Unterposition · Kapitel 63 · Position 6303
6303.99: Gardinen, Vorhänge und Innenrollos: andere, aus anderen Spinnstoffen
Amtlicher Wortlaut aus anderen Spinnstoffen
Unterposition 6303.99 gehört zur Position 6303 („Gardinen, Vorhänge und Innenrollos; Fenster- und Bettbehänge (Schabracken)“) in Kapitel 63.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6303 99 aus anderen Spinnstoffen:
- 6303 99 10 aus Vliesstoffen 6,9 %m2
- 6303 99 90 andere 12 %m2
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 6303 99 90 31 Hand-made
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Bangladesch, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, El Salvador, Guatemala und 15 weitere
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0032/00
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,9 % – 12 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 5,5 % – 9,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 6,1 % – 10,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 20,3 Mio. € | 44,8 % | -6,5 % | |
| 7,7 Mio. € | 17 % | +23,3 % | |
| 4,7 Mio. € | 10,3 % | -38,8 % | |
| 3,9 Mio. € | 8,7 % | +1,8 % | |
| 3,7 Mio. € | 8,2 % | +36,4 % | |
| 1,4 Mio. € | 3 % | -69,1 % | |
| 631.310 € | 1,4 % | +184,3 % | |
| 617.636 € | 1,4 % | -41,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 35.100 $35.100 $+1,3 Mio. $+7,6 Mio. $+> 16,3 Mio. $
Exporte: 153
- China: 111 Mio. $
- Indien: 35,3 Mio. $
- Polen: 22,4 Mio. $
- Türkei: 16,4 Mio. $
- Vietnam: 16,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 14,4 Mio. $
- Deutschland: 13,3 Mio. $
- Japan: 11,8 Mio. $
- Tschechien: 11,3 Mio. $
- Italien: 9,1 Mio. $
- Litauen: 9,1 Mio. $
- Frankreich: 8,9 Mio. $
- Spanien: 8,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 7,8 Mio. $
- Taiwan: 7,6 Mio. $
- Tunesien: 6,5 Mio. $
- Pakistan: 5,7 Mio. $
- Portugal: 5,5 Mio. $
- Niederlande: 5 Mio. $
- Kanada: 4,6 Mio. $
- Ungarn: 4,4 Mio. $
- Schweden: 3,9 Mio. $
- Serbien: 3,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3 Mio. $
- Mexiko: 2,6 Mio. $
- Südafrika: 2,4 Mio. $
- Ägypten: 2,3 Mio. $
- Russland: 1,8 Mio. $
- Chile: 1,8 Mio. $
- Kambodscha: 1,6 Mio. $
- Belgien: 1,6 Mio. $
- Indonesien: 1,5 Mio. $
- Südkorea: 1,4 Mio. $
- Schweiz: 1,4 Mio. $
- Malaysia: 1,3 Mio. $
- Rumänien: 1,3 Mio. $
- Bangladesch: 1,3 Mio. $
- Thailand: 1,2 Mio. $
- Österreich: 1 Mio. $
- Australien: 1 Mio. $
- Finnland: 887.100 $
- Slowakei: 870.200 $
- Sri Lanka: 712.400 $
- Griechenland: 626.300 $
- Estland: 619.800 $
- Dänemark: 528.100 $
- Bulgarien: 464.100 $
- Singapur: 462.800 $
- Marokko: 338.000 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 327.700 $
- Brasilien: 262.600 $
- Guatemala: 228.000 $
- Norwegen: 215.100 $
- Armenien: 204.300 $
- Lettland: 178.300 $
- Mauritius: 166.700 $
- Slowenien: 148.200 $
- Luxemburg: 137.200 $
- Bosnien und Herzegowina: 126.500 $
- Madagaskar: 114.700 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 252.900 $252.900 $+957.500 $+3,7 Mio. $+> 15,1 Mio. $
Importe: 216
- Vereinigte Staaten: 44,8 Mio. $
- Frankreich: 30,3 Mio. $
- Deutschland: 25,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 24,7 Mio. $
- Niederlande: 22,7 Mio. $
- Malaysia: 17,3 Mio. $
- Australien: 15,1 Mio. $
- Schweiz: 10,4 Mio. $
- Belgien: 9,9 Mio. $
- Südkorea: 9,5 Mio. $
- Spanien: 8,7 Mio. $
- Kanada: 7,6 Mio. $
- Dominikanische Republik: 7,6 Mio. $
- Japan: 7,3 Mio. $
- Italien: 6,9 Mio. $
- Schweden: 5,8 Mio. $
- Indien: 5,7 Mio. $
- Norwegen: 5,4 Mio. $
- Polen: 4,3 Mio. $
- Mexiko: 4,3 Mio. $
- Israel: 4,1 Mio. $
- Singapur: 3,7 Mio. $
- Dänemark: 3,7 Mio. $
- Chile: 3,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 3,6 Mio. $
- Russland: 3,6 Mio. $
- Thailand: 3,5 Mio. $
- Kenia: 3,5 Mio. $
- Österreich: 3,3 Mio. $
- Neuseeland: 3,2 Mio. $
- China: 2,9 Mio. $
- Slowakei: 2,6 Mio. $
- Irland: 2,5 Mio. $
- Mauritius: 2,5 Mio. $
- Taiwan: 1,9 Mio. $
- Armenien: 1,8 Mio. $
- Estland: 1,8 Mio. $
- Paraguay: 1,8 Mio. $
- Philippinen: 1,6 Mio. $
- Bahamas: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,3 Mio. $
- Lettland: 1,2 Mio. $
- Island: 1,2 Mio. $
- Tansania: 1,2 Mio. $
- Sri Lanka: 1,1 Mio. $
- Mosambik: 1,1 Mio. $
- Tschechien: 1,1 Mio. $
- Serbien: 1,1 Mio. $
- Griechenland: 966.900 $
- Barbados: 966.100 $
- Finnland: 966.100 $
- Fidschi: 957.500 $
- Bosnien und Herzegowina: 892.900 $
- Vietnam: 888.800 $
- Bahrain: 869.300 $
- Südafrika: 859.600 $
- Rumänien: 828.300 $
- Bermuda: 798.500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 111 Mio. $ | 29,2 % | |
| 2 | 35,3 Mio. $ | 9,3 % | |
| 3 | 22,4 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 16,4 Mio. $ | 4,3 % | |
| 5 | 16,3 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 14,4 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 13,3 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 11,8 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 11,3 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 9,1 Mio. $ | 2,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 44,8 Mio. $ | 11,8 % | |
| 2 | 30,3 Mio. $ | 8 % | |
| 3 | 25,2 Mio. $ | 6,6 % | |
| 4 | 24,7 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 22,7 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 17,3 Mio. $ | 4,6 % | |
| 7 | 15,1 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 10,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 9,9 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 9,5 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 8Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 75 %am höchsten: Simbabwe, Iran, Angola
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 %* | 4,6 % – 18 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 12 %* | 6,9 % – 18 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 49 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 9,4 % | 6,9 % – 12 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6,6 % | 5,3 % – 7,9 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 %* | 6,9 % – 18 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 44 %* | 37 % – 48 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 8,2 % | 5,6 % – 11 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 %* | 6,9 % – 18 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 32 %* | 27 % – 35 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 75 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,6 %* | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 29 % | 27 % – 32 % | 2023 | |
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 9,4 % | 6,9 % – 12 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 11 % | 6 % – 12 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 65851 Curtains (including drapes) & interior blinds; curtain/bed valences
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 27130 Curtains (including drapes) and interior blinds; curtain or bed valances
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1392 Manufacture of made-up textile articles, except apparel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6303.99 | unverändert |
| 2012 | 6303.99 | unverändert |
| 2007 | 6303.99 | unverändert |
| 2002 | 6303.99 | unverändert |
| 1996 | 6303.99 | unverändert |
| 1992 | 6303.99 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 6303.99 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 6,9 % und 12 % (Durchschnitt 9,4 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 6303.99 in 6 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 6,9 % und 12 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 6,9 % – 12 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 45,3 Mio. € (−12 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 45 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 379,7 Mio. $ exportiert (+0,2 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 111 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Indien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos: andere, aus anderen Spinnstoffen“?
„Gardinen, Vorhänge und Innenrollos: andere, aus anderen Spinnstoffen“ fällt unter Unterposition 6303.99 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6303 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6303.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 6,9 % bis 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6303.99 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 6,9 % bis 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos“?
China, mit 111 Mio. $ im Jahr 2024 (29,2 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,9 % – 12 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Gardinen, Vorhänge und Innenrollos“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (45 %), das Vereinigte Königreich (17 %) und Indien (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 45,3 Mio. €.