Unterposition · Kapitel 03 · Position 0304
0304.82: von Forellen (Salmo trutta, Oncorhynchus mykiss, Oncorhynchus clarki, Oncorhynchus aguabonita, Oncorhynchus gilae, Oncorhynchus apache und Oncorhynchus chrysogaster)
0304.82 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0304 („Fischfilets und anderes Fischfleisch“), Kapitel 03.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0304 82 von Forellen (Salmo trutta, Oncorhynchus mykiss, Oncorhynchus clarki, Oncorhynchus aguabonita, Oncorhynchus gilae, Oncorhynchus apache und Oncorhynchus chrysogaster):
- 0304 82 10 der Art Oncorhynchus mykiss mit einem Stückgewicht von mehr als 400 g 12 %—
- 0304 82 50 der Arten Oncorhynchus apache und Oncorhynchus chrysogaster 9 %—
- 0304 82 90 andere 12 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Kamerun, Kambodscha, Komoren, Trinidad und Tobago, St. Vincent und die Grenadinen
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Kambodscha, Kamerun, Komoren, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago
- Gültigkeit
- bis 9. Januar 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- Unterlagen
- Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 9 % – 12 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–FäröerKontingent | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–KosovoKontingent | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | 2,7 % – 3,6 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 5,5 % – 8,5 % |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | 6,3 % – 8,4 % |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | 6,3 % – 8,4 % |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | 6,3 % – 8,4 % |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | 6,3 % – 8,4 % |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | 6,3 % – 8,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 17,7 Mio. € | 59,2 % | -1,8 % | |
| 7,9 Mio. € | 26,4 % | -12,7 % | |
| 3,1 Mio. € | 10,3 % | +56,7 % | |
| 547.583 € | 1,8 % | -8 % | |
| 420.489 € | 1,4 % | +11,4 % | |
| 132.219 € | 0,4 % | -32,7 % | |
| 75.768 € | 0,3 % | +3.020,6 % | |
| 6763 € | 0 % | -71,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 202.400 $202.400 $+1,9 Mio. $+7,9 Mio. $+> 42,9 Mio. $
Exporte: 63
- Chile: 203,2 Mio. $
- Türkei: 42,9 Mio. $
- Peru: 24 Mio. $
- Norwegen: 22,5 Mio. $
- Dänemark: 10,2 Mio. $
- Argentinien: 8,3 Mio. $
- Niederlande: 7,9 Mio. $
- China: 6,5 Mio. $
- Kolumbien: 5 Mio. $
- Schweden: 4,1 Mio. $
- Deutschland: 4 Mio. $
- Ukraine: 3,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 3,4 Mio. $
- Estland: 2,9 Mio. $
- Thailand: 2,4 Mio. $
- Island: 1,9 Mio. $
- Polen: 1,9 Mio. $
- Vietnam: 1,2 Mio. $
- Lesotho: 926.700 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 858.000 $
- Frankreich: 557.000 $
- Vereinigtes Königreich: 474.000 $
- Litauen: 455.500 $
- Spanien: 392.300 $
- Ungarn: 365.200 $
- Tschechien: 330.200 $
- Italien: 277.100 $
- Bulgarien: 233.900 $
- Griechenland: 226.200 $
- Armenien: 225.200 $
- Österreich: 202.400 $
- Kanada: 190.400 $
- Indonesien: 183.700 $
- Slowenien: 150.000 $
- Lettland: 140.900 $
- Finnland: 124.500 $
- Malaysia: 122.300 $
- Myanmar: 106.300 $
- Portugal: 66.500 $
- Belgien: 60.100 $
- Japan: 59.100 $
- Jamaika: 40.600 $
- Rumänien: 29.100 $
- Schweiz: 27.900 $
- Australien: 26.200 $
- Singapur: 23.400 $
- Mexiko: 12.300 $
- Brasilien: 11.900 $
- Guyana: 10.300 $
- Südafrika: 9800 $
- Albanien: 9600 $
- Senegal: 5000 $
- Kroatien: 4500 $
- Bosnien und Herzegowina: 4300 $
- Bahrain: 3200 $
- Russland: 2500 $
- Bermuda: 400 $
- Irland: 200 $
- Neuseeland: 200 $
- Belarus: 100 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 169.900 $169.900 $+924.600 $+3,6 Mio. $+> 13 Mio. $
Importe: 106
- Japan: 212,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 44,2 Mio. $
- Kanada: 15,3 Mio. $
- Deutschland: 13 Mio. $
- Niederlande: 8,5 Mio. $
- Schweden: 5,5 Mio. $
- Italien: 5,2 Mio. $
- Russland: 5,1 Mio. $
- Israel: 4,8 Mio. $
- Polen: 4,3 Mio. $
- Litauen: 3,6 Mio. $
- Österreich: 3,6 Mio. $
- Vietnam: 2,6 Mio. $
- Ukraine: 2,2 Mio. $
- Thailand: 2,2 Mio. $
- Finnland: 2,1 Mio. $
- Frankreich: 2,1 Mio. $
- Rumänien: 2 Mio. $
- Aserbaidschan: 1,5 Mio. $
- Brasilien: 1,2 Mio. $
- Schweiz: 1,2 Mio. $
- Belarus: 1,2 Mio. $
- Taiwan: 1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1 Mio. $
- Tschechien: 1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 924.600 $
- Dänemark: 872.000 $
- Singapur: 832.100 $
- Belgien: 824.000 $
- Lettland: 785.500 $
- Costa Rica: 742.600 $
- Ungarn: 687.600 $
- Slowakei: 643.900 $
- Slowenien: 575.500 $
- Chile: 533.700 $
- Armenien: 529.200 $
- Estland: 519.200 $
- Mexiko: 516.700 $
- Spanien: 481.400 $
- Norwegen: 460.000 $
- Georgien: 452.500 $
- Kasachstan: 450.100 $
- Malaysia: 359.500 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 351.600 $
- Guatemala: 345.700 $
- Irak: 293.800 $
- Panama: 265.500 $
- Serbien: 232.300 $
- China: 224.700 $
- Philippinen: 215.200 $
- Bulgarien: 193.600 $
- Honduras: 169.900 $
- Trinidad und Tobago: 163.500 $
- Jamaika: 152.100 $
- Zypern: 139.700 $
- Nicaragua: 129.200 $
- Indonesien: 123.300 $
- Indien: 121.400 $
- Aruba: 119.600 $
- Australien: 111.100 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 203,2 Mio. $ | 56 % | |
| 2 | 42,9 Mio. $ | 11,8 % | |
| 3 | 24 Mio. $ | 6,6 % | |
| 4 | 22,5 Mio. $ | 6,2 % | |
| 5 | 10,2 Mio. $ | 2,8 % | |
| 6 | 8,3 Mio. $ | 2,3 % | |
| 7 | 7,9 Mio. $ | 2,2 % | |
| 8 | 6,5 Mio. $ | 1,8 % | |
| 9 | 5 Mio. $ | 1,4 % | |
| 10 | 4,1 Mio. $ | 1,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 212,6 Mio. $ | 58,6 % | |
| 2 | 44,2 Mio. $ | 12,2 % | |
| 3 | 15,3 Mio. $ | 4,2 % | |
| 4 | 13 Mio. $ | 3,6 % | |
| 5 | 8,5 Mio. $ | 2,3 % | |
| 6 | 5,5 Mio. $ | 1,5 % | |
| 7 | 5,2 Mio. $ | 1,4 % | |
| 8 | 5,1 Mio. $ | 1,4 % | |
| 9 | 4,8 Mio. $ | 1,3 % | |
| 10 | 4,3 Mio. $ | 1,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 160
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 12 %Median des Zollsatzes
- 28Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Türkei, Barbados
160
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,3 % | 4 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 8,3 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 4,3 % | 4 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 11 % | 9 % – 12 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 27 %* | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 4 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,4 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 4,3 % | 4 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,3 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 49 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 8 % – 12 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0344 Fish fillets, frozen
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21222 Fish fillets, frozen
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1020 Processing and preserving of fish, crustaceans and molluscs
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0304.82 | unverändert |
| 2012 | 0304.82 | unverändert |
| 2007 | 0304.29 | geändert |
| 2002 | 0304.20 | geändert |
| 1996 | 0304.20 | geändert |
| 1992 | 0304.20 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Extension on the application of the countervailing duty on rainbow trout originating from Turkey
Trade Tariff news 4289 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0304.82 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 9 % und 12 %.
Unterposition 0304.82 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 30 %.
Für Waren mit Ursprung in 151 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 9 % – 12 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 131 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 29,9 Mio. € ein (−3 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 7,31 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 59 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 362,9 Mio. $, ein Minus von 12 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Chile (56 % des Gesamtwerts), gefolgt von der Türkei.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „von Forellen“?
„von Forellen (Salmo trutta, Oncorhynchus mykiss, Oncorhynchus clarki, Oncorhynchus aguabonita, Oncorhynchus gilae, Oncorhynchus apache und Oncorhynchus chrysogaster)“ fällt unter Unterposition 0304.82 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0304 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „von Forellen“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0304.82 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 9 % bis 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „von Forellen“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0304.82 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 30 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „von Forellen“?
Chile, mit 203,2 Mio. $ im Jahr 2024 (56 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „von Forellen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 131 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 9 % – 12 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „von Forellen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (59 %), Norwegen (26 %) und Island (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 29,9 Mio. €.