Unterposition · Kapitel 03 · Position 0301
0301.94: Atlantischer Roter Thunfisch (Thunnus thynnus) und Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis)
0301.94 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0301 („Fische, lebend“), Kapitel 03.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0301 94 Atlantischer Roter Thunfisch (Thunnus thynnus) und Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis):
- 0301 94 10 Atlantischer Roter Thunfisch (Thunnus thynnus) 16 %—
- 0301 94 90 Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis) 16 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y980 Waren, die gemäß Artikel 4 der DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2019/2126 DER KOMMISSION einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Kambodscha, Kamerun, Komoren, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago
- Gültigkeit
- bis 9. Januar 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- Unterlagen
- Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Kamerun, Kambodscha, Komoren, Trinidad und Tobago, St. Vincent und die Grenadinen
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 16 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | 4,8 % |
| Abkommen EU–Japan | Japan | 8 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 12,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 9,9 Mio. € | 54,4 % | -15,1 % | |
| 3,8 Mio. € | 21 % | -47,9 % | |
| 2,6 Mio. € | 14,3 % | -76,5 % | |
| 1,9 Mio. € | 10,3 % | +64 % | |
| 18 € | 0 % | — | |
| 0 € | 0 % | -100 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % | |
| 0 € | 0 % | -100 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 93.800 $93.800 $+3 Mio. $+11 Mio. $+> 37 Mio. $
Exporte: 40
- Tunesien: 37 Mio. $
- Italien: 14 Mio. $
- Frankreich: 13 Mio. $
- Libyen: 11 Mio. $
- Algerien: 7 Mio. $
- Spanien: 4 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Marokko: 3 Mio. $
- Malta: 3 Mio. $
- Türkei: 839.500 $
- Niederlande: 580.800 $
- Portugal: 419.100 $
- Irland: 293.000 $
- Deutschland: 185.500 $
- Griechenland: 167.800 $
- Thailand: 122.900 $
- Schweden: 93.800 $
- Dänemark: 43.600 $
- Rumänien: 36.200 $
- Österreich: 32.200 $
- Belgien: 29.300 $
- Vereinigte Staaten: 27.700 $
- Ungarn: 11.000 $
- Japan: 7900 $
- Kanada: 3100 $
- Schweiz: 2500 $
- Estland: 1300 $
- Fidschi: 500 $
- Polen: 400 $
- Vietnam: 400 $
- China: 300 $
- Vereinigtes Königreich: 100 $
- Russland: 100 $
- Bulgarien: 0 $
- Tschechien: 0 $
- Finnland: 0 $
- Kroatien: 0 $
- Kenia: 0 $
- Litauen: 0 $
- Lettland: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 70.900 $70.900 $+319.300 $+3 Mio. $+> 17 Mio. $
Importe: 55
- Malta: 48 Mio. $
- Japan: 17 Mio. $
- Spanien: 13 Mio. $
- Türkei: 5 Mio. $
- Italien: 3 Mio. $
- Tunesien: 3 Mio. $
- Iran: 2 Mio. $
- Kroatien: 2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1 Mio. $
- Frankreich: 870.000 $
- Deutschland: 459.100 $
- Finnland: 397.100 $
- Luxemburg: 319.300 $
- Belgien: 246.700 $
- Vereinigtes Königreich: 229.500 $
- Vereinigte Staaten: 182.600 $
- Portugal: 165.400 $
- Niederlande: 147.400 $
- Rumänien: 143.000 $
- Griechenland: 137.600 $
- Schweden: 104.400 $
- Israel: 102.900 $
- Brunei Darussalam: 98.100 $
- Irland: 84.800 $
- Österreich: 72.000 $
- Ungarn: 70.900 $
- Slowenien: 51.200 $
- Polen: 46.700 $
- Schweiz: 44.900 $
- Oman: 27.200 $
- Tschechien: 25.800 $
- Bahamas: 23.700 $
- Kanada: 20.500 $
- Indonesien: 17.700 $
- Bulgarien: 14.900 $
- Dänemark: 13.900 $
- Französisch-Polynesien: 13.100 $
- Zypern: 10.100 $
- Bahrain: 9400 $
- Singapur: 7700 $
- Kuwait: 4700 $
- Bermuda: 3900 $
- Mauritius: 3800 $
- Papua-Neuguinea: 3300 $
- Litauen: 1300 $
- Lettland: 1200 $
- Thailand: 600 $
- Aserbaidschan: 400 $
- Malaysia: 400 $
- Niger: 300 $
- Kasachstan: 100 $
- Uganda: 100 $
- Côte d’Ivoire: 0 $
- Estland: 0 $
- Südafrika: 0 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 37 Mio. $ | 37,3 % | |
| 2 | 14 Mio. $ | 14,1 % | |
| 3 | 13 Mio. $ | 13,3 % | |
| 4 | 11 Mio. $ | 11,4 % | |
| 5 | 7 Mio. $ | 6,8 % | |
| 6 | 4 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 4 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 3 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 3 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 839.500 $ | 0,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 48 Mio. $ | 48,9 % | |
| 2 | 17 Mio. $ | 17,6 % | |
| 3 | 13 Mio. $ | 13,3 % | |
| 4 | 5 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 3 Mio. $ | 2,9 % | |
| 6 | 3 Mio. $ | 2,9 % | |
| 7 | 2 Mio. $ | 1,9 % | |
| 8 | 2 Mio. $ | 1,8 % | |
| 9 | 1 Mio. $ | 1,4 % | |
| 10 | 870.000 $ | 0,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 7 %Median des Zollsatzes
- 52Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 40 %am höchsten: Antigua und Barbuda, Barbados, Belize
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,7 % | 0 % – 7 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 1,8 % | 0 % – 3,5 % | 2023 | |
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 2 % | 0 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 03411 Fish, live
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 713101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 04191 Other wild live fish, not for human consumption, including seeds and feeds for aquaculture04192 Other farmed live fish, not for human consumption, including seeds and feeds for aquaculture04251 Wild tunas, skipjack or stripe-bellied bonito, live, fresh or chilled04252 Farmed tunas, skipjack or stripe-bellied bonito, live, fresh or chilled
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0311 Marine fishing0312 Freshwater fishing0321 Marine aquaculture0322 Freshwater aquaculture
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0301.94 | unverändert |
| 2012 | 0301.94 | unverändert |
| 2007 | 0301.94, 0301.99 | geändert |
| 2002 | 0301.99 | geändert |
| 1996 | 0301.99 | geändert |
| 1992 | 0301.99 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0301.94 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 16 %.
Unterposition 0301.94 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 16 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 135 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 18,2 Mio. € ein (−47 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,59 € je kg; wichtigstes Lieferland war Libyen mit einem Anteil von 54 %, gefolgt von Algerien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 98 Mio. $, ein Minus von 38,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Tunesien (37,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Atlantischer Roter Thunfisch“?
„Atlantischer Roter Thunfisch (Thunnus thynnus) und Nordpazifischer Blauflossen-Thunfisch (Thunnus orientalis)“ fällt unter Unterposition 0301.94 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0301 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Atlantischer Roter Thunfisch“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0301.94 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 16 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Atlantischer Roter Thunfisch“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 0301.94 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Atlantischer Roter Thunfisch“?
Tunesien, mit 37 Mio. $ im Jahr 2024 (37,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Atlantischer Roter Thunfisch“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 135 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 16 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Atlantischer Roter Thunfisch“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Libyen (54 %), Algerien (21 %) und Tunesien (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 18,2 Mio. €.