Unterposition · Kapitel 72 · Position 7202
7202.11: mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT
Ferromangan, über 2 % Kohlenstoff
7202.11 ist die HS-Unterposition für Ferromangan, über 2 % Kohlenstoff; sie gehört zur Position 7202 in Kapitel 72.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7202 11 mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT:
- 7202 11 20 mit einer Körnung von 5 mm oder weniger und einem Mangangehalt von mehr als 65 GHT 2,7 %—
- 7202 11 80 anderes 2,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- SchutzmaßnahmeZusatzzölle Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,316.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,316.000 EUR TNE
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Amerikanische Überseeinseln, Andorra, Anguilla, Antarktis, Äquatorialguinea, Aruba und 83 weitere
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage Y-321 (Antrag auf Präferenzbehandlung für andere Länder) · sonst 2,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Amerikanisch-Samoa, Amerikanische Jungferninseln, Amerikanische Überseeinseln, Andorra, Anguilla, Antarktis, Äquatorialguinea, Aruba und 80 weitere
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 2,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indien, Malaysia
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei mit Unterlage Y-020 (Antrag auf Präferenzbehandlung für Norwegen) · sonst 2,7 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Norwegen
- Gültigkeit
- bis 17. November 2028
- Rechtsakt
- Regulation 2351/25
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 1548/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 2,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 2,1 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 59,9 Mio. € | 33,7 % | -24,8 % | |
| 51,1 Mio. € | 28,8 % | -18,4 % | |
| 39,9 Mio. € | 22,4 % | -44,4 % | |
| 11,3 Mio. € | 6,4 % | +8,2 % | |
| 5,5 Mio. € | 3,1 % | — | |
| 5,2 Mio. € | 2,9 % | +23,9 % | |
| 1,2 Mio. € | 0,7 % | +148 % | |
| 973.399 € | 0,5 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 480.600 $480.600 $+5 Mio. $+51 Mio. $+> 138 Mio. $
Exporte: 70
- Indien: 546 Mio. $
- Malaysia: 315 Mio. $
- Norwegen: 138 Mio. $
- Australien: 76 Mio. $
- Frankreich: 69 Mio. $
- Niederlande: 61 Mio. $
- Südafrika: 51 Mio. $
- Polen: 35 Mio. $
- Spanien: 16 Mio. $
- Sambia: 13 Mio. $
- Südkorea: 13 Mio. $
- Slowakei: 12 Mio. $
- Italien: 8 Mio. $
- Vietnam: 8 Mio. $
- Deutschland: 7 Mio. $
- Russland: 6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 5 Mio. $
- Kasachstan: 5 Mio. $
- China: 5 Mio. $
- Brasilien: 4 Mio. $
- Ägypten: 3 Mio. $
- Tschechien: 2 Mio. $
- Türkei: 2 Mio. $
- Ukraine: 2 Mio. $
- Ecuador: 2 Mio. $
- Mexiko: 1 Mio. $
- Japan: 1 Mio. $
- Belgien: 1 Mio. $
- Österreich: 1 Mio. $
- Kanada: 1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1 Mio. $
- Chile: 723.200 $
- Luxemburg: 520.500 $
- Schweden: 480.600 $
- Slowenien: 367.000 $
- Iran: 337.400 $
- Schweiz: 265.200 $
- Georgien: 230.900 $
- Nordmazedonien: 212.900 $
- Lettland: 205.800 $
- Rumänien: 140.200 $
- Singapur: 134.100 $
- Kolumbien: 119.300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 112.900 $
- Armenien: 101.500 $
- Saudi-Arabien: 98.700 $
- Tansania: 89.000 $
- Serbien: 61.100 $
- Albanien: 60.800 $
- Kroatien: 59.800 $
- Dänemark: 51.300 $
- Bulgarien: 36.500 $
- Marokko: 33.100 $
- Estland: 32.900 $
- Taiwan: 32.400 $
- Simbabwe: 28.300 $
- Uganda: 16.600 $
- Peru: 16.500 $
- Finnland: 13.500 $
- Kuwait: 11.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 997.200 $997.200 $+7 Mio. $+45 Mio. $+> 94 Mio. $
Importe: 119
- Vereinigte Staaten: 236 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 133 Mio. $
- Niederlande: 131 Mio. $
- Deutschland: 94 Mio. $
- Taiwan: 62 Mio. $
- Polen: 61 Mio. $
- Südkorea: 61 Mio. $
- Italien: 58 Mio. $
- Japan: 56 Mio. $
- Türkei: 53 Mio. $
- Kanada: 48 Mio. $
- Ukraine: 45 Mio. $
- Vietnam: 30 Mio. $
- Belgien: 24 Mio. $
- Österreich: 24 Mio. $
- Schweden: 24 Mio. $
- Indonesien: 22 Mio. $
- Frankreich: 22 Mio. $
- Ägypten: 22 Mio. $
- Slowakei: 20 Mio. $
- Brasilien: 14 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 13 Mio. $
- Serbien: 11 Mio. $
- Griechenland: 10 Mio. $
- Tschechien: 10 Mio. $
- Russland: 10 Mio. $
- Thailand: 10 Mio. $
- Finnland: 9 Mio. $
- Libyen: 9 Mio. $
- Rumänien: 7 Mio. $
- China: 5 Mio. $
- Oman: 5 Mio. $
- Argentinien: 5 Mio. $
- Spanien: 4 Mio. $
- Malaysia: 4 Mio. $
- Slowenien: 4 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Indien: 3 Mio. $
- Südafrika: 3 Mio. $
- Marokko: 3 Mio. $
- Kasachstan: 3 Mio. $
- Pakistan: 3 Mio. $
- Schweiz: 3 Mio. $
- Chile: 3 Mio. $
- Algerien: 2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2 Mio. $
- Norwegen: 2 Mio. $
- Nigeria: 2 Mio. $
- Israel: 2 Mio. $
- Bahrain: 1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1 Mio. $
- Neuseeland: 1 Mio. $
- Mongolei: 1 Mio. $
- Kroatien: 1 Mio. $
- Guatemala: 1 Mio. $
- Ghana: 1 Mio. $
- Peru: 1 Mio. $
- Mauritius: 1 Mio. $
- Jordanien: 1 Mio. $
- Mexiko: 997.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 546 Mio. $ | 38,6 % | |
| 2 | 315 Mio. $ | 22,3 % | |
| 3 | 138 Mio. $ | 9,8 % | |
| 4 | 76 Mio. $ | 5,3 % | |
| 5 | 69 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 61 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 51 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 35 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 16 Mio. $ | 1,1 % | |
| 10 | 13 Mio. $ | 1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 236 Mio. $ | 16,7 % | |
| 2 | 133 Mio. $ | 9,4 % | |
| 3 | 131 Mio. $ | 9,3 % | |
| 4 | 94 Mio. $ | 6,6 % | |
| 5 | 62 Mio. $ | 4,4 % | |
| 6 | 61 Mio. $ | 4,3 % | |
| 7 | 61 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 58 Mio. $ | 4,1 % | |
| 9 | 56 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 53 Mio. $ | 3,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 4 %Median des Zollsatzes
- 64Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0,3 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 3 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,4 % | 1,4 % – 1,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 67141 Ferromanganese containing by weight > 2% of carbon
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 511210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 41112 Ferro-manganese
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2410 Manufacture of basic iron and steel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7202.11 | unverändert |
| 2012 | 7202.11 | unverändert |
| 2007 | 7202.11 | unverändert |
| 2002 | 7202.11 | unverändert |
| 1996 | 7202.11 | unverändert |
| 1992 | 7202.11 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7202 11 Ferro-manganese, containing by weight > 2% of carbon
| Herstellungsland | Direkt | Indirekt | Gesamt |
|---|---|---|---|
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| 1,69 | — | 1,69 | |
| Andere Länder (Standard) | 1,69 | — | 1,69 |
mit Aufschlag für 2026: 1,859 · mit Aufschlag für 2027: 2,028 · mit Aufschlag für 2028: 2,197
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R2270 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 7202.11 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.
Unterposition 7202.11 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Für Waren mit Ursprung in 150 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 2,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 146 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Andorra, Anguilla, Antarktis und 88 weiteren Ländern zusätzlich zum Zoll einen Schutzzoll von Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,316.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,316.000 EUR TNE (befristet bis zum 17. November 2028).
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 177,6 Mio. € ein (−23 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,92 € je kg; wichtigstes Lieferland war Indien mit einem Anteil von 34 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1 Mrd. $, ein Plus von 6,7 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Indien (38,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Malaysia.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT“?
„mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT“ fällt unter Unterposition 7202.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7202 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7202.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 7202.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einem Kohlenstoffgehalt von mehr als 2 GHT“?
Indien, mit 546 Mio. $ im Jahr 2024 (38,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Ferromangan, über 2 % Kohlenstoff“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 2,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Ferromangan, über 2 % Kohlenstoff“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Andorra, Anguilla, Antarktis und 88 weiteren Ländern zusätzlich zum Zoll einen Schutzzoll von Cond: C cert: Y-500 (07):; C (27):; F 1,316.000 EUR/TNE(01):0.000 EUR TNE; F 0.000 EUR/TNE(11):1,316.000 EUR TNE (befristet bis zum 17. November 2028). Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Ferromangan, über 2 % Kohlenstoff“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Indien (34 %), Norwegen (29 %) und Malaysia (22 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 177,6 Mio. €.