Unterposition · Kapitel 78 · Position 7806
7806.00: Andere Waren aus Blei
7806.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 7806 („Andere Waren aus Blei“), Kapitel 78.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7806 00 Andere Waren aus Blei:
- 7806 00 10 Verpackungsmittel mit Abschirmung aus Blei gegen Strahlung, zum Befördern oder Lagern radioaktiver Stoffe (Euratom) Frei—
- 7806 00 80 andere 5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Verbot oder BeschränkungGüter, die zu Folter oder Repression verwendet werden können, Einfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0125/19
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- Unterlagen
- Y965 Güter, ausgenommen die in Anhang XIb (Blei und Bleierz) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrollen von Quecksilber
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0852/17
- Unterlagen
- Y924 Nicht unter die Verordnung (EU) 2017/852 fallende Waren
- Y969 Mit Quecksilber versetzte Produkte, die für den Zivilschutz und militärische Verwendungszwecke unentbehrlich oder für die Forschung, für die Kalibrierung von Instrumenten oder zur Verwendung als Referenzstandard bestimmt sind (Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EU) 2017/852)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 4 weitereCookinseln, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 1,5 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 7,5 Mio. € | 22,8 % | +11,1 % | |
| 5,8 Mio. € | 17,6 % | +14,2 % | |
| 4,5 Mio. € | 13,7 % | +22,9 % | |
| 4,3 Mio. € | 13,2 % | -52,8 % | |
| 3,1 Mio. € | 9,5 % | +43,7 % | |
| 1,7 Mio. € | 5,2 % | +553,9 % | |
| 1,1 Mio. € | 3,2 % | -13,2 % | |
| 913.392 € | 2,8 % | +15,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 148.500 $148.500 $+1,8 Mio. $+9,8 Mio. $+> 21,9 Mio. $
Exporte: 119
- Deutschland: 51,3 Mio. $
- China: 33,6 Mio. $
- Spanien: 25,8 Mio. $
- Türkei: 21,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 19,9 Mio. $
- Polen: 19,7 Mio. $
- Niederlande: 19 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 14,2 Mio. $
- Italien: 12,5 Mio. $
- Japan: 11,4 Mio. $
- Kanada: 9,8 Mio. $
- Südkorea: 9,8 Mio. $
- Frankreich: 9,8 Mio. $
- Chile: 9 Mio. $
- Brasilien: 7 Mio. $
- Südafrika: 5,9 Mio. $
- Australien: 5,1 Mio. $
- Tschechien: 5,1 Mio. $
- Indonesien: 4,4 Mio. $
- Singapur: 4,2 Mio. $
- Irland: 3,1 Mio. $
- Mexiko: 3 Mio. $
- Malaysia: 2,9 Mio. $
- Thailand: 2,9 Mio. $
- Indien: 2,9 Mio. $
- Ungarn: 2,4 Mio. $
- Taiwan: 2,4 Mio. $
- Bulgarien: 2,2 Mio. $
- Slowakei: 1,8 Mio. $
- Belgien: 1,4 Mio. $
- Simbabwe: 1,4 Mio. $
- Portugal: 1,3 Mio. $
- Schweden: 1,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,1 Mio. $
- Slowenien: 1 Mio. $
- Vietnam: 1 Mio. $
- Russland: 759.100 $
- Schweiz: 697.900 $
- Griechenland: 551.900 $
- Österreich: 519.400 $
- Peru: 507.700 $
- Nordmazedonien: 501.900 $
- Côte d’Ivoire: 494.600 $
- Sri Lanka: 474.500 $
- Dänemark: 473.300 $
- Norwegen: 416.600 $
- Philippinen: 409.000 $
- Albanien: 407.900 $
- Finnland: 390.800 $
- Bolivien: 379.400 $
- Tunesien: 351.600 $
- Estland: 305.600 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 278.100 $
- Serbien: 245.000 $
- Libanon: 180.900 $
- Burkina Faso: 148.600 $
- Ukraine: 148.500 $
- Rumänien: 120.300 $
- Argentinien: 114.800 $
- Lettland: 112.700 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 187.300 $187.300 $+1,3 Mio. $+6,6 Mio. $+> 15,9 Mio. $
Importe: 193
- Vereinigte Staaten: 23,8 Mio. $
- Norwegen: 22,9 Mio. $
- Niederlande: 20,2 Mio. $
- Frankreich: 17,5 Mio. $
- Italien: 16,6 Mio. $
- Deutschland: 15,9 Mio. $
- Philippinen: 13,3 Mio. $
- Mexiko: 12,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,9 Mio. $
- Südkorea: 9,3 Mio. $
- Spanien: 9,2 Mio. $
- Türkei: 8,7 Mio. $
- Vietnam: 8,6 Mio. $
- Kanada: 8,6 Mio. $
- Peru: 8,1 Mio. $
- Belgien: 7,9 Mio. $
- Australien: 7 Mio. $
- Österreich: 7 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 6,7 Mio. $
- China: 6,6 Mio. $
- Schweiz: 6,4 Mio. $
- Japan: 3,7 Mio. $
- Indien: 3,6 Mio. $
- Polen: 3,6 Mio. $
- Finnland: 3,4 Mio. $
- Tschechien: 3,1 Mio. $
- Südafrika: 3,1 Mio. $
- Malaysia: 3,1 Mio. $
- Indonesien: 3,1 Mio. $
- Schweden: 3 Mio. $
- Thailand: 2,5 Mio. $
- Slowenien: 2,4 Mio. $
- Rumänien: 2,2 Mio. $
- Singapur: 2,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2,2 Mio. $
- Serbien: 2,1 Mio. $
- Russland: 1,8 Mio. $
- Pakistan: 1,7 Mio. $
- Kroatien: 1,7 Mio. $
- Dänemark: 1,5 Mio. $
- Griechenland: 1,5 Mio. $
- Neuseeland: 1,5 Mio. $
- Ungarn: 1,5 Mio. $
- Kasachstan: 1,4 Mio. $
- Israel: 1,4 Mio. $
- Argentinien: 1,3 Mio. $
- Portugal: 1,3 Mio. $
- Luxemburg: 1,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,2 Mio. $
- Taiwan: 1,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,1 Mio. $
- Zypern: 1,1 Mio. $
- Kambodscha: 1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1 Mio. $
- Belarus: 966.300 $
- Bangladesch: 872.300 $
- Costa Rica: 865.900 $
- Marokko: 858.400 $
- Algerien: 848.700 $
- Litauen: 847.000 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 51,3 Mio. $ | 15 % | |
| 2 | 33,6 Mio. $ | 9,8 % | |
| 3 | 25,8 Mio. $ | 7,6 % | |
| 4 | 21,9 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 19,9 Mio. $ | 5,8 % | |
| 6 | 19,7 Mio. $ | 5,8 % | |
| 7 | 19 Mio. $ | 5,6 % | |
| 8 | 14,2 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 12,5 Mio. $ | 3,7 % | |
| 10 | 11,4 Mio. $ | 3,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 23,8 Mio. $ | 7 % | |
| 2 | 22,9 Mio. $ | 6,7 % | |
| 3 | 20,2 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 17,5 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 16,6 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 15,9 Mio. $ | 4,7 % | |
| 7 | 13,3 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 12,3 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 11,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 10 | 9,3 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 33Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Kambodscha, Kiribati
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 14 % | 12 % – 16 % | 2023 · HS 2017 | |
| 3,7 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 1 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 3,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 8,8 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6,7 % | 5 % – 10 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 12 % – 16 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6,3 % | 3 % – 8 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 0 % – 5,4 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,3 %* | 1,7 % – 3 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 2,5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 3 % – 7,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 17 % | 11 % – 20 % | 2023 | |
| 2,7 % | 0 % – 5,4 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 14 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 14 % | 12 % – 16 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 1 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 3 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 17 % | 15 % – 25 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,9 %* | 1,3 % – 2,4 % | 2023 | |
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 15 % | 5 % – 30 % | 2020 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 12 % – 16 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 12 % – 16 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 2,1 % | 1,2 % – 3 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 10 % – 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 69976 Articles of lead, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 42999 Metal goods n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2599 Manufacture of other fabricated metal products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7806.00 | unverändert |
| 2012 | 7806.00 | unverändert |
| 2007 | 7806.00 | unverändert |
| 2002 | 7803.00, 7805.00, 7806.00 | geändert |
| 1996 | 7803.00, 7805.00, 7806.00 | geändert |
| 1992 | 7803.00, 7805.00, 7806.00 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Certain Steel Nails From Taiwan: Final Results of Antidumping Duty Administrative Review; 2024-2025
FR Doc. 2026-21362 · 91 FR 66102 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-12102 · 91 FR 36116 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 7806.00 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 5 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 7806.00 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 5 % (Durchschnitt 2,5 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 33,1 Mio. € ein (−1 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 6,02 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 23 %, gefolgt von Brasilien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 341,4 Mio. $, ein Minus von 6,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Deutschland (15 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere Waren aus Blei“?
„Andere Waren aus Blei“ fällt unter Unterposition 7806.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7806 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Waren aus Blei“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7806.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Waren aus Blei“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7806.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere Waren aus Blei“?
Deutschland, mit 51,3 Mio. $ im Jahr 2024 (15 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „Andere Waren aus Blei“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (23 %), Brasilien (18 %) und die USA (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 33,1 Mio. €.