Unterposition · Kapitel 44 · Position 4407

4407.97

4407.97: Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)

4407.97 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 4407 („Holz, in der Längsrichtung gesägt oder gesäumt, gemessert oder geschält“), Kapitel 44.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 2,5 % Drittlandszollsatz · bei 3 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 6
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 4407 97 Pappelholz und Espenholz (Populus spp.):
  2. 4407 97 10 gehobelt; an den Enden verbunden (auch gehobelt oder geschliffen) Freim3
  3. anderes:
  4. 4407 97 91 geschliffen 2,5 %m3
  5. 4407 97 99 anderes Freim3

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 8

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Indonesien, Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22, Regulation 0285/18, Decision 0284/14
  • EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz
    Rechtsakt
    Regulation 2072/19
  • EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Afghanistan, Antigua und Barbuda, Argentinien, Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belize und 68 weitere
    Rechtsakt
    Regulation 2072/19
    Unterlagen
    • C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
    • Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y122 Waren mit Ursprung in Russland aus einem Gebiet, in dem das GGED-PP nicht beantragt wird (Teil A Anhang XI der Verordnung (EU) 2019/2072)
  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Irak, Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Holz und Holzerzeugnissen, die dem FLEGT-Genehmigungssystem unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Indonesien
    Rechtsakt
    Decision 0284/14
    Unterlagen
    • C690 FLEGT-Holzeinfuhrlizenz
    • Y070 Befreiung von der Pflicht zur Vorlage einer FLEGT-Genehmigung gemäß Artikel 4.3 der Verordnung (EG) Nr. 2173/2005 des Rates
    • Y057 Waren, für die keine FLEGT-Holzeinfuhrlizenz vorgelegt werden muss
    Tarifpositionen
    bei 2 von 3 Tarifpositionen
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 2,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate10,5 Mio. €+3,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,89 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 757.194 €Feb. 2024: 823.237 €März 2024: 843.168 €Apr. 2024: 1,1 Mio. €Mai 2024: 920.786 €Juni 2024: 1,1 Mio. €Juli 2024: 1,1 Mio. €Aug. 2024: 466.449 €Sept. 2024: 783.396 €Okt. 2024: 867.741 €Nov. 2024: 886.470 €Dez. 2024: 506.186 €Jan. 2025: 727.279 €Feb. 2025: 681.442 €März 2025: 952.430 €Apr. 2025: 734.963 €Mai 2025: 949.146 €Juni 2025: 1,2 Mio. €Juli 2025: 987.935 €Aug. 2025: 921.594 €Sept. 2025: 930.685 €Okt. 2025: 841.026 €Nov. 2025: 920.405 €Dez. 2025: 829.882 €Jan. 2026: 870.460 €Feb. 2026: 533.277 €März 2026: 918.569 €Apr. 2026: 994.456 €Mai 2026: 953.234 €Juni 2026: 1 Mio. €Juli 2026: 1 Mio. €Aug. 2026: 691.395 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigte Staaten 5,1 Mio. € 48,2 % +15,5 %
Serbien 3,6 Mio. € 34,6 % -13,6 %
Ukraine 596.017 € 5,7 % +1,8 %
Vereinigtes Königreich 478.114 € 4,5 % +62,4 %
China 462.465 € 4,4 % -5,9 %
Kanada 126.431 € 1,2 % +68,5 %
Bosnien und Herzegowina 95.660 € 0,9 % +80,6 %
Türkei 46.622 € 0,4 % -20,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

4407.97 · 267,1 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 325.600 $325.600 $+2,2 Mio. $+10,1 Mio. $+> 36,1 Mio. $

Exporte: 54
  1. Vereinigte Staaten: 143,2 Mio. $
  2. Kanada: 36,1 Mio. $
  3. Lettland: 13,6 Mio. $
  4. Russland: 12,2 Mio. $
  5. China: 11 Mio. $
  6. Ungarn: 10,1 Mio. $
  7. Dänemark: 7,3 Mio. $
  8. Serbien: 5,6 Mio. $
  9. Österreich: 3,7 Mio. $
  10. Kroatien: 3,5 Mio. $
  11. Bulgarien: 3,1 Mio. $
  12. Deutschland: 3 Mio. $
  13. Estland: 2,2 Mio. $
  14. Slowakei: 1,7 Mio. $
  15. Italien: 1,6 Mio. $
  16. Litauen: 1,4 Mio. $
  17. Polen: 1,4 Mio. $
  18. Finnland: 986.900 $
  19. Belgien: 768.500 $
  20. Rumänien: 662.100 $
  21. Türkei: 542.300 $
  22. Frankreich: 475.300 $
  23. Schweden: 440.700 $
  24. Ukraine: 331.400 $
  25. Niederlande: 326.100 $
  26. Irland: 325.600 $
  27. Spanien: 273.800 $
  28. Griechenland: 241.900 $
  29. Vereinigtes Königreich: 212.200 $
  30. Portugal: 183.800 $
  31. Slowenien: 144.100 $
  32. Vietnam: 114.300 $
  33. Malaysia: 55.700 $
  34. Luxemburg: 54.700 $
  35. Bosnien und Herzegowina: 40.900 $
  36. Brasilien: 36.600 $
  37. Mexiko: 30.300 $
  38. Schweiz: 28.500 $
  39. Kambodscha: 28.000 $
  40. Südkorea: 26.000 $
  41. Tschechien: 24.400 $
  42. Südafrika: 22.100 $
  43. Gabun: 20.500 $
  44. Japan: 18.800 $
  45. Norwegen: 15.600 $
  46. Singapur: 13.500 $
  47. Belarus: 9900 $
  48. Kamerun: 7500 $
  49. Australien: 2000 $
  50. Albanien: 900 $
  51. Neuseeland: 700 $
  52. Nordmazedonien: 400 $
  53. Botsuana: 0 $
  54. Guatemala: 0 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 143,2 Mio. $ 53,6 %
2 Kanada 36,1 Mio. $ 13,5 %
3 Lettland 13,6 Mio. $ 5,1 %
4 Russland 12,2 Mio. $ 4,6 %
5 China 11 Mio. $ 4,1 %
6 Ungarn 10,1 Mio. $ 3,8 %
7 Dänemark 7,3 Mio. $ 2,7 %
8 Serbien 5,6 Mio. $ 2,1 %
9 Österreich 3,7 Mio. $ 1,4 %
10 Kroatien 3,5 Mio. $ 1,3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vietnam 48,7 Mio. $ 18,2 %
2 Vereinigte Staaten 35,7 Mio. $ 13,4 %
3 Mexiko 27,5 Mio. $ 10,3 %
4 China 26,2 Mio. $ 9,8 %
5 Kanada 22,7 Mio. $ 8,5 %
6 Italien 16,3 Mio. $ 6,1 %
7 Vereinigtes Königreich 12,9 Mio. $ 4,8 %
8 Estland 7,6 Mio. $ 2,8 %
9 Schweden 7,4 Mio. $ 2,8 %
10 Dänemark 5,9 Mio. $ 2,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 148

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 47Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Sambia, Sudan, Äquatorialguinea

148

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 15 % 2023
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 6 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 % 10 % – 13 % 2023
Aserbaidschan 5 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 0 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 15 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 % 10 % – 13 % 2021 · HS 2017
Belize 15 % 2023
Benin 10 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 6 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 5 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 10 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 0 % 2023
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 10 % 2023 · HS 2017
Dominica 15 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 10 % 2023 · HS 2017
El Salvador 5 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0,8 % 0 % – 2,5 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 10 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 10 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Guatemala 5 % 2023
Guinea 10 % 2023
Guinea-Bissau 10 % 2023
Guyana 15 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 0 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 15 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 0 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 11 % 10 % – 13 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuwait 5 % 2023
Laos 20 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 8,7 %* 2,5 % – 15 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 10 % 2023
Marokko 7,5 % 2,5 % – 10 % 2023
Mauretanien 10 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 5 % 2023
Neuseeland 1,7 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 5 % 2023
Niger 10 % 2023
Nigeria 10 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 0 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Panama 5 % 2023
Papua-Neuguinea 10 % 2023
Paraguay 6 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 7 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 11 % 10 % – 13 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 40 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 0 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 5,8 %* 1,7 % – 10 % 2023
Senegal 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 15 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 5 % 2023
Tansania 10 % 2023
Thailand 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Togo 10 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Tschad 30 % 2023
Türkei 0,8 % 0 % – 2,5 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 6 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 6 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
2484 Wood of non-coniferous species specified in heading 247.5, sawn/chipped lengthwise, sliced/peeled, whether/not planed, sanded/end-jointed, of a thickness exceeding 6 mm
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 311210
Gütergruppe CPC 2.1
31102 Wood, sawn or chipped lengthwise, sliced or peeled, of a thickness exceeding 6 mm, of non-coniferous wood
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1610 Sawmilling and planing of wood

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20174407.97unverändert
20124407.99geändert
20074407.99geändert
20024407.99geändert
19964407.99geändert
19924407.99geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)

Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.

  • Holz gilt ab 30. Dezember 2026

Wood sawn or chipped lengthwise, sliced or peeled, whether or not planed, sanded or end-jointed, of a thickness exceeding 6 mm (not including used products and second-hand products)

Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 433 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-07-22 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

Geschichte der Nummer

Seit 2017; vorher wurden diese Waren unter 4407.99 eingereiht.

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 4407.97 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 2,5 %. Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 4407.97 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 2,5 % (Durchschnitt 0,8 %). Bei 2 davon beträgt der Satz 0 %.

Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 2,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 10,5 Mio. € ein (+3 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,89 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 48 %, gefolgt von Serbien.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 267,1 Mio. $, ein Minus von 7,3 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus den USA (53,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“?

„Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“ fällt unter Unterposition 4407.97 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4407 gehört (Abschnitt IX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4407.97 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 2,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4407.97 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 2,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“?

Die USA, mit 143,2 Mio. $ im Jahr 2024 (53,6 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Pappelholz und Espenholz (Populus spp.)“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (48 %), Serbien (35 %) und die Ukraine (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 10,5 Mio. €.

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