Unterposition · Kapitel 95 · Position 9506

9506.21

9506.21: Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere Ausrüstungen: Windsurfer

Amtlicher Wortlaut Windsurfer

9506.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 9506 („Geräte und Ausrüstungsgegenstände für die allgemeine körperliche Ertüchtigung…“), Kapitel 95.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 2,7 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 9506 21 00 Windsurfer 2,7 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Irak, Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
  • EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0573/24
    Unterlagen
    • Y152 Ausnahme vom Einfuhrverbot für die Reparatur oder Wartung bestehender Einrichtungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) 2024/573
    • Y986 Ausnahme vom Einfuhrverbot gemäß Artikel 11 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2024/573
    • Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
    • Y169 Erzeugnisse und Einrichtungen, einschließlich Teilen davon, die F-Gase enthalten oder zu ihrem Funktionieren benötigen und die keinem Verbot nach Artikel 11 Absatz 1 (außer Militärausrüstung und Ausnahmen für Reparatur und Wartung) und Anhang IV unterliegen (VO 2024/573)
    • Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
    • Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
    • Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
    • Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 2062/17
    Unterlagen
    • Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
    • Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—2,7 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate23,3 Mio. €-3,9 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis34,38 € je kg
Präferenzzollsatz23 %
Jan. 2024: 1,5 Mio. €Feb. 2024: 1,4 Mio. €März 2024: 3,5 Mio. €Apr. 2024: 3,7 Mio. €Mai 2024: 2,7 Mio. €Juni 2024: 3 Mio. €Juli 2024: 2,3 Mio. €Aug. 2024: 2,2 Mio. €Sept. 2024: 1,6 Mio. €Okt. 2024: 1,4 Mio. €Nov. 2024: 2 Mio. €Dez. 2024: 1,4 Mio. €Jan. 2025: 1,3 Mio. €Feb. 2025: 1,8 Mio. €März 2025: 2,4 Mio. €Apr. 2025: 2,6 Mio. €Mai 2025: 3,1 Mio. €Juni 2025: 2,3 Mio. €Juli 2025: 2,6 Mio. €Aug. 2025: 1,8 Mio. €Sept. 2025: 1,6 Mio. €Okt. 2025: 1,2 Mio. €Nov. 2025: 1,6 Mio. €Dez. 2025: 1,3 Mio. €Jan. 2026: 1,1 Mio. €Feb. 2026: 1,2 Mio. €März 2026: 2,8 Mio. €Apr. 2026: 3,7 Mio. €Mai 2026: 2,8 Mio. €Juni 2026: 1,8 Mio. €Juli 2026: 2 Mio. €Aug. 2026: 2,2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 9,5 Mio. € 40,6 % +7,3 %
Thailand 7,7 Mio. € 33 % -14,1 %
Sri Lanka 4,4 Mio. € 18,8 % +6 %
Tunesien 721.045 € 3,1 % +35,4 %
Vietnam 458.893 € 2 % +46,1 %
Vereinigte Staaten 183.541 € 0,8 % -14,6 %
Taiwan 136.465 € 0,6 % +235 %
Vereinigtes Königreich 76.655 € 0,3 % +26,6 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

9506.21 · 73 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 41.800 $41.800 $+248.800 $+3 Mio. $+> 7 Mio. $

Exporte: 81
  1. China: 22 Mio. $
  2. Thailand: 10 Mio. $
  3. Österreich: 7 Mio. $
  4. Sri Lanka: 6 Mio. $
  5. Deutschland: 6 Mio. $
  6. Frankreich: 3 Mio. $
  7. Niederlande: 3 Mio. $
  8. Italien: 3 Mio. $
  9. Spanien: 2 Mio. $
  10. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
  11. Vereinigte Staaten: 1 Mio. $
  12. Kroatien: 1 Mio. $
  13. Dänemark: 686.400 $
  14. Slowenien: 685.500 $
  15. Kanada: 571.700 $
  16. Tunesien: 507.100 $
  17. Vietnam: 494.900 $
  18. Polen: 445.500 $
  19. Südafrika: 290.100 $
  20. Rumänien: 248.800 $
  21. Chile: 217.600 $
  22. Taiwan: 216.700 $
  23. Vereinigtes Königreich: 212.300 $
  24. Sonderverwaltungsregion Macau: 205.600 $
  25. Australien: 195.300 $
  26. Tschechien: 171.500 $
  27. Vereinigte Arabische Emirate: 144.800 $
  28. Indonesien: 130.200 $
  29. Griechenland: 122.100 $
  30. Ukraine: 117.500 $
  31. Portugal: 103.500 $
  32. Schweden: 91.000 $
  33. Litauen: 89.200 $
  34. Bulgarien: 75.500 $
  35. Singapur: 52.500 $
  36. Slowakei: 50.600 $
  37. Belgien: 47.200 $
  38. Schweiz: 47.000 $
  39. Russland: 41.800 $
  40. Finnland: 35.700 $
  41. Norwegen: 28.500 $
  42. Zypern: 27.100 $
  43. Neuseeland: 25.100 $
  44. Serbien: 24.100 $
  45. Türkei: 17.000 $
  46. Lettland: 16.500 $
  47. Ungarn: 15.300 $
  48. Israel: 15.100 $
  49. Japan: 12.800 $
  50. Nordmazedonien: 12.200 $
  51. Brasilien: 12.000 $
  52. Indien: 11.800 $
  53. Estland: 7000 $
  54. Argentinien: 5600 $
  55. Irland: 4900 $
  56. Malaysia: 4600 $
  57. Kambodscha: 4500 $
  58. Malta: 4200 $
  59. Sierra Leone: 2700 $
  60. Myanmar: 2400 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 22 Mio. $ 29,5 %
2 Thailand 10 Mio. $ 14 %
3 Österreich 7 Mio. $ 9,8 %
4 Sri Lanka 6 Mio. $ 8,5 %
5 Deutschland 6 Mio. $ 7,8 %
6 Frankreich 3 Mio. $ 4,4 %
7 Niederlande 3 Mio. $ 4 %
8 Italien 3 Mio. $ 3,5 %
9 Spanien 2 Mio. $ 3,4 %
10 Sonderverwaltungsregion Hongkong 2 Mio. $ 2,3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 12 Mio. $ 16,9 %
2 Österreich 6 Mio. $ 8,9 %
3 Vereinigte Staaten 6 Mio. $ 7,7 %
4 Niederlande 5 Mio. $ 6,4 %
5 Frankreich 4 Mio. $ 6,1 %
6 Australien 4 Mio. $ 5,5 %
7 Italien 4 Mio. $ 4,9 %
8 Spanien 3 Mio. $ 4,6 %
9 Vereinigtes Königreich 2 Mio. $ 2,8 %
10 Polen 2 Mio. $ 2,8 %

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Sanktionen

    Update to Import and Export Sanctions on Gold, Precious Metals, Diamonds and Luxury Goods from Syria – 22 April 2026

    Trade Tariff news 5806 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

Unterposition 9506.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.

Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 9506.21 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.

Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 2,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 153 davon entfällt der Zoll ganz.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 23,3 Mio. € ein (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 34,38 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 41 %, gefolgt von Thailand.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 73 Mio. $, ein Minus von 4,1 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus China (29,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von Thailand.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere Ausrüstungen: Windsurfer“?

„Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere Ausrüstungen: Windsurfer“ fällt unter Unterposition 9506.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9506 gehört (Abschnitt XX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 9506.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 9506.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere…“?

China, mit 22 Mio. $ im Jahr 2024 (29,5 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 2,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Wasserski, Surfbretter, Windsurfer und andere…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (41 %), Thailand (33 %) und Sri Lanka (19 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 23,3 Mio. €.

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