Unterposition · Kapitel 94 · Position 9404
9404.29: Sprungrahmen: Auflegematratzen, aus anderen Stoffen
Matratzen aus anderen Stoffen
Amtlicher Wortlaut aus anderen Stoffen
9404.29 ist die HS-Unterposition für Matratzen aus anderen Stoffen; sie gehört zur Position 9404 in Kapitel 94.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 9404 29 aus anderen Stoffen:
- 9404 29 10 mit Federkern 3,7 %—
- 9404 29 90 andere 3,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Katzen- und Hundefellen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1523/07
- Unterlagen
- Y922 Keine oder andere Felle als Katzen- und Hundefelle, die in der Verordnung (EG) Nr. 1523/2007 (ABl. L 343) genannt sind
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 221,2 Mio. € | 49,6 % | +41,9 % | |
| 102,3 Mio. € | 22,9 % | +8,4 % | |
| 28,7 Mio. € | 6,4 % | +63,7 % | |
| 28,6 Mio. € | 6,4 % | +10,9 % | |
| 16,4 Mio. € | 3,7 % | +5,8 % | |
| 9,1 Mio. € | 2 % | +2,6 % | |
| 8,3 Mio. € | 1,9 % | -37,9 % | |
| 6,6 Mio. € | 1,5 % | +547,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 255.800 $255.800 $+11,2 Mio. $+36 Mio. $+> 123,1 Mio. $
Exporte: 172
- China: 681,5 Mio. $
- Polen: 396,7 Mio. $
- Türkei: 195,2 Mio. $
- Indonesien: 135,5 Mio. $
- Rumänien: 131,2 Mio. $
- Vietnam: 123,1 Mio. $
- Deutschland: 95,9 Mio. $
- Portugal: 94,8 Mio. $
- Mexiko: 87,1 Mio. $
- Spanien: 81,5 Mio. $
- Belgien: 79,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 71,5 Mio. $
- Italien: 54,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 47,9 Mio. $
- Philippinen: 44,4 Mio. $
- Niederlande: 42,4 Mio. $
- Malaysia: 39,2 Mio. $
- Frankreich: 36 Mio. $
- Südkorea: 34,8 Mio. $
- Thailand: 34,5 Mio. $
- Litauen: 31,5 Mio. $
- Indien: 30,2 Mio. $
- Schweden: 27,5 Mio. $
- Kroatien: 24,5 Mio. $
- Singapur: 24 Mio. $
- Estland: 23,6 Mio. $
- Dänemark: 23,5 Mio. $
- Japan: 22,5 Mio. $
- Irland: 20,8 Mio. $
- Kanada: 18,7 Mio. $
- El Salvador: 18 Mio. $
- Guatemala: 16,5 Mio. $
- Norwegen: 15,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 15,5 Mio. $
- Serbien: 15,2 Mio. $
- Südafrika: 15,2 Mio. $
- Brasilien: 14,8 Mio. $
- Bulgarien: 14 Mio. $
- Lettland: 13,1 Mio. $
- Tschechien: 12,9 Mio. $
- Österreich: 12,8 Mio. $
- Kambodscha: 12,4 Mio. $
- Australien: 11,2 Mio. $
- Russland: 10,4 Mio. $
- Honduras: 9,4 Mio. $
- Taiwan: 9,1 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 8,9 Mio. $
- Ungarn: 8,9 Mio. $
- Kolumbien: 8,6 Mio. $
- Costa Rica: 7,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 6,9 Mio. $
- Belarus: 6,8 Mio. $
- Schweiz: 6,5 Mio. $
- Slowenien: 6,2 Mio. $
- Slowakei: 6,2 Mio. $
- Griechenland: 6,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 5,4 Mio. $
- Marokko: 5,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 4,9 Mio. $
- Ukraine: 2,8 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,3 Mio. $1,3 Mio. $+7,4 Mio. $+31,3 Mio. $+> 144,2 Mio. $
Importe: 223
- Vereinigte Staaten: 347,1 Mio. $
- Deutschland: 278,6 Mio. $
- Frankreich: 224,8 Mio. $
- Japan: 204,7 Mio. $
- Niederlande: 175,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 157,2 Mio. $
- Australien: 144,2 Mio. $
- Schweiz: 78,7 Mio. $
- Spanien: 78,3 Mio. $
- Kanada: 71 Mio. $
- Belgien: 70,8 Mio. $
- Schweden: 68,5 Mio. $
- Singapur: 60,8 Mio. $
- Österreich: 51,1 Mio. $
- Südkorea: 47,2 Mio. $
- Dänemark: 43,8 Mio. $
- Italien: 36,6 Mio. $
- Tschechien: 35,5 Mio. $
- Portugal: 35,5 Mio. $
- Norwegen: 34,5 Mio. $
- Taiwan: 32,8 Mio. $
- Irland: 32,8 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 31,3 Mio. $
- Malaysia: 29,7 Mio. $
- China: 29,7 Mio. $
- Indonesien: 24,4 Mio. $
- Rumänien: 23,6 Mio. $
- Polen: 23,5 Mio. $
- Griechenland: 22,7 Mio. $
- Vietnam: 22,5 Mio. $
- Nicaragua: 20,5 Mio. $
- Slowenien: 19,6 Mio. $
- Thailand: 19 Mio. $
- Ungarn: 18,5 Mio. $
- Indien: 18,2 Mio. $
- Finnland: 18,2 Mio. $
- Neuseeland: 17 Mio. $
- Israel: 15,9 Mio. $
- Mexiko: 15 Mio. $
- Saudi-Arabien: 14,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 14,5 Mio. $
- Slowakei: 14,2 Mio. $
- Philippinen: 13,7 Mio. $
- Kroatien: 12,8 Mio. $
- Kasachstan: 12,3 Mio. $
- Honduras: 11,8 Mio. $
- Costa Rica: 10,7 Mio. $
- Irak: 9,5 Mio. $
- Litauen: 9,2 Mio. $
- Kuwait: 8,9 Mio. $
- Guatemala: 8,7 Mio. $
- Uruguay: 8,6 Mio. $
- Zypern: 8,5 Mio. $
- Island: 7,7 Mio. $
- Serbien: 7,6 Mio. $
- Lettland: 7,4 Mio. $
- Bulgarien: 7,1 Mio. $
- Marokko: 7 Mio. $
- Laos: 6,5 Mio. $
- Jordanien: 6,3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 681,5 Mio. $ | 22,1 % | |
| 2 | 396,7 Mio. $ | 12,8 % | |
| 3 | 195,2 Mio. $ | 6,3 % | |
| 4 | 135,5 Mio. $ | 4,4 % | |
| 5 | 131,2 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 123,1 Mio. $ | 4 % | |
| 7 | 95,9 Mio. $ | 3,1 % | |
| 8 | 94,8 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 87,1 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 81,5 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 347,1 Mio. $ | 11,2 % | |
| 2 | 278,6 Mio. $ | 9 % | |
| 3 | 224,8 Mio. $ | 7,3 % | |
| 4 | 204,7 Mio. $ | 6,6 % | |
| 5 | 175,9 Mio. $ | 5,7 % | |
| 6 | 157,2 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 144,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 78,7 Mio. $ | 2,5 % | |
| 9 | 78,3 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 71 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 18 %Median des Zollsatzes
- 10Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Ägypten, Barbados, Angola
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 12 % – 15 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 12 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3,8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 9,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 14 % | 12 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,7 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 14 % | 12 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 6 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 34 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 3 % – 6 % | 2023 | |
| 2 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 82125 Mattresses of other materials
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 313202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 38150 Mattress supports; mattresses, fitted with springs or stuffed or internally fitted with any material or of cellular rubber or plastics, whether or not covered
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 3100 Manufacture of furniture
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 9404.29 | unverändert |
| 2012 | 9404.29 | unverändert |
| 2007 | 9404.29 | unverändert |
| 2002 | 9404.29 | unverändert |
| 1996 | 9404.29 | unverändert |
| 1992 | 9404.29 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 6
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N352740 U.S. CBP
The tariff classification of a pocket spring unit for a mattress from Mexico
- N340071 U.S. CBP
The classification of five models of bedsore (decubitus ulcer) mattresses from Mexico
- N339951 U.S. CBP
The classification of pocket coil mattress cores from Mexico
- N339055 U.S. CBP
The tariff classification of an adjustable mattress from China
- N320075 U.S. CBP
Country of origin, trade agreement status and Section 301 applicability of a pocket coil mattress core
- N314433 U.S. CBP
The tariff classification of mattress covers from China.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-07302 · 91 FR 20095 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 9404.29 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 3,7 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 9404.29 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,7 %.
Waren aus 153 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 3,7 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 446,4 Mio. € (+24 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 50 %, gefolgt von der Türkei.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 3,1 Mrd. $ exportiert (−3,2 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 681,5 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Polen.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Sprungrahmen: Auflegematratzen, aus anderen Stoffen“?
„Sprungrahmen: Auflegematratzen, aus anderen Stoffen“ fällt unter Unterposition 9404.29 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9404 gehört (Abschnitt XX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sprungrahmen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 9404.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sprungrahmen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 9404.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Sprungrahmen“?
China, mit 681,5 Mio. $ im Jahr 2024 (22,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Matratzen aus anderen Stoffen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Matratzen aus anderen Stoffen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (50 %), die Türkei (23 %) und die Philippinen (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 446,4 Mio. €.