Unterposition · Kapitel 59 · Position 5906
5906.99: Kautschutierte Gewebe, andere als solche der Position 5902: andere, andere
Amtlicher Wortlaut andere
Unterposition 5906.99 gehört zur Position 5906 („Kautschutierte Gewebe, andere als solche der Position 5902“) in Kapitel 59.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 5906 99 andere:
- 5906 99 10 gewebeähnliche Erzeugnisse im Sinne der Anmerkung 5 c) zu diesem Kapitel 8 %—
- 5906 99 90 andere 5,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollaussetzungAutonome Aussetzung aufgrund der Endverwendung Frei
- Nur für
- 5906 99 90 30 Woven and coated rubberised textile fabric with the following characteristics: -with three layers, -the outer layers consist of a natural rubber, EPDM and chloropen rubber compound, -the middle layer consists of polyester fabric, for use in the manufacture of life rafts
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Unterlagen
- N990 EUS - Bewilligung in Bezug auf die Inanspruchnahme der Endverwendung (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zollkontingentnichtpräferentielles Zollkontingent in Verbindung mit der Endverwendung Frei
- Nur für
- 5906 99 90 20 Woven and laminated rubberised textile fabric with the following characteristics: - with three layers, - one outer layer consists of acrylic fabric, - the other outer layer consists of polyester fabric, - the middle layer consists of chlorobutyl rubber, - the middle layer has a weight of 452 g/m² or more but not more than 569 g/m², - the textile fabric has a total weight of 952 g/m² or more but not more than 1159 g/m², and - the textile fabric has a total thickness of 0.8 mm or more but not more than 4 mm, used for the manufacture of the retractable roof of motor vehicles
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2614/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,6 % – 8 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 4,4 % – 6,4 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,9 % – 7,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 32,9 Mio. € | 45 % | -9,6 % | |
| 9,7 Mio. € | 13,3 % | -9 % | |
| 9,1 Mio. € | 12,5 % | +34,3 % | |
| 7,7 Mio. € | 10,5 % | -30,4 % | |
| 3,5 Mio. € | 4,8 % | -0,5 % | |
| 2,5 Mio. € | 3,3 % | +46,6 % | |
| 2,4 Mio. € | 3,3 % | -17,2 % | |
| 1,9 Mio. € | 2,6 % | +27,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 81.500 $81.500 $+2 Mio. $+20 Mio. $+> 68 Mio. $
Exporte: 125
- China: 173 Mio. $
- Deutschland: 112 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 87 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 68 Mio. $
- Belgien: 51 Mio. $
- Italien: 43 Mio. $
- Taiwan: 41 Mio. $
- Frankreich: 30 Mio. $
- Japan: 28 Mio. $
- Portugal: 21 Mio. $
- Serbien: 21 Mio. $
- Tschechien: 20 Mio. $
- Kanada: 18 Mio. $
- Südkorea: 14 Mio. $
- Niederlande: 14 Mio. $
- Spanien: 14 Mio. $
- Indien: 13 Mio. $
- Schweden: 8 Mio. $
- Norwegen: 7 Mio. $
- Türkei: 6 Mio. $
- Indonesien: 6 Mio. $
- Thailand: 6 Mio. $
- Polen: 4 Mio. $
- Singapur: 4 Mio. $
- Vietnam: 4 Mio. $
- Brasilien: 4 Mio. $
- Österreich: 3 Mio. $
- Ungarn: 3 Mio. $
- Slowakei: 2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Rumänien: 2 Mio. $
- Russland: 2 Mio. $
- Schweiz: 1 Mio. $
- Slowenien: 908.800 $
- Malaysia: 884.100 $
- Philippinen: 846.600 $
- Südafrika: 817.100 $
- Kolumbien: 771.000 $
- Dänemark: 744.400 $
- Neuseeland: 635.200 $
- Kambodscha: 540.600 $
- Mexiko: 511.700 $
- Australien: 437.900 $
- Costa Rica: 435.300 $
- Argentinien: 388.600 $
- Irland: 302.700 $
- Luxemburg: 272.100 $
- Lettland: 257.600 $
- Bulgarien: 203.700 $
- Guatemala: 181.200 $
- Griechenland: 147.900 $
- Litauen: 137.500 $
- Malta: 131.400 $
- Finnland: 107.100 $
- Kroatien: 88.600 $
- Ägypten: 82.800 $
- Tunesien: 81.500 $
- Ukraine: 76.400 $
- Marokko: 52.500 $
- Israel: 51.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 158.900 $158.900 $+3 Mio. $+14 Mio. $+> 33 Mio. $
Importe: 194
- Vereinigte Staaten: 75 Mio. $
- Deutschland: 62 Mio. $
- China: 59 Mio. $
- Mexiko: 44 Mio. $
- Polen: 36 Mio. $
- Italien: 33 Mio. $
- Philippinen: 32 Mio. $
- Ungarn: 31 Mio. $
- Indien: 31 Mio. $
- Indonesien: 29 Mio. $
- Kanada: 28 Mio. $
- Frankreich: 27 Mio. $
- Thailand: 23 Mio. $
- Vietnam: 20 Mio. $
- Brasilien: 20 Mio. $
- Türkei: 19 Mio. $
- Russland: 18 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16 Mio. $
- Niederlande: 14 Mio. $
- Israel: 13 Mio. $
- Spanien: 13 Mio. $
- Rumänien: 13 Mio. $
- Malaysia: 13 Mio. $
- Tschechien: 9 Mio. $
- Slowakei: 9 Mio. $
- Japan: 8 Mio. $
- Belgien: 8 Mio. $
- Österreich: 8 Mio. $
- Argentinien: 7 Mio. $
- Australien: 6 Mio. $
- Südafrika: 6 Mio. $
- Tunesien: 6 Mio. $
- Südkorea: 5 Mio. $
- Norwegen: 5 Mio. $
- Serbien: 5 Mio. $
- Slowenien: 5 Mio. $
- Bulgarien: 5 Mio. $
- Schweden: 5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5 Mio. $
- Portugal: 4 Mio. $
- Dänemark: 3 Mio. $
- Griechenland: 3 Mio. $
- Schweiz: 3 Mio. $
- Singapur: 3 Mio. $
- Bangladesch: 3 Mio. $
- Finnland: 3 Mio. $
- Ukraine: 3 Mio. $
- Taiwan: 3 Mio. $
- Litauen: 2 Mio. $
- Kambodscha: 2 Mio. $
- Iran: 2 Mio. $
- Marokko: 2 Mio. $
- Kolumbien: 2 Mio. $
- Kirgisistan: 2 Mio. $
- Chile: 2 Mio. $
- Kasachstan: 1 Mio. $
- Myanmar: 1 Mio. $
- Pakistan: 1 Mio. $
- Sri Lanka: 1 Mio. $
- Neuseeland: 1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 173 Mio. $ | 20,6 % | |
| 2 | 112 Mio. $ | 13,3 % | |
| 3 | 87 Mio. $ | 10,4 % | |
| 4 | 68 Mio. $ | 8,1 % | |
| 5 | 51 Mio. $ | 6,1 % | |
| 6 | 43 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 41 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 30 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 28 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 21 Mio. $ | 2,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 75 Mio. $ | 9 % | |
| 2 | 62 Mio. $ | 7,4 % | |
| 3 | 59 Mio. $ | 7,1 % | |
| 4 | 44 Mio. $ | 5,3 % | |
| 5 | 36 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 33 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 32 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 31 Mio. $ | 3,7 % | |
| 9 | 31 Mio. $ | 3,7 % | |
| 10 | 29 Mio. $ | 3,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7,5 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Algerien, Äquatorialguinea
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 10 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 19 % | 15 % – 22 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5,8 % | 0 % – 9 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,3 % | 0 % – 10 % | 2022 | |
| 19 % | 15 % – 22 % | 2023 | |
| 6,8 % | 5,6 % – 8 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 6,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 6,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 19 % | 15 % – 22 % | 2023 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,6 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 19 % | 15 % – 22 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 3 % – 10 % | 2023 | |
| 3,5 % | 1 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,5 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 19 % | 15 % – 22 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 6,8 % | 5,6 % – 8 % | 2023 | |
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 1 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3,3 % | 2023 | |
| 4,8 % | 4 % – 8 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65733 Rubberized textile fabrics, not of 657.93
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 411220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 36250 Rubberized textile fabrics, except tyre cord fabric
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2219 Manufacture of other rubber products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 5906.99 | unverändert |
| 2012 | 5906.99 | unverändert |
| 2007 | 5906.99 | unverändert |
| 2002 | 5906.99 | unverändert |
| 1996 | 5906.99 | unverändert |
| 1992 | 5906.99 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N326377 U.S. CBP
The tariff classification of four rubberized textile fabrics from the United Kingdom
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1465 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 5906.99 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 5,6 % und 8 % (Durchschnitt 6,8 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 5906.99 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 5,6 % und 8 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,6 % – 8 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 73,3 Mio. € (−8 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 45 %, gefolgt von Serbien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 839 Mio. $ exportiert (+3,6 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 173 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Kautschutierte Gewebe“?
„Kautschutierte Gewebe, andere als solche der Position 5902: andere, andere“ fällt unter Unterposition 5906.99 des Harmonisierten Systems, die zu Position 5906 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kautschutierte Gewebe“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 5906.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,6 % bis 8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kautschutierte Gewebe“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 5906.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 5,6 % bis 8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Kautschutierte Gewebe“?
China, mit 173 Mio. $ im Jahr 2024 (20,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Kautschutierte Gewebe“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,6 % – 8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Kautschutierte Gewebe“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (45 %), Serbien (13 %) und die USA (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 73,3 Mio. €.