Unterposition · Kapitel 64 · Position 6404
6404.20: Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder rekonstituiertem Leder
Unterposition 6404.20 gehört zur Position 6404 („Schuhe mit Laufsohlen aus Kautschuk, Kunststoff, Leder oder rekonstituiertem…“) in Kapitel 64.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6404 20 Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder rekonstituiertem Leder:
- 6404 20 10 Pantoffeln und andere Hausschuhe 17 %pa
- 6404 20 90 andere 17 %pa
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Katzen- und Hundefellen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1523/07
- Unterlagen
- Y922 Keine oder andere Felle als Katzen- und Hundefelle, die in der Verordnung (EG) Nr. 1523/2007 (ABl. L 343) genannt sind
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Robbenerzeugnissen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1850/15
- Unterlagen
- C679 Bescheinigung (Robbenerzeugnisse), von einer anerkannten Stelle gemäß der Verordnung (EU) Nr. 737/2010 vor dem 18. Oktober 2015 ausgestellt
- C680 Schriftliche Einfuhrerklärung und Dokument, aus dem hervorgeht, wo die Erzeugnisse erworben wurden (Robbenerzeugnisse)
- C683 Europäische Union - Bescheinigung für das Inverkehrbringen von Robbenerzeugnissen aus einer Jagd durch Inuit oder andere indigene Gemeinschaften gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1007/2009 über den Handel mit Robbenerzeugnissen
- Y032 Andere Erzeugnisse als die in Verordnung (EU) 2015/1850 (ABl. L 271) genannten Robbenerzeugnisse
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 17 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | 4,6 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 11,9 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 15,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 14,4 Mio. € | 19,9 % | -13,3 % | |
| 12,8 Mio. € | 17,6 % | +3,7 % | |
| 8,6 Mio. € | 11,8 % | +5,3 % | |
| 8 Mio. € | 11 % | +10,2 % | |
| 3,1 Mio. € | 4,2 % | -10,1 % | |
| 2,8 Mio. € | 3,8 % | +48,1 % | |
| 2 Mio. € | 2,8 % | +9,9 % | |
| 1,9 Mio. € | 2,6 % | +4,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 71.300 $71.300 $+2 Mio. $+7 Mio. $+> 28 Mio. $
Exporte: 170
- Italien: 492 Mio. $
- Frankreich: 103 Mio. $
- China: 95 Mio. $
- Spanien: 34 Mio. $
- Deutschland: 28 Mio. $
- Niederlande: 25 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 24 Mio. $
- Vietnam: 13 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 12 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 11 Mio. $
- Portugal: 11 Mio. $
- Brasilien: 10 Mio. $
- Thailand: 10 Mio. $
- Schweiz: 9 Mio. $
- Singapur: 8 Mio. $
- Malaysia: 7 Mio. $
- Belgien: 7 Mio. $
- Polen: 6 Mio. $
- Türkei: 5 Mio. $
- Lettland: 5 Mio. $
- Dominikanische Republik: 5 Mio. $
- Ägypten: 5 Mio. $
- Rumänien: 5 Mio. $
- Dänemark: 4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 4 Mio. $
- Indien: 4 Mio. $
- Chile: 4 Mio. $
- Kambodscha: 4 Mio. $
- Tunesien: 3 Mio. $
- Südkorea: 3 Mio. $
- Norwegen: 3 Mio. $
- Russland: 3 Mio. $
- Südafrika: 2 Mio. $
- Bangladesch: 2 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Australien: 2 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2 Mio. $
- Slowenien: 2 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Kanada: 2 Mio. $
- Tschechien: 2 Mio. $
- Philippinen: 2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2 Mio. $
- Marokko: 1 Mio. $
- Kroatien: 1 Mio. $
- Japan: 1 Mio. $
- Mexiko: 1 Mio. $
- Schweden: 1 Mio. $
- Kuwait: 1 Mio. $
- Griechenland: 1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 1 Mio. $
- Serbien: 1 Mio. $
- Estland: 1 Mio. $
- Indonesien: 997.400 $
- Israel: 976.500 $
- Katar: 972.700 $
- Albanien: 946.900 $
- Pakistan: 894.000 $
- Taiwan: 796.800 $
- Panama: 653.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 382.900 $382.900 $+2 Mio. $+10 Mio. $+> 43 Mio. $
Importe: 204
- Vereinigte Staaten: 201 Mio. $
- Frankreich: 98 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 60 Mio. $
- Italien: 55 Mio. $
- China: 43 Mio. $
- Deutschland: 43 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 43 Mio. $
- Niederlande: 35 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 30 Mio. $
- Schweiz: 23 Mio. $
- Spanien: 20 Mio. $
- Japan: 19 Mio. $
- Kanada: 18 Mio. $
- Singapur: 18 Mio. $
- Kuwait: 17 Mio. $
- Katar: 16 Mio. $
- Australien: 13 Mio. $
- Südkorea: 12 Mio. $
- Chile: 12 Mio. $
- Polen: 11 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 10 Mio. $
- Türkei: 10 Mio. $
- Mexiko: 9 Mio. $
- Malaysia: 9 Mio. $
- Taiwan: 9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 8 Mio. $
- Österreich: 8 Mio. $
- Thailand: 7 Mio. $
- Estland: 7 Mio. $
- Belgien: 7 Mio. $
- Dänemark: 7 Mio. $
- Griechenland: 7 Mio. $
- Lettland: 6 Mio. $
- Rumänien: 6 Mio. $
- Russland: 6 Mio. $
- Portugal: 5 Mio. $
- Israel: 5 Mio. $
- Libyen: 5 Mio. $
- Vietnam: 4 Mio. $
- Zypern: 3 Mio. $
- Schweden: 3 Mio. $
- Südafrika: 3 Mio. $
- Tschechien: 3 Mio. $
- Brasilien: 3 Mio. $
- Norwegen: 3 Mio. $
- Philippinen: 3 Mio. $
- Kasachstan: 3 Mio. $
- Bahamas: 2 Mio. $
- Island: 2 Mio. $
- Bolivien: 2 Mio. $
- Irland: 2 Mio. $
- Kroatien: 2 Mio. $
- Bulgarien: 2 Mio. $
- Angola: 2 Mio. $
- Slowenien: 2 Mio. $
- Luxemburg: 2 Mio. $
- Guatemala: 2 Mio. $
- Paraguay: 2 Mio. $
- Bahrain: 1 Mio. $
- Ägypten: 1 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 492 Mio. $ | 48,8 % | |
| 2 | 103 Mio. $ | 10,2 % | |
| 3 | 95 Mio. $ | 9,4 % | |
| 4 | 34 Mio. $ | 3,4 % | |
| 5 | 28 Mio. $ | 2,8 % | |
| 6 | 25 Mio. $ | 2,5 % | |
| 7 | 24 Mio. $ | 2,3 % | |
| 8 | 13 Mio. $ | 1,3 % | |
| 9 | 12 Mio. $ | 1,2 % | |
| 10 | 11 Mio. $ | 1,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 201 Mio. $ | 19,9 % | |
| 2 | 98 Mio. $ | 9,7 % | |
| 3 | 60 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 55 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 43 Mio. $ | 4,3 % | |
| 6 | 43 Mio. $ | 4,2 % | |
| 7 | 43 Mio. $ | 4,2 % | |
| 8 | 35 Mio. $ | 3,5 % | |
| 9 | 30 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 23 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 13Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Ägypten, Iran, Kiribati
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,9 %* | 0,9 % – 1 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 2,4 %* | 2,2 % – 2,6 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 6,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 25 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 22 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 25 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 17 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 22 % | 6,7 % – 30 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 9 % | 0 % – 18 % | 2023 | |
| 0,9 %* | 0,9 % – 1 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,4 %* | 2,2 % – 2,6 % | 2021 · HS 2017 | |
| 50 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 11 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 27 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 2,4 %* | 2,2 % – 2,6 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 1,2 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 42 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 47 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 21 % | 10 % – 38 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 85152 Other footwear, with uppers of textile materials, with outer soles of leather/composition leather
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 29340 Footwear with uppers of textile materials, other than sports footwear
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1520 Manufacture of footwear
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6404.20 | unverändert |
| 2012 | 6404.20 | unverändert |
| 2007 | 6404.20 | unverändert |
| 2002 | 6404.20 | unverändert |
| 1996 | 6404.20 | unverändert |
| 1992 | 6404.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 18
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N343781 U.S. CBP
The tariff classification of a velvet slipper from Italy
- N337663 U.S. CBP
The tariff classification of a woman’s flat shoe from China
- N334012 U.S. CBP
The tariff classification of footwear form China
- N331302 U.S. CBP
The tariff classification of footwear form China
- N321554 U.S. CBP
The tariff classification of footwear from Italy
- N318297 U.S. CBP
The tariff classification of footwear from Spain
- 600014221 HMRC
Split-sole canvas ballet shoe designed for intermediate and advanced dancers. The upper is made from a textile material, while the outer sole features leather pads. The arch area is left free of sole material, instead covered by the shoe’s flexible upper (either canvas or leather), allowing for…
insgesamt 18 Entscheidungen zu dieser Nummer
Unterposition 6404.20 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 17 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 6404.20 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 17 %.
Waren aus 139 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 17 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 72,7 Mio. € (−1 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 20 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1 Mrd. $ exportiert (−16,8 % gegenüber dem Vorjahr).
Italien lag mit 492 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Frankreich.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder rekonstituiertem Leder“?
„Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder rekonstituiertem Leder“ fällt unter Unterposition 6404.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6404 gehört (Abschnitt XII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6404.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6404.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 17 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder…“?
Italien, mit 492 Mio. $ im Jahr 2024 (48,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 17 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Schuhe mit Laufsohlen aus Leder oder…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (20 %), das Vereinigte Königreich (18 %) und die Schweiz (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 72,7 Mio. €.