Unterposition · Kapitel 58 · Position 5802

5802.10

5802.10: Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus Baumwolle

Unterposition 5802.10 gehört zur Position 5802 („Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe“) in Kapitel 58.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 8 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 5 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 5802 10 00 Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus Baumwolle 8 %m2

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 6

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1517/18
    Unterlagen
    • C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. August 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0032/00
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (mengenmäßige Beschränkung)
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0936/15
    Unterlagen
    • L079 Textilwaren: Einfuhrgenehmigung
  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1836/17
    Unterlagen
    • Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—8 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Syrien Syrien Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitere

Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu

6,4 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 7,1 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate4,6 Mio. €-1,8 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis6,52 € je kg
Präferenzzollsatz82 %
Jan. 2024: 360.806 €Feb. 2024: 317.460 €März 2024: 532.298 €Apr. 2024: 592.755 €Mai 2024: 454.910 €Juni 2024: 300.491 €Juli 2024: 545.747 €Aug. 2024: 504.631 €Sept. 2024: 399.049 €Okt. 2024: 450.758 €Nov. 2024: 476.752 €Dez. 2024: 360.182 €Jan. 2025: 391.437 €Feb. 2025: 313.541 €März 2025: 437.282 €Apr. 2025: 400.657 €Mai 2025: 429.343 €Juni 2025: 287.544 €Juli 2025: 491.159 €Aug. 2025: 244.499 €Sept. 2025: 350.218 €Okt. 2025: 274.993 €Nov. 2025: 514.507 €Dez. 2025: 245.895 €Jan. 2026: 358.824 €Feb. 2026: 337.788 €März 2026: 577.726 €Apr. 2026: 418.744 €Mai 2026: 382.890 €Juni 2026: 466.308 €Juli 2026: 389.881 €Aug. 2026: 279.765 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Türkei 2,6 Mio. € 55,9 % +9,4 %
Pakistan 930.359 € 20,2 % -16,6 %
China 363.709 € 7,9 % -22 %
Schweiz 360.474 € 7,8 % -7 %
Ägypten 161.156 € 3,5 % +383,7 %
Vereinigtes Königreich 123.152 € 2,7 % -7,2 %
Indien 23.837 € 0,5 % +71,9 %
Belarus 13.952 € 0,3 % +212 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

5802.10 · 102,4 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 66.400 $66.400 $+302.900 $+3 Mio. $+> 13,5 Mio. $

Exporte: 88
  1. Türkei: 17,1 Mio. $
  2. China: 16 Mio. $
  3. Kirgisistan: 13,5 Mio. $
  4. Pakistan: 9,7 Mio. $
  5. Ägypten: 8,1 Mio. $
  6. Usbekistan: 6,7 Mio. $
  7. Indien: 6,3 Mio. $
  8. Vietnam: 4,6 Mio. $
  9. Portugal: 3 Mio. $
  10. Deutschland: 2,9 Mio. $
  11. Argentinien: 2,6 Mio. $
  12. Südkorea: 2,2 Mio. $
  13. Brasilien: 1,5 Mio. $
  14. Italien: 1,4 Mio. $
  15. Taiwan: 1,3 Mio. $
  16. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 450.400 $
  17. Frankreich: 431.700 $
  18. Schweiz: 412.400 $
  19. Vereinigtes Königreich: 349.800 $
  20. Peru: 310.400 $
  21. Nordmazedonien: 302.900 $
  22. Südafrika: 280.500 $
  23. Bangladesch: 265.000 $
  24. Vereinigte Staaten: 201.200 $
  25. Japan: 193.800 $
  26. Aserbaidschan: 189.400 $
  27. Polen: 187.300 $
  28. Niederlande: 166.000 $
  29. Belgien: 131.300 $
  30. Spanien: 123.800 $
  31. Tunesien: 118.500 $
  32. Lettland: 111.400 $
  33. Schweden: 103.400 $
  34. Vereinigte Arabische Emirate: 100.400 $
  35. Nordkorea: 89.400 $
  36. Saudi-Arabien: 81.900 $
  37. Panama: 81.600 $
  38. Thailand: 79.500 $
  39. Tschechien: 78.400 $
  40. Österreich: 76.200 $
  41. Kanada: 74.400 $
  42. Ungarn: 66.400 $
  43. El Salvador: 57.600 $
  44. Sri Lanka: 50.300 $
  45. Ukraine: 43.900 $
  46. Guatemala: 43.600 $
  47. Malaysia: 39.400 $
  48. Kolumbien: 38.700 $
  49. Belarus: 29.400 $
  50. Botsuana: 21.900 $
  51. Luxemburg: 21.200 $
  52. Serbien: 16.800 $
  53. Litauen: 14.600 $
  54. Kenia: 13.400 $
  55. Georgien: 10.800 $
  56. Finnland: 10.700 $
  57. Australien: 10.400 $
  58. Griechenland: 10.100 $
  59. Indonesien: 9500 $
  60. Israel: 9500 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Türkei 17,1 Mio. $ 16,7 %
2 China 16 Mio. $ 15,6 %
3 Kirgisistan 13,5 Mio. $ 13,2 %
4 Pakistan 9,7 Mio. $ 9,5 %
5 Ägypten 8,1 Mio. $ 7,9 %
6 Usbekistan 6,7 Mio. $ 6,5 %
7 Indien 6,3 Mio. $ 6,2 %
8 Vietnam 4,6 Mio. $ 4,5 %
9 Portugal 3 Mio. $ 2,9 %
10 Deutschland 2,9 Mio. $ 2,9 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Russland 18,8 Mio. $ 18,4 %
2 Algerien 8,4 Mio. $ 8,2 %
3 Japan 8,4 Mio. $ 8,2 %
4 Paraguay 5,2 Mio. $ 5,1 %
5 Brasilien 5,1 Mio. $ 5 %
6 Vereinigtes Königreich 5,1 Mio. $ 4,9 %
7 Indonesien 4,7 Mio. $ 4,6 %
8 Frankreich 3,2 Mio. $ 3,1 %
9 Vereinigte Staaten 3 Mio. $ 2,9 %
10 Marokko 2,6 Mio. $ 2,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 92

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 10 %Median des Zollsatzes
  • 14Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 30 %am höchsten: Algerien, Äquatorialguinea, Bahamas

92

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Albanien 10 % 2023
Algerien 30 % 2023
Äquatorialguinea 30 % 2023
Armenien 10 % 2023
Australien 5 % 2023
Bahamas 30 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Belize 5 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 22 % 2023
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
China 8 % 2023
Costa Rica 9 % 2023
Dominikanische Republik 0 % 2023
El Salvador 10 % 2022
Eswatini 22 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 8 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Ghana 20 % 2023
Guatemala 10 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Honduras 10 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 13 % 10 % – 15 % 2023
Island 0 % 2023
Jamaika 0 % 2023
Japan 4,2 % 3,7 % – 4,5 % 2023
Jordanien 5 % 2023
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 %* 2023
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuwait 5 % 2023
Lesotho 22 % 2023
Liberia 20 % 2023
Madagaskar 20 % 2023
Malaysia 20 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 6,3 % 2,5 % – 10 % 2023
Mauritius 0 % 2023
Mongolei 5 % 2023
Mosambik 20 % 2023
Namibia 22 % 2023
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 10 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 10 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Philippinen 10 % 2023
Ruanda 25 % 2023
Sambia 25 % 2023
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 8,6 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0,9 %* 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 22 % 2023
Südkorea 8 % 2023
Tansania 25 % 2023
Thailand 5 %* 2023
Togo 20 % 2023
Tschad 30 % 2023
Türkei 28 % 2023
Vanuatu 5 % 2023
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 9,6 % 9,4 % – 9,8 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 12 % 2023
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2022–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
65213 Other terry towelling & similar woven terry fabrics, of cotton (other than fabrics of subgroup 656.1).
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 411220
Gütergruppe CPC 2.1
26840 Terry towelling and similar woven terry fabrics (other than narrow fabrics) of cotton
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1312 Weaving of textiles

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20175802.11, 5802.19geändert
20125802.11, 5802.19geändert
20075802.11, 5802.19geändert
20025802.11, 5802.19geändert
19965802.11, 5802.19geändert
19925802.11, 5802.19geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Geschichte der Nummer

Seit 2022; vorher wurden diese Waren unter 5802.11, 5802.19 eingereiht.

In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 5802.10 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 8 %.

Unterposition 5802.10 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 8 %.

Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 8 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 4,6 Mio. € (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von Pakistan.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 102,4 Mio. $ exportiert (+13,2 % gegenüber dem Vorjahr).

Die Türkei lag mit 17,1 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus Baumwolle“?

„Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus Baumwolle“ fällt unter Unterposition 5802.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5802 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5802.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5802.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus…“?

Die Türkei, mit 17,1 Mio. $ im Jahr 2024 (16,7 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Schlingengewebe nach Art der Frottiergewebe, aus…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (56 %), Pakistan (20 %) und China (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 4,6 Mio. €.

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