Unterposition · Kapitel 89 · Position 8902
8902.00: Fischereifahrzeuge; Fabrikschiffe und andere Schiffe für das Verarbeiten oder Konservieren von Fischereierzeugnissen
8902.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 8902 („Fischereifahrzeuge“), Kapitel 89.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8902 00 Fischereifahrzeuge; Fabrikschiffe und andere Schiffe für das Verarbeiten oder Konservieren von Fischereierzeugnissen:
- 8902 00 10 für die Seeschifffahrt Freip/st
- 8902 00 90 andere 1,7 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0573/24
- Unterlagen
- Y152 Ausnahme vom Einfuhrverbot für die Reparatur oder Wartung bestehender Einrichtungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y986 Ausnahme vom Einfuhrverbot gemäß Artikel 11 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
- Y169 Erzeugnisse und Einrichtungen, einschließlich Teilen davon, die F-Gase enthalten oder zu ihrem Funktionieren benötigen und die keinem Verbot nach Artikel 11 Absatz 1 (außer Militärausrüstung und Ausnahmen für Reparatur und Wartung) und Anhang IV unterliegen (VO 2024/573)
- Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
- C057 Abschrift der Konformitätserklärung – Option A gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C079 Abschrift der Konformitätserklärung – Option B gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C082 Abschrift der Konformitätserklärung – Option C gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- Y120 Unternehmen, die jährlich weniger als 10 Tonnen CO₂-Äquivalent in den Erzeugnissen oder Einrichtungen enthaltene teilfluorierte Kohlenwasserstoffe einführen, sind von den Bestimmungen des Artikels 19 der Verordnung (EU) 2024/573 ausgenommen (Artikel 19 Absatz 6 der Verordnung (EU) 2024/573)
- Y179 Mit fluorierten Treibhausgasen vorbefüllte Erzeugnisse und Einrichtungen, für die Artikel 19 der Verordnung (EU) 2024/573 nicht gilt (weil sie z. B. keine HFKW enthalten)
- Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
- Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
- Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von ozonabbauenden Stoffen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0590/24
- Unterlagen
- L100 Einfuhrlizenz " geregelte Stoffe" (Ozonschicht), von der Kommission erteilt
- Y792 Stoffe, Erzeugnisse, Einrichtungen, die nicht unter den Anwendungsbereich der Verordnung (EU) 2024/590 fallen
- Y791 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe zur Verwendung zu wesentlichen Labor- und Analysezwecken (Artikel 8 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe c (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) sowie für Erzeugnisse und Einrichtungen (Artikel 11 Absatz 1 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe j (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe g (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y789 Ausnahme vom Verbot für Erzeugnisse und Einrichtungen, die Halone enthalten oder deren Funktion von Halonen abhängt (siehe Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe h (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe f (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y790 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe, die zur Zerstörung oder Aufarbeitung bestimmt sind (siehe Artikel 12 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben d und e (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) oder für Erzeugnisse und Einrichtungen (siehe Artikel 12, Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe i (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y797 Registrierungsnummer des Lizenzsystems gemäß Artikel 17 Absatz 3 Buchstabe a der Verordnung (EU) 2024/590
- Y798 Angabe der Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, wenn sie in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten sind
- Y799 Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes, multipliziert mit dem ODP des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, auch wenn er in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten ist
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 1,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 26,9 Mio. € | 93,3 % | -62,2 % | |
| 685.331 € | 2,4 % | +389,5 % | |
| 426.067 € | 1,5 % | +92,2 % | |
| 261.412 € | 0,9 % | -50,5 % | |
| 131.428 € | 0,5 % | +1.286,4 % | |
| 121.001 € | 0,4 % | -43,2 % | |
| 102.352 € | 0,4 % | +286 % | |
| 75.021 € | 0,3 % | +2,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 593.200 $593.200 $+3,4 Mio. $+23,7 Mio. $+> 165,8 Mio. $
Exporte: 82
- Türkei: 245,5 Mio. $
- Spanien: 169,2 Mio. $
- Norwegen: 165,8 Mio. $
- China: 148,8 Mio. $
- Polen: 142,6 Mio. $
- Dänemark: 107,5 Mio. $
- Grönland: 59,5 Mio. $
- Kroatien: 23,7 Mio. $
- Indonesien: 22,6 Mio. $
- Deutschland: 18,6 Mio. $
- Japan: 15,3 Mio. $
- Island: 14,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 14,2 Mio. $
- Ecuador: 6,2 Mio. $
- Portugal: 6 Mio. $
- Niederlande: 5 Mio. $
- Frankreich: 4 Mio. $
- Russland: 3,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 3,6 Mio. $
- Belgien: 3,4 Mio. $
- Südkorea: 3,2 Mio. $
- Australien: 2,8 Mio. $
- Irland: 2,7 Mio. $
- Tunesien: 2,4 Mio. $
- Indien: 2,3 Mio. $
- Angola: 2,1 Mio. $
- Kanada: 1,5 Mio. $
- Kolumbien: 1,3 Mio. $
- Litauen: 1,3 Mio. $
- Vietnam: 1,2 Mio. $
- Chile: 1,2 Mio. $
- Neuseeland: 1,1 Mio. $
- Italien: 1,1 Mio. $
- Sri Lanka: 918.400 $
- Schweden: 848.200 $
- Fidschi: 798.400 $
- Panama: 628.800 $
- Griechenland: 602.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 593.400 $
- Nauru: 593.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 593.000 $
- Zypern: 534.900 $
- Thailand: 428.800 $
- Brasilien: 392.200 $
- Bulgarien: 292.300 $
- Mauritius: 230.600 $
- Rumänien: 216.500 $
- Taiwan: 200.900 $
- Madagaskar: 183.800 $
- Vanuatu: 167.500 $
- Kambodscha: 150.000 $
- Mexiko: 120.900 $
- Finnland: 104.400 $
- Peru: 102.000 $
- Malaysia: 97.200 $
- Bahrain: 82.400 $
- Belize: 80.700 $
- Oman: 56.100 $
- Kenia: 55.200 $
- Kongo-Brazzaville: 45.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 190.100 $190.100 $+2 Mio. $+21,7 Mio. $+> 73,3 Mio. $
Importe: 143
- Norwegen: 197,5 Mio. $
- Island: 150,1 Mio. $
- Dänemark: 121,8 Mio. $
- Deutschland: 116,3 Mio. $
- Falklandinseln: 73,3 Mio. $
- Vanuatu: 58,8 Mio. $
- Kanada: 58,6 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 57,8 Mio. $
- Oman: 34,1 Mio. $
- Chile: 32,9 Mio. $
- Argentinien: 30,3 Mio. $
- Angola: 25,7 Mio. $
- Russland: 24,6 Mio. $
- Taiwan: 22,4 Mio. $
- Marokko: 21,7 Mio. $
- Portugal: 18,7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,8 Mio. $
- Südkorea: 14,5 Mio. $
- Mauretanien: 10,9 Mio. $
- Südafrika: 10,9 Mio. $
- Spanien: 9,2 Mio. $
- Schweden: 7,4 Mio. $
- Mongolei: 7,2 Mio. $
- Panama: 7,1 Mio. $
- Mauritius: 6,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 6,1 Mio. $
- Kiribati: 4,7 Mio. $
- Grönland: 3,7 Mio. $
- Lettland: 3,4 Mio. $
- Algerien: 3,4 Mio. $
- Kasachstan: 3,4 Mio. $
- Italien: 3,1 Mio. $
- Libyen: 2,9 Mio. $
- Kongo-Brazzaville: 2,1 Mio. $
- Indonesien: 2,1 Mio. $
- Belgien: 2 Mio. $
- Niederlande: 1,8 Mio. $
- Belize: 1,7 Mio. $
- Neuseeland: 1,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,6 Mio. $
- Philippinen: 1,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,4 Mio. $
- Bahamas: 1,3 Mio. $
- China: 1,3 Mio. $
- Nigeria: 1,2 Mio. $
- Australien: 1,2 Mio. $
- Mosambik: 1,2 Mio. $
- Mexiko: 1,2 Mio. $
- Aserbaidschan: 1,1 Mio. $
- Irland: 916.400 $
- Frankreich: 856.400 $
- Peru: 718.400 $
- Papua-Neuguinea: 694.600 $
- Sint Maarten: 626.100 $
- Ghana: 548.300 $
- Kirgisistan: 539.600 $
- Armenien: 499.700 $
- Salomonen: 460.000 $
- Senegal: 391.300 $
- Somalia: 384.000 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 245,5 Mio. $ | 20,2 % | |
| 2 | 169,2 Mio. $ | 13,9 % | |
| 3 | 165,8 Mio. $ | 13,7 % | |
| 4 | 148,8 Mio. $ | 12,3 % | |
| 5 | 142,6 Mio. $ | 11,8 % | |
| 6 | 107,5 Mio. $ | 8,9 % | |
| 7 | 59,5 Mio. $ | 4,9 % | |
| 8 | 23,7 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 22,6 Mio. $ | 1,9 % | |
| 10 | 18,6 Mio. $ | 1,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 197,5 Mio. $ | 16,3 % | |
| 2 | 150,1 Mio. $ | 12,4 % | |
| 3 | 121,8 Mio. $ | 10 % | |
| 4 | 116,3 Mio. $ | 9,6 % | |
| 5 | 73,3 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 58,8 Mio. $ | 4,8 % | |
| 7 | 58,6 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 57,8 Mio. $ | 4,8 % | |
| 9 | 34,1 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 32,9 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 2,5 %Median des Zollsatzes
- 70Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 35 %am höchsten: Bermuda, Syrien, Malediven
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 1,3 % | 0 % – 2 % | 2019 · HS 2017 | |
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 7 % – 8 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,5 % | 0 % – 9 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0,9 % | 0 % – 1,7 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2020 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,1 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3,6 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,2 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 0,2 % – 0,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,1 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,9 % | 0 % – 1,7 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,1 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 79324 Fishing vessels; factory ships & other vessels for processing/preserving fishery products
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 512020
- Gütergruppe CPC 2.1
- 49315 Fishing vessels; factory ships and other vessels for processing or preserving fishery products
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 3011 Building of ships and floating structures
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8902.00 | unverändert |
| 2012 | 8902.00 | unverändert |
| 2007 | 8902.00 | unverändert |
| 2002 | 8902.00 | unverändert |
| 1996 | 8902.00 | unverändert |
| 1992 | 8902.00 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 8902.00 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 1,7 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 8902.00 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 1,7 % (Durchschnitt 0,9 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 1,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 28,9 Mio. € ein (−64 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 273,23 € je kg; wichtigstes Lieferland war Norwegen mit einem Anteil von 93 %, gefolgt von Island.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,2 Mrd. $, ein Plus von 6,3 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus der Türkei (20,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von Spanien.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Zu den Unterpositionen 89011010, 89012010, 89013010, 89019010, 89020010, 89032210, 89032310, 89033210, 89033310, 89040091 und 89069010 gehören nur Wasserfahrzeuge, die ihrer Beschaffenheit nach seetüchtig sind und deren größte Rumpflänge (ohne Berücksichtigung überragender Teile) 12 m oder mehr beträgt. Fischereifahrzeuge und Rettungsfahrzeuge, die ihrer Beschaffenheit nach seetüchtig sind, gelten ohne Rücksicht auf ihre Rumpflänge stets als Wasserfahrzeuge für die Seeschifffahrt.
2. Zu den Unterpositionen 89051010 und 89059010 gehören nur Wasserfahrzeuge und Schwimmdocks, die ihrer Beschaffenheit nach seetüchtig sind.
3. Die Position 8908 erfasst mit dem Begriff „Wasserfahrzeuge und andere schwimmende Vorrichtungen, zum Abwracken“ auch folgende Waren, sofern sie mit Wasserfahrzeugen und anderen schwimmenden Vorrichtungen zum Abwracken gestellt werden und zu deren üblicher Ausrüstung gehören:
gebrauchte oder neue Ersatzteile (z. B. Schiffsschrauben),
bewegliche Gegenstände (Möbel, Küchengeräte, Geschirr usw.), augenscheinlich gebraucht.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fischereifahrzeuge“?
„Fischereifahrzeuge; Fabrikschiffe und andere Schiffe für das Verarbeiten oder Konservieren von Fischereierzeugnissen“ fällt unter Unterposition 8902.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8902 gehört (Abschnitt XVII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fischereifahrzeuge“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8902.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fischereifahrzeuge“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8902.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fischereifahrzeuge“?
Die Türkei, mit 245,5 Mio. $ im Jahr 2024 (20,2 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „Fischereifahrzeuge“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Norwegen (93 %), Island (2 %) und Madagaskar (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 28,9 Mio. €.