Brasilien: 243,2 Mio. $
- Mexiko: 193,8 Mio. $
- Vietnam: 166,9 Mio. $
- Spanien: 160,8 Mio. $
- Thailand: 151,7 Mio. $
- Südkorea: 144,1 Mio. $
- Rumänien: 112,4 Mio. $
- Tschechien: 101,4 Mio. $
- Ägypten: 84,8 Mio. $
- Irland: 84,6 Mio. $
- Indonesien: 83,4 Mio. $
- Japan: 78,9 Mio. $
- Malaysia: 74 Mio. $
- Ungarn: 48 Mio. $
- Portugal: 47 Mio. $
- Österreich: 46 Mio. $
- Taiwan: 45,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 42 Mio. $
- Schweiz: 40,8 Mio. $
- Algerien: 40,1 Mio. $
- Kolumbien: 34,8 Mio. $
- Belarus: 33,9 Mio. $
- Lettland: 33,2 Mio. $
- Singapur: 32,3 Mio. $
- Griechenland: 31,7 Mio. $
- Pakistan: 29,8 Mio. $
- Finnland: 28,9 Mio. $
- Philippinen: 27,9 Mio. $
- Südafrika: 27,3 Mio. $
- Bangladesch: 26,6 Mio. $
- Irak: 26,5 Mio. $
- Serbien: 25,2 Mio. $
- Argentinien: 24,5 Mio. $
- Slowenien: 22,6 Mio. $
- Australien: 22,3 Mio. $
- Marokko: 20,9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 20,3 Mio. $
- Bulgarien: 19,5 Mio. $
- Ukraine: 19 Mio. $
- Luxemburg: 17,9 Mio. $
- Slowakei: 17,8 Mio. $
- Estland: 17,1 Mio. $
- Usbekistan: 16,4 Mio. $
- Kasachstan: 16,3 Mio. $
- Dänemark: 16,1 Mio. $
- Chile: 15,6 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,2 Mrd. $ | 25,3 % | |
| 2 | 1,2 Mrd. $ | 13,7 % | |
| 3 | 1 Mrd. $ | 11,8 % | |
| 4 | 722,5 Mio. $ | 8,5 % | |
| 5 | 608,8 Mio. $ | 7,1 % | |
| 6 | 539,9 Mio. $ | 6,3 % | |
| 7 | 516,8 Mio. $ | 6 % | |
| 8 | 478,2 Mio. $ | 5,6 % | |
| 9 | 385,2 Mio. $ | 4,5 % | |
| 10 | 279,3 Mio. $ | 3,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 730,4 Mio. $ | 8,5 % | |
| 2 | 547,9 Mio. $ | 6,4 % | |
| 3 | 510,3 Mio. $ | 6 % | |
| 4 | 502 Mio. $ | 5,9 % | |
| 5 | 494,5 Mio. $ | 5,8 % | |
| 6 | 454,3 Mio. $ | 5,3 % | |
| 7 | 402,1 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 371,2 Mio. $ | 4,3 % | |
| 9 | 356,3 Mio. $ | 4,2 % | |
| 10 | 301,9 Mio. $ | 3,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 152
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 59Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Komoren
152
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2,5 % – 18 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 3 % – 7 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 57543 Other amino resins
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34790 Other plastics in primary forms; ion exchangers
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2013 Manufacture of plastics and synthetic rubber in primary forms
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3909.31 | unverändert |
| 2012 | 3909.30 | geändert |
| 2007 | 3909.30 | geändert |
| 2002 | 3909.30 | geändert |
| 1996 | 3909.30 | geändert |
| 1992 | 3909.30 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
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FR Doc. 2026-12771 · 91 FR 38393 · Quelle: federalregister.gov
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FR Doc. 2026-07055 · 91 FR 18820 · Quelle: federalregister.gov
Geschichte der Nummer
Seit 2017; vorher wurden diese Waren unter 3909.30 eingereiht.
Unterposition 3909.31 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 3909.31 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 148 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 364,5 Mio. € ein (+24 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,41 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 55 %, gefolgt von Südkorea.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 8,5 Mrd. $, ein Plus von 5,2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (25,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI, polymeres MDI)“?
„Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI, polymeres MDI)“ fällt unter Unterposition 3909.31 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3909 gehört (Abschnitt VII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3909.31 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3909.31 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Poly(methylenphenylisocyanat) (rohes MDI…“?
China, mit 2,2 Mrd. $ im Jahr 2024 (25,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Polymeres MDI (rohes MDI)“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Polymeres MDI (rohes MDI)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (55 %), Südkorea (40 %) und die Türkei (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 364,5 Mio. €.