Unterposition · Kapitel 84 · Position 8407
8407.21: Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit Fremdzündung: Antriebsmotoren für Wasserfahrzeuge, Außenbordmotoren
Außenbordmotoren
Amtlicher Wortlaut Außenbordmotoren
8407.21 ist die HS-Unterposition für Außenbordmotoren; sie gehört zur Position 8407 in Kapitel 84.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8407 21 Außenbordmotoren:
- 8407 21 10 mit einem Hubraum von 325 cm3 oder weniger 6,2 %p/st
- mit einem Hubraum von mehr als 325 cm3:
- 8407 21 91 mit einer Leistung von 30 kW oder weniger 4,2 %p/st
- 8407 21 99 mit einer Leistung von mehr als 30 kW 4,2 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 2
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,2 % – 6,2 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei – 2,1 % |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei – 4,9 % |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 221 Mio. € | 56,4 % | -0,5 % | |
| 140,1 Mio. € | 35,8 % | +2,5 % | |
| 19,3 Mio. € | 4,9 % | -2,5 % | |
| 9,8 Mio. € | 2,5 % | -29,7 % | |
| 337.869 € | 0,1 % | +464,3 % | |
| 297.197 € | 0,1 % | -4,7 % | |
| 90.000 € | 0 % | — | |
| 75.429 € | 0 % | -21,5 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 236.300 $236.300 $+2,5 Mio. $+7,7 Mio. $+> 168,7 Mio. $
Exporte: 114
- Japan: 1,8 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 508,3 Mio. $
- China: 253,8 Mio. $
- Belgien: 168,7 Mio. $
- Thailand: 76,6 Mio. $
- Frankreich: 36,4 Mio. $
- Deutschland: 32,2 Mio. $
- Italien: 18,5 Mio. $
- Spanien: 11,4 Mio. $
- Bulgarien: 10,6 Mio. $
- Schweden: 8,1 Mio. $
- Niederlande: 7,7 Mio. $
- Ungarn: 7 Mio. $
- Österreich: 6,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,7 Mio. $
- Pakistan: 5,4 Mio. $
- Finnland: 5 Mio. $
- Litauen: 4,8 Mio. $
- Portugal: 4,2 Mio. $
- Südafrika: 4 Mio. $
- Neuseeland: 3,8 Mio. $
- Slowenien: 3,5 Mio. $
- Dänemark: 3,1 Mio. $
- Kroatien: 2,9 Mio. $
- Australien: 2,8 Mio. $
- Nigeria: 2,7 Mio. $
- Norwegen: 2,7 Mio. $
- Singapur: 2,6 Mio. $
- Griechenland: 2,5 Mio. $
- Bahrain: 2,4 Mio. $
- Türkei: 2,1 Mio. $
- Malaysia: 2 Mio. $
- Kanada: 2 Mio. $
- Kenia: 1,8 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,6 Mio. $
- Polen: 1,5 Mio. $
- Aserbaidschan: 1,5 Mio. $
- Kuwait: 1,2 Mio. $
- Tunesien: 959.300 $
- Taiwan: 944.600 $
- Estland: 842.100 $
- Lettland: 718.900 $
- Indien: 595.100 $
- Serbien: 405.600 $
- Südkorea: 393.900 $
- Luxemburg: 383.800 $
- Vietnam: 376.800 $
- Chile: 332.900 $
- Brasilien: 331.300 $
- Russland: 319.900 $
- Dominikanische Republik: 302.600 $
- Panama: 300.100 $
- Malta: 275.400 $
- Guatemala: 274.200 $
- Brunei Darussalam: 239.100 $
- Tschechien: 236.300 $
- Kolumbien: 220.500 $
- Schweiz: 197.400 $
- Paraguay: 171.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,9 Mio. $1,9 Mio. $+7,1 Mio. $+27,1 Mio. $+> 100,4 Mio. $
Importe: 214
- Vereinigte Staaten: 803,8 Mio. $
- Belgien: 204,5 Mio. $
- China: 181,2 Mio. $
- Kanada: 150,6 Mio. $
- Australien: 125,9 Mio. $
- Russland: 101,3 Mio. $
- Italien: 100,4 Mio. $
- Brasilien: 96,7 Mio. $
- Frankreich: 93,3 Mio. $
- Polen: 63,5 Mio. $
- Mexiko: 50,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 49,7 Mio. $
- Türkei: 46,3 Mio. $
- Indonesien: 42,1 Mio. $
- Spanien: 37,7 Mio. $
- Niederlande: 36,1 Mio. $
- Deutschland: 33,5 Mio. $
- Norwegen: 33,4 Mio. $
- Griechenland: 33,2 Mio. $
- Kolumbien: 31,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 28,9 Mio. $
- Malaysia: 27,1 Mio. $
- Oman: 26,5 Mio. $
- Neuseeland: 25,4 Mio. $
- Finnland: 25,3 Mio. $
- Südkorea: 25 Mio. $
- Schweden: 23,7 Mio. $
- Bulgarien: 23,5 Mio. $
- Argentinien: 19,9 Mio. $
- Kroatien: 18,1 Mio. $
- Portugal: 15,9 Mio. $
- Indien: 15,5 Mio. $
- Malediven: 14,8 Mio. $
- Thailand: 14 Mio. $
- Südafrika: 11,9 Mio. $
- Slowenien: 11,9 Mio. $
- Ungarn: 11,5 Mio. $
- Österreich: 11,3 Mio. $
- Ecuador: 11 Mio. $
- Venezuela: 9,7 Mio. $
- Philippinen: 9 Mio. $
- Bahamas: 8,8 Mio. $
- Dänemark: 8,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 8,5 Mio. $
- Peru: 8,5 Mio. $
- Pakistan: 7,9 Mio. $
- Chile: 7,9 Mio. $
- Honduras: 7,7 Mio. $
- Kuwait: 7,6 Mio. $
- Tansania: 7,6 Mio. $
- Taiwan: 7,4 Mio. $
- Guatemala: 7,3 Mio. $
- Kasachstan: 7,3 Mio. $
- Panama: 7,1 Mio. $
- Costa Rica: 7,1 Mio. $
- Ukraine: 6,9 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 6,5 Mio. $
- Schweiz: 6,1 Mio. $
- Japan: 6 Mio. $
- Singapur: 5,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,8 Mrd. $ | 59,8 % | |
| 2 | 508,3 Mio. $ | 16,6 % | |
| 3 | 253,8 Mio. $ | 8,3 % | |
| 4 | 168,7 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 76,6 Mio. $ | 2,5 % | |
| 6 | 36,4 Mio. $ | 1,2 % | |
| 7 | 32,2 Mio. $ | 1,1 % | |
| 8 | 18,5 Mio. $ | 0,6 % | |
| 9 | 11,4 Mio. $ | 0,4 % | |
| 10 | 10,6 Mio. $ | 0,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 803,8 Mio. $ | 26,3 % | |
| 2 | 204,5 Mio. $ | 6,7 % | |
| 3 | 181,2 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 150,6 Mio. $ | 4,9 % | |
| 5 | 125,9 Mio. $ | 4,1 % | |
| 6 | 101,3 Mio. $ | 3,3 % | |
| 7 | 100,4 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 96,7 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 93,3 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 63,5 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 63Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 25 %am höchsten: Bermuda, Kaimaninseln, Algerien
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 5 % – 30 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,9 % | 4,2 % – 6,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 4 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2002 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,3 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 4 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,2 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4,9 % | 4,2 % – 6,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,7 % | 4 % – 6 % | 2023 | |
| 16 % | 7 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 71331 Outboard motors
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 212010
- Gütergruppe CPC 2.1
- 43110 Internal combustion piston engines, other than for motor vehicles and aircraft
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2811 Manufacture of engines and turbines, except aircraft, vehicle and cycle engines
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8407.21 | geändert |
| 2012 | 8407.21 | geändert |
| 2007 | 8407.21 | geändert |
| 2002 | 8407.21 | geändert |
| 1996 | 8407.21 | geändert |
| 1992 | 8407.21 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N333600 U.S. CBP
The tariff classification of an outboard motor from China
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
The Iran (Sanctions) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/983 · Quelle: legislation.gov.uk
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0759 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 8407.21 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 3 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,2 % und 6,2 % (Durchschnitt 4,9 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 8407.21 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,2 % und 6,2 %.
Waren aus 140 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 4,2 % – 6,2 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 391,6 Mio. € (−0 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Japan mit einem Anteil von 56 %, gefolgt von den USA.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 3,1 Mrd. $ exportiert (−23,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Japan lag mit 1,8 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit Fremdzündung“?
„Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit Fremdzündung: Antriebsmotoren für Wasserfahrzeuge, Außenbordmotoren“ fällt unter Unterposition 8407.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8407 gehört (Abschnitt XVI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8407.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,2 % bis 6,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8407.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,2 % bis 6,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Hub- und Rotationskolbenverbrennungsmotoren mit…“?
Japan, mit 1,8 Mrd. $ im Jahr 2024 (59,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Außenbordmotoren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,2 % – 6,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Außenbordmotoren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Japan (56 %), die USA (36 %) und China (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 391,6 Mio. €.