Unterposition · Kapitel 06 · Position 0601

0601.10

0601.10: Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, ruhend

Unterposition 0601.10 gehört zur Position 0601 („Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke…“) in Kapitel 06.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 5,1 % Drittlandszollsatz · bei 5 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0601 10 Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, ruhend:
  2. 0601 10 10 Hyazinthen 5,1 %p/st
  3. 0601 10 20 Narzissen 5,1 %p/st
  4. 0601 10 30 Tulpen 5,1 %p/st
  5. 0601 10 40 Gladiolen 5,1 %p/st
  6. 0601 10 90 andere 5,1 %p/st

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz
    Rechtsakt
    Regulation 2072/19
    Unterlagen
    • C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
    Tarifpositionen
    bei 1 von 5 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—5,1 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

1,6 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 4 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate61,3 Mio. €-2,5 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis3,41 € je kg
Präferenzzollsatz93 %
Jan. 2024: 2 Mio. €Feb. 2024: 1,4 Mio. €März 2024: 1,1 Mio. €Apr. 2024: 867.890 €Mai 2024: 1,9 Mio. €Juni 2024: 4,1 Mio. €Juli 2024: 7,8 Mio. €Aug. 2024: 12,6 Mio. €Sept. 2024: 11,3 Mio. €Okt. 2024: 8,1 Mio. €Nov. 2024: 2,1 Mio. €Dez. 2024: 911.315 €Jan. 2025: 1,6 Mio. €Feb. 2025: 1,4 Mio. €März 2025: 1,5 Mio. €Apr. 2025: 1,2 Mio. €Mai 2025: 2,5 Mio. €Juni 2025: 8,3 Mio. €Juli 2025: 10 Mio. €Aug. 2025: 13,8 Mio. €Sept. 2025: 14,3 Mio. €Okt. 2025: 6,2 Mio. €Nov. 2025: 2,2 Mio. €Dez. 2025: 1,3 Mio. €Jan. 2026: 2,1 Mio. €Feb. 2026: 1,2 Mio. €März 2026: 1 Mio. €Apr. 2026: 1,8 Mio. €Mai 2026: 4,4 Mio. €Juni 2026: 5,4 Mio. €Juli 2026: 9,2 Mio. €Aug. 2026: 12 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Peru 13,8 Mio. € 22,4 % -10,2 %
Neuseeland 13,2 Mio. € 21,5 % +72,6 %
Chile 12,9 Mio. € 21,1 % +8,5 %
Israel 4,1 Mio. € 6,7 % +0,9 %
Vereinigtes Königreich 3,7 Mio. € 6 % -25 %
Südafrika 3,3 Mio. € 5,4 % -40,5 %
Indonesien 1,8 Mio. € 2,9 % +18,2 %
Brasilien 1,4 Mio. € 2,3 % -56,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0601.10 · 1,2 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 117.700 $117.700 $+902.100 $+10,4 Mio. $+> 29,6 Mio. $

Exporte: 104
  1. Niederlande: 993,1 Mio. $
  2. Chile: 37,9 Mio. $
  3. Neuseeland: 29,6 Mio. $
  4. Polen: 24,9 Mio. $
  5. Peru: 24,7 Mio. $
  6. Deutschland: 12 Mio. $
  7. Italien: 11,9 Mio. $
  8. Israel: 11,3 Mio. $
  9. Frankreich: 10,8 Mio. $
  10. Belgien: 10,4 Mio. $
  11. Südafrika: 10,2 Mio. $
  12. Vereinigtes Königreich: 9,3 Mio. $
  13. Kanada: 6,7 Mio. $
  14. Vereinigte Staaten: 6,1 Mio. $
  15. Portugal: 4,2 Mio. $
  16. Spanien: 3,8 Mio. $
  17. Brasilien: 3,5 Mio. $
  18. Kasachstan: 2,6 Mio. $
  19. China: 2 Mio. $
  20. Türkei: 1,8 Mio. $
  21. Slowakei: 1,7 Mio. $
  22. Indonesien: 1,7 Mio. $
  23. Ungarn: 1,1 Mio. $
  24. Nordmazedonien: 983.600 $
  25. Costa Rica: 902.100 $
  26. Marokko: 797.900 $
  27. Litauen: 779.700 $
  28. Indien: 619.600 $
  29. Georgien: 603.100 $
  30. Thailand: 601.600 $
  31. Rumänien: 597.400 $
  32. Madagaskar: 509.400 $
  33. Honduras: 493.000 $
  34. Sambia: 450.000 $
  35. Ecuador: 429.700 $
  36. Österreich: 308.600 $
  37. Tschechien: 300.500 $
  38. Japan: 279.400 $
  39. Ghana: 233.600 $
  40. Lettland: 216.100 $
  41. Schweden: 204.700 $
  42. Slowenien: 194.200 $
  43. Tansania: 179.200 $
  44. Armenien: 174.300 $
  45. Dänemark: 157.400 $
  46. Taiwan: 144.000 $
  47. Irland: 124.100 $
  48. Südkorea: 120.200 $
  49. Russland: 117.700 $
  50. Finnland: 113.700 $
  51. Senegal: 96.500 $
  52. Kolumbien: 91.700 $
  53. Niger: 79.700 $
  54. Australien: 79.500 $
  55. Mexiko: 65.100 $
  56. Bulgarien: 61.200 $
  57. Simbabwe: 56.900 $
  58. Bosnien und Herzegowina: 45.100 $
  59. Belarus: 44.200 $
  60. Griechenland: 40.800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Niederlande 993,1 Mio. $ 80,5 %
2 Chile 37,9 Mio. $ 3,1 %
3 Neuseeland 29,6 Mio. $ 2,4 %
4 Polen 24,9 Mio. $ 2 %
5 Peru 24,7 Mio. $ 2 %
6 Deutschland 12 Mio. $ 1 %
7 Italien 11,9 Mio. $ 1 %
8 Israel 11,3 Mio. $ 0,9 %
9 Frankreich 10,8 Mio. $ 0,9 %
10 Belgien 10,4 Mio. $ 0,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 178,5 Mio. $ 14,5 %
2 China 161,7 Mio. $ 13,1 %
3 Vereinigtes Königreich 88,1 Mio. $ 7,1 %
4 Deutschland 66,5 Mio. $ 5,4 %
5 Niederlande 63,6 Mio. $ 5,2 %
6 Kanada 55,6 Mio. $ 4,5 %
7 Vietnam 45,1 Mio. $ 3,7 %
8 Polen 44,1 Mio. $ 3,6 %
9 Mexiko 44 Mio. $ 3,6 %
10 Frankreich 42,9 Mio. $ 3,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 2,5 %Median des Zollsatzes
  • 80Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 30 %am höchsten: Iran, Vanuatu, Bahamas

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 5 % 2023
Angola 10 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 0 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 5 % 2023
Argentinien 0 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 12 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 25 % 2022
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 0 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 0 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 0 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 0 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 2,7 % 0 % – 5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 0 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 5,1 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 5 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 0 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 0 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 10 % 2023
Iran 30 % 5 % – 55 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 5 % 0 % – 10 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 0 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 0 % 2023 · HS 2017
Kamerun 5 % 2023
Kanada 3 % 0 % – 6 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 5 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 5 % 2023
Kuba 0 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 12 %* 12 % – 13 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 5 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 25 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 0 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 5 % 0 % – 10 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 0 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 0 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 0 % 2023
Schweiz 10 %* 9,9 % – 10 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 0 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 7,5 % 4 % – 8 % 2023
Suriname 0 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 8 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 0 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 5 % 2023
Türkei 6,3 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 0 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 0 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 3,5 % 2023
Vereinigtes Königreich 4 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 5 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
29261 Bulbs, tubers, tuberous roots, corms, crowns & rhizomes, dormant, in growth/in flower; chicory plants & roots (other than roots of subgroup 054.8)
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 3111
Gütergruppe CPC 2.1
01961 Live plants; bulbs, tubers and roots; cuttings and slips; mushroom spawn
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
0130 Plant propagation

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170601.10unverändert
20120601.10unverändert
20070601.10unverändert
20020601.10unverändert
19960601.10unverändert
19920601.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Sanktionen · Gilt ab:

    The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026

    S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk

Rechtsänderungen →

Unterposition 0601.10 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 5 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 5,1 %.

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0601.10 in 6 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,3 %.

Waren aus 133 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,1 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 61,3 Mio. € (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Peru mit einem Anteil von 22 %, gefolgt von Neuseeland.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,2 Mrd. $ exportiert (−0,9 % gegenüber dem Vorjahr).

Die Niederlande lagen mit 993,1 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Chile.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und…“?

„Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, ruhend“ fällt unter Unterposition 0601.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0601 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0601.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,1 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0601.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?

Die Niederlande, mit 993,1 Mio. $ im Jahr 2024 (80,5 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,1 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Peru (22 %), Neuseeland (22 %) und Chile (21 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 61,3 Mio. €.

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